Die Trump-Regierung setzt ihren Kampf gegen die völlig außer Rand und Band geratene Regierungsbürokratie allem Geschrei zum Trotz fort. Das von Twitter-Chef Elon Musk geführte Committee on Oversight and Government Reform (DOGE) hat nun weitere massive Kürzungen bekanntgegeben: Das berüchtigte Weltwirtschaftsforum in Davos wird auf US-Zuschüsse in Höhe von 52 Millionen Euro verzichten müssen. Dabei ist es an sich schon ein Skandal, dass diese unsägliche Organisation des Great-Reset-Erfinders Klaus Schwarz überhaupt Geld aus den USA erhält.
28Feb.
2025
PixelRoaster / Politik Mafia / 15 Kommentar(e)
Lars Klingbeils, Saskia Esken, als Schutzherr, Tausender von Betrugs Abzocker Organisationen unter dem Namen: „Zivile Gesellschaft“
Wie USAID, man stiehlt enorme Milliarden Gelder, mit der „Zivilen Gesellschaft“ finanziert jeden Unfug. Kriminelle, Kriegsgeile Verbrecher mit Klima und LGBT Betrug haben Deutschland übernommen, was man auch vor 20 Jahren schon wusste. Hinzu kommt der Milliarden Diebstahl, mit der Entwicklungshilfe und des Auswärtigem Amtes, wo es um hohe Milliarden Summen jedes Jahr auch geht und Reisespesen, zu Kriminellen. siehe Visa Skandal 2004. Aufbau der Drogen Mafia, Prostituions Kartelle und der Privatisierung in Deutschland. Drogen, Kinderhandel und Betrug die einzige Form, der Deutschen und EU Politik überall
Deutsche Eitelkeit, hat sich mit Millionen pro Jahr bei Klaus Schwab, WEF eingekauft. Einem reinen Verbrecher Kartell, was man nicht braucht.
Erpressungs Kartelle der korrupten Institutionen, Klientel Politik, das Deutsche Betrugs Modell der Ursula von der Leyen, BMZ wurde kopiert.
06Apr.2019
Insider / Politik Mafia / 8 Kommentar(e)
SPD, die illegale Parteien Finanzierung in Deutschland und die Hirnlosen korrupten Banden wollen Justiz bringen

Arben Ahmeti – Susanne Schütz – Sokol Dervishi
Verbrecher Club des Betruges in Albanien-
Vlore Betrugs Geschäfte, wobei auch diese Mafia Minister schon gefeuert wurden
Von Dumm Kriminellen regiert und übernommen: EU und Deutschland. „State Caputure“

auf 428 Seien. welche NGO Geld bekommt
https://www.bild.de/ig/03778c18-e0e3-48a4-9799-b41e31d90fe6/index/catalogs/Drucksache_2025-02-28/pdf/complete.pdf
NGO Finanzierung im Mafia Stile: „Zivile Gesellschaft“
Quelle Sogar vom BMZ, Rockerfeller Adviser Organisation
Aus diesem Grund ist dieser Absatz sehr brisant. Denn er legt den Verdacht nahe, dass das grüne Umweltbundesamt ein Thema, das der Partei von Umweltministerin Steffi Lemke, den Grünen, nützt, im Rahmen von Wahlen pusht. In einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 2018 mit dem Titel „Neutralitätspflichten für Zuwendungsempfänger“ wird die Thematik behandelt.
Dort heißt es: „Die staatliche Förderung dürfe den Boden parteipolitischer Neutralität nicht verlassen und es sei ihr versagt, die hierdurch vorgegebenen Grenzen (zulässiger Öffentlichkeitsarbeit oder des Eintretens im Sinne des Prinzips der streitbaren Demokratie) zu dehnen.“ Apollo news siehe CO2 Betrug des Ministeriums mit nicht existenten Firmen in China, im Mafia Stile
So was gibt es nur in einem Dumm, Mafia Klientel Staat
„Eine zentrale Übersicht über die Durchleitung von Fördermitteln von Nichtregierungsorganisationen an andere Nichtregierungsorganisationen besteht nicht.“ Auch gebe es keine zentrale Übersicht darüber, wer die Letztempfänger der Fördermittel seien.
Heißt: Was mit den von Ministerien (u. a. Auswärtiges Amt, Familienministerium) verteilten Geldern passiert und an wen sie weitergeleitet werden, hat die Regierung keine oder nur unvollständig Ahnung.
………………………………..
Davon abgesehen zeugt die Hunderte Seiten lange Liste davon, wie aufgebläht die NGO-Industrie über die letzten Jahre geworden ist.
CDU-Haushälter Andreas Mattfeldt (55) zu BILD: „Der Bundeshaushalt ist nicht der Geldautomat der NGO, an dem man sich nach eigenem Gusto bedienen kann. Dass allein schon die Unterzeichnung von Verfassungstreue von vielen NGO kritisiert wird, lässt tief blicken.“
Quelle Mafia Stile, nur noch Geld stehlen
Klingbeil-Verein kassiert von der Regierung 1,4 Millionen Euro … und wie weitere SPD-Politiker im NGO-Sumpf stecken
Dazu gibt es zahlreiche weitere Vertreter mit Verbindungen in das NGO-Milieu. Saskia Esken ist Mitglied der Kampagnenplattform Campact, die in der Vergangenheit zahlreiche „Demos gegen Rechts“ angemeldet hatte und zu 50 Prozent Teilhaber des linken Vereins „HateAid“ ist. In ihrer Biografie auf der Seite des Deutschen Bundestags wird Esken zudem als Mitglied vom BUND, Greenpeace, den Naturfreunden, ver.di, der IG Metall und weiteren Organisationen aufgeführt, die sich über Steuermittel finanzieren.
Saskia Esken nimmt ebenfalls an den Gesprächen mit der Union teil.
Zugleich ist Saskia Esken Mitglied der Gesellschaft für Freiheitsrechte. : Kader Club, Ausbildung, für Dumm korrupte angebliche Juristen, im Mafia Stasi Stile, Willkür Hausdurchsuchungen wie bei Jürgen Elsässer, Ballweg usw. und Beschlagnahme
21Feb.2025
PixelRoaster /
lachende Staatsanwälte und ein selbst ernannter Doktor: Matthäus Fink, Svenja Meininghaus und Frank-Michael Laue treten das Medienrecht mit Füßen
Keine Justiz mehr in Deutschland (Weisungs gebunden im Mafia Klientel Stile) keine Freien Medien mehr, nur noch gut geschmierte System Medien, wie in den USA, auch in Deutschland, Europa, die jeden Pharma Betrugsmüll und Krieg verbreiten, und das seit langem
Echter Mafia Stile wo man seit Jahren Milliarden stiehlt
551 Fragen Merz CDU ***
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... Deutscher Bundestag – Kleine Anfrage der CDU/CSU ...
