Milliardenschaden durch Krypto-Betrug – LKA Baden-Württemberg zerschlägt Callcenter in Bosnien, Kosovo, Albanien, Libanon und Serbien

Das Internationale „Milton“ Betrugs Anlage System des Olsi Rama, Olta Jacka, mit Amant Josifi

Aussage von Nuredin Duman: Ich habe für Olta Xhaçka „ca

Der frühere Minister Olta Xhaçka wurde zum Chefberater für NATO-Fragen ernannt, der Chef der Call-Center-Bande Amant Josifi, Partner von Olsi Rama; während sie am 22. Februar 2023 ihre Freundin Juna Harka, die Frau des türkischen Menschenhändlers Ramazan Keski, von dem SPAK in Albanien 5 Millionen Euro beschlagnahmte, zur Sekretärin des Konsulats in Istanbul ernannte…

Der Mörder Nuredin Dumani, der seit zwei Jahren inhaftiert ist und seine Gerechtigkeit bereut, erwähnte in seiner Aussage Regierungsbeamte, Politiker, Polizeichefs, Justizbeamte und Geschäftsleute, mit denen er Beziehungen unterhielt, Schutzschilde, Finanzmittel, Reichtum und Geld erhielt und die er besaß kriminelle Dienste geleistet haben.

Gesucht „Amant Josifi“, Partner im Weltweit operierenden Call Center Betrugs System der Milton Group aus Kiew

Tausende von Leuten hat man betrogen mit immer anderen Fake Firmen. Ein Kiewer Betrugs System Auch hier dabei direkt der Georg Soros Mann: Olsi Rama, Bruder des Edi Rama, also geduldeter Regierungs Betrug in Tirana Das Internationale „Milton“ Betrugs Anlage System des Olsi Rama, Olta Jacka, mit Amant Josifi Uralte Betrugs Methoden, mit Schein Investionen, nachdem … Gesucht „Amant Josifi“, Partner im Weltweit operierenden Call Center Betrugs System der Milton Group aus Kiew weiterlesen

Flirts Abgezockt! Milliardenschaden durch Krypto-Betrug – LKA Baden-Württemberg zerschlägt Callcenter in Bosnien, Kosovo, Albanien, Libanon und Serbien

Die dramatische ZDF-Dokumentation „Abgezockt! Opfer von Krypto-Betrug erzählen“ vom 16. Juni 2024 hat auf YouTube mittlerweile über 292.000 Aufrufe und fast 2.000 Kommentare. Sie enthüllt detailliert, wie Menschen durch betrügerische Krypto-Plattformen systematisch ausgeraubt und Existenzen zerstört werden.

Von Laurie Anderson

Grafik: NETZ-TRENDS.de mit Chat GPT Pro Abo-Version.

Krypto-Trading: Vom schnellen Geld zum Albtraum

Tim aus der Nähe von Stuttgart will anfangs nur 250 Euro investieren – ein überschaubares Risiko, meint er. „Das Gute fand ich, dass man mit einem Startpreis von 250 Euro mal loslegen konnte“, berichtet er. Anfangs sieht alles hervorragend aus. Sein Broker, oft auch als Mentor oder Mentorin bezeichnet, in diesem Fall „Amin F.“ wirkt vertrauenswürdig, die Renditen steigen scheinbar sprunghaft. Doch alles ist eine Illusion: Die Gewinne sind lediglich simuliert, die Plattform nichts anderes als ein Betrugssystem. Tim realisiert erst zu spät, dass er 25.000 Euro verloren hat. Als weitere 9.000 Euro für eine angebliche Versicherung verlangt werden, gibt er nochmals nach – und verliert alles.

Kommentator @Dilophi fragt kritisch: „Warum hat er die Kackkurse nicht auch außerhalb des Brokers auf Übereinstimmung geprüft?“ Tatsächlich kontrollieren viele Opfer nie, ob die dargestellten Kurse überhaupt real sind.

