es ging um Geldwäsche und Appartmentbau. Der Super Trottel: Edi Rama, hat nie einen Beruf gelent, oder in einer Firma gearbeitet, ist so dumm, wie Lars Klingsbeil. oder Analena Baerbock.Die genze Regierung ist seit langem ein Dumm, kriminelles Enterprise von Idioten
Die SPAK Sonderstaatsanwaltschaft, hat alle Dokumente beschlagnahmt, was die Dumme Belinda Ballaku, dort anstellte, wie auch mit dem Vlore Flugplatz mit Pacolli
Behgjet Pacolli, der Kosovaren, Jelzin Gangster, baut mit dem Münchner Flugplatz, im Super Naturschutz Gebiet bei Vlore
20. Februar 2024 / Internationale Mafia
FBI Untersuchungen, rund um Drogen Handel, Geldwäsche der Regierungsflüge von Edi Rama und dem Drogenflugplatz: Vlore, ohne jede Genehmigung
20. November 2025 / Internationale Mafia
Super Betrug: Bellinda Ballaku, Edi Rama, und der Mafia Flugplatz mit gefälschten Dokumenten mit Recep Pacolli erneut

schrieben wir schon 2023
Die neuen Betrugs Projekte in Albanien. Vlore und Durres Yachthafen, wo man nur Fake Appertments verkauft
8. Juni 2023 / Umwelt Tourismus
Die neuen Betrugs Projekte in Albanien. Vlore und Durres Yachthafen, wo man nur Fake Appertments verkauft
Scheitert das Alabar-Projekt? Der Yachthafen von Durrës ist weit entfernt von den Versprechungen milliardenschwerer Investitionen.

Die Umwandlung des Hafens von Durrës in einen der größten Touristen-Yachthäfen Europas wurde nach den Wahlen 2021 als strategisches Megaprojekt der Regierung präsentiert. Premierminister Edi Rama versprach Investitionen in Milliardenhöhe und Tausende von Arbeitsplätzen, und das Projekt wurde mit dem Geschäftsmann Mohamed Alabar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Verbindung gebracht.
Doch die Dokumente und der tatsächliche Baufortschritt zeichnen ein völlig anderes Bild als versprochen. Das Projekt, entwickelt von der Firma Eagle Hills Real Estate Development in Partnerschaft mit dem albanischen Staat über die Durrës Marina, sieht den Bau von 1,3 Millionen Quadratmetern Wohnfläche, Hotels und eines Yachthafens mit 280 Liegeplätzen vor.
Entgegen der anfänglichen Darstellung als starke ausländische Investition erweist sich das tatsächliche Kapital des Investors als minimal. Von den erwarteten Investitionen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro stammen lediglich 80 Millionen Euro aus Eigenmitteln und 80 Millionen Euro aus Bankkrediten, während die Differenz von über 2 Milliarden Euro durch Vorverkäufe von Wohnungen aufgebracht werden soll.
Tatsächlich begannen die Verkäufe bereits im August 2022, noch vor der endgültigen Zustimmung der Nationalversammlung zum Vertrag und bevor das Unternehmen die Eigentumsrechte an dem Gelände des Hafens von Durrës erlangt hatte. Laut den Bilanzen wurden in diesem Zeitraum rund 750.000 Euro eingenommen, ohne dass die rechtlichen Verfahren zur Eigentumsübertragung abgeschlossen waren.
Das Joint Venture wurde offiziell im Januar 2023 gegründet, wobei das private Unternehmen 67 % der Anteile und der albanische Staat 33 % hält. Berechnungen auf Basis von öffentlichem Land, Steuerbefreiungen und den mit dem Bau des neuen Hafens in Porto Romano verbundenen Kosten ergeben jedoch einen staatlichen Beitrag von rund 665 Millionen Euro.
Am Ende des Projekts rechnet der Staat mit Einnahmen von rund 515 Millionen Euro (Dividenden und Steuern), was einem Verlust von etwa 150 Millionen Euro entspricht. Der private Investor hingegen, der mit einer deutlich geringeren Anfangsinvestition vorgegangen ist, rechnet mit Gewinnen von über 570 Millionen Euro.
Die Verlegung des Handelshafens nach Porto Romano wird allein in der ersten Phase voraussichtlich 390 Millionen Euro kosten – eine Summe, die in der Verteilungsformel für das Tourismusprojekt nicht berücksichtigt ist. Auch der Wert des bestehenden Hafens von Durrës, der umgebaut wird, ist nicht eindeutig bestimmt.
Drei Jahre nach Baubeginn sind erst drei Gebäude fertiggestellt, zwei weitere befinden sich im Bau. Die Investitionen für die Jahre 2023–2024 belaufen sich auf rund 41 Millionen Euro, während das tatsächliche Kapital des privaten Unternehmens auf lediglich 10 Millionen Euro geschätzt wird – etwa 12 % der zugesagten Summe von 80 Millionen Euro.
Auch die Vorverkaufsumsätze liegen unter den Erwartungen; in zwei Jahren wurden rund 36 Millionen Euro eingenommen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 55 Mitarbeiter – weit entfernt von den ursprünglich versprochenen Tausenden von Arbeitsplätzen.
Wenn das Projekt in diesem Tempo weiterläuft, könnte die erste Phase bis zu 30 Jahre dauern, während die vollständige Umsetzung mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen würde. Angesichts dieser Zahlen stellt sich die Frage: Handelt es sich um eine strategische Investition oder um ein Projekt mit dem Risiko des Scheiterns, das den Staat mehr kostet als den privaten Investor? /Piranjat Show
Übernimmt die „Dulaku“ Baufirma: den Yachthafen „Orikum“
30. November 2025 / Politik Mafia
Pleite Betrugs Projekte der Regierung mit Haefen! Uebernimmt China das Hafen Projekt in Porto Romana
Të fshehtat e heshtjes për Portin e ri të Durrësit: A do ta marrin kinezët?

Një vend serioz si Kina, nuk mund të shtrojë në material të shkruar një argument që nuk është konsultuar më parë. Por fakt është që deri tani Edi Rama nuk ka thënë asnjë fjalë, për tu hequr si perëndimor deri sa të fitojë zgjedhjet e 11 majit…
6. April 2025 / Umwelt Tourismus, Wirtschaft
Betrugsplanung auch dort, denn die Pumpenstation, mit Abwässern befindet sich im Südlichen Teil es Hafens, was schnell zur Verlandung führt und jeder weiss es.
Betrugsplanung von Beginn an
































Direktorin Lorena Goxhobelli und den förmlichen Erlass des Justizministers Besfort Lamallari, während der Plan mutmaßlich von Premierminister Edi Rama initiiert wurde. In einer Region mit massiven Überschneidungen von Eigentumsrechten, Urkundenfälschungen und zahlreichen Konflikten zwischen Anwohnern und strategischen Investoren birgt die Verlegung der Akten nach Tirana die Gefahr, Ermittlungen zu verzögern und die Vernichtung von Beweismitteln zu begünstigen. Der Fall erinnert an das frühere Katasteramt von Durrës und nährt die Befürchtung, dass dadurch Plünderer öffentlichen und privaten Eigentums begünstigt werden.


















Arian Gjuzi, illegales Bauen in Currilla Durres und einen Wald zerstören

