Geleitei wird das Betrugs Institut im Mafiösen Stile und als Schwedischer Volldepp: Europäische Zentrum für Internationale Politik und Wirtschaft (ECIPE)
Alles korrupt in der EU und schon lange


Originjal Steuer Betrugsmodell des Georg Soros, Open Society, um Geld zu stehlen. In Deutschland als Zivile Gesellschaft bekannt.
Fredrik Erixon, Berufsdepp, ohne je in einer Firma gearbeitet zu haben
Volldepp, der nur Betrug gelernt hat und extrem jung und Schwuchtel Ehemann von der Weltbankschuchtel aus Sri Lanka
Razeen Sally
Before co-founding ECIPE, he was an adviser to the British government and the chief economist of Timbro. His career began as an economist in the Prime Minister’s Office in Sweden, later working at the World Bank and for JP Morgan as an emerging market analyst.
Wie in Deutschland: Man muss nur dumm sein, nicht einmal einen Posten in einer Firma haben und Milliarden verwalten, oder gleich Minister werden wie Habeck, Baerbock, Bas, Klingsbeil

https://en.wikipedia.org/wiki/Fredrik_Erixon
Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Geistes gestörte Medizin Professoren, mit erfundenen Medizin Doktor Titel, ohne Wissenschaftliche Arbeit, die es nicht gibt. Dumm Gequake der SPD OK Banden, der Dummheit in Tradition
Organisationsstruktur und Personal
ECIPE wird durch einen Vorstand von Treuhändern verwaltet, denen auch die finanzielle Steuerung obliegt. Des Weiteren ist ein mit Akademikern und Praxisexperten besetztes Kuratorium mit der aktiven Leitung und Unterstützung der Forschungsprogramme betraut. Einige der europäischen Mitglieder des Kuratoriums gehören wiederum einem Führungskomitee an, das regelmäßig Projekte und aktuelle Entwicklungen bespricht.[6]
Vorsitzende und Gründer
Frederik Erixon:
- 2010 von der Financial Times als einer der 30 einflussreichsten Personen in Brüssel ausgezeichnet
- ehem. Berater der britischen Regierung und Wirtschaftsvorstand beim schwedischen wirtschaftsliberalen Think Tank Timbro
- Berater verschiedener Regierungen in und außerhalb von Europa
- arbeitete als Ökonom für die Weltbank und JP Morgan
Razeen Sally:
- Professor an der Lee Kuan Yew School of Public Policy an der National University of Singapore
- Vorsitzender des Institute of Policy Studies in Sri Lanka
- Mitglied der Mont Pelerin Society
- Tätigkeiten als forschendes und beratendes Mitglied in verschiedenen Think Tanks in den USA, Europa, Asien und Afrika
Lenkungsausschuss
Vorsitzender des „Steering Committee“ ist Patrick Messerlin, emeritierter Professor am Sciences Po Paris
aus
https://lobbypedia.de/wiki/European_Centre_for_International_Political_Economy
Finanzen
Nach eigenen Angaben wird ECIPE durch die Swedish Free Enterprise Foundation finanziert, begrüßt jedoch auch jegliche finanzielle Unterstützung durch Privatpersonen, Stiftungen und andere Organisationen, „welche die Ideen von ECIPE zu Gunsten einer offenen Weltwirtschaft und freiem Handel teilen“[7] Die Swedish Free Enterprise Foundation ist 2003 von der Confederation of Swedish Enterprise (Dachverband von 50 schwedischen Arbeitgeber- und Industrieverbänden) und dem „Näringslivets fond“ (der Vorgängerorganisation der Swedish Free Enterprise Foundation) gegründet worden.[8][9]
Davon abgesehen gibt ECIPE jedoch keine weiteren Auskünfte hinsichtlich der ihr zur Verfügung stehenden Gelder. Auch auf Anfrage von LobbyControl an den Vorsitzenden von ECIPE, Frederik Erixon, war die Organisation nicht gewillt, weitere Informationen über ihre Finanzaufstellung sowie Spenden- und Fördermitglieder zu geben.[10]
https://lobbypedia.de/wiki/European_Centre_for_International_Political_Economy
Pressemitteilung
BioNTech stellt erste modulare mRNA-Produktionsanlage zur Unterstützung einer skalierbaren Impfstoffproduktion in Afrika vor

16. February 2022 https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-stellt-erste-modulare-mrna-produktionsanlage-zur
die realen Wissenschaftler und nicht Klabauerr Mann Gestalten mit ungültigen gefakten Doktor Titeln, ohne das es je eine „Wissenschaftliche Arbeit“ gab. wie Ursula von der Leyen, Karl Lauterbach, Christian Drosten Alena Buxy und andere Geistes gestörte Betrüger

