Vollkommen Geisteskrank geworden, sich mit solch windigen Personen einzulassen, die nur Lüge und Betrug kennen. Das Mafia Modell der „Zivilen Gesellschaft“ ohne Kontrolle, ohne „erweiterete Buchhaltung“ und über 30 Jahre lang, stiehlt man Geld in Milliarden Höhe

Thomas Barnett Plan’s: Die Zerstörung einer Gesellschaft, der Bildung, und verdummte TV – smartphone, Twitter, facebook Gestalten an die Macht zubringen

Dumm und korrupt. Das Grün verseuchte Dummministerium

Das Auswärtige Amt pumpt noch immer Millionen in den globalen „Kampf gegen Desinformation“. So wurden Ukrainer in Berlin geschult – ausgerechnet von Correctiv, HateAid und der Amadeu-Antonio-Stiftung………………………………..
Bildungsreise zu Correctiv, HateAid und Anetta Kahane

Und dann gab es noch vom AA bezahlte Reisen, und hier wird die Sache wirklich erheblich verstörender. Es geht dabei um Einladungen ausländischer Teilnehmer nach Deutschland – zum Zweck der Fortbildung. So lud man Teilnehmer aus Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger, Senegal und dem Tschad nach Berlin ein, um ihnen etwas vom „Kampf gegen Desinformation und Fake News“ zu erzählen. Die Besucher sahen das Auswärtige Amt und die Bundeszentrale für Politische Bildung.

Eine weitere Einladung ging an Teilnehmer aus Weißrussland, Litauen und Polen, diesmal unter dem Titel „Im Exil – unabhängige Medien aus dem Raum der ehemaligen Sowjetunion/Osteuropa“. Und wen besuchte man, um etwas über „unabhängige Medien“ und korrekte Informationen zu lernen? Wiederum das Auswärtige Amt selbst, daneben aber auch eine Abteilung der nunmehr gerichtsfesten Fake-News-Schmiede Correctiv – nämlich Correctiv.Exile, laut eigenen Angaben „eine wachsende Plattform, auf der Journalisten im Exil Ideen austauschen, an Recherchen zusammenarbeiten und in Deutschland Sichtbarkeit gewinnen“. Die inkorrekt korrigierten (und bald wohl schon korrigierenden) Exiljournalisten wollen dabei „als Teleskop für die Zukunft der Demokratie“ dienen, wollen „autoritäre Bedrohungen beleuchten“ und „Gefahren für freie Gesellschaften aufdecken“.

Den Vogel schoss das Auswärtige Amt aber sicher mit der Einladung an Ukrainer ab, um deren „Resilienz angesichts russischer Desinformation“ zu fördern. Man wollte also die ukrainischen Teilnehmer darüber unterrichten, was eine Desinformation ist und wie man sich davon unabhängig macht. Dazu zeigte man ihnen allerdings ausgerechnet die Hauptstelle von „CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft“ und besuchte daneben die Denunzianten-NGO HateAid von Anna-Lena von Hodenberg sowie die Amadeu-Antonio-Gesellschaft, die seit langem für ihre linksradikale Ausrichtung bekannt ist, aber dennoch auch von CDU-Ministern staatliche Zuwendungen erhält.

Manchmal ist man sich nicht sicher, ob die Ministersessel nach der letzten… mehr »

Das CeMAS Team! Ratten Abteilung der Amadeu-Antonio Stiftung: Goeppels Nachfolge Organisation

Christian Ulmen geht juristisch gegen den „Spiegel“ vor

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Christian Ulmen geht juristisch gegen den „Spiegel“ vor

Ein Beitrag von

Redaktion

Christian Ulmen geht juristisch gegen den Spiegel vor. Das geht aus einem auf X veröffentlichten Schreiben seiner Anwälte hervor. Darin wirft die Kanzlei Schertz Bergmann dem Magazin eine unwahre Berichterstattung vor.

„Kernpunkte der Berichterstattung über unseren Mandanten sind nachweislich unvollstän­dig und falsch“, heißt es unter anderem in dem Papier. Demnach sei auch Collien Fernandes wegen körperlicher Gewalt an Christian Ulmen von der spanischen Polizei festgenommen worden. Das habe der Spiegel verschwiegen. Zudem sei das Verfahren in Spanien ausgesetzt.

NIUS dokumentiert den genauen Wortlaut der Erklärung von Schertz Bergmann:

Wir leiten aktuell gerichtliche Schritte gegen die initiale Berichterstattung des Spiegel ein. Wegen zahlreicher in diesem Kontext erschienener Folgeberichte und weiterhin eingehender Presseanfragen sehen wir uns für unseren Mandanten zu folgender Klarstellung veranlasst:

Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch. Nach derzeitiger Kenntnis wird dieser Vorwurf, anders als teilweise verlautbart, auch überhaupt nicht erhoben. Mit der aktuell geführten Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie stehen die Geschehnisse mithin in keinem Zusammenhang.

Billiges Nacktmodell Fernandes

Der Spiegel berichtet über einen Streit unseres Mandanten mit Frau Fernandes und darüber, dass unser Mandant in diesem Zusammenhang von den spanischen Behörden auf Mallorca vorübergehend festgenommen worden sei. Es kam zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen und/oder Bedrohungen unseres Mandanten. Hierzu ist – was sich im SPIEGEL-Artikel nicht wiederfindet – festzustellen, dass auch Frau Fernandes im Zuge desselben Geschehens durch die spanische Polizei nachweislich wegen körperlicher Gewalt an unserem Mandanten, der eine Verletzung am Hals aufwies, vorübergehend festgenommen worden war. Die Polizei, dies ist eindeutig belegt, ging insofern von beidseitigen Verfehlungen aus. Eine einseitige Schuldzuweisung gegenüber unserem Mandanten gab es nicht.

Der Spiegel berichtet weiterhin von einem Termin im März 2026 vor dem Bezirksgericht in Palma de Mallorca, zu dem unser Mandant nicht erschienen sei. Hierzu ist – was sich im Spiegel-Artikel nicht wiederfindet – festzuhalten, dass unser Mandant zu diesem Termin nie geladen worden war. Zudem hatte das Gericht nachweislich darauf hingewiesen, dass zunächst die Zuständigkeit der spanischen Behörden geklärt werden solle und Vernehmungen von Zeugen und Beschuldigten insofern ausgesetzt seien.

Heute hat das spanische Gericht zudem mitgeteilt, dass das Verfahren in Spanien ausgesetzt wurde, da es an einer wesentlichen qualifizierten Voraussetzung für die Fortsetzung des Verfahrens fehlt. Frau Fernandes hat insofern die erforderliche Voraussetzung, eine Erklärung vor einem spanischen Notar abzugeben, nicht erfüllt. Auch sämtliche Ermittlungshandlungen sind damit ausgesetzt. https://nius.de/gesellschaft/christian-ulmen-geht-juristisch-gegen-den-spiegel-vor

 

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Zwei spektakuläre Gerichtsbeschlüsse: Man darf HateAid jetzt „linkswoke Faschistende“, „Linksextremistinnen“ und „Vorfeldorganisation der Grünen“ nennen