In München zeigt sich so eindrücklich wie kaum irgendwo sonst die Verfilzung von Politik und linken NGOs. Laut „Nius“-Recherchen betreibt SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter dort inzwischen ein riesiges Netz von linken bis linksextremen Organisationen. Das Bündnis „München ist bunt“, das von seiner Parteifreundin und Stadträtin Micky Wenngatz geleitet wird, erhielt seit 2019 mehr als 3.700 Steuergeld. Kooperationspartner von „München ist bunt!“ ist die Fachstelle für Demokratie München, die direkt beim Büro des Oberbürgermeisters angesiedelt ist, im letzten Jahr über ein Budget von 490.000 Euro verfügte und das „städtische Verwaltungshandeln für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit koordiniert“. Deren Chefin ist Miriam Heigl, die 2016 stolz erklärte: „Wir haben in München an gewissen Punkten etwas aufgebaut, was in der Bundesrepublik wirklich nahezu einmalig ist: Wir haben ein gesellschaftliches Netzwerk bei uns in der Landeshauptstadt, das wirklich unheimlich breit ist. Das erlaubt mir eben auch, mit Kultureinrichtungen zu kooperieren, mit den Kirchen, mit den Sportvereinen, mit der Antifa, mit allen möglichen Leuten und Gruppen“. Dazu gehören auch und gerade die Antifa, Autonome Zentren und andere Linksextremisten, denen gegenüber die Fachstelle nicht die geringsten Berührungsängste hat.
Sie betreibt unter anderem die Meldestelle „Melden gegen Diskriminierung“, die Schüler dazu aufruft, „rechte Inhalte“, die sie „auf dem Schulweg, im Hort, im Klassenchat und auf Social Media“ erleben, zu melden. Das Meldeportal „München Chronik“ wird von den beiden Antifa-Gruppen „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm)“ und der „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.)“ betrieben. Dort beobachtet man die „Aktivisten rechter Gruppen“ und „diskriminierender Vorfälle“, „auch aufgrund von Zusendungen“. Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) gehört zum ebenfalls von der Stadt geförderten Verein Feierwerk e.V. Dieser erhielt 2024 und 2025 jeweils etwa vier Millionen (!) Euro Steuergelder. Für firm direkt waren es 2024 über 132.000 Euro und im letzten Jahr über 123.000 Euro. a.i.d.a. wurde bis 2009 vom Bayerischen Verfassungsschutz als „linksextremistisch“ geführt, einigte sich aber gerichtlich mit dem Innenministerium, dass man in den Berichten nicht mehr auftaucht. a.i.d.a. wurde von dem 2022 verstorbenen zweifach verurteilten Linksextremisten Marcus Buschmüller gegründet, der auch im Vorstand von firm saß.
“Antifaschismus bleibt Chefsache”
Reiter hatte bei seinem Amtsantritt 2014 verkündet: „Antifaschismus, meine Damen und Herren, bleibt auch in München in Zukunft Chefsache“. Wie dies in der Praxis aussieht, zeigte sich etwa vor einem Jahr, als der „Antifa Stammtisch München“ zum „Kampf“ und zur „Wehr“ gegen eines AfD-Infostand aufrief und diesen teilweise vermummt umkreiste. Die von der Stadt geförderte „Monitoring“-Website „München Chronik“ teilte dazu mit: „Deutlich größer als ihr Stand unter einem Pavillon in Parteifarben ist der antifaschistische Gegenprotest mit Transparenten und Sprechchören“. Dass hier die Opposition offenbedroht und eingeschüchtert wurde, spielte keine Rolle. Der Steuerzahler muss solche Hetzpropaganda auch noch bezahlen, hinter der ein riesiges Geflecht linksradikaler Gruppen steht, die als Fußtruppen der Münchner SPD dienen und dafür aus der Stadtkasse fürstlich entlohnt werden.
