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Durres Abwässer: Milliarden für Strom, Wasser, Abwasser versinken im „Schwarzen Loch“ der Infrastruktur Aufbau Mafia

Ausser Bauschrott, korrupte Betrugs Strukturen hat die „Westliche Wertegemeinschaft“ Nichts zustande gebraucht und private Privatisierungs Gewinne. Hinzu kommt, der von der Mafia besetzte neue Fischereihafen von Durres, und Nichts passiert. Phantom Projekte sind in der korrupten Entwicklungshilfe heute Standard.
Abwässer wird nun durch eine alte Regen Rinne in den Hafen geleitet, was noch idiotischer ist, weil der Hafen sowieso verlandet und heute schon zu wenig Tiefgang hat, weil Millionen an Lehm, Bauschutt und Dreck ins Meer geleitet wird. Negativ Rekord: Kein Wasser in Tirana im Parlament :: Internationale Infrastruktur Mafia zerstörte das Land

Durch den Bau der „Segel“ Projektes des Bürgermeisters, leitet man halt die Abwässer in den Hafen, was ein Skandal von Tausenden ist, was diese Taliban Kriminellen des Rathauses dauernd produzieren.

Proteste wegen dem korrupten Infrastruktur Chaos der Weltbank, Bean Gruppe, PWT Firma, und Vangjush Dako: S’ka plazh privat, pa paguar taksat e 2015-s! (Video)

Deutsche Korruptions Firmen aus den Beständen von RWE, aus der Betrugs Berlinwasser Privatisierung vor Ort.

Weltbank Korruptions Sumpf mit Ardian Alushi, David Michaud, Ellen Goldstein: bei der Auftrags Vergabe an die Deutsche Firma PWT im Besitz der Saudis PWT

Situatë alarmante në portin e Durrësit, shpërthejnë ujërat e zeza

Postuar: 05/04/2017 – 14:43

*Ujërat e zeza janë shkarkuar brenda akuariumit të portit duke sjellë ndotje masive të ujit!

Ajo çfarë ka ndodhur në portin e Durrësit mëngjesin e sotëm është një situatë e paprecedentë.

Nëpërmjet një tubacioni i cili nuk dihet prej ku e ka pikën e nisjes në det kanë përfunduar mijëra litra mbetje urbane duke krijuar ndotje masive brenda basenit ujor.

Ishin peshkatarët të cilët ngritën alarmin se gjatë mëngjesit të sotëm ishin bërë shkarkime masive nëpërmjet tubacionit të kanalizimeve të ujrave të zeza brenda portit të Durrësit, duke shkaktuar ndotje dhe një erë kutërbuese në të gjithë portin.

Një prej peshkatarëve, tha për “DurrësLajm” se shpeshherë ka patur shkarkime por mëngjesin e sotëm shkarkimet kanë qenë shumë të larta e të paprecedenta. Madje peshkatarët thonë se u është dashur të braktisin anijet për shkak të erës së rëndë dhe ndotjes së ujit të detit.

Ndjekim deklaratën.

 

 

Durres fishermen noticed today a massive pollution of the main port’s water. They immediately notified the Port Authorities.

Public Health and Environment inspectors rushed to the scene and started investigations for finding the source of this pollution.

Preliminary investigation suggest the pollution comes from illegal discharge of sewerage water from hotels by the beach.

/portali DurresLajm/

Video:

Wildwest Siedlungen in Burrel, oft auch aus dem Kosovo: Abwasser ohne Ende, wo überall einmal saubere Flüsse waren

13 Jahre Betrug Weltbank und EBRD Bank rund um die Hafen Ausbaggerung von Durres

Eines der grossen Mafia und Betrugs Geschäfte der Weltbank, EIB, EBRD Bank und ihrer Consults in Albanien, rund um das Privatisierungs Desaster in Albanien. Eine Dokumentation, was Weltbank, EIB, EBRD unter Aufbauhilfe verstehen: Betrug ohne Ende, und Taschen füllen, wie Geldraub ohne Ende mit Unfugs Infrastruktur Projekten. Die Welt Ratten mit gezielter falscher Beratung, feierten zu lange Orgien in Albanien, Kosovo und in Afrika vor allem.

