Verarschung und Betrug der EU seit langem: EU Integration für Drogen und Verbrecher Kartelle in Albanien
Milliarden wurden gestohlen auch mit Reisespesen, durch die angebliche EU Integration und kriminelle Clans, an den Schaltstellen eingesetzt im Stile der EU und Georg Soros Banden
Ein Dummköder Club die EU
und hier eine der Dümmsten, die vor Jahren auftauchte

Genoveva Ruiz Calavera der IOM, schwafelt nur noch herum, weil die Justiz Null Funktion hat! Studium von Philologie
- Georg Soros und das Verbrecher Kartell der Deutschen Justiz mit Katharina Barley, SPD
- Profi Betrügerin aus Österreich die letzte Leiterin der Justiz Mission. Erfahrung Null: Dr. Agnes Bernhard


Mitgliedschaft ohne Stimmrecht; die Scheinintegration, die Brüssel den Balkanländern anbietet, sagt Rama.
Edi Rama, der Premierminister Albaniens, eines Landes, das nun alle sogenannten Verhandlungsgruppen eröffnet hat, mit denen es zusammenarbeiten muss, sagte gegenüber Politico, dass die Maßnahmen eine „gute Idee“ seien und dass sein Land sogar für eine gewisse Zeit auf einen eigenen Kommissar in Brüssel verzichten würde.
Länder, die jahrelang auf den Beitritt zur EU gewartet haben, sind gespalten über die in Brüssel ausgearbeiteten Pläne, die es ihnen ermöglichen sollen, Mitglieder zu werden, ohne die vollen Stimmrechte der Norm zu besitzen.
Unter den wenigen osteuropäischen und westbalkanischen Staaten, die dem Staatenbund beitreten wollen, zeichnet sich eine Spaltung hinsichtlich der an ihre Anträge geknüpften Bedingungen ab. Einige bestehen darauf, alle Vorteile des Staatenbundes nutzen zu können, während andere schon mit der bloßen Teilnahme zufrieden sind.
Um die Bedenken der bestehenden Mitglieder zu zerstreuen, dass eine größere EU die einstimmige Entscheidungsfindung erschweren würde, erwägt die Europäische Kommission, neuen Mitgliedern erst dann volle Stimmrechte zu gewähren, wenn die EU ihre Funktionsweise grundlegend reformiert hat.
Diese Maßnahme würde es einzelnen Ländern erschweren, ihr Vetorecht auszuüben und eine Abdrift in der EU-Politik zu verhindern. Derzeit erhalten neue Mitglieder sofort volles Stimmrecht, wie es beispielsweise beim Beitritt Kroatiens im Jahr 2013 der Fall war.
Zu den Befugnissen, die anfänglich eingeschränkt werden könnten, gehört das Recht neuer Mitglieder, Sanktionen zu blockieren, neben anderen Fragen, die derzeit die Zustimmung aller EU-Länder erfordern. Der Umgang mit Vetodrohungen populistischer Regierungen in Ungarn und der Slowakei hat sich für die Staats- und Regierungschefs als zeitaufwändig erwiesen.
Die Aussicht auf eine Mitgliedschaft ohne volles Stimmrecht ruft bei den Beitrittskandidaten gemischte Reaktionen hervor.
Edi Rama, der Premierminister Albaniens, eines Landes, das nun alle sogenannten Verhandlungsgruppen eröffnet hat, mit denen es zusammenarbeiten muss, sagte gegenüber Politico, dass die Maßnahmen eine „gute Idee“ seien und dass sein Land sogar für eine gewisse Zeit auf einen eigenen Kommissar in Brüssel verzichten würde.
Er sagte, Albanien wolle den Willen wichtiger Gründungsmitglieder wie Frankreich und Deutschland nicht in Frage stellen.
„Letztendlich sind es die Erwachsenen in der Familie, die die wichtigen Entscheidungen treffen “, sagte er und fügte hinzu, dass ein Vorteil für die kleineren EU-Mitgliedstaaten darin bestehe, dass, wenn die größeren Länder „Fehler machen“, dies nicht die Schuld der neuen Mitglieder sei.
Salome Surabitschwili, Georgiens letzte direkt gewählte Präsidentin, erklärte, sie habe einen solchen Schritt in Gesprächen mit EU-Vertretern lange befürwortet. Ihr Amt wurde von der regierenden Partei Georgischer Traum abgeschafft, was von Brüssel kritisiert wurde. Die Beitrittsverhandlungen sind nun angesichts von Warnungen vor demokratischen Rückschlägen ins Stocken geraten.