Nennt sich Medizin Doktor: Karl Lauterbach der System Betrüger



Amtsuebergabe von Annalena Baerbock, Bundesaussenministerin a.D. an Johann Wadephul CDU, Bundesaussenminister. Berlin, 06.05.2025. Fotografiert im Auftrag des Auswaertigen Amtes Berlin Deutschland *** Handover of office from Annalena Baerbock, former Federal Foreign Minister to Johann Wadephul CDU , Federal Foreign Minister Berlin, 06 05 2025 Photographed on behalf of the Federal Foreign Office Berlin Germany Copyright: xThomasxTrutschel/AAx
Was Professor Christian PERRONE 2021 sagt: Covid-Geimpfte waren ansteckend

Es gibt keinen Rechtsstaat,
bis die Mafia Anwälte braucht.
Stephen Holmes
Liebe Leserinnen und Leser
Als «Dr. Tedros» die Affenpocken am 14. August 2024 zum globalen Gesundheitsnotstand stilisierte, garnierte er seine Entscheidung mit etwa 20.000 Infizierten – also positiv auf Mpox Getesteten – und mindestens 500 Todesfällen. Vor allem Kinder seien betroffen. Letzte Woche reduzierte die WHO diese Zahlen auf 3659 Infizierte und 32 Todesfälle in ganz Afrika.
Fallbeispiele und Kritik
2016: Angriffe gegen die Anti-TTIP/CETA-Bewegung
Mit einer im September 2016 veröffentlichten Studie „Pferd(e) und Reiter in den Protest-Kampagnen um TTIP in Deutschland und Europa“, äußert Autor Matthias Bauer, Senior Economist bei ECIPE, scharfe Kritik gegenüber der deutschen Medienberichterstattung hinsichtlich der Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Anhand datenbasierter Rechercheergebnisse könne nachgewiesen werden, dass die Deutungshoheit über CETA und TTIP in der deutschen Politik zu Gunsten der Abkommensgegner ungleich verteilt sei. Matthias Bauer spricht weiter von einer „professionell orchestrierten Desinformationskampagne, die bereits vor der Eröffnung der TTIP-Verhandlungen von langjährig supervernetzten Politikern und erfahrenen Kampagnenmanagern verschiedener zivilgesellschaftlicher, umweltpolitischer und kirchlicher Organisationen professionell in Gang gesetzt wurde.“
In polemischer Weise wird den politischen Parteien DIE LINKE, Grünen sowie der SPD unterstellt, insbesondere im Hinblick auf den Bundestagswahlkampf 2017 TTIP-Gegener zu mobilisieren und gemeinsam mit ihren Stiftungen in den vergangenen 3 Jahren „mehrere Millionen Euro in offensiv beworbene Protestkampagnen“ investiert zu haben. Dabei handele es sich um Aktionen, die sich „gegen moderne, diskriminierungsfreie und vor allem politisch bestimmte Globalisierungsregeln richteten.“

Ilir Meta, gut dokumentierte Mafia Boss, und Staatsempfang in Deutschland.>: 2017, Februar 2029, für den Kokain, Kinder Handel Aufbau
https://lobbypedia.de/wiki/European_Centre_for_International_Political_Economy
Integration in Europa, ECIPE-Artikel: Albaniens Beitritt ist auch eine strategische Entscheidung für die EU

