
Die Welt Terroristen USA töden Zivilisten und entführen den Venezuela Präsidenten: „Nicolas Maduro“
es geht wie im Irak, Libyen, Kongo, Iran. Syrien, Kosovo nur um den Diebstahl der Öl, Gas auch Vorkommen und viel Erpessung und Politiker ermorden, ausschalten, für Erd Öl Diebstahl
Penner Militär wie in Deutschland auch in Venezuela
Auch das zur Show stellen, von Gefangenen ist ein Völkerrechtsbruch, so tief ist man in den USA gesunken

Operation «Midnight Hammer»
Darum gehts
- USA griffen Venezuela am 3. Januar 2026 überraschend militärisch an
- Delta Force nahm Nicolás Maduro und Ehefrau fest, flog sie aus
- Maduro wird Verschwörung zum Drogenterrorismus und Kokainimport vorgeworfen
US-Präsident Donald Trump hat ein Foto des gefangen genommenen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro auf seiner Plattform Truth Social veröffentlicht. «Nicolas Maduro an Bord der USS Iwo Jima», schrieb Trump dazu.
Maduro trägt auf dem Foto einen Nike-Trainingsanzug. Seine Hände sind gefesselt. Ausserdem sind seine Augen verbunden und die Ohren sind mit einem Ohrenschutz abgedeckt.
Nach Angaben von Trump wurde Maduro nach der Festnahme durch US-Eliteeinheiten mit einem Helikopter ausser Landes und auf das Kriegsschiff Iwo Jima gebracht. Wie Trump im Gespräch mit Fox News weiter erklärte, werde Maduro zusammen mit dessen Ehefrau Cilia Flores nach New York gebracht.
Die Ratten des Auswärtigen Amtes protestieren Nicht, tragen jedes Verbrechen der USA mit
Trümmerfeld vor Caracas: Dramatische Aufnahmen zeigen Zerstörung nach US-Angriffen
Ein schweres Militärfahrzeug sowie mehrere geparkte Fahrzeuge wurden durch die Explosionen massiv beschädigt oder brannten vollständig aus.
Die venezolanische Führung verurteilte die Angriffe als „imperialistische Aggression“. Die Lage in der Region bleibt nach der Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte extrem angespannt.
https://rtnewsde.com/kurzclips/video/266453-truemmerfeld-vor-caracas-dramatische-aufnahmen/
Das US Verbrecher Regime braucht Arbeit
überall finanzierte John McCain die Terroristen auch in Libyen, for allem in Syrien und in der Ukraine

The great corruption of NATO, edition 2025

Ukraine still pushing to join the Alliance, as well as the EU, is practically planned euthanasia.
NATO declared to be ‘not forever’ – A critical reading of the new U.S. National Security Strategy

The European ruling strata now stand isolated, widely unpopular and bereft.

Die USA haben Maduro mit Feuer aus Distanz und Spezialkräften am Boden ausgeschaltet
Das Southern Command schien mit wenig Gegenwehr gerechnet zu haben. Der Kräfteansatz war nicht auf eine Invasion Venezuelas ausgerichtet, sondern auf einen konzentrierten Enthauptungsschlag.

Nicolás Maduro gemeinsam mit seiner Ehefrau Cilia Flores in Caracas im Januar 2020.
Die amerikanischen Chinook-Helikopter fliegen bereits wenige Minuten nach den ersten Luftangriffen unbehelligt über Caracas. Die venezolanische Luftverteidigung scheint bereits ausgeschaltet zu sein. Selbst die Nahverteidigung der Führungseinrichtungen in der Hauptstadt mit schultergestützten Boden-Luft-Lenkwaffen, sogenannten Manpads, bleibt aus.