Allgemeine Betrugs Modelle aus Deutschland hat die EU 1 : 1 übernommen, was bei Schäuble und Co. nicht verwundern konnte.

Das Deutsche Modell, siehe auch Bilfinger & Berger Kölner U-Bahn Bau und die ZDF Doku:  12.04.2016Wie korrupt ist Deutschland? ARTIKEL

ZZ

Ein Desaster des Betruges, was bei den Pyschopaten der Weltbank als 20 jährige Erfolgs Story verkauft wurde, denn genauso verrückt sind diese Leute.

Weltbank und das TEC Gas Kraftwerk, eines System Betruges der Internationalen

Niemand braucht: Weltbank, IMF, KfW, welche nur korrupte und kriminelle Strukturen überall schufen, und welche Anteile EU, Weltbank, IMF, Berliner, US kriminelle Strukturen in die Tasche erhalten.

Unser Vorschlag vor Jahren, der den kriminellen Unfug der EIB, EBRD Bank, Weltbank dokumentiert. Peinlichkeit eines falschen Beratungs Desasters der Internationalen, Profi Betrügereien ohne Ende.

Statt einen Kredit zugeben, wäre richtig: Eine Anschaffung eines Bagger System, wie es bis 2001 in Betrieb war, aber dazu sind die EBRD Leute mit ihren Mafia Partner im Hafen zu korrupt. Dann gibt es ja keine Bestechungsgelder über Consults und es wäre zu billig. max. 10 Millionen € kostet ein gutes Ausbaggerungs System, z.B. das Animation of an IHC 8527 MP cutter dredge, was es noch billiger gibt über die Türkei, oder Griechenland. „EUR 15 million senior non-sovereign loan to PDA.“
Unser Vorschlag schon vor 3 Jahren, nun wird der Vorschlag umgesetzt, der die Profi kriminellen Consults und Betrüger ins Abseits stellt.

Jetzt will die Hafen Direktion selbst das Ausbaggern organisieren, mit einem eigenen Bagger Modell, was wir vor Jahren schon vorschlugen, denn kriminelle Energie der Consults, darunter auch aus Deutschland, verursachten bis heute Millionen an Kosten, wo mehrfach shcon augebaggert hätte werden können, wenn man nicht auf die Mafia Consults, rund um die Weltbank und der Deutschen je gehört hätte. Ein Meeting, wo fast nur junge Leute teilnehmen, welche vollkommen inkompetend sind, ist sowieso mehr wie fraglich, wobei das neue Modell ein Preisgünstiges Selbst Ausbaggern ermöglichen würde, es erfahrene Praktiker ja noch gibt, nicht die ausl. Spinner, ohne jeden Sach Verstand, welche Millionen teure Sonar Lotungen vorschlagen, wo ein einfaches Fischer Echolot ausreicht, um sich einen Überblick zuverschaffen.

Der Hafen ist sowieso ruiniert, denn 20 Jahren Betrugs Orgien der Inkompetenz der Weltbank und Consult Mafia ruiniert jedes Wirtschafts System, wo der aktuelle Skandal mit der PWT Consult Mafia auch nur noch normal ist. Kriminelle Clans, haben sich überall in die Ausschreibungs Vergabe in den Ministerien, bei der Weltbank etc. eingekauft.

Warum ausl. Bestechungs und Betrugs Consults vollkommen überteuerte Ausbaggerung organisieren sollte, wenn der Hafen Durres, das bis ca. 2002 noch selbst organisierte, zeigt hohe kriminelle Energie der Weltbank,Zurück zu EIB Seite EIB und EBRD Bank.