Das Europäische Zentrum für Internationale Politik und Wirtschaft (ECIPE) hat der Integration unseres Landes in die Europäische Union einen ganzen Artikel gewidmet.
Der Artikel stellt fest, dass „ Albanien das darstellt, was oft als die „leicht zu erreichende Frucht“ der Erweiterung bezeichnet wird: ein relativ kleines Land, das tief in die EU integriert ist und eine eindeutig proeuropäische politische Ausrichtung hat .“
Ebenso wurden alle Reformen unseres Landes sowie die größten Probleme Albaniens genauestens unter die Lupe genommen.
Vollständiger Artikel:
Seit Albanien 2009 seinen Antrag auf EU-Mitgliedschaft beim Europäischen Rat einreichte, hat das Land seine schrittweise Annäherung an die EU fortgesetzt. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und einer komplexen Wirtschaftsgeschichte erlangte Albanien 2014 offiziell den Status eines EU-Kandidaten und gilt zusammen mit Montenegro als eines der Westbalkanländer mit den besten Beitrittschancen. Das Land zählt zu den Ländern mit höherem mittlerem Einkommen und verfügt über großes Potenzial in Branchen wie Tourismus, Öl und Bergbau, Gesundheitswesen und Informationstechnologie. Albanien hat zweifellos beachtliche Fortschritte bei der makroökonomischen Stabilisierung, dem Ausbau der Infrastruktur und der Umsetzung EU-konformer Reformen erzielt. Doch welche zentralen Herausforderungen stehen einem EU-Beitritt weiterhin im Wege?
Eine turbulente Geschichte
Albaniens politischer Weg im Hinblick auf die EU-Integration ist zweifellos von seiner facettenreichen Geschichte der turbulenten 1980er Jahre geprägt. Die Spuren des Regimes von Enver Hoxha, der Albanien von 1944 bis zu seinem Tod 1985 regierte, waren in den 1990er und 2000er Jahren noch deutlich spürbar. Hoxha zwang Albanien in ein starres stalinistisches Wirtschaftsmodell, das durch extreme Zentralisierung, Kollektivierung und die vollständige Verstaatlichung der Industrie gekennzeichnet war. Rückblickend, im Lichte der Geschichte, stellt sich die Frage, wie Albanien den friedlichen Übergang von einer wirtschaftlich isolierten Gesellschaft zu einer liberalen Demokratie vollziehen konnte. Man sollte auch bedenken, dass Hoxhas Albanien nicht nur von westlichen Ländern, sondern auch von anderen kommunistischen Staaten isoliert war, insbesondere nachdem Hoxha 1961 die Beziehungen zur Sowjetunion und später 1978 zu China abgebrochen hatte.
Hoxhas Regime hinterließ Albanien eine stark zentralisierte Wirtschaft, eine unterentwickelte Infrastruktur und begrenzte Außenhandelsmöglichkeiten. Dies hatte direkte Auswirkungen auf die mittelfristige Entwicklung des Landes: wirtschaftliche Stagnation, akuter Mangel an Konsumgütern und ein weitgehend auf Subsistenzwirtschaft basierender Agrarsektor. Nach Hoxhas Tod und dem unvermeidlichen Zusammenbruch seines kommunistischen Regimes im Jahr 1990 gelang Albanien jedoch der Übergang zu einer Marktwirtschaft. Die 1990er Jahre waren dennoch von wirtschaftlichen Schwierigkeiten geprägt – erkennbar an Hyperinflation, Privatisierungsbestrebungen und einem chaotischen Finanzumfeld. Ein berüchtigtes Kapitel in Albaniens facettenreicher Wirtschaftsgeschichte nach Hoxha war der Zusammenbruch weitverbreiteter Schneeballsysteme im Jahr 1997, der die Ersparnisse eines großen Teils der Bevölkerung vernichtete und zu Unruhen führte. Die Folgen des Zusammenbruchs waren gravierend: Schätzungsweise 2.000 Menschen kamen durch Gewalt ums Leben. Albanien versank im Chaos, da große Teile des Landes nicht mehr unter staatlicher Kontrolle standen. Da Zollstationen und Finanzämter niedergebrannt wurden, brachen die Staatseinnahmen drastisch ein, einige Industriezweige stellten ihre Produktion ein, und der Handel wurde beeinträchtigt. Die turbulenten 1990er-Jahre zeigten, dass Albaniens wirtschaftliche Liberalisierung bestenfalls uneinheitlich verlief. Zudem trugen Probleme in der Regierungsführung zum Fortbestand einer großen Schattenwirtschaft im Land bei.
Die Schattenseiten der albanischen Wirtschaft
Albanien verfügt über eine der größten Schattenwirtschaften Europas. Diese umfasst Schwarzarbeit, Schwarzeinkommen, Schmuggel und informellen Handel. Schätzungen zufolge machte Albaniens Schattenwirtschaft 2023 allein 31,9 % des BIP aus, was kaufkraftbereinigt rund 18 Milliarden US-Dollar entsprach. Steuerhinterziehung und nicht registrierte Geschäftstätigkeiten spielen dabei eine zentrale Rolle. Diese Probleme florieren aufgrund schwacher Regulierungsbehörden, die wiederum durch begrenzte institutionelle Kapazitäten und Korruption begünstigt werden. Auch die historische Vergangenheit des Landes wirkt sich aus: Der abrupte Übergang von einer staatlich gelenkten zu einer marktwirtschaftlichen Ordnung schuf Lücken in der Regierungsführung und der Wirtschaftsregulierung, wodurch viele Aktivitäten in den Untergrund abwanderten. Darüber hinaus sind Sektoren wie das Baugewerbe, die Landwirtschaft und der bargeldintensive Kleinhandel besonders anfällig für informelle Praktiken, da sie auf Bargeldtransaktionen angewiesen sind. Die albanische Regierung hat Maßnahmen zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft ergriffen, darunter eine Strategie aus dem Jahr 2020, die Unternehmen, die Gelder nicht deklariert oder illegale Gewinne erzielt haben, eine Amnestie gewährte.
Ein anhaltendes Problem: Bauprojekte werden häufig mit Schwarzgeld finanziert. Dies resultiert aus einer Kombination aus mangelhafter Aufsicht im Immobiliensektor, weit verbreiteten Bargeldtransaktionen und einer Kultur der Steuervermeidung. Hochwertige Bauprojekte, darunter Wohn- und Gewerbeimmobilien, können Gelder aus informellen Kanälen, wie beispielsweise nicht vollständig deklarierte Überweisungen aus dem Ausland, involvieren. Die Globale Initiative gegen Transnationale Organisierte Kriminalität veröffentlichte 2020 einen Bericht, in dem sie feststellte, dass insbesondere der Bausektor in Albanien ein wichtiger Bereich für Geldwäsche ist. Der Bericht beschrieb zudem, dass von 141 Unternehmen, denen zwischen 2017 und 2019 Baugenehmigungen für Hochhäuser erteilt wurden, 59 % nicht über die finanziellen Mittel verfügten, diese zu realisieren.
Albanien steht zudem vor erheblichen zusätzlichen Herausforderungen, darunter anhaltende Probleme im öffentlichen und Justizsektor sowie Sorgen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität. Die Abwanderung junger Fachkräfte („Brain Drain“) und der damit einhergehende Fachkräftemangel stellen ein weiteres Problem dar, das wiederum Investitionen in verschiedenen Sektoren hemmt. Zu den weiteren Schwächen der albanischen Wirtschaft zählen eine unzureichende Infrastruktur, mangelnde wirtschaftliche Diversifizierung, eine starke Abhängigkeit von Überweisungen ausländischer Arbeitskräfte und die Anfälligkeit für die potenziellen Auswirkungen von Wirtschaftskrisen in der Eurozone.
Errungenschaften und Herausforderungen der Reform
………………………………….
China hat sich hinsichtlich seines wirtschaftlichen Einflusses zum zweitwichtigsten Handelspartner Albaniens entwickelt, liegt aber weit hinter der EU zurück. Italien ist mit 27,8 % des gesamten Handelsvolumens Albaniens wichtigster Handelspartner. Während die chinesischen Direktinvestitionen in den Westbalkanländern seit dem Start der „Neuen Seidenstraße“ im Jahr 2013 zugenommen haben, sind sie in Albanien weiterhin nicht vorhanden.
Why Albania’s Accession Is a Strategic Choice for the EU

