75 Länder haben jetzt Einreiseverbot in die USA: „Zivile Gesellschaft“ ein kriminelles Betrugimperium ohne jede Kontrolle: am Beispiel: „Minnosota“ – USA

Migranten Organisationen, sind wie in den USA, auch USAID, reine OK Betrugs inklusive Ministerien immer schon und oft wie der Klimanetrug mit Milliarden, ohne Geld Kontrolle finanziert, als der Staat von den Dumm Kriminellen übernommen wurde. DrogenHandel Betrug unter dem Deckmantel der NGO Mafia und das läuft Weltweit so als System

 

Drogen Handel hat man unter Kontrolle, mit Clans, die oft Deutschen Pass erhielten

Terror wie in den USA, wenn man den kriminellen NGOs Kader das Geld entzieht

Karl Kopp, Pro Asyl

Dumm Frauen unterwegs: Caroline Hornstein, Edi Rama und Hatedemics: CEMAS: Mafia NGO’s auf Kosten für Milliarden Diebstahl

Deutschland ist Experte für den Betrug, der Ultradummen
Kompetenz braucht man nicht, auch keinen Beruf: Käuflichkeit und Korruption – der sichere Weg zur Politiker Karriere in Deutschland Für Geld geht

Denila Fico

Zu viele Milliarden gestohlen in den USA mit USAID und Co.

Organisiertes Verbrechen: NGOs, Zivile Gesellschaft, Open Society

Delina Fico is an Albanian civil society activist whose work primarily focuses on subjects of advocacy, gender issues, LGBTQ advocacy, community development, and public education. Fico’s work has sought to form Non-governmental organization networks (NGOs) and increase cooperation between women’s rights groups.

"Delina Fico, millions of dollars from USAID and DASH"/ Vangjeli:

Denila Fico, die USAID Chefin: Bledar Kuci : Ein kriminelles Enterprise der übelsten Art

9 Milliarden in den USA gestohlen, durch Tim Walz mit Fake Essensprogrammen usw. der wäre Vizepräsident geworden

wie in Deutschland die Betrugs Maschine auch gegen Rechts ein System ist

Vize-Kandidat von Kamala Harris Gouverneur Tim Walz tritt nach Skandal nicht zur Wiederwahl an
In Minnesota sind Millionen Dollar aus Staatskassen verschwunden, im Fokus steht eine Gruppe aus Somalia. Donald Trump und Co. schlachten die Affäre aus. Nun zieht der demokratische Gouverneur Konsequenzen.
06.01.2026, 09.53 Uhr

Der demokratische US-Politiker Tim Walz will sich nun doch kein drittes Mal der Wahl zum Gouverneur des Bundesstaates Minnesota stellen. Über die Feiertage sei er zum Schluss gekommen, »dass ich einem politischen Wahlkampf nicht meine ganze Kraft widmen kann«, hieß es in einer Pressemitteilung.

»Ich habe mich daher entschieden, aus dem Rennen auszusteigen und die Wahl anderen zu überlassen, während ich mich auf meine Arbeit konzentriere«, schrieb er weiter. Die Entscheidung kommt nach einem Jahr, das Walz als »außerordentlich schwieriges Jahr« für seinen Bundesstaat bezeichnete.

Noch im Herbst hatte Walz eine dritte Amtszeit angestrebt. In einem Video sagte er: »Ich werde niemals aufhören zu kämpfen, um uns vor dem Chaos, der Korruption und der Grausamkeit aus Washington zu schützen.«

Zuletzt war Walz allerdings stark in die Kritik geraten, nachdem einige Dutzend Somalier das Sozialsystem des Bundesstaates unter Walz’ Führung um viele Millionen Dollar betrogen haben sollen. Walz erklärte, er wolle seine Energie darauf konzentrieren, den Skandal aufzuarbeiten – den er als »organisiertes Verbrechen« bezeichnete.

Die politische Gegenseite hatte den Fall ausgeschlachtet. Immer wieder hatte auch Donald Trump direkte Angriffe gegen Walz lanciert. Der US-Präsident attackierte auf seiner Plattform Truth Social Walz und andere Demokraten als »unehrlich und inkompetent«. Walz habe den Bundesstaat »ruiniert«.