Die EIB ist als Finanzierungsinstrument der Europäischen Union

Die EBRD Betrugs Ausschreibungen für das Ausbaggern des Hafen Durres und der Zufahrt lösen sich nun nach über 10 Jahre in Luft auf.

aus 2005

Und hier der lukrative Auftrag:

Client Min. of Transp. & Telecomm., Albania
Description Maintenance Dredging
Year from 2005
Year to 2005
Site of Works Durres, Albania
Contract MC
Quantity m3 1,050,000

http://www.rohde-nielsen.dk/contract_list.php?project=Abroad

Die bekannte Welt Firma HPC Hamburg Consult, welche u.a. auch die Hafen Küsten Gesetze ab 1998 neu erfolgreich gestaltete und ab Anfang 1996 schon in Albanien war, im Auftrage der Weltbank, gewann die nächste Ausschreibung für das Ausbaggern in 2008. Als das Umwelt Miniterium dann eine umfangreiche Gutachten forder

aus 2014, wo der Hafen, 2,5 Millionen € Entschädigung an Rohe & NIelsen zahlen muss, weil der Anarchist Salih Berisha, einen Regierungs Vertrag aus 2004 auflöste, was aber damals auch schon Betrug war. Für Nichts nur für Betrugs Consults, wurden EIB, EBRD Kredite bis zu 22 Millionen € zur Verfügung gestellt, obwohl ein eigenes Neuwertiges Ausbaggeruns System max. 5 Millionen € kosten würde. aus 2014 Die EBRD Bank, gibt einen Korruptions Kredit von 15 Millionen €, für das Ausbaggern des Hafen von Durres

Der Skandal rund um den neuen Fischerei Hafen von Durres in Fortsetzung
Rotterdam Hafen Experte: Der Durres Hafen ist extrem schlecht geführt

Dëgjesë publike për thellimin e basenit dhe kanalit hyrës në Portin e Durrësit

Postuar: 23/06/2016 – 11:56

Në ambientet e Autoritetit Portual Durrës, u zhvillua Konsultimi me Publikun, me qëllim implementimin e projektit “Thellimi i Basenit dhe Kanalit Hyrës në Portin e Durrësit”.

Në prani të specialistëve portualë dhe përfaqësuesve nga shoqata dhe institucione të ndryshme, eksperti konsulent i Mjedisit, Gazmend Zeneli, trajtoi problematikat kryesore me të cilat pritet të përballen investitorët dhe zbatuesit e projektit të thellimit emergjent të basenit dhe kanalit hyrës.

Thellimi i basenit dhe kanalit hyrës të Portit të Durrësit do të mundësonte futjen në Portin e Durrësit të anijeve të një madhësie prej 20,000 tonë apo 1,000 TEU, si dhe ankorimin e tyre në kalatat e portit. Gjatë ekspozesë u morën në konsideratë edhe nivelet e baticës dhe zbaticës, të dhënat e survejimit batimetrik, etj. Nga raporti i paraqitur rezulton se thellësia e kanalit do të jetë 10.5 metra dhe gjerësia e tij 115 metra.

Të pranishmit u ndalën gjatë në vendin e depozitimit, që parashikohet të jetë zonën detare 7.4 km në jug-perëndim të hyrjes së portit, në një sipërfaqe prej 1.5 x 2 km. Punimet e dragimit (thellimit) priten të realizohen në një sipërfaqe prej rreth 1.220.000 m², dhe volumi i përgjithshëm që pritet të gërmohet sipas objektivave të projektit pritet të jetë rreth 1.335 milion m³.

Dëgjesa u drejtua nga zëvendësdrejtori ekzekutiv i APD-së, Bujar Dhima, ndërsa morën pjesë edhe drejtori i Administratës së Përgjithshme Detare, Gazmend Tahiri, Kapiteni i përgjithshëm i porteve, Paulin Ndreu, përfaqësues nga Bashkia e Durrësit dhe nga Agjencia Rajonale e Mjedisit.

Video:
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Betrugs Consults rund um den Hafen, welche nur weit überteuerte Lösungen vorschlugen.

Firma Rohde Nielsen A/S” und deren geplatze Bestechungs Geschäfte in Durres 2,5 Millionen € entgangenen Gewinn, klagte Rohde Nielsen über ein Pariser Abitrage Gericht ein, als der Vertrag gekündigt wurde, womit man ein billiges Bagger System hätte anschaffen können, mit Eigen Arbeit.

Man hat natürlich auch vor der entgültigen Genehmigung, oder gar Ausschreibung schon eine Consult, weil man die privaten Anteile der Bestechung, vorab abgesprochen hat.

