EU-Skandal: Strafanzeige, weil die UvL Verbrecherbande der EU Commission, 7 Milliarden € mit der Mafia „Zivilen Gesellschaft“ gestohlen hat

Manfred Haferburg / 25.07.2025 / 06:00 / Foto: Alice Wiegand /

Eltern haften für Ihre Kinder und Wähler für ihre Politiker (1)

Die Leistungsfähigkeit von Organisationen erodiert stark, wenn das Verhalten der Mitglieder von Konsequenzen entkoppelt wird. Je weniger der Einzelne haftbar gemacht wird, um so lässiger geht er mit seiner Verantwortung um. Ein Grundübel der Politik./ mehr

USAID, BMZ, KFW rein kriminelle und korrupte CIA Nahe Organisationen mit der „Zivilen Gesellschaft“

https://www.kenup.eu/

 

 

NGO-Gate in Brüssel: Der 7-Milliarden-Euro-Skandal

Die EU-Kommission steht vor einem Milliardenskandal. Gegen sie wurde Strafanzeige wegen fragwürdiger NGO-Zahlungen gestellt. Und es gab eine geheime Vereinbarung.

Eine möglicherweise rechtswidrige Verwendung von Steuergeldern bringt die EU-Kommission in Erklärungsnot. Der Europäische Steuerzahlerbund (TAE) hat Strafanzeige gegen die Brüsseler Behörde gestellt, insbesondere gegen die ehemaligen Kommissare Frans Timmermans (Klima) und Virginijus Sinkevičius (Umwelt).

Die vierseitige Anzeige, die der Boulevardzeitung Bild vorliegt, richtet sich an die Staatsanwaltschaft München und die EU-Staatsanwaltschaft in Luxemburg. Sie wirft der Kommission in der Amtszeit 2019 bis 2024 vor, rund sieben Milliarden Euro „ohne ausreichende Kontrolle“ an Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vergeben zu haben, „teilweise sogar zur Beeinflussung des Europäischen Parlaments“, wie Bild berichtet.

Camorra in Brüssel: Ombudsfrau O’Reilly rechnet mit EU-Elfenbeinturm ab

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Europas Doppelkrise: Regierungen fallen, Wirtschaft schwächelt

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Laut TAE soll es dabei „zu Lobbyarbeit gegen die Interessen der Kommission gekommen sein, unter anderem im Kontext des Mercosur-Abkommens“. So habe etwa die NGO „Client Earth“ 350.000 Euro erhalten, um juristisch gegen deutsche Kohlekraftwerke vorzugehen und das „finanzielle und rechtliche Risiko“ der Betreiber zu erhöhen.

Kampf gegen EU-Mercosur-Abkommen

Den Verband „Friends of the Earth“ hätten Kommissionsbeamte beauftragt, öffentlich gegen das Freihandelsabkommen Mercosur zwischen der EU und südamerikanischen Staaten zu mobilisieren – obwohl es Kollegen im eigenen Haus zur selben Zeit vorantrieben haben. Andere Gruppen bekamen demnach Geld, um EU-Abgeordnete vor Abstimmungen zu Pflanzenschutzmitteln und Chemikalien zu beeinflussen.

„Die Vergabe öffentlicher Mittel muss transparent und nachvollziehbar sein“, fordert TAE-Präsident Michael Jäger. Er warnt vor einem „rechtsfreien Raum“ in der EU. Auch der EU-Rechnungshof hatte zuvor Kritik an mangelnder Kontrolle und Transparenz bei den NGO-Zuwendungen geäußert.

Geheime Zusatzvereinbarung?

Besonders brisant: Laut TAE-Anwalt gab es innerhalb der Kommission eine geheime Zusatzvereinbarung. Diese zeige, „dass die Beschuldigten wussten, dass ihr Handeln gerade nicht durch das Haushaltsrecht gedeckt ist, sondern sie massiv gegen das Haushaltsrecht verstoßen“, zitiert ihn das Boulevardblatt.

 

https://www.telepolis.de/forum/Telepolis/Kommentare/NGO-Gate-in-Bruessel-Der-7-Milliarden-Euro-Skandal/Solange-von-der-Pleyten-am-Ruder-ist/posting-45376316/show/

 

Rein kriminelle Organisationen, was die SPD, Grüne vor allem mit Lars Klingsbeil ebenso betreiben und ohne „erweiterte Buchhaltunh“

 

USAID Gelder

 

AAEF, US Consults, USAID: McKinsey, Accenture, PwH: Betrugs Motor im Balkan, Albanien, Europa und Deutschland

 

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KOMMENTAR(E) (2)

  • PixelRoaster
    Juli 26, 2025., 16:15 •

    Hausdurchsuchungen: US-Medien entsetzt über Deutschlands “Gestapo-Methoden”

  • web25492362
    Jan. 03, 2026., 21:06 •

    Der Betrug geht weiter Die Weigerung, Zahlungsflüsse offenzulegen, hält an Dass NGOs mit Millionenbeträgen aus öffentlichen Kassen gefördert werden, ist politisch gewollt – sie sollen gesellschaftlichen Einfluss entfalten, mediale Debatten prägen, politische Narrative mitgestalten. Doch sobald jemand genauer wissen will, welche Organisation wie viel bekommt, verwandeln sich diese Organisationen in empfindliche Seelen mit Geheimhaltungsbedürfnis. Die Bundesregierung übernimmt deren Sprachregelung gleich mit – und weigert sich in zahlreichen Fällen schlicht offenzulegen, wohin das Geld fließt. In den insgesamt zwölf Verfahren auf Auskunft, die vor den Verwaltungsgerichten in Berlin und Köln anhängig sind, zeigte sich, wie weit die Bundesregierung geht, um der Offenlegung staatlicher Zahlungsflüsse an ideologisch nahestehende Organisationen zu entgehen. Es wurde nicht etwa inhaltlich geantwortet – sondern die Auskunftsverweigerung mit einer Kaskade von Ausreden und Schutzbehauptungen verteidigt: Die Fragen seien „zu unbestimmt“, das öffentliche Interesse sei „nicht mehr gegeben“, und im Übrigen stünden „Persönlichkeitsrechte“ der Empfänger entgegen. Und wenn gar nichts mehr hilft, verweist man auf Internetseiten mit tausenden Seiten Umfang und erklärt die Informationsbeschaffung kurzerhand zur Bringschuld der Presse. Dabei ist jede einzelne Frage gerichtsfest formuliert. Die Argumente der Bundesregierung sind so fadenscheinig, wie sie durchschaubar sind. Der Begriff „Nichtregierungsorganisation“ sei zu unklar? Seit Jahrzehnten wird er von Ministerien, Parlamenten und wissenschaftlichen Diensten verwendet – auch in eigenen Publikationen der Bundesregierung. Dass man ihn nun plötzlich für unverständlich erklärt, zeugt von vorsätzlicher Begriffsstutzigkeit. https://nius.de/politik/news/schweigen-verschleppen-verwirren-wie-die-bundesregierung-transparenz-zu-ngo-finanzierungen-vor-gericht-systematisch-blockiert

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