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.. das ganze hat 30 lange Seiten voller Fragen …
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… das ganz hat unheimlichen Sprengstoff auch besonders für die anstehenden Koalitionsverhandlungen ...
... Die Kleine Anfrage der Unionsfraktion (hier nachzulesen) mit dem Titel „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ stellt 551 Fragen zu Organisationen wie Omas gegen rechts, BUND und Greenpeace. Mehrere dieser Gruppen hatten zu den jüngsten Demonstrationen gegen rechts aufgerufen. ...
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Berlin, den 21. Februar 2025
Friedrich Merz, Alexander Dobrindt und Fraktion
https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015035.pdf
Dumm mit Fake Titel der Dummheit: (Polititkologie, bei Nonens Uni, für Ultra Dumme der Politik: HU-Berlin) erhält Titel referiert für Klimabetrug, Leitet eine Abteilung im Mafiösen Abzocker Team, der Baerbock Banden, DGAP
Ordinärer Mafia Stile, der Grünen, SPD vor allem. Eine reale Qualifikation hat auch diese dubiose Frau nicht, was an Alena Buxy, die Fake Professorin der TU München erinnert und andere Regierungs nahe geschmierte Komiker des Betruges erinnert: Standard Wissenschafts und Politik Betrug

Kira Vinke
https://dgap.org/de/user/26730
551 Fragen Merz CDU, welche das Ende der von Grünen, SPD finanzierten Mafia identischen „Zivil Gesellschaft bedeutet und Milliarden Diebstahl seit 25 Jahren

Lobby Register
Die “Initiative D21” setzt sich zwar laut eigener Aussage für “Vielfalt und Inklusion” und allerhand andere linksgrüne Catchphrases ein, steht aber bislang nicht im Fokus der Union. Dennoch sind auch solche “NGOs” (was Steuergeld kassiert, ist nach Ansicht der Bürger gemeinhin eine Regierungsorganisation) Teil eines Sumpfes, der analysiert und trockengelegt gehört:
………………..
Der Widerstand betroffener Organisationen und anderer Profiteure dieser Pseudo-NGO-Umverteilungsmaschinerie zeigt wohl vor allem eins: Hier gibt es allen Grund, genauer hinzusehen.
Unliebsame NGO-Anfrage: Ausgerechnet die Ehefrau vom empörten Klingbeil leitet selbst eine NGO
Initiative D21
Klingbeil fordert Union zum Rückzug des Fragenkatalogs auf – seine Frau leitet politische NGO

Klingbeils Ehefrau, Lena-Sophie Müller ist jedoch selbst eng mit einer Lobbyorganisation verbandelt. Seit 2014 ist sie Geschäftsführerin der Initiative D21.
„Im Jahr 2001 gab es Kritik mehrerer Unternehmen an der D21-Initative als „Marketingshow“ und „Selbstbeweihräucherung“.[37]
Mediale Wahrnehmung von D21 gibt es häufig bspw. anlässlich von Preisverleihungen[38] oder Berichten.“
Die Initiative ist eine NGO, die 1999 mit Unterstützung des damaligen SPD-Kanzlers Gerhard Schröder gegründet wurde. Finanziert wird die Organisation nicht zuletzt durch Steuergelder. Insgesamt erhält die Initiative D21 von vier verschiedenen Bundesministerien Gelder in Höhe von ungefähr 150.000 Euro. In dem Fragenkatalog der Union ist die Initiative D21 nicht aufgeführt.
Nürnberg/Duisburg – Kindergeld-Skandal um das „Weißer Riese“-Hochhaus in Duisburg (NRW): Offenbar wurden 177.000 Euro für 59 Kinder gezahlt, die gar nicht in Deutschland leben. Jetzt kommt raus: Es ist alles noch viel schlimmer! Bundesweit gab es 2024 rund 140.000 Verdachtsfälle auf Kindergeld-Missbrauch! Der finanzielle Schaden ist gigantisch.
Christian Weinert, Sprecher der zuständigen Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg, zu BILD: „Im vergangenen Jahr hat die Familienkasse rund 140.000 Verdachtsfälle überprüft und in mehr als 100.000 Fällen ein steuerrechtliches Ermittlungsverfahren angestoßen.“ Ein erheblicher Teil davon sei Betrug.
8000 Fälle von bandenmäßigem Betrug
In rund 8000 Fällen ging es sogar um den Verdacht von bandenmäßigem Leistungsmissbrauch. Aus diesen Fällen wurden mehr als 1500 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Den genauen Schaden konnte die BA auf BILD-Anfrage nicht beziffern.
Chefin ohne jede Qualifikation, mit Kinder Niveau:
Andrea Nahles, der Bundes Arbeits Agentur: SPD
Degeneriert
konnten sich nur Verbrecher ausdenken
Washington Times, über die gekaufte Justiz Mission EURALIUS, IRZ-Stiftung durch die Albaner Mafia
Reine Geldwäsche Abteilung des Deutschen Justizministeriums, die IRZ Stiftung, damit die dümmsten Politikhofschranzen und Parteigänger noch ins Ausland fahren können und mit Nazis, Drogenbossen, Verbrechern viele Millionen im Jahr stehlen können. Korrupte Dumm Botschafterinnen, haben dann auch eine Aufgabe vor Ort. Man wusste sowas auch im Jahre 2.000, machte überall Milliarden Geschäfte mit der Albaner Mafia auch im Kosovo, mit den Hirnlosen EULEX Justiz Missionen
Hier in 2001, ebenso dieses Mafia Geschäft, mit dem kriminellen Grünen: Ludgar Vollmer mit der Bundesdruckerei, damit die Albaner, Neue Identitäten, an Kriminelle verkaufen können. Hamburg, wollte halt Drogen Import Hafen Nr. 1 in Europa werden, was nur eine Kurze Zeit auch funktionierte, der SPD Banden, zuletzt mit Knut Fleckenstein vor Ort.
Prodf krimineller SPD Mann aus Hamburg, des ASB, Knut Fleckenstein
Verhaftung des Bujar Himci, der 3 höchsten Polizei Direktoren in Albanien im Bundesdruckerei Skandal am 4.10.2002
Das Verbrecher Kartell des Ilir Meta, Ehefrau: Monika Kryemadhi mit Al Qaida, den Drogen Kartellen Teil II
Ilir Meta Heute. verhaftet und vor Gericht

Der Pate, neben dem German C. Marshall Centrum in Garmisch-Partenkirchen, eine Steuer finanzierte Verbrecher Ausbildung mit der Bundeswehr, im Stile der NeoCon: des Robert Kagan. Steinmeier der Pate, vieler Verbrecher Clans.
PixelRoaster
Feb. 28, 2025., 13:18 •
Profi Kriminelle und schon lange!
