Die unglauliche „Verblödung“ der Deutschen Regierung am Beispiel der Bundesbildungs- und Wissenschaftsministerin Bettina Stark-Watzinger
Obwohl die RKI Files, den geplanten Betrug, von Beginn an, gut dokumentieren und die PR Firma: Edelmann ist erneut dabei, wie bei dem Corona Betrug, wie wir 2020, schon dokumentierten. Ebenso die Teilnahme am Bill Gates Event: Event 201 mit der Pentagon, Biowaffen Uni: John Hopkins Uni
Wer ist blöder, ist eine gute Frage
PISA: die Dümmsten im Balkan: Kosovo, Albanien – Facebook, Georg Soros Bildung
Stalin, Hitler hätten es nicht besser machen können, was auch diese Ministerin treibt. Terror ausspähen, gegen die letzten Wissenschaftler, nachdem Dumm Spacken, Sozial Media Idioten, Gender Dummis, heute nur noch Professoren/innen werden
Wer für viel Geld, zum privaten Treffen der Beruf Verbrecher, WEF, nach Davos reist, muss schon korrupt und deppert sein. Kostet Alles im Mafia Stile, nur viele Steuergelder und gibt Reise Spesen.

Peru. 300 Millionen €, damit man ein wenig Gelbe Farbe aus Beton pinselt. Deutsche Entwickldungs Gelder
Die Trotteln haben viel Geld in die Bildung, Universitäts Aufbau gesteckt, sind wie bei der Justiz real zu Allem unfähig und korrupt im Ausland: siehe das BMZ, KfW: Pro Credit Desaster
Man hat die dümmste Regierung der Welt, was sich vor allem auch bei Bildung zeigt und nicht bei der vollkommen korrupten und Kriegs geilen Deutschen Regierung
- Betrug, Krieg, Bestechung, als einzige Regierungs Kultur
- Elizabeth Cameron (NTI)
Die MafiA verleiht Orden
Merkel erhält Ehrendoktorwürde der Johns-Hopkins-Universität
RKI-Protokolle: Geschwärzt – entschwärzt
31. Mai 2024 – Pandemiemanagement
Auf dem Verbrecher Treffen, korrupter und krimineller Firmen Bosse in Davos 2024





BuckZiehsMutter
Juni 11, 2024., 22:24 •
Dumm, korrupt regiert Deutschland
Crni Labudovi
Juni 14, 2024., 07:39 •
Alles Betrug als System Neue Mails decken weitere Zahlungen der US-Behörde für Infektionskrankheiten an das «Wuhan-Labor» auf
Druck zu Lockdown aus den USA
Neue Details aus RKI-Protokollen / Hochstufung der Risikobewertung im März 2020 ohne Dokumente / US-Planspiel im Dezember 2019 zu „vorsätzlicher Freisetzung von biologischen Waffen“
multipolar | Veröffentlicht vor 2 Tagen
„Die volle Macht der Regierung entfesseln“
„GHSI bereitet Papier vor“
Laut der nun entschwärzten Passage im RKI-Protokoll spielte bei den internationalen Bemühungen, Lockdowns durchzusetzen, offenbar auch die „Global Health Security Initiative“ (GHSI) eine Rolle, eine von der US-Regierung im Zusammenhang mit den Anthrax-Anschlägen kurz nach 9/11 gegründete Organisation, die informell die Gesundheitsminister der G7-Staaten versammelte. „GHSI bereitet auch Papier vor“, heißt es in einer nun entschwärzten Passage des Protokolls vom 25. Februar 2020 mit Blick auf „bevölkerungsbasierte Quarantänemaßnahmen“. Bei der Gründung der GHSI im Jahr 2001 war es zentral um Impfstoffe und gemeinsame Regelungen für deren Ankauf gegangen. Die USA übernahmen damals eine internationale Führungsrolle beim politischen Management von Gesundheitsrisiken. In meinem Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ schrieb ich über die GHSI: Im Rückblick werden zielgerichtete Entwicklungsschritte dieser Struktur deutlich. Bei der GHSI-Pandemieübung „Global Mercury“ im Jahr 2003, an der auch das RKI teilnahm, kam man etwa zum Ergebnis, dass es in zukünftigen Krisen einen zentralen Informationsknotenpunkt geben sollte – jemanden, der alle Daten sammelte und verteilte. Diese Rolle wollte man zukünftig der WHO zuweisen, so das Abschlussdokument jenes Planspiels (PDF, S. 18). Laut RKI-Protokoll vom 25. Februar 2020 war bei einer behördeninternen Telefonkonferenz am Vortag „keine Einigung“ über lockdownähnliche Quarantänemaßnahmen erzielt worden, „auch nicht über Rechtsgrundlage (Infektionsschutzgesetz oder nur Katastrophenfall)“. Die Bundesländer seien sich uneins: „BE, NS, SH sagen auf keinen Fall, BaWü eher ja, HB nicht jetzt vielleicht morgen“. Das RKI blieb zurückhaltend. Im Protokoll vom 27. Februar ist vermerkt:Hochstufung ohne Dokumente