Walz gilt als scharfer Kritiker Trumps: Unter anderem bezeichnete er die von dem Republikaner forcierten US-Zölle auf importierte Waren als »Steuer für die arbeitende Bevölkerung«.

Er wurde erstmals 2018 zum Gouverneur des Bundesstaates gewählt, 2022 folgte die Wiederwahl. Bei der Präsidentenwahl 2024 war er für die Demokraten als Vizekandidat neben Kamala Harris ins Rennen gegangen – beide unterlagen aber den Republikanern Trump und JD Vance. (Lesen Sie hier , wie Kamala Harris das Wahldebakel in ihren Memoiren beschreibt.)
US-Präsident geht gegen Menschen aus Somalia vor

Trump hatte Ende November erklärt, dass er Somalier ins Visier nehme, die unter Schutzstatus in den USA leben. Viele von ihnen leben in Minnesota. »Als Präsident der Vereinigten Staaten beende ich hiermit mit sofortiger Wirkung das Programm für vorübergehenden Schutzstatus (TPS) für Somalier in Minnesota«, verkündete Trump damals auf seinem Onlinesprachrohr Truth Social.

https://www.spiegel.de/ausland/tim-w…5-6daa47c3c5c5

Reporter

14. Januar 2026 | 19:19 Uhr

Das US-Außenministerium hat die Visabearbeitung für Bürger aus 75 Ländern ausgesetzt, um Anträge zu vermeiden, die eine Belastung für die Allgemeinheit darstellen könnten. Laut einer Erklärung des Ministeriums wird die Visabearbeitung für Länder ausgesetzt, deren Einwanderer in unzulässig hohem Maße Sozialleistungen vom amerikanischen Volk beziehen. Die Aussetzung bleibt so lange in Kraft, bis die Vereinigten Staaten sicherstellen können, dass neue Einwanderer keine Gelder vom amerikanischen Volk erhalten.

Die Aussetzung beginnt am 21. Januar und gilt bis auf Weiteres, bis das Ministerium eine Überprüfung durchgeführt hat. Albanien, Kosovo, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Nordmazedonien sind ebenfalls von der Maßnahme betroffen. Serbien ist das einzige Westbalkanland, das auf der Liste fehlt.

Die vollständige Liste der Länder, veröffentlicht von Fox News:  Afghanistan, Albanien, Algerien, Antigua und Barbuda, Armenien, Aserbaidschan, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bhutan, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Myanmar, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kolumbien, Elfenbeinküste, Kuba, Demokratische Republik Kongo, Dominica, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Guatemala, Guinea, Haiti, Iran, Irak, Jamaika, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Kuwait, Kirgisistan, Laos, Libanon, Liberia, Libyen, Nordmazedonien, Moldau, Mongolei, Montenegro, Marokko, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, Republik Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien, Tansania, Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay, Usbekistan und Jemen.

Ein Sprecher des US-Außenministeriums gab am Mittwoch keine Einzelheiten zu dem Plan bekannt.

Das Schreiben weist die US-Botschaften an, Visaanträge gemäß geltendem Recht abzulehnen, während das Ministerium seine Verfahren überprüft. Ein Zeitrahmen wurde nicht genannt.

Die US-Botschaft in Pristina gab dies heute ebenfalls bekannt und teilte einen Beitrag des US-Außenministeriums von vor einigen Tagen.

In der Mitteilung des Verteidigungsministeriums heißt es, dass hierfür die Zeit und die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika zu schützen.

Er betont außerdem, dass es keine neue Ankündigung für die Lotterie 2027 gibt.

„Falls Sie es verpasst haben: Das US-Außenministerium hat die Vergabe aller Diversity-Visa ausgesetzt. Wir werden die notwendige Zeit und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die nationale Sicherheit und die öffentliche Sicherheit der Vereinigten Staaten zu gewährleisten. Derzeit gibt es keine neuen Ankündigungen bezüglich DV-2027“, so die Erklärung des US-Außenministeriums, die von der US-Botschaft in Pristina verbreitet wurde.