CDU stellt 551 Fragen zu „Demos gegen Rechts“, NGOs und Steuergeldern
551 Fragen zu NGOs
Sie stellen darin über 500 Fragen zur Amadeu Antonio Stiftung, der Deutschen Umwelthilfe, Omas gegen rechts, Greenpeace und anderen Nichtregierungsorganisationen. Ähnliche Fragenkataloge zu zivilgesellschaftlichen Vereinigungen hatte die AfD in den vergangenen Jahren auf Landesebene gestellt.Einige Beispiele für die Fragen
13: Gibt es Fälle, in denen die CORRECTIV gGmbH explizit für oder gegen eine Partei geworben hat? 49: Gibt es direkte Verbindungen zwischen dem Verein Omas gegen Rechts Deutschland e. V. und bestimmten Parteien oder politischen Akteuren? 72: Wie groß ist der Anteil der finanziellen Mittel des Vereins Campact e. V., der aus staatlichen Förderprogrammen stammt? 114: Gibt es Belege dafür, dass der Attac Trägerverein e. V. einseitige Narrative in politischen Debatten fördert, und wenn ja, welche? 134: Hat die Bundesregierung Erkenntnisse dazu, dass Parteien Einfluss auf die Entscheidungsstrukturen innerhalb der Amadeu Antonio Stiftung haben, und wenn ja, welche? 198: Unterstützt die Animal Rights Watch e. V. politische Demonstrationen oder Proteste mit ihren finanziellen Mitteln? 295: Inwiefern beeinflusst die Deutsche Umwelthilfe e. V. politische Entscheidungsprozesse oder Gesetzesvorhaben nach Einschätzung der Bundesregierung?Merz: Staatlich finanzierte Organisationen sollten neutral sein
Merz und seine Fraktion vertreten in ihrer Anfrage die Auffassung, dass staatlich finanzierte Organisationen „ihre politische Neutralität wahren“ müssten. Förderprogramme wie beispielsweise „Demokratie leben“ vergeben staatliche Mittel in der Regel zweckgebunden für bestimmte Projekte zivilgesellschaftlicher Organisationen. Vereinigungen dürfen in Deutschland bei gemischter oder vorwiegend privater Finanzierung grundsätzlich politisch Stellung beziehen, solange keine staatlichen Gelder zweckentfremdet werden.Grüne: Fragen sind „übergriffig“
Grüne und Linke haben die Union für eine Anfrage im Bundestag zur Finanzierung zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen scharf kritisiert. „Diese Fragenkanonade gegen unliebsame Organisation ist übergriffig“, sagte Sven Giegold, Mitglied im Grünen-Bundesvorstand, dem „Spiegel“. „Der Ministerialapparat wird missbraucht, um die Zivilgesellschaft zu überwachen.“ Es gehe „offensichtlich um einen Einschüchterungsversuch, noch bevor Merz’ Kanzlerschaft überhaupt begonnen hat“, so Giegold weiter. „Es ist ungeheuerlich“, sagte Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann dem Nachrichtenportal „T-Online“. „Es sieht alles danach aus, dass Teile der Zivilgesellschaft hier eingeschüchtert werden sollen.“ Haßelmann sagte weiter: „Die Botschaft der CDU/CSU scheint eindeutig. Bei bestimmten Vereinen erfragt man sich Grundlagen der Finanzierung der Vereine und ihrer Gemeinnützigkeit.“ Interessant sei dabei, dass eine Reihe dieser NGOs noch vor zwei Wochen zu Demonstrationen für Freiheit und gegen Gefährdung der Demokratie durch die extreme Rechte aufgerufen haben. „Auch die SPD muss sich fragen, ob sie diesen Stil der Einschüchterung ihres zukünftigen Koalitionspartners mittragen will – gegen Organisationen, mit denen sie noch vor einigen Wochen gemeinsam gegen Gefährdung der Demokratie auf die Straße ging.“Linke: Einer demokratischen Partei „unwürdig“
Die Linke-Abgeordnete Clara Bünger kritisierte, mit der Anfrage räche sich die Union für die antifaschistischen Proteste und starte einen beispiellosen Angriff auf die demokratische Zivilgesellschaft. „Das erinnert an autoritäre Staaten und ist angesichts der Tatsache, dass die Union aller Wahrscheinlichkeit nach die nächste Bundesregierung anführen wird, äußerst besorgniserregend.“ Linken-Chef Jan van Aken sagte „T-Online“: „Die Union bedient sich bei den Methoden der extremen Rechten. Diese Anfrage ist eine Drohung an die gesamte demokratische Zivilgesellschaft.“ Hier mache eine zukünftige Regierungspartei klar, dass sie keinen Widerspruch zu dulden bereit sei. Solche Einschüchterungen seien „einer demokratischen Partei, erst recht einer demokratischen Regierung unwürdig“. (dts/red)Insider
März 02, 2025., 07:31 •
Ein rein krimiinelles Enterprise die "Zivile Gesellschaft" nach Stasi Modell
Der Sumpf aus NGOs, Parteien und Steuergeld
Nichtregierungsorganisationen (NGOs), einst als unabhängige Stimmen der Zivilgesellschaft gestartet, werden zunehmend zu Instrumenten der politischen Einflussnahme. Die CDU fordert nun Aufklärung und stößt auf Widerstand von «allen Seiten». Das verzweifelte Bemühen, eine Aufklärung zu verhindern, ist ein alarmierendes Signal für tief verwurzelte Korruption. Von Janine Beicht
........................................ Es scheint, als hätte die CDU/CSU-Fraktion in einer späten Erkenntnis das politische Geschäft der letzten Jahrzehnte nun satt – oder zumindest beschlossen, so zu tun. 551 Fragen hat die Union an die abgewählte SPD-Grünen-Regierung formuliert, um Licht in das trübe Beziehungsgeflecht von Vereinen, gemeinnützigen GmbHs und Steuermitteln zu bringen. Titel der «Kleinen Anfrage»: «Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen / Bundestag.» Besondere Aufmerksamkeit gilt jenen Organisationen, die auf Staatskosten «gegen Rechts» mobil machen. Dass die CDU nun ein Interesse daran hat, diese Strukturen offenzulegen, liegt vor allem an dem Umstand, dass sich die Mechanismen mittlerweile gegen sie selbst gerichtet haben. Zuvor jedoch gestattete die Partei, dass die Infiltration des Systems von links ungehindert voranschritt, ohne ernsthafte Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Es ist entlarvend, dass die Partei erst die Notwendigkeit erkannt hat, diese Vorgänge zu entlarven, nachdem sie selbst betroffen ist.NGOs in der DDR: Instrumente der politischen Kontrolle und Ideologisierung
Die DDR hat die politische Instrumentalisierung von NGOs und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen in großem Umfang betrieben. In der sozialistischen Volksrepublik war das Verhältnis zwischen staatlichen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Gruppen stark kontrolliert und darauf ausgerichtet, die ideologische Linie der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) zu unterstützen und die Machtstruktur des Staates zu stärken. Ein Beispiel dafür ist die Vielzahl von sogenannten «Massenorganisationen», die zwar offiziell als selbstständige, unabhängige Organisationen dargestellt wurden, in Wirklichkeit jedoch eng mit der Staatsführung und der SED verknüpft waren. Beispielhafte Massenorganisationen: -* Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB): Mit fast zehn Millionen Mitgliedern war der FDGB die größte Massenorganisation der DDR. Offiziell als Gewerkschaft zur Verteidigung der Arbeiterinteressen konzipiert, hatte er in Wirklichkeit die Aufgabe, die Wirtschaftspläne zu erfüllen und die Arbeiterschaft zu hohen Leistungen anzutreiben. Die