Eine von vielen Medien übernommene dpa-Meldung legt nahe, damit sei die Annahme hinfällig, dass die Hochstufung durch einen externen Akteur angeordnet wurde. Multipolar hatte diese Annahme allerdings nicht mit dem geschwärzten Namen begründet, sondern mit dem Fehlen von behördeninternen Dokumenten zur Hochstufung: Die nun erfolgte Entschwärzung zeigt, dass Lars Schaade diese Anweisung gab. Dass Wielers Stellvertreter allerdings im Alleingang, ohne Anweisung und Rückendeckung von oben, eine so weitreichende Entscheidung für ganz Deutschland getroffen haben soll, ist wenig plausibel. Entscheidend bleibt die Frage, ob innerhalb der Behördenleitung auf fachlicher Grundlage entschieden wurde oder politisch motiviert.Risikobewertung auf Zuruf
Die entschwärzten Protokolle liefern nun erstmals weitere Belege für eine solche direkte politische Einflussnahme auf die Risikobewertung. So hatte das RKI bereits am Montag, dem 2. März die Risikoeinschätzung von „gering bis mäßig“ auf „mäßig“ verschärft – ohne dies weiter zu begründen. Der erläuternde Abschnitt im Protokoll vom 2. März war bislang nahezu vollständig geschwärzt. Nach der Entschwärzung kommt nun folgende Erklärung für diese Hochstufung zum Vorschein:Nationaler Notstand in den USA: „Beschränkungen beseitigen“
Eine Antwort darauf liegt möglicherweise in den USA. Am Nachmittag des 13. März 2020 erklärte US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses überraschend den „nationalen Notstand“, um, so seine Worte, „die volle Macht der Bundesregierung zu entfesseln“. Der ihn begleitende Anthony Fauci, seit Jahrzehnten graue Eminenz der Forschung zu Risiken aus Infektionskrankheiten und Biowaffen, lobte die Maßnahme als angemessen „aggressiv“. Durch die Erklärung des Notstandes könnten nun in der politischen Reaktion auf die Krise sämtliche störenden „Beschränkungen beseitigt werden“, um „die Kurve [der Fallzahlen] zu drücken“, so Fauci.Militarisierung und Kontrolle
Die Übertragung tiefgreifender Befugnisse auf die FEMA in den USA führte auch dort zu einem „Durchregieren“, dazu mit militärischer Prägung. Der FEMA-Chef Peter Gaynor war ein Militär, der ein Studium der „National Security and Strategic Studies“ am U.S. Naval War College absolviert hatte, einer Kaderschmiede des US-Militärs, und der im Irak mit der „Leitung und Koordinierung täglicher Kampfhandlungen“ befasst war. Die Leiterin der dem Weißen Haus direkt unterstellten Corona Task Force, Deborah Birx, kam ebenfalls vom Militär. Sie hatte ihre Karriere in Faucis Labor begonnen und leitete später jahrelang das Pentagon-Forschungsprogramm für einen Impfstoff gegen HIV.Planspiel im Dezember 2019: „Vorsätzliche Freisetzung von biologischen Waffen“
In zahlreichen Pandemieübungen war eine ähnliche, wenn auch begrenztere Machtübertragung in den Jahren vor Corona immer wieder durchgespielt worden, zuletzt im Dezember 2019 (!) in Washington, wo man hinter verschlossenen Türen „die Abschreckung und Vorbeugung von katastrophalen biologischen Risiken durch möglicherweise staatlich geförderte Biowaffenforschung, einschließlich der versehentlichen und vorsätzlichen Freisetzung von biologischen Waffen“ miteinander besprach – wie der Veranstalter, die schon erwähnte private Lobbygruppe „Nuclear Threat Initiative“, Monate später in wenigen dürren Zeilen zusammenfasste (PDF, S. 9). Zum Kreis der Übungsteilnehmer im Dezember 2019 gehörte Avril Haines, vormals Vizedirektorin der CIA und seit 2021 Chefin aller US-Geheimdienste. Der Veranstalter veröffentlichte zu diesem Planspiel lediglich eine Teilnehmerliste und verzichtete auf weitere Angaben (PDF, S. 24). Zur Einordnung: Es handelte sich dabei nicht um das bekanntere Planspiel „Event 201“ im Oktober 2019 in New York, sondern um ein weiteres, noch näher am realen Ausbruchsgeschehen liegendes Manöver hochrangiger US-Kreise – über das bis heute fast nichts bekannt ist.Laborvirus und Geheimdienste