Gjoka
Jan. 05, 2026., 13:01 •
Ging vollkommen schief, diese angebliche Entführung Menü Unterstützen Newsletter Twitter Telegram VK gab Gettr rumble Suchen tkp.at – Der Blog für Science & Politik Der Blog für Science & Politik Wissenschaft Politik Wirtschaft Technologie Meinung Im Gespräch Politik Wurde Maduro „gegangen“ oder „ging“ er freiwillig? 5. Januar 2026von Jochen Mitschka6,3 Minuten Lesezeit Immer wieder kursieren Gerüchte, dass der Präsident Venezuelas, Maduro entweder vom eigenen System „gegangen“ wurde, oder freiwillig ging. Ist das realistisch? Zunächst müssen wir verstehen, dass einige dieser Analysen nicht wahrhaben wollen, welche Fähigkeiten CIA-Agenten vor Ort haben, die NSA im digitalen Raum, und die mit solchen Vorgängen erfahrenen Delta-Forces als militärischer Arm. Die USA geben zig-Milliarden Dollar aus, um solche Operationen durchführen zu können. Kein anderes Land hat auch nur annähernd diese Fähigkeiten. Man kann auch sagen, es ist die Kernkompetenz der USA: Fälschen, betrügen, morden, entführen. Selbst der Mossad erreicht nicht diese Fähigkeiten. Der Grund resultiert in dem fehlgeschlagenen Befreiungsversuch Eagle Claw am 24. April 1980 im Iran, der in einem Desaster endete, und eine große Narbe im Selbstbewusstsein der USA hinterlassen hatte. Danach wurden die Mittel unbegrenzt bewilligt, um die Fähigkeiten, solche Operationen durchzuführen, zu verbessern. Rechtfertigung für Nichtaktivität russischer Luftabwehr Ein weiterer Grund für die Neigung, von Verrat oder Freiwilligkeit zu reden, ist der Versuch zu erklären, warum die Luftabwehr Venezuelas nicht angesprochen hatte. Es soll verhindert werden, dass das als „führend“ geltende Luftabwehrsysteme Russlands in Verruf gerät. Aber es mag zwar führend sein, was die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen aus der Luft angeht, aber auch dieses ist nicht unfehlbar, auch russische Systeme haben Reaktionszeiten und Schwächen. Die Perfektion einer Luftabwehr basiert nicht auf einzelnen Systemen, sondern aus einem Netzwerk. Erkennung, Analyse, Abwehr. Wenn es nur einzelne Systeme sind, und nicht Netzwerke, welche Informationen intern weitergeben, so dass sich andere Einzelsysteme auf die Abwehr vorbereiten können, ist ein Luftabwehrsystem verletzlich. Das sieht man auch daran, dass größere Luftabwehrsysteme der NATO in der Ukraine kaum noch existieren, und die Hauptlast der Abwehr auf Kurzstreckenabwehr und Jamming bzw. FR-Störung basiert. Analysieren wir also noch einmal die Behauptung von Verrat oder Freiwilligkeit Basierend auf aktuellen Berichten und Analysen aus dem Zeitraum 2025–2026 gibt es mehrere Argumente und Indizien, die gegen die Behauptungen sprechen, dass Nicolás Maduro entweder von seinem eigenen System „ausgeliefert“ (also intern verraten oder geschickt) wurde oder freiwillig ins Exil gegangen ist, um ein Schicksal wie das von Salvador Allende (Selbstmord während eines Putsches) zu vermeiden. Werbung 5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse 2. Auflage 5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse 2. Auflage Mayer, Dr. Peter F.(Autor) 16,49 EUR Amazon Prime Bei Amazon kaufen Verhandlungen scheiterten an seinen Bedingungen Maduro hatte in den Monaten vor seiner Entführung mehrmals mit der US-Regierung unter Donald Trump verhandelt, darunter Telefonate, in denen er angeblich Bedingungen für einen freiwilligen Rücktritt stellte. Dazu gehörten volle Amnestie für sich, seine Familie und bis zu 100 loyale Beamte, die Aufhebung aller US-Sanktionen gegen das Land, der Fall seiner ICC-Anklage (Internationaler Strafgerichtshof) und die Möglichkeit, in einem „freundlichen“ Land im Westen zu bleiben (z. B. nicht in Russland oder China). Angeblich wollte er unbedingt