
Die linksradikalen Proteste in Minneapolis gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE, über die sich stellvertretend der ganze Hass und alle Ressentiments gegen US-Präsident Donald Trump entladen, halten unvermindert an – in einem absurden Übertragungsgeschehen aus der Ferne solidarisch begleitet und flankiert von geifernden deutschen Haltungsjournalisten, deren maximale Voreingenommenheit und Verblendung hierzulande zu einer beispiellosen Desinformation, Faktenverdrehung und verzerrten Darstellung der eigentlichen Handlungen und Aufgaben von ICE geführt hat, einer Behörde, die unter Barack Obama weitaus umfangreicher und skrupelloser gegen illegale Migranten vorgegangen war, ohne dass dies irgendjemanden der heute Dauerentrüsteten auch nur ansatzweise gejuckt hätte.
Nachdem am Freitag mit Alex Pretti zum zweiten Mal binnen drei Wochen – seit dem Tod von Renee Good am 7. Januar – ein weiterer Aktivist von ICE-Agenten in Minnesota, wenn auch in berechtigter Putativnotwehr, erschossen wurde, wurden zunächst zwecks näherer Überprüfung der Abläufe einige ICE-Beamte aus Minnesota abgezogen, darunter auch der von der „Süddeutschen Zeitung“ in pathologischer Nazi-Pareidolie als SS-Wiedergänger gezeichnete Border-Patrol-Chef Gregory Bovino. Als Gipfel der Heuchelei hatten zuvor die beiden Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama mit viel Pathos zur Beteiligung der Bürger an den Protesten aufgerufen – ausgerechnet jene, die in ihrer eigenen Amtszeit massiv gegen illegale Einwanderung vorgegangen waren. Nun aber ließen Obama und seine Ehefrau Michelle verlauten, die Proteste seien “eine zeitgemäße Erinnerung daran, dass es letztlich an jedem und jeder von uns als Bürgerinnen und Bürgern liegt, gegen Ungerechtigkeit aufzustehen, unsere grundlegenden Freiheiten zu schützen und unsere Regierung zur Rechenschaft zu ziehen“ .
Kriminelle Militanz
Was wirklich hinter diesen Aktionen zum angeblichen Schutz “grundlegender Freiheiten” steht, lässt sich an der teilweise kriminellen Militanz der Protestbewegung erkennen (Parallelen zu hiesigen “zivilgesellschaftlichen” Gruppierungen wie etwa der Klimasekte oder Antifa-Sprengel à la “Hammerbande” lassen grüßen): Inzwischen tauchte sogar ein akribisch ausgearbeitetes Handbuch auf, das genaue Tipps enthält, wie man ICE-Beamte verfolgen und körperlich angehen kann. Dies ist nicht das Werk von Dilettanten, sondern von professionellen Agitatoren und agents provocateurs – und es sind eben diese fast schon paramilitärischen Strukturen der US-amerikanischen Antifa, die die Trump-Administration veranlasste, diese zur terroristischen Vereinigung zu erklären. Dass diese Untergrundorganisationen auch in den USA linke Finanzierung erhalten, wenn auch dort anders als in Deutschland nicht aus Steuergeldern, sondern über moralisch verwahrloste Milliardärsstiftungen und subversive NGOs, verwundert nicht; es wäre zumindest nicht überraschend, wenn die üblichen Verdächtigen – wie etwa die Open-Society-Stiftung von George Soros – auch hinter diesem Leitfaden stecken würden.
Auch in Deutschland reicht die NGO-Finanzierung bis hin zur offenen Terrorfinanzierung – nur ist es hier der Staat selbst, der diese Gewaltpropaganda mit dem Geld der Steuerzahler fördert: So erhielten etwa die beiden Antifa-Verlage “Verbrecher Verlag” und “Edition Assemblage” seit 2019 jeweils 101.000 Euro aus Steuergeldern; Kulturstaatsminister Wolfram Weimer förderte den “Unrast-Verlag” im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 50.000 Euro, der eine Broschüre herausgab, in der exakte Anweisungen für linksextremen Terror, Häuser- und Straßenkampf erteilt wurden.