Durres Port Dredging Project

Aber da es auch ein EBRD Projekt ist, welche als vollkommen korrupt in Albanien gilt, sollte Nichts mehr verwundern, denn die EBRD ist der Haupt Partner auch mit der Peter Fraenkel & Partners Ltd., auch für das wichtige Ausbaggern, der Kanal Zufahrt. Deshalb ist Justiz auch unerwünscht in Albanien, denn alle Ausländischen Consult’s bewegen sich mit ihren Bestechungs Orgien auf kriminellen Gebiete. Emergency Dredging, Durres Port, Albainia Supervision of emergency dredging of Durres Harbour for European Investment Bank. Project involved dredging within the harbour and along 5km of access channel and included removal of wrecks blocking access to berths.

Der Kredit Betrug ist in Albanien Standard, denn alle Unterlagen für Kredite sind gefälscht, manipuliert inkusive 2-3 Bilanzen, bei 25 % Kredit Ausfälle in Albanien, wobei Firmen keine Kredite mehr erhalten. Die ausländischen Consults, Institutionen machten es vor, wie es funktioniert, als Lehrmeister der Korruption, was komplette Länder schon ruiniert hat, wie Griechenland.

Alles geht in diesem EU Sumpf unter, wo schon die OSCE mit Wolfgang Grossruck mehr wie peinlich war.

Nur Betrug wurde durch die EIB installiert und das erheblich zuteuer. Berater Gruppen, was für ein Unfug, wo jeder Kriminelle Betrüger eine Consult eröffnet und sich dann den Auftrag kauft.

Project Complaint Mechanism (PCM)

The EBRD has established the Project Complaint Mechanism (PCM) to provide an opportunity for an independent review of complaints from one or more individuals or from organisations concerning projects financed by the Bank which are alleged to have caused, or likely to cause, harm. The Rules of Procedure governing the PCM can be found at www.ebrd.com/downloads/integrity/pcmrules.pdf, the Russian version can be accessed at http://www.ebrd.com/downloads/integrity/pcmrulesr.pdf

Unfug des Monats: Die EU gab 140 Millionen € für die Umwelt und den Mafiosi: Fatmir Mediu

Betrugs Projekte der Albaner und US Mafia, welche ins Deaster führten. Die US Firma Rapiscan, eine reine auch technische Betrugs Firma, für Container Scanning, bekannt, für den technischen Betrugs Müll, für Körper Scanning an Flugplätzen, korrupte US Politiker.

The UN asked the Albanian government to cancel the 22 EUR fee that businesses are forced to pay in customs.

Das Sokol Olldashi – Berisha Verbrecher System auch im Hafen von Vlore

Wenn ein Innenminister und danach Transport Minister ein dummer Idiot ist und am Schluß eliminiert wurde, durch einen „Unfall“. Identische Unfälle, wenn jemand den Finger auf das Berisha System legt, wie auch bei Azem Hajdari.

  1. Ja 29 ngjashmëritë e “aksidenteve” të Kosta Trebickës dhe Sokol Olldashit, dyshimet për vrasje nga e njëjta dorë

    … e shtohen. Bëhet fjalë për vdekjen e dyshimtë të Sokol Olldashit, personazhit më karizmatik, polemizues dhe potent të së djathtës … ngjarja nuk ka ndodhur në vendin e aksidentit. 29. Të dy të ndjerët u varrosën me shpejtësi. Adriatik Doçi …

    blerina – 03/22/2014 – 13:33

Sokol Olldashi war immer ein idiot, Vertreter der Shiak Drogen Super Mafia des Dash Gjoka, ausgestattet mit Deutschen Geschäfts Visa, durch die Botschafts Mafia vor 10 Jahren, direkt verbunden mit Hekuran Hoxha, diversen korrupten Diplomaten in der Botschaft, vor 10 Jahren wie gesagt, rund um den Visa Skandal der Deutschen Botschaft.