im Westen bleiben. Diese Forderungen wurden abgelehnt, und die Gespräche brachen ab – z. B. nach einem 15-minütigen Telefonat, bei dem Trump Alternativen wie Katar vorschlug, aber Maduro auf einer Bleibe im Westen bestand, wird erklärt. Das deutet darauf hin, dass er nicht freiwillig gehen wollte, sondern nur aus Sicht der USA, unter „unrealistischen“ Garantien. Expertenberichte, besonders westlicher Analysten betonen, dass Maduro Exil als gefährlicher ansah als das Bleiben in Venezuela. Angeblich aufgrund globaler Bankenüberwachung, Korruptionsvorwürfen und Menschenrechtsklagen glaubte er nicht an sichere Amnestie-Deals. Er hatte „keine Absicht, freiwillig zu gehen„, wie es heißt, und er sah sich als legitimen Präsidenten, der durch die „umstrittene“ Wahl 2024 bestätigt war. Keine interne Auslieferung Die US-Streitkräfte führten am 3. Januar 2026 eine Überraschungsoperation durch, bei der Maduro und seine Frau Cilia Flores in Caracas gefangen genommen und in die USA geflogen wurden. Dies wird als „bold capture“ oder „unilateral military extraction“ beschrieben, mit Bombardements an mehreren Punkten in Caracas, um Widerstand zu brechen. Es gab über 40 Todesopfer. So etwas ist keine „interne Auslieferung„, denn die Verantwortlichen müssten mit der schlimmsten aller Strafen rechnen. Es gab keine Kooperation des venezolanischen Systems – Maduro war der Kopf der Regierung, und Venezuela hätte ihn nie ausgeliefert, da er selbst die Kontrolle hatte. Marionetten wie María Corina Machado betonen, dass Maduro nie freiwillig gegangen wäre, da er sich als „Kopf eines Narco-Terror-Kartells“ sah und die Wahl 2024 als Mandat interpretierte. Maduro hatte freiwillige Übergabe mehrmals abgelehnt Berichte zeigen, dass Maduro mehrmals aufgefordert wurde, sich zu stellen oder freiwillig zu gehen – z. B. im Austausch für so genannte „faire Wahlen“ oder Amnestie –, aber er weigerte sich. Trump lehnte seine Bedingungen ab und sagte, seine einzige Option sei, zu packen und zu gehen – was Maduro ablehnte. Stattdessen blieb er in Venezuela, was zu der erzwungenen „Eskortierung“ führte. Gründe, nicht ins „Exil“ zu gehen Angeblich befürchtete Maduro, im Exil verfolgt zu werden (z. B. durch US-Anklagen wegen Drogen- und Waffenschmuggel oder ICC-Verfahren). Was nicht so abwegig war, angesichts der enormen Möglichkeiten, welche NSA und CIA in der „Erstellung von Beweisen“ haben, wie wir seit Snowden wissen. Die Regierung Venezuelas amnestierte kurz vor der Operation Gefangene, um US-Druck abzumildern, was auf eine defensive Haltung hinweist, nicht auf Kooperation oder Auslieferung. Kein Hinweis auf Veränderung der Situation Der vielleicht wichtigste Grund, warum der Vorgang weder Verrat noch freiwillig war, ist die Tatsache, dass Außenminister Rubio zugab, dass sich in der Situation in Venezuela nach der Entführung des Präsidenten nichts geändert habe, und dass die neu eingeschworene Präsidenten alles andere als eine Marionette Trumps sein wird. Und dass Trump inzwischen von „wir regieren Venezuela“ umgeschwenkt ist auf neue Drohungen, weitere Luftangriffe gegen das Land zu fliegen, und außerdem Kuba, Mexiko, Kolumbien und den Iran gleich zu behandeln. Ebenso wie Grönland übrigens. Anscheinend ist, obwohl sich seine Prahlerei „wir regieren Venezuela“ in Luft aufgelöst hat, ihm der Erfolg seiner Geheimdienste und von Delta Force so in den Kopf gestiegen, dass er nun kein Halten mehr kennt. „Wer ist als nächstes dran“. Gründe für Verrat oder Freiwilligkeit In einem Substack-Beitrag wird von einem anonymen Autor ganz gut klingende Begründung geliefert. Da wird ein Foto gezeigt, wie Maduro locker nehmen einem Agenten steht und sich mit erhobenen Daumen fotografieren lässt (Siehe Titelbild). Angeblich zeige