Existenzvernichtung: 700.000 Euro verloren

Anton B. investiert 100.000 Euro, verführt durch unrealistische Versprechen von 17,5 Prozent Rendite pro Monat. Sein Broker, „Mark S.“, schafft eine persönliche Nähe und manipuliert Anton emotional. Schließlich überweist Anton insgesamt 700.000 Euro, finanziert durch Kredite und geliehenes Geld. „Alles, was ich mir im Leben aufgebaut habe, ist in den letzten zwei Jahren komplett vernichtet worden“, sagt Anton verzweifelt.

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„Wie naiv kann man sein?“ kommentiert @k25s11 kritisch, während @JenWithThePen Verständnis zeigt: „Mein größter Respekt für Tim! Wie offen er sich zu seinem Fall bekennt… Ich hoffe, er kann sich wieder etwas Neues aufbauen.“

Täternetzwerke und internationale Ermittlungen des LKA Baden-Württemberg

Die Täter sitzen meist im Ausland, nutzen gefälschte Identitäten und verschleierte IP-Adressen. Auch NETZ-TRENDS hat im 2024 mehrmals in Zusammenarbeit mit BILD über diese Themen berichtet.

Laut Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg entstehen durch solche Trading-Betrügereien Verluste in Millionen- oder gar Milliardenhöhe. Im Rahmen der Operation „Pandora“ gelang es dem LKA zuletzt, große Callcenter-Netzwerke in Bosnien, Kosovo, Albanien, Libanon und Serbien zu zerschlagen. Doch die Dunkelziffer der Opfer bleibt enorm hoch.

Kommentator @greencrypto4958 betont: „Bei Crypto geht es darum, dass man keine Mittelsmänner hat. Aber statt der Technik zu vertrauen, vertrauen sie einem Fremden…“

Fehlende Finanzbildung – Opfer in der Kritik

Der YouTube-Kommentarbereich spiegelt die Diskussion wider. @JoE-68- kritisiert: „Finanzielle Bildung ist einfach so wichtig, und die Schulen versagen da komplett.“ Andere, wie @chucknorris9145, spotten: „Wer fällt denn auf so einen Broker rein mit der Rechtschreibung eines Hauptschülers?“ Die harschen Urteile offenbaren ein zentrales Problem: Fehlende finanzielle Bildung.

Dennoch gibt es auch Verständnis. @speedy6238 lobt den Mut der Opfer, sich öffentlich zu äußern. Tim selbst sagt in der Doku klar: „Für mich persönlich ist einfach wichtig, meine Fehler einzugestehen. Ich möchte meinen Kindern sagen, ich habe Fehler gemacht, aber ich will dazu stehen.“

Warnung und Prävention sind unerlässlich

Kommentator @FrancisFordSchygulla schlägt vor, auch über Seminar-Betrug zu berichten, denn Betrug sei tief in die Finanz- und Bildungslandschaft eingedrungen.

Die ZDF-Dokumentation „Abgezockt! Opfer von Krypto-Betrug erzählen“ ist nicht nur Aufklärung, sondern eine dringliche Warnung. @klicks2887 bringt es auf den Punkt: „Gier frisst Hirn. Wenn sich etwas zu gut anhört, um wahr zu sein, ist es das vermutlich auch.“

Die Reportage bleibt auf YouTube abrufbar – ein Mahnmal für alle, die auf schnelle Gewinne setzen und alles verlieren könnten.

Hier geht es zum YouTube-Video des ZDF.

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https://www.netz-trends.de/id/4940139/Abgezockt-Milliardenschaden-durch-Krypto-Betrug—LKA-Baden-Wuerttemberg-zerschlaegt-Callcenter-in-Bosnien-Kosovo-Albanien-Libanon-und-Serbien/

Ex-Gatte: Artan Gaci, mit der Boutique „Florence“ in Tirana, war eine der Geldwäsche Stellen des Edi Rama. Olta Xhacka fälschte ihren Lebenslauf, wie die Deutsche Verfassungrichterin Susanne Baer,  hatte angeblich eine Lehrtätigkeit  „An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1],  aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver?