Anarchie und kriminelle Banden brüsteten sich vor Jahren schon, das für Geld Alles im Hafen Durres geht und die Sprüche stammen von der Hafen Polizei selber. Sokol Olldashi (Transport Mininster vis September 2013) wurde eliminiert Mitte November 2013, identisch wie Azem Hajdari in 1998, als man kurz zuvor gegen das Berisha System ausgesprochen hatte (sagen Insider Kreise aus der Albanischen Sicherheit), denn die Gutachter konnten keinen Zusammenhang mit den Kopf Verletzungen zum Unfall finden in einer Mercedes Limousine, die langsam fuhr und nur einen 15 Meter Hang hinunter fuhr.

Die Zustände von Berisha, waren vor 20 Jahren schon in Deutschland auch bei Gericht Aktenkundig und allgemein bekannt.* siehe unten

Im Hafen von Vlore, wo wir seit Jahren über die Zustände der Privatisierung sprechen, von Bestechungs Orgien und Mafiösen Umtrieben, arbeiten ebenso im Hafen viele Firmen und Personen ohne jede Lizenz. Oft sind es die tradionellen Berisha Diebstahl Kommandos, welche über die Häfen herfallen. Partner vor allem die Weltbank, Deutsche Firmen und Lobbyisten wie so oft im Bestechungs Karusell von Ausländischen Banden, welche keine Justiz wünschen.

Aktualitet
04 Shtator 2014 – 13:16
Vlorë, Celoaliaj:Abuzimet në port janë lejuar nga qeveria e kaluar – See more at: http://www.shqiptarja.com/aktualitet/2731/

9/19/2012

Historic: 20 Jahre kriminelles Enterprise der Salih Berisha Gang

Der Ex-US Botschafter John Withers, sagte vor wenigen Tagen: Albanien ist wie Libyen, oder Ägypten, was noch sehr vornehm ausgedrückt ist.

Salih Berisha
Most criminal of the world: Salih Berisha und was der US Professor Shinas Rama, über diesen Banditen Clan sagt.

Das Salih Berisha Verbrecher Kartell ( Salih Berisha DP Party Mafia)hier im Focus der Geschichte.

aus Albanische Institut für internationale Studien (AIIS) – SWP-Berlin und die unsinnige Meinung über den Albanischen Nationalismus

Das Sicherheits Institut ISIS (Shkëlqim BERISHA Drejtor i ISIS), wird vom ihm geleitet, er ist aber Direktor im Verteidigungs Ministerium, wo wie in allen Ministerien, Berisha Verwandte untergebracht sind und oft die Dümmsten in Langzeit Tradtion, was an Vorgänge erinnert, welche auch der Deutschen Bundeswehr gut bekannt sind und Gerichts Akten kundig, wie schon damals Salih Berisha, schlimmer wie Enver Hoxha, eine reine Verbrecher Politik betrieb, denn nicht nur der BND war aktiv vor Ort, sondern hatte sehr gute Militär Attache’s in Albanien, welche auch nach 1997 bestens informiert waren.

Damals hatten die Deutschen durchaus sehr gute Leute, mit Charakter ausgebildet im Albanischen Militär und vor Ort.
Viele Berisha Kriminelle, bekannt für Schiessereien auf Zivilisten, sind in hohen Staats Positionen, darunter auch die Brecani Familie, ein Leitfaden für Kriminelle Clan, oder Dritan Berisha, als Interpol Chef.

Die dümmste Mafia, dient als wichtige Quelle natürlich auch der SWP-Berlin und der angeblichen Balkan Experten, womit Alles gesagt ist. Man nennt es wie in Deutschland, oder den USA dann: Sicherheits Institut ISIS (Shkëlqim BERISHA Drejtor i ISIS),


ISIS

Sicherheits Institut ISIS (Shkëlqim BERISHA Drejtor i ISIS), geschaffen von dummen ausländischen NATO Gestalten mit Steuergeldern, dient wie andere solche Institute nur dazu, Fehl Inforamtionen von Profi Verbrecher Clans an Ausländer zuverkaufen.