Diese bemerkenswert passgenaue Vorbereitung auf alles, was folgte, korrespondiert mit der nun stückweise bekannt werdenden Verstrickung der US-Geheimdienste in die umstrittene Gain-of-function-Forschung in Wuhan zum Scharfmachen von Viren. Klar ist inzwischen: Peter Daszak, Präsident der teilweise vom Pentagon finanzierten „EcoHealth Alliance“, der mit von Fauci bewilligten Forschungsgeldern in Wuhan daran forschte, Coronaviren infektiöser und leichter für den Menschen übertragbar zu machen, arbeitete spätestens seit 2015 der CIA zu. Während Daszak entsprechende Vorwürfe zunächst dementierte, räumte er im Mai dieses Jahres bei einer Kongressanhörung nun doch eine Zusammenarbeit mit US-Sicherheitsbehörden ein. Er habe vor Ausbruch der Krise mit ihnen über die Gefahr durch Coronaviren gesprochen, sowie darüber, „wo auf dem Planeten das nächste Virus wahrscheinlich auftreten wird“. Konkreter wurde sein ehemaliger Mitarbeiter Andrew Huff, der aufdeckte, Daszak hätte ihm im Dezember 2015 davon berichtet, dass die CIA an ihn herangetreten sei und um einen fortlaufenden Informationsaustausch zu Daszaks Virusforschungen in Wuhan gebeten habe, was dieser zusagte. So berichtet es Robert Kennedy unter Berufung auf ein persönliches Gespräch mit Huff in seinem vor wenigen Wochen in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „The Wuhan Cover-Up“ (S. 380ff). Eine unbequeme Wahrheit kommt langsam, aber wohl unaufhaltsam ans Licht. Die New York Times veröffentlichte dazu in dieser Woche einen ausführlichen Text einer Molekularbiologin unter der Überschrift „Warum die Pandemie wahrscheinlich in einem Labor begann“, in dem es heißt, „letztlich“ habe „ein noch nie dagewesenes SARS-ähnliches Virus mit einer neu eingeführten Furin-Spaltstelle“, das der exakten Beschreibung in Daszaks Forschungsantrag aus dem Jahr 2018 „entsprach“, die Coronakrise „verursacht“.Eine Spekulation
- Zuschuss für das Projekt «Das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus verstehen» («Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence»), das wiederum gemeinsam mit Changwen Ke realisiert wurde. Zeitraum: 2018.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier. *********** Dieser Artikel stammt von LifeSiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen. Quelle:LifeSiteNews: New Wuhan linked emails show nine grants from Fauci’s NIAID to EcoHealth for bat coronavirus research - 9. Juli 2021
https://corona-transition.org/deutschland-erklart-spanien-wieder-zum-risikogebietVeröffentlicht am 13. Juli 2021 von Red.
Quelle:
Corona-Ausschuss, Sitzung 60: Die Zeit ist kein flacher Kreis - 9. Juli 2021
„Das hätte uns jeden Lockdown erspart“: Ex-STIKO-Chef rechnet mit Corona-Politik ab
web25492362
Juni 24, 2024., 11:49 •
Vorbild für EU, Berliner Regierungs Betrug: Dummheit und Bildung
Wie die Leopoldina, welche gefälschte Websites, Fakten zu Corona, benutzte, ist auch die Albanische Wissenschaft nur noch ein kriminelles Enterprise wo man viel Geld stiehlt
Der uralte Kommunist, Profi Capo für Kriminelle ist dort ChefSkënder Gjinushi
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The KLSH report revealed abuse at the Academy of Sciences, Zhupa: Screaming findings, "grapes and plums" money for the president's per diems and trips
POLITICSPixelRoaster
Apr. 18, 2026., 13:10 •
Denken wird ineffizient: Warum selbst Forscher die Kontrolle an KI abgeben
Fasziniert vom künstlichen Verstand: Während KI-Netzwerke die Zukunft erhellen, stellt sich die Frage, ob der Mensch noch selbst denken wird – oder nur noch staunend zuschaut.