das eine Entspanntheit, die nicht zu einer Entführung passe. Dabei gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten für ein solches Verhalten. Dann wird auf einen Artikel in The Telegraph verwiesen. Darin wird die Verschwörungstheorie erklärt, dass die Viezpräsidentin Venezuelas mit Trump kooperieren würde, und dabei geholfen habe, Maduro auszuliefern. Angeblich habe ein ehemaliger kolumbianischer Vizepräsident erklärt: „Sie haben ihn nicht abgesetzt, sie haben ihn übergeben. Ich bin absolut sicher, dass Delcy Rodríguez ihn übergeben hat. Sie beginnen, alle Informationen, die wir haben, zusammenzustellen und sagen: ‚Oh, das war eine Operation, bei der sie ihn übergeben haben‘.“ Nichts als Hörensagen und Meinungen, keine Fakten. Statt darüber zu spekulieren, ob es Verrat oder Freiwilligkeit war, die zu der Entführung führte, sollten die Qualitätsmedien vielleicht besser darüber nachdenken, wie man einen außer Rand und Band geratenen US-Präsidenten wieder einfängt. Bild: Quelle ist Auszug aus einem Bild in Artikel Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung. Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter. Werbung Christkind und Nikolaus Eine andere Weihnachtsgeschichte Ist eine Erkältung ansteckend? DMSO - Das Heilmittel der Natur 5G Freqenzen Der Umgang der USA mit Völkerrecht und Menschen in Grönland und Gaza Kampf um Grönland Grönland: Frankreich wird sich den USA beugen Wird geladen … Teile diesen Artikel Drucken 17 Kommentare Daisy 5. Januar 2026 um 12:38 Uhr - Antworten Interessant – das Vermietertagebuch hat guten Grund, anzunehmen, dass Maduro mit Trump gedealt hat. Er kann ihm zB dabei helfen, den Wahlbetrug 2020 aufzuklären. Es gab nämlich auch einen Deal zw. Maduro und Biden (durfte seine Straftäter nach Amerika schicken, im Gegenzug half er mit Dominion). Das sind natürlich Spekulationen, doch bei Raue auf sehr hohem Niveau. YT Vermietertagebuch Interview mit US-Agent: Der wahre Grund für Venezuela-Angriff löst Erdbeben aus! Das wäre eine Bombe :-) Wird geladen … Varus 5. Januar 2026 um 12:43 Uhr - Antworten Juri Podoljaka schreibt auf Telegramm, dass im US-Senat und im Kongress wieder über eine Resolution abgestimmt wird, die Trump Kriegsabenteuer in der Karibik verbietet (maschinell übersetzt): „… Im Senat sind die Chancen, die Resolution zu verabschieden, sehr real, im Repräsentantenhaus sind die Chancen geringer: Im Dezember scheiterte ein ähnlicher Text der Resolution dort minimal – 211 gegen 213, dann wurde die Trump-Regierung von einem Demokraten und abweichenden Republikanern unterstützt. Das Weiße Haus wird darum kämpfen, diesen kleinen Vorteil zu erhalten, auch wenn es nicht einfach sein wird: Laut Abgeordneten überzeugte Rubio vor der Abstimmung die Senatoren, dass „niemand Venezuela bombardieren wird“, und einige Wochen später, während der Kongress im Urlaub war, folgte die Operation. Das heißt, Kongressabgeordnete fühlen sich getäuscht. …“ Dann werden die jetzt auf den Betrug reagieren und eine Quittung ausstellen? Womöglich wartet Frau Rodriguez darauf – wenn es passiert, kann sie beliebig hart verhandeln und Trump kann keinen Unfug treiben. Wird geladen … Varus 5. Januar 2026 um 12:09 Uhr - Antworten Es soll verhindert werden, dass das als „führend“ geltende Luftabwehrsysteme Russlands in Verruf gerät. Aber es mag zwar führend sein, was die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen aus der Luft angeht, aber auch dieses ist nicht unfehlbar, auch russische Systeme haben Reaktionszeiten und Schwächen. Dennoch hätte man einige Soldaten mit Manpads (davon gibt es mindestens 5000 im Land) um den Präsidentenpalast positionieren können, öfter Stellungen wechseln. Solche Verteidigung kann man nicht ausschalten – sie