Ein hochrangiger albanischer Offizier, der sein Heimatland im Juli 1996 wegen drohender politischer Verfolgung verlassen hat, muss im Falle der Rückkehr angesichts der Änderung der dortigen politischen Verhältnisse nicht mit einem Wiederaufleben seiner Verfolgung mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit rechnen.
OVG Lüneburg 11. Senat, Urteil vom 18.12.2001, 11 LB 2808/01

Art 16a Abs 1 GG, § 51 Abs 1 AuslG 1990
Tatbestand

1

Mit seiner Klage wendet sich der Bundesbeauftragte für Asylangelegenheiten (Bundesbeauftragter) dagegen, dass das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Bundesamt) den Beigeladenen – albanischen Staatsangehörigen – Abschiebungsschutz nach § 51 Abs. 1 AuslG hinsichtlich Albanien zugebilligt hat.

2

Der im Februar 1956 in Elbasan/Albanien geborene Beigeladene zu 1) reiste am 24. Juli 1996 – nach seinen Angaben mit einem Direktflug der makedonischen Fluggesellschaft MAT von S nach H – in die Bundesrepublik Deutschland ein. Am 16. Oktober 1996 folgten ihm – nach deren Angaben ebenfalls auf dem Luftweg mit einem Zwischenstopp in Rom – seine im Januar 2000 im Bundesgebiet verstorbene Ehefrau und seine beiden Kinder, der im März 1987 in Tirana/Albanien geborene Beigeladene zu 2) und die im Juli 1982 gleichfalls in Tirana geborene Beigeladene zu 3), nach.

3

Ihm seien seine vielfältigen guten Kontakte zu Offizieren der Bundeswehr und deutschen Privatpersonen in Deutschland und Albanien vorgehalten worden. Misstrauen habe insbesondere auch geweckt, dass er 1993 seine Familie nach Deutschland habe nachkommen lassen können; er sei gefragt worden, aus welchen Quellen er die dafür erforderlichen Mittel erhalten habe. Er sei – zu Unrecht – vom damaligen Verteidigungsminister Z. der Regierung Berisha, zu dem er früher ein gutes Verhältnis gehabt habe, und anderen Entscheidungsträgern im Verteidigungsministerium einer Agententätigkeit für die Bundesrepublik Deutschland und des Geheimnisverrats politischer und insbesondere auch militärischer Informationen verdächtigt worden; in meist “4-Augen-Gesprächen” habe ihn der Verteidigungsminister gefragt, wer eigentlich sein Dienstherr sei und welchen Landes Uniform er trage: Albanien oder Deutschland?
………………

Er sei – zu Unrecht – vom damaligen Verteidigungsminister Z. der Regierung Berisha, zu dem er früher ein gutes Verhältnis gehabt habe, und anderen Entscheidungsträgern im Verteidigungsministerium einer Agententätigkeit für die Bundesrepublik Deutschland und des Geheimnisverrats politischer und insbesondere auch militärischer Informationen verdächtigt worden; in meist “4-Augen-Gesprächen” habe ihn der Verteidigungsminister gefragt, wer eigentlich sein Dienstherr sei und welchen Landes Uniform er trage: Albanien oder Deutschland? Dabei sei ihm vorgehalten bzw. vorgeworfen worden, dass er sich stets für starke und gute Beziehungen zwischen Albanien und Deutschland eingesetzt habe. Dem Ansinnen des Verteidigungsministers, ein theoretisches Konzept zur Installierung einer starken albanischen Armee unter besonderer Berücksichtigung der amerikanischen Verhältnisse zu entwickeln, habe er sich widersetzt. Diesbezüglich habe er unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Albanien gegenüber dem Verteidigungsminister auch sein Missfallen darüber bekundet, dass die amerikanische Militärmission in demselben Gebäude residiere wie das albanische Verteidigungsministerium. Erst später habe er erfahren, dass der Kommandeur der Heeresakademie in Hannover, General v. S., zu dem er – der Beigeladene zu 1) – keinen Kontakt gehabt habe, bei internen Gesprächen in Tirana daran ebenfalls Kritik geäußert und zusätzlich nachgefragt habe, weshalb nicht er – der Beigeladene zu 1) – Kommandeur der Führungsakademie in Tirana sei; wegen der Übereinstimmung in den Einschätzungen sei ihm der Verdacht der Absprache entgegengehalten worden….
7

Oberstleutnant W. gab am 11. März 1997 an, dass der Beigeladene zu 1) im Januar/Februar 1996 durch den albanischen Verteidigungsminister ohne Angabe von Gründen seines Postens enthoben worden sei. Er habe ohne Gerichtsverfahren zum Hauptmann degradiert werden sollen. Da er die Degradierung abgelehnt habe, sei ihm mit Verhaftung und Gefängnis gedroht worden. Er sei dann untergetaucht. Seitdem habe er – der Zeuge – keinen Kontakt mehr zum Beigeladenen zu 1) gehabt (Bl. 157 BA A).