Aktiv immer dabei die Geldwäsche Post Partner: Western Union, in Tradition

Jacob Keselman

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Original Betrugs Systeme von “ Saakashvili“ Georgien, identisch im Kosovo, Georg Soros, und NATO Betrugs Systeme mit Angela Merkels und EU Unterstützung und Finanzierung

Investigations Reveal the Scams Taking Place in Albania’s Call Centres

 

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KOMMENTAR(E) (1)

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    Jan. 19, 2026., 07:32 •

      Verhaftungen im "Call Center" Betrug in Tirana: 6 Personen: Remir Gjoligaj, Endri Gjata, David Qerimi, Elis Merkaj, Rentjan Peposhi und Odeas Kuqi. Nach den 3 Brüdern wird weiterhin gefahndet. 18. Januar 2026, 23:46 Uhr Callcenter-Betrug aus einem Luxusturm in Tirana / Der Infiltrator deckte den massiven Diebstahl auf: Investitionen von bis zu 200.000 Euro! Wie man den „Kunden“ zur Zahlung bewegt Verfasst von Newsbomb „Callcenter“-Betrug aus einem Luxusturm in Tirana / I Atti-Turm Die Infiltration der Mediaset-Zentrale durch einen italienischen Journalisten der Investigativsendung „La Lene“ führte zur Aufdeckung des Betrugsnetzwerks der Callcenter, die in den beiden luxuriösesten Hochhäusern Tiranas operierten. Die „Opfer“ der drei Brüder und Inhaber, Agim, Alfred und Arjan Prekaj, waren italienische Staatsbürger. Vor zwei Tagen durchsuchten Agenten von SPAK und BKH deren Büros im „Atti Tower“ und verhafteten 6 Personen: Remir Gjoligaj, Endri Gjata, David Qerimi, Elis Merkaj, Rentjan Peposhi und Odeas Kuqi. Nach den 3 Brüdern wird weiterhin gefahndet. Zahlreiche Mitarbeiter des betrügerischen Unternehmens riefen verschiedene Personen an und drängten sie, in die Plattform zu investieren – mit Beträgen zwischen 250 und 200.000 Euro. Ein Tipp, den der Infiltrator von „Le lène“ erhielt, lautete, dass die Angerufenen nicht mehr als 30 bis 50 Euro pro Tag verdienen sollten, um sie zu weiteren Investitionen zu animieren. Unterdessen berichtete einer der im Callcenter angestellten Italiener dem Infiltrator von „Le lène“, dass er in einem Monat persönlich 3.500 bis 10.000 Euro mit seiner Arbeit verdient habe. Im Callcenter selbst seien die Handykameras der Angestellten blockiert gewesen, um Film- und Fotoaufnahmen zu verhindern. Das betreffende Callcenter wurde von Wachpersonal bewacht. Dieses vermutete am Abend des 15. Januar, dass sich Agenten im Gebäude aufhielten. Sie informierten die Eigentümer über den möglichen Einbruch, und noch am selben Abend wurde angeordnet, sämtliches Material – von Geräten bis hin zu Akten – in einen anderen Luxusturm zu verlegen, wo neue Büroräume vorbereitet wurden. Als die BKH-Agenten den „Atti Tower“ aufsuchten, waren die Büros leer. Innerhalb kurzer Zeit konnte der Ort ermittelt werden, an den die Ausrüstung gebracht worden war. Im anderen Turm wurden Computer, Telefone, Festplatten, Laptops, diverse SIM-Karten, Dokumente und Notizblöcke gefunden. Die auf frischer Tat ertappten Personen trugen einen Mülleimer mit Material aus dem anderen Callcenter, das kurz zuvor im „Atti Tower“ geleert worden war. SPAK führt in Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden weiterhin die Inventarisierung und Analyse sämtlicher Computergeräte sowie die Identifizierung aller Opfer des Verbrechens durch und dankt insbesondere den Mitarbeitern der italienischen Investigativsendung „Le Iene“ von „Mediaset“, deren Arbeit die Betrüger entlarvt hat.  