Albania progresses towards EU accession, but faces challenges.
gefälschte Berichte liefert man auf Befehl für die EU Mafia, OK Banden

Challenges and Opportunities: Why Albania’s Accession Is Also a Strategic Choice for the EU
vom CIA und Carl Bildt zerstört: Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?
Drogenhandel, Betrug, Migration muss gefördert werden, der Berufskriminelle, Betrüger war Vorreiter auch mit den Ukraine Nazis, und Mördern
About Us
Vision and Mission
The European Centre for International Political Economy (ECIPE) is an independent and non-profit policy research think tank. It was founded in 2006 by Fredrik Erixon and Razeen Sally.
ECIPE works in the spirit of the open society – a society that embraces the traditions and principles of free trade and economic freedom. Our work is focused on international trade, regulation, digitalisation, and other international economic policy issues of importance to Europe. We are a research-based think tank with the ambition of providing decision-makers and observers with sound economic and political analysis.
Background
ECIPE and other similar think tanks help to provide the European debate with informed analyses and opinions about the international economy. When we started, only a few of the research centres and think tanks around Europe worked on international economic issues and fewer still had a strong focus on trade policy. None comes close to the range and quality of international economic policy analysis provided, for example, by the Peterson Institute for International Economics and the Brookings Institution in the United States.
ECIPE aims to diminish this gap with research and analysis that brings together politics, economics and law, and applies them to real-world policy-making. We believe that the progressive reduction of barriers to the movement of goods, services, capital, people and data across borders creates prosperity and improves the conditions for peace, security and individual freedom.


























