8

Oberst Dr. B., der frühere Lehrgruppenleiter der Generalstabsausbildung für ausländische Offiziere an der Führungsakademie in Hamburg, führte in einer Stellungnahme vom 12. März 1997 aus: Bei Gesprächen während der Zeit in Hamburg von September 1993 bis Juni 1994 habe sich der Beigeladene zu 1) außerordentlich interessiert gezeigt an der demokratisch verfassten Rechts- und Gesellschaftsordnung in Deutschland. Mit zunehmender Dauer seines Aufenthalts in Hamburg habe er eine wachsende kritische Haltung gegenüber den Gegebenheiten in seinem Heimatland erkennen lassen, ohne dabei jedoch seine grundsätzliche Position als herausgehobener Vertreter seines Landes zu vernachlässigen. Der Aufenthalt in Hamburg sei ihm von verschiedenen Seiten – auch finanziell – sehr erleichtert worden, so dass er seine Familie habe nachholen können. Sein – des Zeugen – abschließender Eindruck sei gewesen, dass der Beigeladene zu 1) einen ausgeprägten Interessenschwerpunkt in Bezug auf die politische, verfassungsmäßige, gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation entwickelt habe mit dem ausgesprochenen Ziel, die in Deutschland erfahrenen Prinzipien in seinem Heimatland zur Geltung zu bringen.
……………

http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de

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9/19/2012

Historic: 20 Jahre kriminelles Enterprise der Salih Berisha Gang

Der Ex-US Botschafter John Withers, sagte vor wenigen Tagen: Albanien ist wie Libyen, oder Ägypten, was noch sehr vornehm ausgedrückt ist.

Salih Berisha
Most criminal of the world: Salih Berisha und was der US Professor Shinas Rama, über diesen Banditen Clan sagt.

Das Salih Berisha Verbrecher Kartell ( Salih Berisha DP Party Mafia)hier im Focus der Geschichte.

aus Albanische Institut für internationale Studien (AIIS) – SWP-Berlin und die unsinnige Meinung über den Albanischen Nationalismus

Das Sicherheits Institut ISIS (Shkëlqim BERISHA Drejtor i ISIS), wird vom ihm geleitet, er ist aber Direktor im Verteidigungs Ministerium, wo wie in allen Ministerien, Berisha Verwandte untergebracht sind und oft die Dümmsten in Langzeit Tradtion, was an Vorgänge erinnert, welche auch der Deutschen Bundeswehr gut bekannt sind und Gerichts Akten kundig, wie schon damals Salih Berisha, schlimmer wie Enver Hoxha, eine reine Verbrecher Politik betrieb, denn nicht nur der BND war aktiv vor Ort, sondern hatte sehr gute Militär Attache’s in Albanien, welche auch nach 1997 bestens informiert waren.

Damals hatten die Deutschen durchaus sehr gute Leute, mit Charakter ausgebildet im Albanischen Militär und vor Ort.
Viele Berisha Kriminelle, bekannt für Schiessereien auf Zivilisten, sind in hohen Staats Positionen, darunter auch die Brecani Familie, ein Leitfaden für Kriminelle Clan, oder Dritan Berisha, als Interpol Chef.


ISIS

Sicherheits Institut ISIS (Shkëlqim BERISHA Drejtor i ISIS), geschaffen von dummen ausländischen NATO Gestalten mit Steuergeldern, dient wie andere solche Institute nur dazu, Fehl Inforamtionen von Profi Verbrecher Clans an Ausländer zuverkaufen.