Der bayerische AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes erklärte, es sei auffällig, wie schnell die Antifa in München über Infostände der AfD Bescheid wisse. Er vermutet, dass die Anmeldungen von jemandem im Kreisverwaltungsreferat durchgestochen werden. Auf „München Chronik“ sind fast wöchentlich Protokolle von Infoständen der AfD verzeichnet, die damit quasi zum Angriff freigegeben werden. Typisch für die Beiträge auf dem Portal sind Meldungen wie die folgende vom 3. Dezember 2025, als die AfD ins Kulturbürgerhaus Milbertshofen geladen hatte: „Kandidatin Manuela Albracht erklärt, sie trete unter anderem gegen ‚Frühsexualisierung‘ an und zieht in Manier extrem rechter Verschwörungsideologien eine pauschale Verbindung zwischen Drag-Queens und Kindesmissbrauch. Ihr Parteifreund Ulrich Henkel ärgert sich darüber, dass ab 2026 nur noch eine Minderheit der Münchner Bürger*innen Deutsche ohne Migrationshintergrund seien.“
Undurchschaubares Netz von Querfinanzierungen und Förderungen
Und weiter: „Die Veranstaltung beschließt ein Podium, auf dem die Kandidat*innen Fragen aus dem Publikum beantworten sollen. Dass ihnen das nur bedingt gelingt, zeigt nach einiger Zeit die Bitte eines Fragestellers danach, endlich wirklich zu antworten und nicht nur auszuweichen. Als sie nach ihrem Konzept für eine kommunale Wirtschaftspolitik gefragt werden, haben die Kandidat*innen nur wenig substanzielle Antworten und erklären, man müsse vor allem die Wirtschaft in Ruhe arbeiten lassen“ – für so etwas müssen die Münchner zwangsweise bezahlen, weil ihr Oberbürgermeister sich ein geradezu mafiaartiges Geflecht aus solchen Gruppen hält.
Auch Antifa-Fotografen, die Bilder von missliebigen Demonstrationen und deren Teilnehmern machen, seien diese auch noch klein und irrelevant, werden von der Stadt München mit gut dotierten Preisen und Ausstellungen für ihre Werke belohnt. Die „Fachstelle für Demokratie“ ist eine einzige Anti-AfD-Propagandazentrale, die Termine von AfD-Veranstaltungen bekanntgibt und Angriffe verharmlost. Linksradikale gehen dort ein und aus, es gibt ein kaum überschaubares Netz von Querfinanzierungen und Förderungen für alle möglichen Vereine und Gruppen. In der Tat dürfte es sich hier um etwas handeln, „was in der Bundesrepublik nahezu einmalig ist“, wie dessen Chefin Heigl bereits vor zehn Jahren frohlockte. Mittlerweile ist dieser linke Sumpf natürlich noch massiv gewachsen, da der „Kampf gegen Rechts“ immer intensiver geführt wird. Dass die Finanzen der Stadt München millionenfach zur Mästung dieser gigantischen Antifa-Krake zweckentfremdet werden, ist ein Skandal sondergleichen, der zum sofortigen Rücktritt Reiters führen müsste. (TPL)





Miriam Heigl. Laut Selbstbeschreibung „koordiniert“ die direkt beim Büro des Oberbürgermeisters angesiedelte Stelle das „städtische Verwaltungshandeln für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Sie besteht seit 2010. Blöd, Dumm Posten Besorgung für Hirnlose, Geisteskranke Frauen






Insider
Feb. 19, 2026., 22:17 •
Gjoka
Feb. 21, 2026., 00:17 •
Der Imperialismus zerstört sich gerade selbst in seiner völligen Korruptheit ...Bob Dylan wußte das schon 1965 ... Epstein, korrupte Entwicklungspolitik und Mafia Milliardäre, mit Epstein, den Hintermännern, die totale Korruptheit überall und Drogen bis Kinderhandel. siehe Berlin, siehe Zivile Gesellschaft Vollkommen korrupt bis zu Kontakten zu Epstein: SPD Tussi, Strohdumm und ohne Skrupel Philippa Sigl-Glöckner und die Epstein Partnerin der SPD Betrugs "Zivilen Gesellschaft" um Millionen zustehlen
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