Natürlich Ostdeutsche Uni: Rostock und genauso deppert wie Uni Potsdam bis Harvard

 

Geistes gestörte Medizin Professoren, mit erfundenen Medizin Doktor Titel, ohne Wissenschaftliche Arbeit, die es nicht gibt

Blöd gegrinste von Drogen, Geistesgestörten Frauen, Gender und Quoten Frauen und mit Informatik haben diese Frauen Nichts zutun. Diese Frau hat nur ein Gender Diplom, Titel
ist IT Chefin der Stadt München, mit Dumm Gesabbel: Laura Dornheim
An der Gestik erkennt man Dummfrauen und ihre Schulung

Laura Dornheim

Auf Deutsch: Sie macht eigentlich gar nichts mit Informatik. „Didaktik in der Informatik“ ist nämlich kein Informatikthema. Das macht man nur, wenn man Leute partout nirgends fachlich unterbringt. Und jemand, der ernstlich Informatik betreiben würde, hätte gar keine Zeit für irgendwelchen Tutoring oder Gleichstellungskram.

Informatikprofessorinnen

Hadmut
17.3.2026 19:47
Noch ein Puzzlestück. Ich hatte das oft beschrieben, wie man die Informatik mit Quotenfrauen und Genderthemen vollgepumpt hat.

Alke Martens (* 15. Juni 1970 in Hildesheim) ist eine deutsche Informatikerin und Hochschullehrerin. Sie leitet als ordentliche Professorin den Lehrstuhl Praktische Informatik und Didaktik der Informatik an der Universität Rostock. Alke Martens ist zudem Autorin von verschiedenen Romanen.

Leben

Nach dem Abitur 1989 in Hildesheim studierte Alke Martens bis 1997 an der Universität Hildesheim Informatik mit Nebenfach Medizin. Es folgten Anstellungen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin von 1997 bis 1998 an der Medizinischen Hochschule Hannover, von 1998 bis 2001 an der Fakultät für Informatik der Universität Ulm sowie im Fachbereich Informatik der Fachhochschule Ulm und von 2001 bis 2007 am Lehrstuhl Modellbildung und Simulation an der Universität Rostock. Dort erfolgte 2004 ihre Promotion zur Dr.-Ing. mit der Dissertation Ein Tutoring-Prozess-Modell für fallbasierte intelligente Tutoring-Systeme.[1]

2007 nahm Martens den Ruf auf die Juniorprofessur E-Learning und Kognitive Systeme an der Universität Rostock an. Nach erfolgreicher Zwischenevaluation in 2010 folgte sie 2011 einem Ruf auf die W3-Professur für Informatik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. An der PH in Schwäbisch Gmünd war sie Prorektorin für Forschung und internationale Beziehungen. Im Jahr 2013 folgte Alke Martens einem Ruf zurück an die Universität Rostock auf die Professur für Praktische Informatik und Didaktik der Informatik. Sie war von 2018 bis 2021 Digitalisierungsbeauftragte der Universität Rostock (CDO) und ist seit vielen Jahren Fakultätsvertreterin der Gleichstellungsbeauftragten.

In ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sich Alke Martens mit der Didaktik der Informatik, mit computerbasierten Lehr-/Lernsystemen und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen aus der Perspektive der Organisationsentwicklung. Seit einigen Jahren lehrt und forscht sie auch im Bereich Ethik der Informatik und Informatik und Gesellschaft.

Alke Martens ist zudem Projektleiterin des bundesweit größten Schülerstudienprogrammes Juniorstudium an der Universität Rostock.

In ihrer Freizeit schrieb Martens verschiedene Romane, unter anderem die zwei Trilogien der AnWel Reihe. AnWel erschien 2010 zum ersten Mal als Gesamtausgabe im Duvenbeckverlag. Eine überarbeitete Version (Neuauflage) ist 2021 als Trilogie bei Books on Demand erschienen. Die zweite, bisher unveröffentlichte Trilogie von AnWel, in der die Geschichte fortgesetzt wird, ist 2022 ebenfalls bei BoD erschienen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alke_Martens

W3-Professur für Informatik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. An der PH in Schwäbisch Gmünd war sie Prorektorin für Forschung und internationale Beziehungen. Im Jahr 2013 folgte Alke Martens einem Ruf zurück an die Universität Rostock auf die Professur für Praktische Informatik und Didaktik der Informatik. Sie war von 2018 bis 2021 Digitalisierungsbeauftragte der Universität Rostock (CDO) und ist seit vielen Jahren Fakultätsvertreterin der Gleichstellungsbeauftragten.

In ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sich Alke Martens mit der Didaktik der Informatik, mit computerbasierten Lehr-/Lernsystemen und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen aus der Perspektive der Organisationsentwicklung. Seit einigen Jahren lehrt und forscht sie auch im Bereich Ethik der Informatik und Informatik und Gesellschaft.

Auf Deutsch: Sie macht eigentlich gar nichts mit Informatik. „Didaktik in der Informatik“ ist nämlich kein Informatikthema. Das macht man nur, wenn man Leute partout nirgends fachlich unterbringt. Und jemand, der ernstlich Informatik betreiben würde, hätte gar keine Zeit für irgendwelchen Tutoring oder Gleichstellungskram. Die Dissertation müsste man sich mal anschauen, aber dem Titel nach hat sie auch nichts mit Informatik zu tun, sondern ist Pädagogik. Zumindest dieser Beschreibung hier kann ich überhaupt keine Informatikthemen entnehmen. Das ist alles Pädagogik und etwas Mediengehampel.

Zumal ich auch überhaupt keinen Bedarf für Didaktik in der Informatik erkennen könnte. Die Didaktik in der Informatik besteht darin, sich zwei, drei gute Fachbücher zum Thema durchzulesen und das dann selbst auszuprobieren. Fertig. Man kann nicht Informatiker sein und Didaktik benötigen, weil man den ganzen Rest seines Berufslebens darauf angewiesen ist, sich alles selbst anzueignen.

Dieser Tweet bezieht sich wohl auf diesen Artikel in der linken Postille, dem Digitalfeministischen Zeitgeistfrauenjournal Edition F. Wenigstens ist das Foto da nicht so schlimm.

Eine vollkommen dumme SPD Frau mit Titel, die sie geschenckt bekam, wie viele SPD Dummfrauen, vor allem auch in Potsdam

 

Die Frau hat nie eine Wissenschaftliche Arbeit geschrieben, sich als Medizinerin ausgegeben, denn es ist Dummgeschnatter. Eine TU Professur hat die SPD Dumm Tussi auch nicht.

Die seltsame Habilitationsschrift der Alena Buyx
Hadmut
13.3.2026 1:02

Sehr seltsam.

Es tut mir leid, mir fehlt gerade die Zeit, das voll durchzuarbeiten und die Habilitationsordnung rauszusuchen. Ich habe es auch nur überflogen.

Aber: Ich finde darin beim summarischen Querlesen weder einen medizinischen, noch einen wissenschaftlichen Gehalt. Ich sehe da nur leeres oberflächliches Blabla. Inhaltlich so Soziologengeblubber.

Titel: Begriffe der politischen Philosophie und ihre Anwendung in Debatten der biomedizinischen Ethik.

Das ist nicht nur Geschwätz. Das soll auch noch Geschwätz sein. Wie man politische Philosophie in Ethik-Debatten anwendet. Sowas kann man in einer Woche runterschreiben ohne dafür irgendetwas wissenschaftlich zu können oder zu arbeiten. Es wäre eine interessante Frage, welchen Wissenschaftsbegriff die Universität Münster hier angelegt haben will. Nach der Qualität würde man es für ein Quotendurchwinken halten, wenn nicht Frauen sowieso schon in der Mehrheit wären.

Ich sehne mich so nach den plagiierten Arbeiten zurück. Die waren nicht so schlecht, weil die Leute sich bessere Quellen aussuchten, um davon abzuschreiben. Wir haben uns immer so über die Plagiate aufgeregt, aber inzwischen denke ich oft, dass die Plagiate noch das beste waren, was wir noch zu bieten haben.

Erschreckend, wie das Niveau absinkt.

Der Knackpunkt ist natürlich, dass man damit dann in der Medien- und Wichtigkeitshierarchie weit oben einsortiert wird. Dann noch Frau und blond und Ethik. Fertig ist der Medienstar. Und damit macht die mächtig Kohle mit Vortragshonoraren.

Allerdings sind die Mediziner ja schon immer der running gag der Nullanforderungen für akademische Grade. Drei Mäuse ersäufen – fertig ist der Doktor.

Ich weiß nicht mehr genau, wann das war, aber irgendwann haben mir mal Mediziner davon berichtet, dass jemand einen Dr. med. dafür bekommen hat, dass er für ein Krankenhaus günstigere Einkaufsquellen für Klopapier und Papierhandtücher gefunden hat.

Das ganze Hochschulsystem ist so völlig lächerlich geworden.

https://www.danisch.de/blog/2026/03/…er-alena-buyx/