hätte anfliegende Hubschrauber dezimiert. Viel Reaktionszeit braucht man nicht – wenn man einen Hubschrauber merkt, grob zielen und abdrücken – den Rest erledigt die Rakete selber. In den 1990ern in Mogadischu haben simple Milizen mit Raketen die US-Hubschrauber dezimiert, übrigens auch die Delta Forces: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Mogadischu Wie ich im Artikel lese, die Milizen nutzten sogar viel primitivere Panzerabwehrraketen – auch die haben gereicht, wenn man bloß überhaupt schießen will. Wird geladen … Jochen Mitschka 5. Januar 2026 um 12:48 Uhr - Antworten Manpads. Darüber hatte ich mir auch den Kopf zerbrochen. Aber die LÖsung ist eigentlich einfach. Die CIA-Agenten vor Ort wissen wo die Typen mit den Manpads sind. Und die werden diese Stellen sicher am BODEN absichern. Das war in Afghanistan nicht möglich. Wird geladen … Der alte Marxist 5. Januar 2026 um 11:00 Uhr - Antworten Das überzeugt mich gar nicht. Von einem „Überraschungsangriff“ kann ja gar keine Rede sein. Trump hatte bereits in seiner ersten Amtsperiode gedroht, militärisch gegen Venezuela vorzugehen. Man musste also damit rechnen, dass irgend etwas derartiges passieren wird. Gerade weil der CIA die Fähigkeit besitzt, solche Schurkenstücke durchzuführen, hätte man den Präsidenten besonders schützen müssen. Gegenwehr scheint es aber auch nicht gegeben zu haben. Da geht es nicht nur um Luftabwehr, sondern auch um die Bekämpfung von den gelandeten Einheiten, die Maduro verhaftet haben. Es ist nicht vorstellbar, dass sowas funktioniert, ohne Kooperation auf Seiten der Angegriffenen. Man wird sehen, inwieweit Delcy Rodríguez involviert war. Natürlich muss sie sich nun kämpferisch geben, doch das könnte auch nur Show sein. Aber wenn Trump sagt “we run Venezuela” und “we’re in charge”, dann geht zumindest er davon aus, dass die US-Imperialisten alles unter Kontrolle haben. Kinder und Narren sagen bekanntlich (manchmal) die Wahrheit. Auch wenn Delcy Rodríguez nicht direkt involviert war, wird sie Trump vermutlich alle Wünsche erfüllen (daher ist Machado mehr als entbehrlich – sie würde das Spiel nur stören). Es bleibt ihr sowieso nichts anderes übrig, da Venezuela von keiner Seite Hilfe erwarten kann. Er bekommt so vermutlich das Öl ohne einen langen Krieg – und das ist das Wesentliche. Strategisch jedenfalls recht geschickt angelegt. Man wird sehen, ob die Rechnung aufgeht. Das wird vielleicht ein Modell für künftige Raubzüge….. Wird geladen … Daisy 5. Januar 2026 um 11:13 Uhr - Antworten Seh ich genau so…dass Rodriges jetzt auf empört spielt, ist vermutlich Show. Muss sie ja, denn wie schat dass denn aus? Und dass Maduro nicht beschützt wurde, ist belegt. Wenn es so klappt, ist es mir lieber, als es entsteht noch ein Krieg. Aber Russland kann nicht und China will vermutlich nicht. Man hat das sicher aich im Vorfeld berücksichtigt. Fast könnte Trumps langes Hin und Her beim Ukrainekonflikt auch damit zu tun gehabt haben. Russland wird dadurch ja blockiert. Wird geladen … Varus 5. Januar 2026 um 12:17 Uhr Wenn es so klappt, ist es mir lieber, als es entsteht noch ein Krieg Je nach dem eigenen Standort – wenn Trump dort involviert wird und auch noch im Inland mächtig Ärger kriegt (darunter mit MAGA mit dem Versprechen, den Kriegen fernzubleiben) – dürfte es ihn von anderen Kriegsabenteuern woanders abhalten. Kein Widerstand in Venezuela, dafür aber ein Krieg in Iran? Oder doch noch am Dnepr mit Eskalation-Potential? Wird geladen … Sabine Schoenfelder 5. Januar 2026 um 10:42 Uhr - Antworten …..