“Si një vend i vogël, është shumë e qartë se interesi ynë është të jemi pjesë e një komuniteti, e një familjeje dhe të jemi pjesë e programeve që përbëjnë BE-në, dhe aspak të jemi vendimmarrës të barabartë si vendet që kanë qenë në origjinën e kësaj organizate dhe janë shumë më të fuqishme”, tha Zourabichvili për Politico. “Mendoj se është shumë logjike nëse doni të keni një organizatë që mund të marrë vendime në mënyrë efikase.”
Moldavia, kërkesa e së cilës për anëtarësim është binjakëzuar me atë të Ukrainës, ka thënë se dëshiron të shohë detajet e propozimeve.
“Ne jemi të gatshëm të marrim përgjegjësi në një fazë të hershme dhe do të mirëprisnim mundësinë për të marrë pjesë dhe për të ndihmuar në formësimin e këtyre diskutimeve”, tha një zyrtar i lartë moldav, i cili mbeti anonim për të folur hapur.
“Në të njëjtën kohë, anëtarësimi i plotë me të drejta të barabarta dhe pjesëmarrje të plotë në vendimmarrjen e BE-së, duhet të mbetet objektivi i qartë dhe përfundimtar.”
Ukraina, e cila ka kryer reforma të gjera si pjesë e procesit të pranimit, edhe pse përballet me agresionin e Rusisë, ka hezituar ta mbështesë idenë.
“Nëse flasim për anëtarësim në BE, ai duhet të jetë i plotë”, tha Presidenti Volodymyr Zelenskyy në nëntor.
Mali i Zi, vendi kandidat më i përparuar në rrugën e tij të pranimit, këmbëngul gjithashtu se nuk ka nevojë të rishikohen kushtet sipas të cilave i është dhënë anëtarësimi dhe pret të përfundojë procesin e verifikimit këtë vit.
“Fakti është se BE-ja tashmë përbëhej nga 28 shtete anëtare”, tha Presidenti malazez Jakov Milatoviç për Politico. “Dhe aktualisht, kemi 27 për shkak të Brexit-it. Pra, në këtë drejtim, nëse Mali i Zi bëhet shteti i 28-të anëtar i BE-së deri në vitin 2028, atëherë përgjigjja (nëse ka nevojë për reforma) është jo, apo jo? … Por kjo është padyshim pyetja që duhet t’u përgjigjet udhëheqësve të BE-së.”
Plani në lidhje me të drejtat e reduktuara të votës u propozua në fund të vitit të kaluar nga zyrtarët dhe qeveritë pro-BE-së për t’i dhënë jetë një procesi zgjerimi që po bllokohet gjithashtu nga Hungaria dhe disa kryeqytete të tjera nga frika se mund të sjellë konkurrencë të padëshiruar për tregjet lokale ose të kompromentojë interesat e sigurisë. Hungaria ka kërcënuar vazhdimisht të vërë veton ndaj anëtarësimit të Ukrainës në BE.
Komisionerja e zgjerimit të BE-së, Marta Kos, i tha Politico-s se propozimet konkrete do të paraqiten “në shkurt ose mars”.
Ajo shtoi se “një element krejtësisht i ri” po nxit një ndjenjë të re urgjence.
“Kemi forca të jashtme shkatërruese që do të donin të na shihnin të dështonim – ato po punojnë kundër vendeve tona kandidate, por ne jemi objektivi kryesor.”
Plani do të duhet të zhvillohet në detaje nga Komisioni përpara se t’u paraqitet udhëheqësve kombëtarë dhe me shumë gjasa të diskutohet në samitet e ardhshme të Këshillit Evropian, si dhe të vlerësohet nga juristët për të parë se si përshtatet me traktatet themelore të BE-së.
