Die Dummdreisten Banden von Salih Berisha randalieren wieder in Tirana und kennen nur Zerstörung, weil wegen Jodmangel Nord Albaner und Kosovaren: Volldeppen sind auch mangels qualifizierte Schulen und Unis. Jeder Investor, wird betrogen, EU Gelder gestohlen.
Brücken zerfallen, weil man wieder Geologie noch Betonrüttler verwendet.
Regen: Wie institutionelles Versagen Regenfälle in Katastrophen verwandelt und Albaniens verfallende Straßen – ein Spiegelbild von Klientelismus und Korruption
10. Februar 2026 / Politik Mafia
EU Gelder stehlen von Beginn an, mit dem Betrugssystem: u.a. Autobahn Durres-Tirana und EU, Deutsche Aufbaugelder stehlen. Für Strassenbau sogar zu blöde, ohne Geologische Gutachten und Ingenieure

Erosion an der Küste, durch illegale Strassen und Rodungen
„Elisa Spiropali“ über das Verbrecher System des Edi Rama, mit seinen Dumm Clans und Ministern
19. April 2026 / Internationale Mafia, Politik Mafia
Das Betrugsprojekt: Yachthafen Durres, des Edi Rama ist gescheitert!
Obst, Zwetschenbaum Plantagen, wurden wie Zitrus Bewässerungs Gräben 1993 schon zerstört.

1996, Wasser Projekt der Deutschen mit Thyssen Wasserrohren
Der korrupte Volldepp: Salih Berisha, hat ein Dekret als Präsident in 1993 erlassen, das sich Nord Albaner niederlassen dürfen, wo es besser ist. Seitdem herrscht Wild West in Albanien, kein Gesetz, noch Abitrage Verträge gelten
über 1 Million Albaner sind heute ausgewandert, wollen nicht im Chaos der Dummen Zerstörer leben
2009 führte Bersiah Wahlkampf, das jeder (Albaner) ein Grundstück an der Küste erhält, mit allen Folgen und eröffnete die Grundstücks Agenturen, mit Dumm Anwälten, die nur Grundstücks Dokumente malten

Rinia-Park
Nach dem Fall der Diktatur im Jahr 1991 wurde die Grünfläche wie viele andere in Tirana für illegale Bauten genutzt, deren Errichtung meist durch Bestechung der städtebaulichen Behörden möglich wurde. Die Mehrheit dieser Objekte waren Kioske, Bars und Restaurants.[1][5] Schnell wurden sie zu berühmt-berüchtigten Stammlokalen von Drogenbaronen, Dealern und anderen dubiosen Geschäftsleuten.[1][5][6]

Nach dem Amtsantritt Edi Ramas als Bürgermeister Tiranas im Jahr 2000 wurden die illegalen Gebäude abgerissen, und der Park wurde neu angelegt. Insgesamt wurden 130 Objekte niedergerissen und 45.000 Kubikmeter Abfall entfernt.[1][6]
Lana, Tirana damals
Damit begann überall die Wildwest Besetzung von Innenstadt Plätzen in Durres, Tirana vor allem uns später an der Küste

Heute

vor 20 Jahren und jeder Park zugebaut

![r/AskBalkans - [NQM] Der Lana Fluss in Tirana vor 20 Jahren vs. jetzt](https://preview.redd.it/nqm-the-lana-river-in-tirana-20-years-ago-vs-now-v0-86qqj6db39bc1.jpg?width=640&crop=smart&auto=webp&s=dfd209270f629f88cecbc849e141d6ef63b1046d)
Touristenzeit aktuell in Tirana
Protesta/ Për herë të parë, 5 militantë të Berishës lihen në qeli, u kapën me molotovë në duar! Gjykata cakton detyrim paraqitjeje për 6 të tjerë
Për herë të parë në 6 tubimet e Sali Berishës, gjykata e Tiranës la në burg 5 militantë të arrestuar si pjesë e grupit të zjarrit, në protestën e 17 prillit para kryeministrisë. 6 të tjerë u lanë në detyrim paraqitje. Prokuroria çoi në gjykatë prova…

Dënoi për herë të parë protestuesit e Berishës, kush është gjyqtari që u transferua në Tiranë dhe u kthye në “mollë sherri” në Top Story, akuzat për lidhje me Ramën



https://www.hashtag.al/index.php/2026/04/17/protesta-e-opozites-mes-fotosh/
Strassen Sperren, für Mafia Fahrzeuge im „Blok“ Bereich in Tirana, der Drogen und Prostitution Verteil Stelle der Prominenz
27. Oktober 2018 / Kultur Sport
Kein Arabischer Investor? Betrugsprojekt des Edi Rama: Phantom Yachthafen in Durres
6. April 2026 / Politik Mafia, Umwelt Tourismus
IKMT, AZHT, IMT: Unfähige Technische Überwachung der illegalen Mafia Bauten in Albanien, seit 30 Jahren
2. April 2026 / Politik Mafia
Dubiose Deppen Programme des Edi Rama, wo keine Baupolizei funktioniert, nur Wälder, die Umwelt mit Dummkriminellen zerstört wird
Albanien: Gelähmt zwischen Anarchie, Korruption und Kriminalität
Eine schmale gewundene Landstraße führt im Südosten Montenegros auf die albanische Grenze zu. Die letzten Kilometer sind frisch geteert. Auch die Schlagbäume sind neu und die albanischen Zöllner in ihren dunkelblauen Uniformen erledigen die Formalitäten in einer Holzbude, die zwar eher einem Würstchenstand ähnelt, als einem Amt zur Sicherung nationaler Interessen, doch dafür ist sie nagelneu.




