TIRANA, Albania — While the rest of Europe bickers over the safety and scope of artificial intelligence, Albania is tapping it to accelerate its EU accession.
It’s even mulling an AI-run ministry.
Prime Minister Edi Rama mentioned AI last month as a tool to stamp out corruption and increase transparency, saying the technology could soon become the most efficient member of the Albanian government.









Insider
Jan. 17, 2026., 09:14 •
die KI Betrugsblase platzt
Die korrupte EU Commission und ACCENTURE, Apple, Microsoft, Alphabet and Amazon
das nächste Betrugs Projekt in Albanien, der KI, IT, OpenAI – Mafia IT Schwindel
Die Betrugs Mafia mit ACCENTURE, Kryptobörse FTX, Blackrock, Amazon Mafia, Netanyahu, J. Jellen, Zuckerberg mit Selensky
Zu den KI-Unternehmen der „Glorreichen Sieben“ zählen Alphabet, Amazon, Apple, Meta Platforms, Microsoft, Nvidia und Tesla. Einige Analysten gehen davon aus, dass die KI-Blase auch 2026 weiter wachsen wird.Mehr dazu
„Viele Merkmale einer Blase“ Die Plattform investing.com berichtete über die Theorie des Analysten Jonas Goltermann. Der leitende Volkswirt des britischen Wirtschaftsforschungsinstituts Capital Economics sagt, dass das Umfeld rund um KI „viele Merkmale einer Blase aufweist“. Es beinhaltet auch „überzogene Vorstellungen über das Potenzial von KI innerhalb der Branche und unter Investoren“. Eine aktuelle Analyse von J.P. Morgan zeigt, dass die meisten Marktblasen einem bestimmten Muster folgen. Alles nur noch Betrug Metaverse: Digital-Schlaraffenland, jetzt Schrott im Cyber-Orbit Postfinance, Sygnum, Vontobel – sogar eine Krankenkasse machte sich zum Affen: Sanitas schickte ihre Kunden ins digitale Nirgendwo. Jetzt KI.
Zuckerberg versprach das Paradies. Getrieben von weiteren Tech-Aposteln stolperten gestandene Unternehmen blindlings hinterher. Man gierte nach Goldvreneli im Metaverse – dem vermeintlichen digitalen Eldorado. Heute steht fest: Das Metaverse ist die teuerste Geisterbahn der Geschichte. Zuckerberg hat über 70 Milliarden Dollar verbrannt. Zukünftig konzentriert sich Meta auf KI und smarte Wearables. Während die USA bereits darüber lachen, herrscht in zahlreichen gutgläubigen Chefetagen peinliches Schweigen. Wo man früher mit „Digital Hubs“ prahlte, herrscht jetzt in den Pixel-Lobbys gähnende Leere. Es war das ultimative Symbol einer entkoppelten Klasse: Man baut virtuelle Welten für Leute, die im echten Leben mit der SBB-App kämpfen. Die Schweizer „Metaverse Academy“ wusste zwar nicht, was das digitale Parallel-Universum eigentlich ist, verspricht den Banken aber schon mal das grosse Geld. Ein Luftschloss ohne Definition, aber mit Rendite-Garantie – der feuchte Traum jedes Spesenritters. Im gelben Goldrausch installierte die PostFinance in der Blütezeit virtuelle Berater im Metaverse, um nach „Talenten“ zu fischen. Dort, wo sich ausser ein paar verirrten Avataren niemand aufhielt. Signum wollte sein, „wo die Kunden von morgen sind“. Doch die Kunden von morgen haben kein Interesse an einer Bankfiliale, in der man als Comicfigur vor einem virtuellen Schalter steht. Vontobel zimmerte eilig einen Metaverse-Basket zusammen und verkaufte das Pixel-Sammelsurium als „Zukunft im Depot“. Auch eine Krankenkasse machte sich zum Affen: Sanitas schickte ihre Kunden ins digitale Nirgendwo. Während die Prämienzahler bluten, leistet sich das Management den Luxus virtueller Wartezimmer, in denen kein einziger Patient hockt. Ein teurer Pixel-Fiebertraum auf Kosten der Versicherten. Sogar mit imaginären Grundstücken in einer menschenleeren Comic-Welt versprachen sich Schweizer Immo-Glücksritter einen Geldregen, der selbst den Bitcoin-Hype wie ein Sparkonto aussehen liess. Besonders skurril: Die Pro Senectute wollte Einsamkeit durch den kollektiven Abflug in den Cyberspace kurieren. Man träumte vom digitalen Jass-Abend im Orbit, während die Technik meist schon vor dem ersten Stich kapitulierte. Wenn ein Hype aus dem Silicon Valley schwappt, schaltet der Verstand aus und das Marketing-Budget ein. Millionen an Beraterhonoraren dürften verpulvert worden sein, um Strategiepapiere für eine Welt zu schreiben, die niemand betreten will. Zuckerberg zieht den Stecker, die Schweizer Firmen bleiben auf