Leitungsgremien des FDGB waren mit SED-Mitgliedern besetzt. -* Freie Deutsche Jugend (FDJ): »Die FDJ« war die offizielle Jugendorganisation der DDR und hatte die Aufgabe, die sozialistische Erziehung der Jugend sicherzustellen. Sie war nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus organisiert und hatte in aufsteigender Reihenfolge die folgenden Organisationseinheiten: Gruppe, Abteilungs-FDJ-Organisation, Grundorganisation, Kreisleitung, Bezirksleitung und Zentralrat der FDJ. -* Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD): »Der DFD« war eine der Massenorganisationen der DDR, die die Interessen der Frauen vertreten sollten. Er war Mitglied im Demokratischen Block der Parteien und Massenorganisationen und hatte die Aufgabe, die sozialistische Erziehung der Frauen zu garantieren. -* «Der Kulturbund» oder «Nationaler Rat»: Auch solche Organisationen dienten dazu, die Bevölkerung zu mobilisieren, die Staatsideologie zu verbreiten und die Herrschaft der SED zu legitimieren. Sie agierten oft als Bindeglied zwischen der Regierung und den Bürgern und wurden auch benutzt, um den Staat in internationalen Foren zu vertreten, zum Beispiel bei «friedenspolitischen Demonstrationen» oder bei Veranstaltungen, die den «sozialistischen Aufbau» und die Erfolge des DDR-Regimes betonten. Kurz gesagt, die DDR nutzte NGOs und ähnliche Organisationen nicht nur zur Kontrolle der Gesellschaft, sondern auch, um ihre politischen und ideologischen Interessen zu fördern. Sie nutzte sie als Instrumente, um ihre Ziele in der Öffentlichkeit durchzusetzen und die internationale Wahrnehmung zu beeinflussen.NGOs – Wenn Staatsgeld die Zivilgesellschaft auf Linie bringt
Die politische Instrumentalisierung von NGOs ist also kein neues Phänomen. Auch wer heute mit Steuergeldern sogenannte «gemeinnützige» Vereine finanziert, bekommt im Gegenzug eine verlässliche Schar von Aktivisten, die bei jeder Gelegenheit demonstrieren, protestieren und medienwirksam Stellung beziehen. Selbstverständlich dienen diese Vorgänge auch in der heutigen Zeit in der offiziellen Erzählung stets der «richtigen» Sache. Andere Oppositionsparteien, allen voran die AfD, durchforsten seit Jahren den undurchsichtigen Dschungel dieser Organisationen. Dabei zeigt sich immer wieder das gleiche Muster: NGO A finanziert NGO B, die wiederum Gelder an NGO C weiterleitet – doch am Ende stammt das Geld aus dem Steueraufkommen. Private Spenden gibt es zwar auch, aber die eigentliche Finanzierung erfolgt durch den Staat selbst. Friedrich Merz’ Fraktion will nun Antworten auf eine unangenehme Frage: Warum müssen deutsche Steuerzahler politische Kampagnen finanzieren, die definitiv parteiisch sind? Eine Frage, die in Berlin anscheinend wie eine Majestätsbeleidigung wirkt und die linken Gemüter erhitzt.Omas gegen Rechts: Von der Bürgerinitiative zum Staatsprojekt
Ein besonders umstrittenes Beispiel ist der Verein «Omas gegen Rechts». Die CDU-Fraktion merkt an, dass dieser Verein, der sich selbst als zivilgesellschaftliche Bewegung darstellt, in Wirklichkeit Fördermittel aus dem Programm «Demokratie leben!» des Bundesfamilienministeriums unter Lisa Paus erhält. Die Weltwoche brachte dazu den Beitrag «Olaf Scholz liebt ‹Omas gegen rechts›: Das Kanzleramt hat für die NGO höchstpersönlich die Schatulle aufgemacht». Ein Detail, das in der öffentlichen Wahrnehmung gerne übersehen wird: Laut «Abgabenordnung» dürfen nur Körperschaften als gemeinnützig gelten, die «gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke» verfolgen. Parteipolitische Betätigung widerspricht diesem Status. Doch genau diese Grenze wurde unter SPD-Führung verwischt: Ein Anwendungserlass sollte es gemeinnützigen Organisationen ermöglichen, «außerhalb ihrer Satzungszwecke vereinzelt zu tagespolitischen Themen» Stellung zu nehmen. NPO Experts, ein Beratungsunternehmen für Non-Profit-Organisationen, kurz NPO, schreibt dazu am 6. August 2024: ..........................................NGOs verlieren die Contenance
Die Reaktionen der betroffenen Organisationen kamen prompt und fielen entsprechend panisch aus. Attac sprach von einem «Großangriff auf die emanzipatorische Zivilgesellschaft» und meint zudem: «Kleine Anfrage der Union greift rechtsextremes Narrativ vom ‹Deep State› auf.» Campact geißelte die Anfrage als «Zensur durch die CDU». Man sei entsetzt, dass ausgerechnet NGOs, die sich für Klimaschutz, Demokratie und den «Kampf gegen Rechts» einsetzen, ins Visier geraten. Ein gewisser Mirko Lange schreibt auf «WeAct», der Petitionsplattform von Campact, an Merz und Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag: Besonders amüsant war der Auftritt von Sven Giegold, Grünen-Politiker und Ex-Attac-Mitgründer. Er empörte sich auf X, die CDU kopiere «Methoden autoritärer Regierungen» und schüchtere kritische Organisationen ein. Dabei sprach er auch von «durchgeknallten 551 Fragen», die «die CDU-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung geschickt hat». Dass Giegold selbst jahrzehntelang Teil eines Systems war, in dem Steuergeld dazu genutzt wurde, um linke Netzwerke aufzubauen, ließ er dabei geflissentlich unerwähnt.Die SPD in der Defensive: Klingbeil schlägt Alarm
Auch die SPD reagierte gereizt. Lars Klingbeil, frisch gebackener Fraktionsvorsitzender, bezeichnete die 551 Fragen der CDU als «Foulspiel». Offenbar ist in der SPD die Angst groß, dass das lang gehegte NGO-System öffentlich seziert werden könnte. Klingbeil warnt die CDU gewissermaßen davor, das Thema weiterzutreiben, da eine solche Untersuchung nicht nur politische Gefechte anheizen, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den Parteien gefährden könnte. Er stellt klar, dass die Union dabei sei, «rote Linien zu überschreiten», was den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in die Zivilgesellschaft betreffe. Doch der Schaden ist längst angerichtet: Durch Programme wie «Demokratie leben!» (HAINTZmedia hat darüber berichtet) hat die SPD über Jahre ein undurchsichtiges Geflecht aus politisch gefärbten «gemeinnützigen» Organisationen geschaffen. Mit seinen 5000 Projekten ist dieses «Projekt» ein Paradebeispiel für den Versuch, das «richtige» Denken in der Bevölkerung durchzusetzen. https://transition-news.org/der-sumpf-aus-ngos-parteien-und-steuergeldBuckZiehsMutter
März 02, 2025., 19:28 •
Mafia Organisation, die Zivile Gesellschaft, denn nie existiert die Gesetzlich vorgeschriebene "erweiterte Buchhaltung" für angeblich gemeinnützige Firmen, Vereine, Institutionen und Mittelkontrolle, wohin die Gelder gehen, denn Meistens nicht für den Auftrag der Satzung
Arben Ahmeti - Susanne Schütz - Sokol Dervishi
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- von: Dennis Riehle
Verbrecher Club des Betruges in Albanien-
Vlore Betrugs Geschäfte, wobei auch diese Mafia Minister schon gefeuert wurden
Dunkle Anrüchigkeit und tiefe Machenschaften: Wo versickert das Steuergeld für “bunte” NGOs?