Antifa-Terror auch bei uns
Bei den linken Gewaltexzessen zum Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” in Gießen Ende November erwiesen die Antifanten als gelehrige Schüler; exakte Tipps aus besagter Broschüre wurden dort jedenfalls buchstabengetreu umgesetzt: So etwa die „Organisation“ von „Scherben-Demos“ oder Techniken, wie man „Seitentranspis“ so, dass sie „Bullen am Reinstürmen“ in die Demo „hindern“ oder Infos zur Frage “wie organisiere ich mich als Antifa-Gruppe vor, nach und während einer Aktion“ und “wie verwische ich meine Spuren”.
Das Handbuch der US-Genossen ist ganz ähnlich aufgebaut – bloß ist dort die Regierung nicht so verrückt, diese Feinde des Staates auch noch dabei zu unterstützen, gegen die eigenen Behörden und Vollzugsorgane vorzugehen. Und: Die US-Amerikaner sind mehrheitlich weitaus rationaler und politisch intelligenter als die haltungsbesoffenen, gasgelighteten Deutschen. Die meisten Bürger wissen und erkennen an, dass es die Aufgabe von ICE ist, Recht und Gesetz durchzusetzen, illegale Migranten aufzuspüren und abzuschieben (all das eben, weshalb ICE seit Trumps erneutem Amtsantritt vor einem Jahr mit allen Mitteln bekämpft und dämonisiert wird). Doch trotz aller medial ins Schlaglicht gerückten Anti-ICE-Proteste unterstützt die Mehrheit der US-Amerikaner Trumps harten Kurs gegen illegale Migration – wie selbst der linke Sender CNN einräumen musste. Sollte es in Deutschland zu einer echten Migrationswende mit Abschiebungen kommen, ist darauf bei uns eher nicht zu zählen.



PixelRoaster
Jan. 28, 2026., 17:08 •
Russland verhandelt nicht mehr mit der „inkompetenten“ EU
Gjoka
Jan. 30, 2026., 15:37 •
BuckZiehsMutter
Jan. 31, 2026., 02:21 •
Reine Verbrecher Organisation Kann ich bestätigen. Beim BAMF in meiner Nachbarschaft besteht schon mal die Security nur aus Migranten und beim Personal ist der Anteil auch sehr hoch, weil ich dort selten „Indigene“ sehe. Für asylsuchende Christen soll es nicht einfach sein, wie ich entsprechenden Kommentaren entnehmen konnte. Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine rein kriminelle Behörde seit Jahrzehnten von Grünen, Roten besetzt Vollkommen Sozialmedia verblödete Leute haben dort Arbeit
Das Bundesamt in den sozialen Medien:
Dieses Impressum gilt auch für die Präsenzen des Bundesamts in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram, LinkedIn, Bluesky, Mastodon, Threads, X, XING, Kununu und Vimeo.Bundesprogramm "Gesellschaftlicher Zusammenhalt": Ausschreibung Projektschmiede 2026
Kleine Anfrage
Fast alle Syrer dürfen bleiben: BAMF bestätigte in 96 Prozent der überprüften Fälle den Schutzstatus
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat in mehr als 40.000 Fällen den Schutzstatus von Syrern überprüft. Doch trotz der Stabilisierung Syriens dürfen fast alle in Deutschland bleiben.
Von RedaktionWerbung
joker
Feb. 04, 2026., 17:00 •
Ilhan Omar Ehepaar Betrugs System für Milliarden
Deutschland identisch: Fake Migranten. Fake Schulen
sibilla
Feb. 07, 2026., 10:52 •
abgeschoben nach Somalia
Insider
Feb. 01, 2026., 12:08 •
Fake Migranten, sind gut für den Profit der Kriminellen Asyl Industrie Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“ VonELA Feb. 1, 2026 #abertausende Asylwerber, #unauffindbar, #untergetaucht Bild: Adobe Was in Deutschland offenbar bittere Realität zu sein scheint, wäre in den meisten Ländern dieser Welt simpel undenkbar. Tausende Asylbewerber, darunter viele Kriminelle, sind aus ihren Unterkünften verschwunden, die Behörden allerdings sind ahnungslos was den Aufenthalt dieser Personen betrifft. Tausende Asylanten „tauchen einfach ab“ Nach Rheinland-Pfalz melden nun auch weitere Bundesländer, dass sie hunderte Asylbewerber in ihren Erstaufnahme-Einrichtungen vermissen würden, da sich die Migranten offenbar unabgemeldet entfernt hatten, wie auch anonymousnews berichtet hatte. Auf Nachfrage teilte das hessische