ihrem Pixel-Schrott sitzen. Schwamm drüber, der nächste Hype wartet schon. https://insideparadeplatz.ch/2026/01/16/metaverse-digital-schlaraffenland-jetzt-schrott-im-cyber-orbit/ Accenture, dirigiert die korrupte EU Commissions Chefin Ursula von der Leyen, organisierte den ENRON Mega Betrug, auch bei der Bundeswehr, den Corona Betrug der EU, als Beratungsfirma unter dem Namen: Anderson Consult Die WEF, Bill Gates, EU, Accenture Mafia, welche die Daten kontrollieren will Die US Mafia: Pharma-Experten von McKinsey, Accenture dienten zwei Herren Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der WeltbankDie New-York-Times-Affäre mit Sam Bankman-Fried
- uncut-news.ch
- November 17, 2022
- Tipp/Must read/Topthema/Aktuell
Der mutmaßliche Krypto-Betrüger Sam Bankman-Fried (FTX) soll laut Programm einer Veranstaltung von New York Times und Accenture am 30. November zusammen mit Wolodymyr Selenskyj, Mark Zuckerberg (Meta), Lary Fink (Blackrock) und weiteren Konzern- und Politikgrößen auftreten. Das könnte erklären, warum die Zeitung Bankman-Fried nach dem Zusammenbruch seiner Krypto-Börse FTX am Wochenende so freundlich interviewte und darstellte. Die Teilnahme an der Veranstaltung in New York, auf die der investigative Journalist Jeremy Loffredo via Twitter hingewiesen hat, kostet 2499 Dollar. Es ist unklar, ob Bankman-Fried teilnehmen kann. Berichten zufolge (engl.) hält er sich noch am Unternehmenssitz von FTX auf den Bahamas auf, wo er möglicherweise von der Polizei an einer Flucht nach Argentinien gehindert wurde. WeiterlesenDie New-York-Times-Affäre mit Sam Bankman-Fried
17. 11. 2022 | Der mutmaßliche Krypto-Betrüger Sam Bankman-Fried (FTX) soll laut Programm einer Veranstaltung von New York Times und Accenture am 30. November zusammen mit Wolodymyr Selenskyj, Mark Zuckerberg (Meta), Lary Fink (Blackrock) und weiteren Konzern- und Politikgrößen auftreten. Das könnte erklären, warum die Zeitung Bankman-Fried nach dem Zusammenbruch seiner Krypto-Börse FTX am Wochenende so freundlich interviewte und darstellte. Die Teilnahme an der Veranstaltung in New York, auf die der investigative Journalist Jeremy Loffredo via Twitter hingewiesen hat, kostet 2499 Dollar. Es ist unklar, ob Bankman-Fried teilnehmen kann. Berichten zufolge (engl.) hält er sich noch am Unternehmenssitz von FTX auf den Bahamas auf, wo er möglicherweise von der Polizei an einer Flucht nach Argentinien gehindert wurde. Es steht der Vorwurf im Raum, dass Bankman-Fried viele Milliarden Kundengelder für fremde Geschäfte veruntreut hat. Die New York Times interviewte ihn nach dem Zusammenbruch von FTX am Sonntag und veröffentlichte einen Beitrag dazu, der von vielen Seiten als übermäßig freundlich gegenüber dem mutmaßlichen Großbetrüger kritisiert wurde. Bankman-Fried hatte eine Vereinbarung mit dem ukrainischen Digitalisierungsminister Mikhailo Fedorov, wonach FTX Krypto-Spenden für die Ukraine einsammeln und in Dollar und anderen Währungen an die ukrainische Nationalbank auszahlen sollte. Durch den Zusammenbruch soll die Ukraine hohe Milliardenverluste erlitten haben. Es ist unklar, warum die Verluste so hoch sind. In Frage kommt Spekulation der Ukraine auf FTX, undeklarierte Militärhilfe, die über das FTX-Spendenkonto abgewickelt wurde, oder Geldwäsche, die darüber lief. Fedorov ist Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums, Accenture, Mitveranstalter des Kongresses auf dem Bankman-Fried und Selenskyj auftreten sollen, ist ein sehr enger Kooperationspartner des Weltwirtschaftsforums. Unter anderem beim Programm Known Traveller Digital Identity (engl.) arbeiten die beiden zusammen.Mehr
Weltwirtschaftsforum, FTX, Ukraine: eine zu peinlich gewordene Verbindung 15. 11. 2022 | Die zusammengebrochene Kryptobörse FTX hat als Sammelstelle für Hilfsgelder in Kryptowährung für die Ukraine gedient. Manche vermuten auch, dass auf diesem Weg Geld für andere Empfänger gewaschen wurde. Durch den Zusammenbruch soll die Ukraine Milliarden Dollar verloren haben. Interessant ist, dass das zuständige ukrainische Digitalisierungsministerium und FTX beide eine enge Verbindung zum Weltwirtschaftsforum hatten.DealBook Summit
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