(Bild: ImageFlow / Shutterstock.com)
Selbst Spitzenforscher geben das Denken auf – nicht aus Faulheit, sondern aus Kalkül. Was in der Schule beginnt, endet hier. Ein Leitartikel.
Die Debatte über Künstliche Intelligenz in der Bildung dreht sich um Hausaufgaben, Betrug bei Prüfungen und didaktische Leitplanken. Das ist verständlich. Es ist aber auch gefährlich kurzsichtig. Denn was in der Schule beginnt, endet nicht dort. Es setzt sich fort bis in die Spitzenforschung.Stufe eins: Lernen wird ersetzt
Wer ChatGPT für Hausaufgaben nutzt, fühlt sich wahrscheinlich erfolgreich. Die Aufgaben sind gelöst, die Abgabe ist pünktlich erfolgt – und der Lernerfolg scheint gesichert zu sein. Doch aktuelle Studien zeigen genau das Gegenteil: Nimmt man ihnen den Zugang zum KI-Chatbot weg, schneiden dieselben Schüler knapp 17 Prozent schlechter ab als jene, die nie Zugang hatten. Das Problem: Sie haben nicht gelernt, sondern nur kopiert. Der Mechanismus ist banal: Wer Lösungen übernimmt, statt selbst zu denken, versteht den Stoff nicht wirklich. Das Gehirn bleibt passiv. Die Illusion des Könnens hält sich bis zur nächsten Prüfung ohne Hilfsmittel. Bildungsexperten reagieren mit Strukturvorschlägen: weniger Hausaufgaben, bessere Tutor-Systeme, Prüfungen ohne digitale Hilfsmittel. Das klingt vernünftig – und kratzt doch nur an der Oberfläche.Stufe zwei: Denken bildet sich nicht aus
.................................................. Auch deshalb setzt die Bildungspolitik in Deutschland inzwischen darauf, die privaten Handys der Kinder und Jugendlichen aus der Schule zu verbannen. Der Erfolg dürfte aber recht begrenzt sein, denn kaum sind die Kinder aus der Schule, gehen sie wohl wieder zur Dauernutzung der Geräte über. Der Schaden durch Künstliche Intelligenz ist wohl nicht von heute auf morgen sichtbar, stattdessen ist es ein schleichender, der wohl auch subjektiv unsichtbar bleibt. Dank des Zugangs zu digitalen Technologien fühlen sich die Betroffenen kompetenter, nicht inkompetenter. Genau das macht die Gefahr aus. Die Regression des Denkvermögens verläuft wohl in drei Schritten: Auf Stufe eins sind die Schüler, die durch die KI-Nutzung schlechter in Prüfungen abschneiden. Stufe zwei betrifft eine Generation, deren Gehirne sich dank digitaler Technologien nie vollständig entwickeln. Das ist schlimm genug. Doch mit Stufe drei kommt es noch schlimmer.Stufe drei: Denken wird rational aufgegeben
Eine aktuelle Ausgabe des Cool Worlds Podcast berichtet von einem internen Treffen am Institute for Advanced Study in Princeton, bei dem sich eine qualitativ neue Dimension offenbart. ........................................................Wenn Denken sich nicht mehr lohnt
Hier kippt das Geschehen endgültig. Spitzer konnte noch sagen: Nutzt das Gehirn, sonst verkümmert es. Das Princeton-Treffen zeigt eine Welt, in der Selberdenken ökonomisch sinnlos wird. Denken ist hier nicht mehr deshalb bedroht, weil Menschen es nicht können. Es lohnt sich schlicht nicht mehr.Lesen Sie auch
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Stufe eins: Lernen leidet. Stufe zwei: Denken bildet sich nicht aus. Stufe drei: Denken wird abgeschafft. Das ist keine Dystopie. Das ist eine Beschreibung des Jetzt. Der entscheidende Unterschied zu früheren Technologien liegt in der Reichweite. Taschenrechner ersetzten Teilprozesse. KI ersetzt den gesamten Problemlösungsraum. Frühere Werkzeuge erleichterten das Denken. KI macht es überflüssig und bestraft Eigenleistung als ineffizient.Lesen Sie auch
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Die Wissenschaftler befragten 1.200 aktive TikTok- und Instagram-Nutzerinnen und -Nutzer zwischen 14 und 30 Jahren online. Die Teilnehmer sollten angeben, welche Arten von Werbung sie spontan in ihrem Feed sehen. Zusätzlich bewerteten sie kurWenig überraschend