Von wegen Gemeinnützigkeit
sibilla
März 08, 2025., 08:40 •
Ein rein krimiinelles Enterprise die "Zivile Gesellschaft" nach Stasi Modell
Der Sumpf aus NGOs, Parteien und Steuergeld
Nichtregierungsorganisationen (NGOs), einst als unabhängige Stimmen der Zivilgesellschaft gestartet, werden zunehmend zu Instrumenten der politischen Einflussnahme. Die CDU fordert nun Aufklärung und stößt auf Widerstand von «allen Seiten». Das verzweifelte Bemühen, eine Aufklärung zu verhindern, ist ein alarmierendes Signal für tief verwurzelte Korruption. Von Janine Beicht
........................................ Es scheint, als hätte die CDU/CSU-Fraktion in einer späten Erkenntnis das politische Geschäft der letzten Jahrzehnte nun satt – oder zumindest beschlossen, so zu tun. 551 Fragen hat die Union an die abgewählte SPD-Grünen-Regierung formuliert, um Licht in das trübe Beziehungsgeflecht von Vereinen, gemeinnützigen GmbHs und Steuermitteln zu bringen. Titel der «Kleinen Anfrage»: «Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen / Bundestag.» Besondere Aufmerksamkeit gilt jenen Organisationen, die auf Staatskosten «gegen Rechts» mobil machen. Dass die CDU nun ein Interesse daran hat, diese Strukturen offenzulegen, liegt vor allem an dem Umstand, dass sich die Mechanismen mittlerweile gegen sie selbst gerichtet haben. Zuvor jedoch gestattete die Partei, dass die Infiltration des Systems von links ungehindert voranschritt, ohne ernsthafte Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Es ist entlarvend, dass die Partei erst die Notwendigkeit erkannt hat, diese Vorgänge zu entlarven, nachdem sie selbst betroffen ist.NGOs in der DDR: Instrumente der politischen Kontrolle und Ideologisierung
Die DDR hat die politische Instrumentalisierung von NGOs und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen in großem Umfang betrieben. In der sozialistischen Volksrepublik war das Verhältnis zwischen staatlichen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Gruppen stark kontrolliert und darauf ausgerichtet, die ideologische Linie der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) zu unterstützen und die Machtstruktur des Staates zu stärken. Ein Beispiel dafür ist die Vielzahl von sogenannten «Massenorganisationen», die zwar offiziell als selbstständige, unabhängige Organisationen dargestellt wurden, in Wirklichkeit jedoch eng mit der Staatsführung und der SED verknüpft waren. Beispielhafte Massenorganisationen: -* Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB): Mit fast zehn Millionen Mitgliedern war der FDGB die größte Massenorganisation der DDR. Offiziell als Gewerkschaft zur Verteidigung der Arbeiterinteressen konzipiert, hatte er in Wirklichkeit die Aufgabe, die Wirtschaftspläne zu erfüllen und die Arbeiterschaft zu hohen Leistungen anzutreiben. Die Leitungsgremien des FDGB waren mit SED-Mitgliedern besetzt. -* Freie Deutsche Jugend (FDJ): »Die FDJ« war die offizielle Jugendorganisation der DDR und hatte die Aufgabe, die sozialistische Erziehung der Jugend sicherzustellen. Sie war nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus organisiert und hatte in aufsteigender Reihenfolge die folgenden Organisationseinheiten: Gruppe, Abteilungs-FDJ-Organisation, Grundorganisation, Kreisleitung, Bezirksleitung und Zentralrat der FDJ. -* Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD): »Der DFD« war eine der Massenorganisationen der DDR, die die Interessen der Frauen vertreten sollten. Er war Mitglied im Demokratischen Block der Parteien und Massenorganisationen und hatte die Aufgabe, die sozialistische Erziehung der Frauen zu garantieren. -* «Der Kulturbund» oder «Nationaler Rat»: Auch solche Organisationen dienten dazu, die Bevölkerung zu mobilisieren, die Staatsideologie zu verbreiten und die Herrschaft der SED zu legitimieren. Sie agierten oft als Bindeglied zwischen der Regierung und den Bürgern und wurden auch benutzt, um den Staat in internationalen Foren zu vertreten, zum Beispiel bei «friedenspolitischen Demonstrationen» oder bei Veranstaltungen, die den «sozialistischen Aufbau» und die Erfolge des DDR-Regimes betonten. Kurz gesagt, die DDR nutzte NGOs und ähnliche Organisationen nicht nur zur Kontrolle der Gesellschaft, sondern auch, um ihre politischen und ideologischen Interessen zu fördern. Sie nutzte sie als Instrumente, um ihre Ziele in der Öffentlichkeit durchzusetzen und die internationale Wahrnehmung zu beeinflussen.NGOs – Wenn Staatsgeld die Zivilgesellschaft auf Linie bringt
Die politische Instrumentalisierung von NGOs ist also kein neues Phänomen. Auch wer heute mit Steuergeldern sogenannte «gemeinnützige» Vereine finanziert, bekommt im Gegenzug eine verlässliche Schar von Aktivisten, die bei jeder Gelegenheit demonstrieren, protestieren und medienwirksam Stellung beziehen. Selbstverständlich dienen diese Vorgänge auch in der heutigen Zeit in der offiziellen Erzählung stets der «richtigen» Sache. Andere Oppositionsparteien, allen voran die AfD, durchforsten seit Jahren den undurchsichtigen Dschungel dieser Organisationen. Dabei zeigt sich immer wieder das gleiche Muster: NGO A finanziert NGO B, die wiederum Gelder an NGO C weiterleitet – doch am Ende stammt das Geld aus dem Steueraufkommen. Private Spenden gibt es zwar auch, aber die eigentliche Finanzierung erfolgt durch den Staat selbst. Friedrich Merz’ Fraktion will nun Antworten auf eine unangenehme Frage: Warum müssen deutsche Steuerzahler politische Kampagnen finanzieren, die definitiv parteiisch sind? Eine Frage, die in Berlin anscheinend wie eine Majestätsbeleidigung wirkt und die linken Gemüter erhitzt.Omas gegen Rechts: Von der Bürgerinitiative zum Staatsprojekt