Während die Kandidaten sich intensiv mit den für einen Beitritt zum Staatenbund notwendigen Reformen auseinandersetzen, erklärte Kos, dass noch Überzeugungsarbeit nötig sei, um die bestehenden Mitglieder von einem ausreichenden Schutz zu überzeugen. „Die Verhandlungen sind der technische Teil; wir müssen auch den politischen Teil, also die Mitgliedstaaten, berücksichtigen“, sagte sie. / Entnommen von Politico.eu



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Der Sonntagsfahrer: In blanker Panik
Von Dirk Maxeiner •Wenn den Autofahrer Panik überkommt, neigt er zu abrupten Richtungswechseln und verwechselt schon mal das Gas mit der Bremse. In der Politik ist das nicht anders. Über Deutschlands herrschende polit-mediale Kaste wundern sich die Welt wie über einen außer Kontrolle geratenen Rasentraktor.
Atmen sie etwa vier Sekunden lang durch die Nase ein
Als Erste Hilfe gegen Panik-Attacken empfehle ich daher Günther und Lanz die sogenannte „Schmetterlingsumarmung“: Überkreuzen Sie Arme vor der Brust und klopfen abwechselnd sanft auf ihre Schultern. Dies kann beruhigend wirken! Konzentrieren sie sich auf ihre Atmung. Atmen sie etwa vier Sekunden lang durch die Nase ein und sechs Sekunden lang durch den Mund aus. Eine längere Ausatmung signalisiert Ihrem Nervensystem Entspannung. Sprechen Sie danach ein ausgedehntes „Omm“. Im Buddhismus taucht das meist im Zusammenhang mit längeren Mantras auf, wie im berühmten „Om mani padme hum“ – was man grob mit „Sei gegrüßt, du Juwel in der Lotusblüte“ übersetzen kann. Letzte Woche boten die Herrschaften zahlreiche Beispiele panikgetriebenen Irreseins, hier nur drei davon:Wenn ich Johann Wadephul länger als 15 Sekunden lausche
„Kollektive Panik entsteht dort, wo Unsicherheit nicht mehr individuell verarbeitet wird, sondern sich wie eine Welle durch Gruppen, Institutionen oder ganze Gesellschaften bewegt“, belehrt mich eine Anfrage bei Google, und die Bundeszentrale für politische Bildung meint: „Alle Despoten oder Diktatoren leben in ständiger Angst, gestürzt oder ermordet zu werden. Die Machteliten demokratischer Staaten haben ebenfalls politische Ängste – sei es, im politischen Geschäft zu versagen oder die politische Position und die damit verbundenen Privilegien und Einflussmöglichkeiten bei der nächsten Wahl wieder zu verlieren“. Bei mir entsteht kollektive Panik allerdings schon, wenn ich Johann Wadephul länger als 15 Sekunden lausche. Bei den deutschen Arbeitgebern entsteht kollektive Panik, wenn sie Bärbel Bas länger er als 15 Sekunden zuhören. Und bei Bärbel Bas ensteht kollektive Panik, wenn sie nach 15 Sekunden von denselben ausgelacht wird. Aber jetzt mal streng theoretisch: Herrschende Systeme geraten in existenzielle Angst, sobald sie spüren, dass ihre Deutungshoheit, ihre Legitimität oder ihre Gewaltmittel bröckeln. Je mehr Macht verloren geht, desto verzweifelter versucht das System, sie zu sichern. Panik führt dann nicht zu Anpassung, sondern zu Erstarrung oder Überreaktion. Die eigene Bevölkerung wird nicht mehr als Träger des Staates verstanden, sondern zunehmend als Risiko, das man zügig minimieren sollte. Solange dies noch nicht vollendet ist, ist Realitätsverweigerung das Gebot der Stunde: Warnsignale ignorieren, Statistiken schönen (oder nicht mehr veröffentlichten wie die aktuellen Insolvenz-Zahlen), Kritik als feindliche Propaganda oder „Zersetzung“ abtun. Oder wie Daniel Günther so schön sagte: „Stimmungsmache ist keine Berichterstattung“.Weil sie nur noch das Ende fürchten
Wenn politische Systeme ihrem eigenen Zerfall nahekommen, zeigt sich häufig ein ähnliches Muster: Angst ersetzt Strategie, Kontrolle ersetzt Vertrauen, und Machterhalt wird wichtiger als Wirklichkeitsbezug. Diese Form der Panik durchzieht Eliten, Institutionen und Entscheidungsprozesse. Panik verengt den Horizont politischer Systeme. Sie macht sie unfähig zu denken, weil sie nur noch das Ende fürchten, besonders das der pensionären Vollversorgung, denn alles hat ein Ende nur die Wurscht hat zwei.Vielen Dank für Ihren Kommentar!