Entartete Deutsche, der Abzocker Mafia und ohne Geld und Projekt Kontrollen

Karl Kopp, Pro Asyl
Zehn Jahre nach der Grenzöffnung durch Angela Merkel ist es an der Zeit, den unbegrenzten Zustrom von Asylbewerbern zu beenden. Was sich seither entwickelt hat, lässt sich nur noch als „Herrschaft des Unrechts“ bezeichnen – die mit Steuergeldern finanziert wird und unendlichen Schaden anrichtet.
Die fälschen sogar Fakten über Bildung, geben eine Deutsche junge Frau, mit Super Abitur, als Afghanin aus

Ein deutsches Wunderkind. Der Fall der 11-jährigen Lina Heider. Ein Lehrstück…
Ein neuer Faktencheck bestätigt nun, was ohnehin schon viele X-User vermutet haben: Lina Heider (11), Deutschlands jüngste Abiturientin, stammt nicht aus Afghanistan, auch nicht ihre Eltern. Ein islamischer X-User hat das kluge Mädchen für eine Pro-Asyl-Kampagne missbraucht und verbreitete Unwahrheiten über einen „Medienskandal“.
Ganz Deutschland staunte über die Hochbegabung der elfjährigen Lina Heider – dann rollte eine Welle von Gerüchten über das Kind und seine Eltern durch die sozialen Netze. In mehreren Posts wurde unterstellt, die Familie stamme aus Afghanistan und Medien würden diesen „Migrationshintergrund“ bewusst verschweigen, um „deutsche Erfolge“ nicht mit „Ausländer‑Stories“ zu verknüpfen. Inzwischen steht fest: Die Behauptung ist falsch.
Von der Schulbank in die Gerüchteküche
Lina legte am 3. Juli am erzbischöflichen Sankt‑Adelheid‑Gymnasium in Bonn mit nur elf Jahren ihr Abitur ab, nach sechs Schuljahren und mehreren Überspringungen. Die regionale Presse, der WDR und überregionale Sender griffen die Ausnahmeleistung auf. Kurz darauf jedoch tauchten in Kommentarspalten und auf Instagram Sätze auf wie:
„Lina Heider ist ein Hazara‑Mädchen aus Afghanistan – das verschweigt ihr!“
Besonders viel Reichweite erzielte ein Post des islamischen Influencers Tarek Baé (400 000 Follower). Er behauptete am 6. Juli, Linas Eltern seien Geflüchtete aus Afghanistan und deutsche Medien ignorierten das aus „Neid“. Der Beitrag sammelte zehntausende Likes, wurde von afghanischsprachigen Kanälen weltweit weiterverbreitet und präsentierte die Schülerin als Vorbild einer diskriminierten Minderheit.
Gerücht widerlegt
Eine Nachfrage des ZDF brachte Klarheit: Lina ist in Deutschland geboren, die Eltern haben keinen afghanischen Hintergrund und keine Fluchtbiografie. Die Familie bat um Wahrung ihrer Privatsphäre. Auch der Express zitiert die Eltern mit der Bitte, „das Gerücht nicht weiter zu befeuern“ und Lina ihr „normales Kinderleben“ zu lassen. Baé löschte seinen ursprünglichen Eintrag und entschuldigte sich öffentlich.
Dennoch geistern die Falschinformationen weiter durchs Netz. Unter ZDF‑ und WDR‑Beiträgen sammeln sich Kommentare, die den Sendern „rassistische Verschleierung“ unterstellen oder ihnen vorwerfen, „Afghanen nur bei Negativmeldungen“ zu erwähnen. Die Reichweite einzelner Video‑Reels liegt im Millionenbereich.





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