Integrationsministerium dazu mit, dass ebendort in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 1.763 Personen aus den Asylbewerber-Heimen verschwunden und mit „Aufenthalt unbekannt“ im System registriert worden wären. Zwischen dem 1. Juli 2024 und dem 31. Dezember 2025 hatte Hessen insgesamt 21.412 Asylbewerber in seine Erstaufnahme-Einrichtungen übernommen. Das bedeutet, dass mehr als acht Prozent der Migranten ohne Abmeldung „verschwunden“ sind, also als „abgängig“ gelten. Laut Gesetz sind Asylbewerber allerdings verpflichtet, in eben der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen zu bleiben, der sie zugewiesen worden waren. Eingesperrt sind sie dort allerdings nicht. Die Zahl zeigt somit, dass das Problem in Hessen ähnlich groß ist wie im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort war in der vergangenen Woche bekannt geworden, dass seit Juli 2024 insgesamt 923 Menschen aus den dortigen Einrichtungen verschwunden waren. Das entspricht einer Quote von 9,1 Prozent, gemessen an der Zahl der Asylbewerber, die im selben Zeitraum aufgenommen worden waren. Viele Länder diesbezüglich „ahnungslos“ Die Landesregierung in Mainz beispielsweise hatte erst über das Ausmaß des Problems informiert, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einer Asylunterkunft in Bitburg Landtagsabgeordnete darauf hingewiesen hatte, dass dort Migranten einfach verschwunden seien. Da der Mitarbeiter dabei allerdings gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll, er gab unter anderem konkrete Namen preis, wurde er freilich entlassen. Mittlerweile teilte die niedersächsische Landesregierung auf Anfrage mit, dass dort zwischen dem 15. Juli 2025 und dem 15. Januar 2026 insgesamt 823 Personen „mit Fortzug nach unbekannt gemeldet“ worden seien. Das Brandenburger Innenministerium gab an, seit 2020 seien insgesamt 1.401 Personen „unbekannt verzogen“. Davon seien noch 992 Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden. Thüringen meldete auf Nachfrage, 2025 seien „etwa 100 Personen als abwesend erfasst“ worden. Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten sprach dagegen, wenig überraschend, nur von „Einzelfällen“, die bekannt seien. Aus Sachsen hieß es wiederum, dass die Zahl statistisch nicht erhoben werde. Auch das bayerische Innenministerium teilte mit, dass es keine entsprechenden Zahlen erheben würde. Unterm Strich geht die Zahl der „Abgängigen“ bundesweit in die Tausende. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist allerdings auch keine Gesamtzahl bekannt, wie es mitteilt hatte. Oftmals keine Meldung an Polizei Von Bundesland zu Bundesland gehen die Behörden offenbar unterschiedlich damit um, wenn Asylbewerber abtauchen. So führte das hessische Integrationsministerium aus, dass zwar keine automatische Meldung an die Polizei erfolge, allerdings würden Sozialleistungen für den notwendigen persönlichen Bedarf unmittelbar eingestellt. In Brandenburg werden untergetauchte Asylbewerber dagegen über das Landeskriminalamt auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Das Bamf gibt überdies an, dass Asylverfahren eingestellt würden, wenn vom „Nichtbetreiben“ des Verfahrens ausgegangen werden müsse. Das sei etwa der Fall, wenn der Ausländer einer Aufforderung zur Anhörung nicht nachkommen oder gegen die räumliche Beschränkung ihrer Aufenthaltsgestattung verstoßen haben. Besonders brisant ist allerdings, dass sich unter den Abgetauchten selbstredend auch vormalige Straftäter befinden. So waren von den 31 Bewohnern, die etwa in Bitburg verschwunden waren, laut Innenministerium sieben davon polizeibekannt. Gesamtzahlen für die Bundesländer liegen allerdings und ebenfalls wenig überraschend nicht vor. Auf Nachfrage machten die Ministerien zum Anteil der Vorbestraften unter allen „Abgängigen“ freilich keinerlei Angaben. „Verantwortliche“ CDU übt sich in „Schein-Kritik“ https://www.unser-mitteleuropa.com/187610