😂. Gerade lobte ich noch die Meinungsfreiheit, die hier herrscht und befinde mich damit direkt in der „Moderation“…. Wird geladen … Daisy 5. Januar 2026 um 10:48 Uhr - Antworten Ich muss mich auch für die Meinungsfreiheit bedanken… ;-) Manchmal dauert es länger. Es gibt hier einen Filter, weswegen ich fieles valsch schreibe..zB Tsenzuhr. Wird geladen … Sabine Schoenfelder 5. Januar 2026 um 10:39 Uhr - Antworten Viel Text für ein relativ überschaubares Procedere. Natürlich ging Maduro nicht freiwillig. Seine subventionierte Clique, seine sozialistischen Kampfgenossen, – Rodriguez Bruder ist zufällig Präsident der Nationalversammlung – 😂, hat längst die solide Basis an verläßlicher Korruption v er l o r e n, die eine Diktatur zum Machterhalt dringend benötigt. Wer viele Menschen außer Landes jagt, befindet sich selbst bald in einem Netz undurchsichtiger Kollegen, die, scheinbar vertraut, längst für den „mächtigen“ Feind arbeiten. Ob Kommunisten oder Kapitalisten, die Methoden zum Machterhalt sind immer die gleichen. Propaganda, Korruption, Gewalt. Qua dieser ideologischen Aufteilung werden Strukturen des Gegeneinanders geschaffen und bedient, die uns alle auf Spaltprodukte sich angeblich feindlich gegenüberstehender Ideologien reduzieren. Stellt sich doch die Frage, wer hier tatsächlich mit Verstand arbeitet. Die Masse ist denkfaul, und wird mit aller politischer Gewalt dumm gehalten…..und natürlich ist es für die USA von Vorteil, wenn der Wert des Petro-Dollars nicht an Einfluß verliert und Ölquellen im Interesse der USA fließen…. Ebenso wie Taiwan und Nordkorea die Stärke Chinas symbolisieren. Ich weiß, daß tkp sich dem sozialistischen Gedankengut freundschaftlich verbunden fühlt und DENNOCH kritische Auseinandersetzungen im Kommentarbereich ermöglicht. Das ist auch auf den „kritischen“ Blogs nicht selbstverständlich. Dafür meinen höchsten Respekt. Wird geladen … triple-delta 5. Januar 2026 um 10:35 Uhr - Antworten Trump hat einen schweren Fehler begangen. Maduro hat seine Entführung überlebt. Bis jetzt hat jeder Präsident der USA solches vermieden. Denn jetzt hat Trump Maduro an der Backe, muss für seine Sicherheit sorgen und zusehen, wie es ein gericht findet, dass diesen verurteilen will. Es gibt Ideen, die sind einfach nur saublöd. Wird geladen … Daisy 5. Januar 2026 um 10:23 Uhr - Antworten US-Spione in Venezuelas Hauptstadt Caracas, Elitesoldaten und ein live zugeschalteter Präsident – die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro verlief nach US-Angaben wie ein Agentenkrimi, schreibt die Epoch Times. Nach Angaben Trumps bereiteten die US-Streitkräfte die Festnahme Maduros monatelang akribisch vor. Sie hätten dafür sogar das Gebäude nachgebaut, in dem sich Maduro aufhielt. Insgesamt wird das als sehr heldenhafte geschickte Aktion dargestellt… ich glaube aber eher, Maduro ist freiwillig mitgegangen. Link folgt… Wird geladen … Daisy 5. Januar 2026 um 10:23 Uhr - Antworten https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wie-im-agentenkrimi-so-verlief-die-festnahme-maduros-a5349135.html Wird geladen … audiatur et altera pars 5. Januar 2026 um 10:10 Uhr - Antworten Der US-Vorgehen basierte laut Jeffrey Sachs himself bereits vor diesem bombastifantastisch steinhöfelichem Kidnapping “on legal grounds that would fail a first-year law student”. Unsere Impfpflichtlerin und mit einem Meister ausgezeichnete Außenministerin Beate Meinl-Reisinger fragte nach eigenem großmannseuropäischem Bekunden “in meinem Haus” (also nicht der aufgehenden Sonne, sondern der Rechtsabteilung des Ministeriums) nach, ob das denn wirklich dem Völkerrecht widerspricht. Das Haus bestätigte das, zu Sohenmanns Felix‘ Glück. Man möge “ihr” Haus anregen, seiner aktuellen Regentin auch Mister Sachs Beurteilung inklusive Friedensnobelpreisobamas Executive Order 13692 aus dem Jahre 2015 zu übersetzen. Oder kennen die Europadamen diese Rechtsvorlage schon bestens und nutzen sie im Rahmen