    Mashtrimi me “Call Center-at” nga kulla luksoze e Tiranës/ I INFILTRUARI që zbërtheu skemën e VJEDHJEVE masive: Investime deri në 200 mijë euro! Si të nxisësh “klientin” për të derdhur lekët

    Shkruar nga Newsbomb
    Mashtrimi me “Call Center-at” nga kulla luksoze e Tiranës/ I
    Atti Tower
    Infiltrimi i gazetarit italian të emisionit investigativ “La Lene” në Mediaset çoi në zbulimin e skemës së mashtrimit të “Call Center”-ave që operonin në dy kullat më luksoze të Tiranës. “Viktima” të tre vëllezërve pronarë, Agim Prekaj, Alfred Prekaj dhe Arjan Prekaj, ishin shtetasit italianë. Dy ditë më parë SPAK dhe agjentët e BKH-së mësynë në zyrat e tyre në “Atti Tower” duke arrestuar 6 persona; Remir Gjoligaj, Endri Gjata, David Qerimi, Elis Merkaj, Rentjan Peposhi, Odeas Kuqi, ndërsa në kërkim janë 3 vëllezërit. Një numër i konsiderueshëm personash që punonin për kompaninë mashtruese telefononin njerëz të ndryshëm duke i nxitur të investonin në platformë, me shuma që nisnin nga 250 euro dhe arrinin në 200 mijë euro. Një nga këshillat që iu dha të infiltruarit të “Le lene” ishte se personat që telefonoheshin, nuk duhet të lejoheshin të fitonin më shumë se 30-50 euro në ditë që të nxiteshin për të investuar sërish. Ndërkaq, një nga italianët e punësuar në “Call Center” i tregoi të infiltruarit të “Le lene” se ai vetë personalisht nga puna gjatë një muaji kishte arritur të fitonte 3500-10 000 euro në muaj. Brenda mjediseve të “Call Center”-it raportohet se telefonave personalë iu bllokohej kamera, në mënyrë që askush të mos filmonte dhe fotografonte. “Call Center”-i në fjalë ruhej me roje. Ka qenë pikërisht këta që kanë dyshuar mbrëmjen 15 janarit se rreth godinës, kishte agjentë të infiltruar. Ata kanë njoftuar pronarët për një ndërhyrje të mundshme dhe brenda natës është urdhëruar lëvizja e çdo materiali, nga pajisjet deri tek dosjet, të dërgoheshin në një tjetër kullë luksoze, ku po përgatiteshin ambientet e reja të zyrës. Kur agjentët e BKH-së kanë shkuar në “Atti Tower” zyrat janë gjetur të boshatisura dhe në një kohë të shkurtër është arritur lokalizimi i ambientit ku pajisjet ishin dërguar. Në kullën tjetër u gjetën pajisje kompjuterike, telefona, hard disqe, laptopë, karta të ndryshme SIM, dokumente, blloqe me shënime. Personat e kapur në flagrancë, po transportonin një kosh mbeturinash, i cili përmbante materiale nga call centeri tjetër, që sapo ishte boshatisur në “Atti Tower”. SPAK po vijon inventarizimin e të gjitha pajisjeve kompjuterike, analizimin e tyre si dhe identifikimin e të gjithë viktimave të veprës penale, në bashkëpunim me autoritetet e huaja, teksa falënderon posaccërisht stafin e emisionit investigativ italian “Le Iene” të  “Mediaset”, puna e të cilëve zbuloi mashtruesit.
    https://newsbomb.al/aktualitet/mashtrimi-me-call-center-at-nga-kulla-luksoze-e-tiranes-i-infiltruari-i382486

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