Ein besonders umstrittenes Beispiel ist der Verein «Omas gegen Rechts». Die CDU-Fraktion merkt an, dass dieser Verein, der sich selbst als zivilgesellschaftliche Bewegung darstellt, in Wirklichkeit Fördermittel aus dem Programm «Demokratie leben!» des Bundesfamilienministeriums unter Lisa Paus erhält. Die Weltwoche brachte dazu den Beitrag «Olaf Scholz liebt ‹Omas gegen rechts›: Das Kanzleramt hat für die NGO höchstpersönlich die Schatulle aufgemacht». Ein Detail, das in der öffentlichen Wahrnehmung gerne übersehen wird: Laut «Abgabenordnung» dürfen nur Körperschaften als gemeinnützig gelten, die «gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke» verfolgen. Parteipolitische Betätigung widerspricht diesem Status. Doch genau diese Grenze wurde unter SPD-Führung verwischt: Ein Anwendungserlass sollte es gemeinnützigen Organisationen ermöglichen, «außerhalb ihrer Satzungszwecke vereinzelt zu tagespolitischen Themen» Stellung zu nehmen. NPO Experts, ein Beratungsunternehmen für Non-Profit-Organisationen, kurz NPO, schreibt dazu am 6. August 2024: ..........................................NGOs verlieren die Contenance
Die Reaktionen der betroffenen Organisationen kamen prompt und fielen entsprechend panisch aus. Attac sprach von einem «Großangriff auf die emanzipatorische Zivilgesellschaft» und meint zudem: «Kleine Anfrage der Union greift rechtsextremes Narrativ vom ‹Deep State› auf.» Campact geißelte die Anfrage als «Zensur durch die CDU». Man sei entsetzt, dass ausgerechnet NGOs, die sich für Klimaschutz, Demokratie und den «Kampf gegen Rechts» einsetzen, ins Visier geraten. Ein gewisser Mirko Lange schreibt auf «WeAct», der Petitionsplattform von Campact, an Merz und Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag: Besonders amüsant war der Auftritt von Sven Giegold, Grünen-Politiker und Ex-Attac-Mitgründer. Er empörte sich auf X, die CDU kopiere «Methoden autoritärer Regierungen» und schüchtere kritische Organisationen ein. Dabei sprach er auch von «durchgeknallten 551 Fragen», die «die CDU-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung geschickt hat». Dass Giegold selbst jahrzehntelang Teil eines Systems war, in dem Steuergeld dazu genutzt wurde, um linke Netzwerke aufzubauen, ließ er dabei geflissentlich unerwähnt.Die SPD in der Defensive: Klingbeil schlägt Alarm
Auch die SPD reagierte gereizt. Lars Klingbeil, frisch gebackener Fraktionsvorsitzender, bezeichnete die 551 Fragen der CDU als «Foulspiel». Offenbar ist in der SPD die Angst groß, dass das lang gehegte NGO-System öffentlich seziert werden könnte. Klingbeil warnt die CDU gewissermaßen davor, das Thema weiterzutreiben, da eine solche Untersuchung nicht nur politische Gefechte anheizen, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den Parteien gefährden könnte. Er stellt klar, dass die Union dabei sei, «rote Linien zu überschreiten», was den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in die Zivilgesellschaft betreffe. Doch der Schaden ist längst angerichtet: Durch Programme wie «Demokratie leben!» (HAINTZmedia hat darüber berichtet) hat die SPD über Jahre ein undurchsichtiges Geflecht aus politisch gefärbten «gemeinnützigen» Organisationen geschaffen. Mit seinen 5000 Projekten ist dieses «Projekt» ein Paradebeispiel für den Versuch, das «richtige» Denken in der Bevölkerung durchzusetzen. https://transition-news.org/der-sumpf-aus-ngos-parteien-und-steuergeld1. März 2025 - Politik
CDU stellt 551 Fragen zu „Demos gegen Rechts“, NGOs und Steuergeldern
551 Fragen zu NGOs
Sie stellen darin über 500 Fragen zur Amadeu Antonio Stiftung, der Deutschen Umwelthilfe, Omas gegen rechts, Greenpeace und anderen Nichtregierungsorganisationen. Ähnliche Fragenkataloge zu zivilgesellschaftlichen Vereinigungen hatte die AfD in den vergangenen Jahren auf Landesebene gestellt.Einige Beispiele für die Fragen
13: Gibt es Fälle, in denen die CORRECTIV gGmbH explizit für oder gegen eine Partei geworben hat? 49: Gibt es direkte Verbindungen zwischen dem Verein Omas gegen Rechts Deutschland e. V. und bestimmten Parteien oder politischen Akteuren? 72: Wie groß ist der Anteil der finanziellen Mittel des Vereins Campact e. V., der aus staatlichen Förderprogrammen stammt? 114: Gibt es Belege dafür, dass der Attac Trägerverein e. V. einseitige Narrative in politischen Debatten fördert, und wenn ja, welche? 134: Hat die Bundesregierung Erkenntnisse dazu, dass Parteien Einfluss auf die Entscheidungsstrukturen innerhalb der Amadeu Antonio Stiftung haben, und wenn ja, welche? 198: Unterstützt die Animal Rights Watch e. V. politische Demonstrationen oder Proteste mit ihren finanziellen Mitteln? 295: Inwiefern beeinflusst die Deutsche Umwelthilfe e. V. politische Entscheidungsprozesse oder Gesetzesvorhaben nach Einschätzung der Bundesregierung?Merz: Staatlich finanzierte Organisationen sollten neutral sein
Merz und seine Fraktion vertreten in ihrer Anfrage die Auffassung, dass staatlich finanzierte Organisationen „ihre politische Neutralität wahren“ müssten. Förderprogramme wie beispielsweise „Demokratie leben“ vergeben staatliche Mittel in der Regel zweckgebunden für bestimmte Projekte zivilgesellschaftlicher Organisationen. Vereinigungen dürfen in Deutschland bei gemischter oder vorwiegend privater Finanzierung grundsätzlich politisch Stellung beziehen, solange keine staatlichen Gelder zweckentfremdet werden.Grüne: Fragen sind „übergriffig“