ihrer angeblich von Donaldos Disneyland ach soo getrennten, „die westlichen Werte“ hochhaltenden Filiale längst? Ich frage für einen notorisch rhetorischen Freund. Wird geladen … Jochen Mitschka 5. Januar 2026 um 9:56 Uhr - Antworten Kommentar des US-Comedian Lee Champ: https://x.com/LeeCamp/status/2007873790244528580 Der WAHRE Grund für Trumps Maduro-Entführung – Es ist nicht, was Sie denken 🚨 [Dies ist ein Repost meiner Kolumne von vor einigen Wochen, in der ich den WAHREN Grund für Trumps Maduro-Entführung und seinen Angriff auf Venezuela erkläre.] Wenn man einen Artikel der New York Times liest, fragt man sich in den ersten Absätzen meist, ob heute „Bring-dein-Kind-mit-zur-Arbeit-Tag“ ist und ob das Kind sich in den NYT-Büros ausgebüxt und es geschafft hat, auf der Flucht eine Kolumne zu veröffentlichen. Dieses Gefühl rührt von der seltsamen Mischung aus Ignoranz und Naivität her, die von jeder NYT-Seite trieft. Manchmal hält man es für meisterhafte Manipulation, aber meistens bleibt man bei glasiger Unwissenheit. In seinem heutigen Artikel über Trumps psychologische Operation gegen Venezuela versucht David E. Sanger herauszufinden, warum Trump (oder der nationale Sicherheitsapparat als Ganzes) so handelt. Es ist fast schon amüsant, Sangers Gedankenkarussell zu beobachten. (Sie sind offensichtlich krank und übergewichtig und haben keinen einfachen Zugang zu Ozempic.) (…) Sanger beginnt: „Der Präsident bestätigte eine wenige Stunden zuvor veröffentlichte Exklusivmeldung der New York Times, wonach er die CIA heimlich autorisiert hatte, verdeckte Operationen im Land durchzuführen. Diese Operationen sind Teil einer US-Kampagne gegen Nicolás Maduro, den autoritären Machthaber, der sich dort an die Macht klammert.“ Ich werde die Propaganda in diesem Satz, die so tut, als würde Maduro „an der Macht klammern“, weitgehend ignorieren, obwohl er tatsächlich weitaus mehr Stimmen erhält als der Mann, den die USA einst zum Präsidenten Venezuelas erklärten (Juan Guaidó), der insgesamt null Stimmen erhielt. …Lassen Sie mich nachsehen – Ja, er hat immer noch null Stimmen erhalten. Außerdem sind venezolanische Wahlen weitaus legitimer als US-Wahlen, die größtenteils mit intransparenten, streng geheimen Wahlmaschinen durchgeführt werden, deren Verantwortlichkeit der eines einäugigen Blackjack-Dealers mit sechs Fingern an der rechten Hand in einer Hinterhofgasse gleicht. Aber gut, tun wir einfach so, als ob Maduro an der Macht festhält. Sanger versucht dann verzweifelt (man spürt förmlich, wie seine Synapsen vor Erschöpfung qualmen), herauszufinden, warum Trump Venezuela putschen (zerstören) will. „Um den Kokainfluss zu stoppen?“ Er verwirft diese Idee, da er richtigerweise feststellt, dass Venezuela nicht die Quelle für US-Drogen ist und Trump sich ohnehin nicht für Drogen interessiert. Sanger fragt als Nächstes: „Um die Demokratie wiederzubeleben?“ Vielleicht, schlussfolgert er. Aber wenn die USA versucht haben, die Demokratie in anderen Ländern wiederherzustellen, war das meist ein großer Fehler, sagt er. Ehrlich gesagt ist es das Niedlichste, was ich je von einem erwachsenen Mann gelesen habe, der für eine angesehene Zeitung schreibt und immer noch glaubt, die USA hätten sich jemals auch nur im Geringsten um Demokratie gekümmert, weder im Inland noch im Ausland. Man kann ihn sich förmlich vorstellen, wie er diesen Artikel tippt, während er einen Teddybären im Arm hält und am Daumen nuckelt, nicht wahr? Dann weist er darauf hin, dass unsere eigenen Geheimdienste sagen: Nein, Maduro schickt keine bösen Männer, um die USA zu sabotieren. Was also könnte der wahre Grund für Trumps beginnenden Krieg gegen Venezuela sein https://tkp.at/2026/01/05/wurde-maduro-gegangen-oder-ging-er-freiwillig/