 

Die gemeldete Pause erfolgt inmitten eines umfassenden Vorgehens gegen Einwanderer, das der republikanische US-Präsident Donald Trump seit seinem Amtsantritt im Januar letzten Jahres verfolgt. Im November hatte Trump nach einem Schusswaffenangriff eines Afghanen in der Nähe des Weißen Hauses, bei dem ein Angehöriger der Nationalgarde

 

https://reporteri.net/de/Botschaft/Neben-Kosovo-friert-die-USA-die-Visabearbeitung-f%C3%BCr-%C3%BCber-74-weitere-L%C3%A4nder-ein–Serbien-ist-davon-ausgenommen./getötet wurde, geschworen, die Einwanderung aus allen „Dritten-Welt-Ländern“ „dauerhaft zu stoppen“.

 

in Kalifornien das selbe Betrugsschema, in New York ebenso

die Frau von dem Mafia Bürgermeister: Jacob Frey ist direkt beteiligt

 

Schlagwörter: , ,

KOMMENTAR(E) (1)

  • web25492362
    Jan. 19, 2026., 18:24 •

    2.500 kriminelle Somalias wurden verhaftet

    • 9 Milliarden in den USA gestohlen, durch Tim Walz mit Fake Essensprogrammen usw. der wäre Vizepräsident geworden wie in Deutschland die Betrugs Maschine auch gegen Rechts ein System ist Vize-Kandidat von Kamala Harris Gouverneur Tim Walz tritt nach Skandal nicht zur Wiederwahl an In Minnesota sind Millionen Dollar aus Staatskassen verschwunden, im Fokus steht eine Gruppe aus Somalia. Donald Trump und Co. schlachten die Affäre aus. Nun zieht der demokratische Gouverneur Konsequenzen. 06.01.2026, 09.53 Uhr Der demokratische US-Politiker Tim Walz will sich nun doch kein drittes Mal der Wahl zum Gouverneur des Bundesstaates Minnesota stellen. Über die Feiertage sei er zum Schluss gekommen, »dass ich einem politischen Wahlkampf nicht meine ganze Kraft widmen kann«, hieß es in einer Pressemitteilung. »Ich habe mich daher entschieden, aus dem Rennen auszusteigen und die Wahl anderen zu überlassen, während ich mich auf meine Arbeit konzentriere«, schrieb er weiter. Die Entscheidung kommt nach einem Jahr, das Walz als »außerordentlich schwieriges Jahr« für seinen Bundesstaat bezeichnete. Noch im Herbst hatte Walz eine dritte Amtszeit angestrebt. In einem Video sagte er: »Ich werde niemals aufhören zu kämpfen, um uns vor dem Chaos, der Korruption und der Grausamkeit aus Washington zu schützen.« Zuletzt war Walz allerdings stark in die Kritik geraten, nachdem einige Dutzend Somalier das Sozialsystem des Bundesstaates unter Walz’ Führung um viele Millionen Dollar betrogen haben sollen. Walz erklärte, er wolle seine Energie darauf konzentrieren, den Skandal aufzuarbeiten – den er als »organisiertes Verbrechen« bezeichnete. Die politische Gegenseite hatte den Fall ausgeschlachtet. Immer wieder hatte auch Donald Trump direkte Angriffe gegen Walz lanciert. Der US-Präsident attackierte auf seiner Plattform Truth Social Walz und andere Demokraten als »unehrlich und inkompetent«. Walz habe den Bundesstaat »ruiniert«. Walz gilt als scharfer Kritiker Trumps: Unter anderem bezeichnete er die von dem Republikaner forcierten US-Zölle auf importierte Waren als »Steuer für die arbeitende Bevölkerung«. Er wurde erstmals 2018 zum Gouverneur des Bundesstaates gewählt, 2022 folgte die Wiederwahl. Bei der Präsidentenwahl 2024 war er für die Demokraten als Vizekandidat neben Kamala Harris ins Rennen gegangen – beide unterlagen aber den Republikanern Trump und JD Vance. (Lesen Sie hier , wie Kamala Harris das Wahldebakel in ihren Memoiren beschreibt.) US-Präsident geht gegen Menschen aus Somalia vor Trump hatte Ende November erklärt, dass er Somalier ins Visier nehme, die unter Schutzstatus in den USA leben. Viele von ihnen leben in Minnesota. »Als Präsident der Vereinigten Staaten beende ich hiermit mit sofortiger Wirkung das Programm für vorübergehenden Schutzstatus (TPS) für Somalier in Minnesota«, verkündete Trump damals auf seinem Onlinesprachrohr Truth Social. https://www.spiegel.de/ausland/tim-w...5-6daa47c3c5c5
      Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
      grosse Sache in den USA, diese NGO, Migranten Betrug wo wie in Deutschland Alles geflscht ist: Gesundheit Versorgung, Kindergärten, Verpflegung: Alles wie in Deutschland. ID Karten Betrug spielt eine wichige Rolle, bei dem Betrug was ja Nancy Faeser, die Banden der SPD, Grünen Banden wollten es so, also Vorsatz und der kriminelle Walz, wäre heute Vize Präsident der USA wenn Karmalis gewonnen hätte Rückzug aus Gouverneurswahl in MinnesotaEx-Vizekandidat Tim Walz stolpert über Betrugsskandal 2024 trat Tim Walz als Vize mit Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris an. Jetzt zieht er sich aus dem Gouverneursrennen seines Heimatstaats zurück. 7.1.2026 11:16 Uhr Tim Walz steht vor Fahnen an einem Rednerpult und blickt nach unten Minnesota, USA, 5. Januar: Tim Walz während einer Pressekonferenz im Minnesota Capitol Foto: Kerem Yücel/Minnesota Public Radio/ap Aus Washington Hansjürgen Mai Der demokratische Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota, Tim Walz, wird nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren. Dies verkündet der 61-Jährige am Montag auf einer Pressekonferenz. Seine aktuelle Amtszeit endet im Januar 2027. Bis dahin will der ehemalige Highschool-Lehrer und Football-Trainer sein Amt weiterhin ausführen. Für Walz ist die Entscheidung, nicht zur Wiederwahl anzutreten, das Ende einer politischen Achterbahnfahrt, die im Jahr 2024 mit der Nominierung als demokratischer Vizepräsidentschaftskandidat ihren Höhepunkt fand. Als Grund für seinen Entschluss nannte er einen sich ausweitenden Betrugsskandal in Minnesota. „Jeder einzelne Dollar, der durch Betrug verschwendet wird, ist ein Dollar zu viel, den wir nicht tolerieren können. Und obwohl jeder eine Rolle zu spielen hat – von der Legislative über die Staatsanwaltschaft und die Versicherungsunternehmen bis hin zu den Kommunen und Landkreisen –, liegt die Verantwortung letztendlich bei mir“, erklärte Walz während seiner Pressekonferenz. Kriminelle Gruppen sollen die Sozialsysteme im Bundesstaat um Milliarden betrogen haben. Laut dem US-Justizministerium könnte sich die Schadenssumme des systematischen Betrugs der Sozialsysteme in Minnesota auf bis zu 9 Milliarden Dollar belaufen. .............................................. Kritik an Walz Kritiker werfen Walz vor, dass dieser während seiner bisherigen zwei Amtszeiten nicht genug unternommen hätte, um dieser Hinterziehung von Steuergeldern Einhalt zu gebieten. Zu seinen größten Kritikern gehört US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte Walz in den vergangenen Monaten immer wieder verbal angegriffen. „Ich denke, Walz ist ein völlig inkompetenter Mann. Mit ihm stimmt etwas nicht“, sagte Trump Anfang Dezember während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Die offiziellen Untersuchungen hinsichtlich betrügerischer Aktivitäten reichen bis in die Vor-Corona-Zeit zurück. Laut dem Justizministerium sind bisher 98 Personen angeklagt worden. Mehr als 60 wurden bisher verurteilt. Ein Großteil der angeklagten Personen ist somalischer Abstammung. Für Präsident Trump reichte dies, alle in Minnesota lebenden So*ma*lie*r:in*nen als „Betrüger“ und „Abschaum“ zu verunglimpfen. https://taz.de/Rueckzug-aus-Gouverne...sota/!6143461/ wie in Deutschland, keinerlei Kontrollen, nur Geld stehlen
            

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Wird geladen
×