Grüne und Linke haben die Union für eine Anfrage im Bundestag zur Finanzierung zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen scharf kritisiert. „Diese Fragenkanonade gegen unliebsame Organisation ist übergriffig“, sagte Sven Giegold, Mitglied im Grünen-Bundesvorstand, dem „Spiegel“. „Der Ministerialapparat wird missbraucht, um die Zivilgesellschaft zu überwachen.“ Es gehe „offensichtlich um einen Einschüchterungsversuch, noch bevor Merz’ Kanzlerschaft überhaupt begonnen hat“, so Giegold weiter. „Es ist ungeheuerlich“, sagte Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann dem Nachrichtenportal „T-Online“. „Es sieht alles danach aus, dass Teile der Zivilgesellschaft hier eingeschüchtert werden sollen.“ Haßelmann sagte weiter: „Die Botschaft der CDU/CSU scheint eindeutig. Bei bestimmten Vereinen erfragt man sich Grundlagen der Finanzierung der Vereine und ihrer Gemeinnützigkeit.“ Interessant sei dabei, dass eine Reihe dieser NGOs noch vor zwei Wochen zu Demonstrationen für Freiheit und gegen Gefährdung der Demokratie durch die extreme Rechte aufgerufen haben. „Auch die SPD muss sich fragen, ob sie diesen Stil der Einschüchterung ihres zukünftigen Koalitionspartners mittragen will – gegen Organisationen, mit denen sie noch vor einigen Wochen gemeinsam gegen Gefährdung der Demokratie auf die Straße ging.“Linke: Einer demokratischen Partei „unwürdig“
Die Linke-Abgeordnete Clara Bünger kritisierte, mit der Anfrage räche sich die Union für die antifaschistischen Proteste und starte einen beispiellosen Angriff auf die demokratische Zivilgesellschaft. „Das erinnert an autoritäre Staaten und ist angesichts der Tatsache, dass die Union aller Wahrscheinlichkeit nach die nächste Bundesregierung anführen wird, äußerst besorgniserregend.“ Linken-Chef Jan van Aken sagte „T-Online“: „Die Union bedient sich bei den Methoden der extremen Rechten. Diese Anfrage ist eine Drohung an die gesamte demokratische Zivilgesellschaft.“ Hier mache eine zukünftige Regierungspartei klar, dass sie keinen Widerspruch zu dulden bereit sei. Solche Einschüchterungen seien „einer demokratischen Partei, erst recht einer demokratischen Regierung unwürdig“. (dts/red)sibilla
März 07, 2025., 07:23 •
NZZ bringt es auf den Punkt
Die deutsche Innenministerin hat sich verzockt. Die Aufhebung des «Compact»-Verbots ist eine Blamage für Nancy Faeser
Die Sozialdemokratin hat auf Aktionismus gesetzt statt auf Argumente. Damit hat sie sich selbst geschadet. Und ihrem Anliegen erst recht.
Jürgen Elsässer, Geschäftsführer und Chefredaktor von «Compact».
Morten Freidel, stellvertretender Chefredaktor NZZ Deutschland.
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Man konnte von Beginn an daran zweifeln, dass es der deutschen Innenministerin Nancy Faeser mit dem Verbot von «Compact» ausschliesslich um die Bekämpfung von Verfassungsfeinden ging. Mindestens ebenso wichtig schien es der Ministerin zu sein, ein öffentlichkeitswirksames Zeichen zu setzen im sogenannten Kampf gegen rechts.
Nur so liess sich erklären, dass ein Grossaufgebot an vermummten Polizisten im Beisein von Fotografen einen verdattert wirkenden Publizisten aus dem Bett klingelte, um ihm im Morgenmantel die Verbotsverfügung zu überreichen. All das wenige Wochen vor den Landtagswahlen im Osten, wo rechte Parteien im Aufwind sind. Es war brachiale Symbolik.
Damit brachte Faeser jene gegen sich auf, die schon länger den Verdacht hegen, dass die Innenministerin bei Verfassungsfeinden durchaus unterscheidet. Gegen Rechtsradikale geht sie mit aller Härte vor, gegen andere Extremisten eher weniger. Ihr zweifelhafter PR-Coup im Morgengrauen sagte allerdings noch nichts über die Stichhaltigkeit des Verbots selbst aus.
Immerhin stufte der deutsche Inlandsgeheimdienst das Magazin «Compact» schon vor drei Jahren als «gesichert rechtsextremistisch» ein. Seitdem konnte er die Beteiligten observieren und den Verdacht erhärten, dass sie die Demokratie aktiv überwinden wollten. Man musste davon ausgehen, dass dabei einiges Material zusammenkam.
Offensichtlich war die Führungsspitze im Innenministerium überzeugt, dass es für ein Verbot reichte. Und wer sich die Titelblätter von «Compact» nur einmal ein wenig genauer ansieht, weiss, dass es am äussersten rechten Rand steht und antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet. Wer wollte da schon sagen, wie die Sache vor Gericht ausgehen würde?
Offenkundig hat das Ministerium unsauber gearbeitet
Heute kann man sagen: Faeser hat nicht nur gezockt, sie hat sich auch verzockt. Das Bundesverwaltungsgericht hat das vorläufige Verbot von «Compact» ausser Kraft gesetzt, und das mit bemerkenswerten Argumenten. Es ging hier nicht um Formalitäten. Die Richter hatten kein Problem damit, dass ein Presseerzeugnis über das Vereinsrecht verboten werden sollte. Dabei war das unmittelbar nach dem Verbot noch einer der grossen Streitpunkte gewesen. Nein, es ging hier um die Sache selbst, um die Inhalte im Heft.
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Die Innenministerin hat auf Aktionismus gesetzt statt auf Argumente. So hat sie das Gegenteil dessen erreicht, was sie erreichen wollte. Sie hat ihre politischen Gegner nicht geschwächt, sie hat sie gestärkt.