Sheharazade
Feb. 01, 2026., 16:49 •
Berlin: Zunehmender Antisemitismus, Staatsgeld für radikales Gemeindezentrum und „neue Deutsche“
Und die Parteien tanzen Tango
Die regierenden Parteien tanzen Tango auf dieser Bühne. SPD-Partei- und Fraktionschef Raed Saleh wahrt ein Minimum an Sicherheitsabstand von den Gaza-Umzügen. Im Oktober 2023 brauchte Saleh zu viele Tage, um sich nur sehr indirekt von den Untaten des 7. Oktober abzugrenzen: „Antisemitismus hat bei uns keinen Platz“. Das war eine Botschaft an innerparteiliche Verbündete, es nicht zu wild zu treiben. Als SPD-Innensprecher Martin Matz auf „Sicherheitsüberlegungen“ bei der Aufnahme von Kindern aus dem Gazastreifen hinweist, wird er von Antidiskriminierungssprecher Orkan Özdemir scharf angegriffen. Die Berliner SPD driftet auch laut Innensicht in „Sonderwelten“ ab. Inzwischen will Saleh den „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ in der Landesverfassung festschreiben: „Das wäre neu und das wäre groß.“ Die Hauptstadt-CDU macht es sich von der anderen Seite zu leicht. Der Plan ist schlichtweg, antisemitische Demonstrationen zu verbieten. Warum ist man darauf nicht eher gekommen? Dazu soll das Versammlungsrecht verschärft werden. Man darf gespannt sein, mit welchen Mitteln. Klar scheint, dass damit politische Gesinnungen eine Rolle bei der Genehmigung von Demonstrationen spielen werden – ein dann doch eher zweifelhaft anmutender Grundsatz. Vermittelnd soll offenbar die Erhebung des Anti-Antisemitismus zur Staatsräson wirken. Der CDU-Abgeordnete Timur Husein meint gegenüber der B.Z.: „Die Entwicklung der Zahlen ist dramatisch, aber nicht überraschend. Wenn Politiker antisemitische Demonstrationen anmelden und ungeschoren davon kommen, dann fühlen sich bestimmte Kreise in ihren antisemitischen Haltungen und Angriffen bestätigt und ermutigt.“ Nicht überraschend also. Hatte Husein oder seine Partei also schon lange davor gewarnt? Man hat nichts davon bemerkt. Und überhaupt, müsste man das nicht noch umfassender formulieren? Ignoriert der radikale Islam nicht noch ganz andere Interessen als nur die von Juden? Zum Beispiel die von Christen, Atheisten und Agnostikern? Insgesamt scheint kaum ein Kraut gewachsen gegen religiöse oder andere Ansichten, die bestimmte Gruppen nun einmal hegen und pflegen und über die Generationen weitergeben.Gemeindezentrum wird mit 4,2 Millionen Euro gefördert
Auf einem anderen Feld könnte man sich hingegen eine Gesinnungsprüfung durchaus nutzbringend vorstellen – nämlich da, wo öffentliche Gelder verbraten und Bauerlaubnisse vergeben werden. Warum sollte das Bundeshauptdorf eigentlich radikalen Muslimen, also religiösen Extremisten, erlauben, eine Kindertagesstätte zu errichten, und das mit Fördergeldern des Landes? Eine solche soll im Stadtteil Neukölln als Neubau entstehen, direkt am begehrten Landwehrkanal, wenn auch in dessen aktuell noch wenig beliebtem Abschnitt. Neben einem islamischen „Gemeindezentrum mit Begegnungsstätte“ soll eine „Kindertagesstätte mit Familienzentrum“ gebaut werden. 188 Kita-Plätze sollen geschaffen werden. Vielleicht so wie in Minnesota? Laut der Website der involvierten Firma Weinreich Baubetreuungs GmbH ist das Bauprojekt auf dem langgestreckten Grundstück noch immer in Planung. Doch dem Bau stehen nun seit geraumer Zeit „Verzögerungen und rechtliche Hürden“ im Weg. Schon 2023 gab es ein erstes Stocken, das aber im Antrittsjahr von CDU-Regierendem Kai Wegner überwunden werden konnte. 4,2 Millionen Euro Fördergelder sind zugesagt. Laut Berichten wurden davon 1,6 Millionen Euro schon 2024 ausgezahlt. Eigentlich sollte der Bau Ende 2025 fertig werden. Aber inzwischen gibt es wieder Probleme. Grüne drängen zum Bau, die AfD Neukölln warnt davor. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-zunehmender-antisemitismus-staatsgeld-fuer-radikales-gemeindezentrum/Vielen Dank für Ihren Kommentar!