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/bundesverwaltungsgericht.Ein Angriff mit Regierungsgeruch
Der Tampon-Rabatt verpufft
Bundesverwaltungsgericht hebt Compact-Verbot vorläufig auf
Gjoka
März 15, 2025., 15:59 •
Verbrecher Staat Deutschland "Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor" - Der NGO-Sumpf und die Verfassung Die Anfrage der CDU zu Correctiv und Co. war eine Überraschung, die Antwort der Bundesregierung ist es nicht. Ein Bild der berühmten drei Affen hätte es auch getan. Das ist schieres Eigeninteresse. Schließlich geht es hier um verborgene, sehr gefährliche Machtmittel. Podcast Von Dagmar Henn
sibilla
März 16, 2025., 06:42 •
Das vollständige Scheitern der Super Idioten rund um Georg Soros und die sogenannte Zivile Gesellschaft, oder der Mafia Abteilung des Deutschen Justizministerium, Abteilung VI/ IRZ-Stiftung, wo Idioten das Sagen haben im „CAMORRA“ Stile, des Hirnlosen Nichts, wie in der EU. Italienische Medien berichten ebenso über das von denn Dumm Banden der EU angerichtete Chaos in Albanien, was aber schon mit der Dezentralisierung, dem Balkan Stabilitäs Pakt des korrupten Bodo Hombach und anderer Dumm krimineller Deutscher Politiker mit dem Kosovo Krieg begann. Der korrupte Georg Soros Mann. Knut Fleckenstein, reist erneut nach Albanien, darf sein Chaos besichtigen, was er mit Profi Kriminellen organisierte. State Caputure, durch Lobbyisten und als Bestechungs Motor, in der EU
Captured states
Captured states
Crni Labudovi
März 17, 2025., 17:10 •
Die CDU Banden, hier bei Reichel Grüne, Rote Selbstbereicherung
DEUTSCHLAND: Für Äußerungen „unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ – Hendrik Wüst startet vier neue Meldestellen mit linken NGOs
Seit mittlerweile drei Jahren befinden sich in Nordrhein-Westfalen unter Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) vier Meldestellen im Aufbau. Von Juni 2022 bis Ende 2024 flossen dafür rund 1,5 Millionen Euro. Nun ist es so weit: Ab dem 17. März sollen die Meldestellen, bei denen auch Äußerungen „unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ denunziert werden sollen, ihre Arbeit aufnehmen.

Zivilgesellschaftliche Träger leiten die Meldestellen.
Geplant sind Projekte in den Bereichen „antimuslimischer Rassismus“, „Queerfeindlichkeit“, „Antiziganismus“ sowie „anti-Schwarzer, antiasiatischer und weitere Formen von Rassismus“. Betreut werden diese vier Meldestellen jeweils von „zivilgesellschaftlichen Akteuren“, die auch die Steuermittel erhalten.
„Aufbau“ um viel Steuergeld: Vier linke Lobbygruppen leiten die Projekte
Seit Juni 2022 bis Ende 2024 förderte das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration von Josefine Paul (Grüne) die Aufbauprojekte mit rund 1,5 Millionen Euro:
PixelRoaster
Feb. 28, 2025., 16:28 •
SPD-Chef vertritt mit Ultimatum an die CDU auch Interessen seiner Ehefrau
BuckZiehsMutter
März 01, 2025., 06:37 •
Rattennest, um Milliarden zu stehlen, erinnert an die übelste Nazizeit, gibt es in keinem Staat der Welt, was sich nur gefährlich, dumme Politiker von eine Mafia Klientel Justiz geschützt ausdenken könne.
Die Agitationsbranche in Aufruhr: Stoppt der Geldfluss?
Schon seit Jahrzehnten wird die undurchsichtige Rolle vieler sogenannter „Nicht-Regierungsorganisationen“ thematisiert – auch von der CDU. Nun soll die Debatte über deren staatliche Finanzierung erneut abgewürgt werden. Macht Friedrich Merz dabei mit oder steht er?Die „Zivilgesellschaft“ als Teil des Machtapparates
Ich habe am Tag vor der Wahl in Trier diese Omas erstmals live erlebt. Sie sahen tatsächlich so aus, als müssten sie mit Demogeld ihre schmale Rente aufbessern. Auch die Denunziationsportale, die seit der Ampel wie Pilze aus dem Boden schießen, werden bezahlt. Zum Beispiel „REspekt“, das nach eigener Aussage bereits 80.000 Meldungen entgegengenommen und 25.000 Anzeigen erstattet hat. Die Differenz ergibt sich aus der Aufforderung, alles, auch nicht strafbare Äußerungen, zu melden. Die Stasi-Leute der DDR dürften blass vor Neid werden. Aber auch Teile der Öffentlich-Rechtlichen sind aktivistisch unterwegs – so das Deutsche Symphonie-Orchester (DSO), eines von 14 Rundfunkorchestern, mit „Laut gegen Rechts“. Familienministerin Paus sagte kürzlich im Bundestag, dass NGOs, Parteivertreter, Polizei und andere Sicherheitsbehörden in den Kommunen zusammenarbeiten würden. Die „Zivilgesellschaft“ ist nach dieser Ansage also ein Teil des Machtapparates. Es geht bei der Kleinen Anfrage der Union um die Frage, ob der Staat NGOs mit beträchtlichen Summen finanzieren darf, die ganz überwiegend politisch weit links stehen oder auch im islamistischen Milieu verankert sind. Bei einigen sind erhebliche Zweifel an der Verfassungstreue angebracht. Sie kämpfen nicht nur gegen Rechtsextremismus, sondern unter der Flagge „Kampf gegen Rechts“ gegen alles, was nicht links ist. / mehrsibilla
März 08, 2025., 09:16 •
die Herrschaft der Dummen, ohne Beruf und in der EU sowieso
BuckZiehsMutter
März 01, 2025., 07:26 •
Zivile Gesellschaft, ein Betrugs Projekt der Regierung wie Klima, Nachhaltig ACHTUNG REICHELT VonRedaktion Feb. 28, 2025 #achtung reichelt, #Julian Reichelt, #Meldestelle Faeser und Stasi-Organisation gründen Meldestelle gegen „Verschwörungsdenken“ JULIAN REICHELT | Es ist so verrückt, dass Sie glauben werden, wir haben es uns ausgedacht: Unter der Hoheit von Noch-Innenministerin Nancy Faeser und Familienministerin Lisa Paus wird eine neue Meldestelle gegen Denken ins Leben gerufen. Faeser möchte mit dieser Stelle „bekämpfen“, was die Regierung für „Desinformation“ hält, also so ziemlich alles, was die Regierung kritisiert. Unterstützt wird diese Meldestelle von einer Organisation, deren Gründerin von 1974 bis 1982 unter dem Decknamen “IM Victoria” für das Ministerium für Staatssicherheit Menschen, vor allem kritische Journalisten ausforschte. Was kritische Journalisten damals sagten, galt der DDR natürlich als Verschwörung des Westens. Alle Details in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ https://unser-mitteleuropa.com/160683
Crni Labudovi
März 02, 2025., 13:37 •
joker
März 03, 2025., 13:53 •
Dreister Betrug, Abzocke, Geldwäsche, das Geschäftsmodell der SPD, Grünen mit der „Zivilen Gesellschaft“ und seit langem – Marina Durres – Albanien
März 10, 2025., 19:03 •
[…] Lars Klingbeils, Saskia Esken, als Schutzherr, Tausender von Betrugs Abzocker Organisationen unter d… […]
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