Ein hochrangiger albanischer Offizier, der sein Heimatland im Juli 1996 wegen drohender politischer Verfolgung verlassen hat, muss im Falle der Rückkehr angesichts der Änderung der dortigen politischen Verhältnisse nicht mit einem Wiederaufleben seiner Verfolgung mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit rechnen.
OVG Lüneburg 11. Senat, Urteil vom 18.12.2001, 11 LB 2808/01

Art 16a Abs 1 GG, § 51 Abs 1 AuslG 1990
Tatbestand

1

Mit seiner Klage wendet sich der Bundesbeauftragte für Asylangelegenheiten (Bundesbeauftragter) dagegen, dass das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Bundesamt) den Beigeladenen – albanischen Staatsangehörigen – Abschiebungsschutz nach § 51 Abs. 1 AuslG hinsichtlich Albanien zugebilligt hat.

2

Der im Februar 1956 in Elbasan/Albanien geborene Beigeladene zu 1) reiste am 24. Juli 1996 – nach seinen Angaben mit einem Direktflug der makedonischen Fluggesellschaft MAT von S nach H – in die Bundesrepublik Deutschland ein. Am 16. Oktober 1996 folgten ihm – nach deren Angaben ebenfalls auf dem Luftweg mit einem Zwischenstopp in Rom – seine im Januar 2000 im Bundesgebiet verstorbene Ehefrau und seine beiden Kinder, der im März 1987 in Tirana/Albanien geborene Beigeladene zu 2) und die im Juli 1982 gleichfalls in Tirana geborene Beigeladene zu 3), nach.

3

Ihm seien seine vielfältigen guten Kontakte zu Offizieren der Bundeswehr und deutschen Privatpersonen in Deutschland und Albanien vorgehalten worden. Misstrauen habe insbesondere auch geweckt, dass er 1993 seine Familie nach Deutschland habe nachkommen lassen können; er sei gefragt worden, aus welchen Quellen er die dafür erforderlichen Mittel erhalten habe. Er sei – zu Unrecht – vom damaligen Verteidigungsminister Z. der Regierung Berisha, zu dem er früher ein gutes Verhältnis gehabt habe, und anderen Entscheidungsträgern im Verteidigungsministerium einer Agententätigkeit für die Bundesrepublik Deutschland und des Geheimnisverrats politischer und insbesondere auch militärischer Informationen verdächtigt worden; in meist “4-Augen-Gesprächen” habe ihn der Verteidigungsminister gefragt, wer eigentlich sein Dienstherr sei und welchen Landes Uniform er trage: Albanien oder Deutschland?
………………

Er sei – zu Unrecht – vom damaligen Verteidigungsminister Z. der Regierung Berisha, zu dem er früher ein gutes Verhältnis gehabt habe, und anderen Entscheidungsträgern im Verteidigungsministerium einer Agententätigkeit für die Bundesrepublik Deutschland und des Geheimnisverrats politischer und insbesondere auch militärischer Informationen verdächtigt worden; in meist “4-Augen-Gesprächen” habe ihn der Verteidigungsminister gefragt, wer eigentlich sein Dienstherr sei und welchen Landes Uniform er trage: Albanien oder Deutschland? Dabei sei ihm vorgehalten bzw. vorgeworfen worden, dass er sich stets für starke und gute Beziehungen zwischen Albanien und Deutschland eingesetzt habe. Dem Ansinnen des Verteidigungsministers, ein theoretisches Konzept zur Installierung einer starken albanischen Armee unter besonderer Berücksichtigung der amerikanischen Verhältnisse zu entwickeln, habe er sich widersetzt. Diesbezüglich habe er unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Albanien gegenüber dem Verteidigungsminister auch sein Missfallen darüber bekundet, dass die amerikanische Militärmission in demselben Gebäude residiere wie das albanische Verteidigungsministerium. Erst später habe er erfahren, dass der Kommandeur der Heeresakademie in Hannover, General v. S., zu dem er – der Beigeladene zu 1) – keinen Kontakt gehabt habe, bei internen Gesprächen in Tirana daran ebenfalls Kritik geäußert und zusätzlich nachgefragt habe, weshalb nicht er – der Beigeladene zu 1) – Kommandeur der Führungsakademie in Tirana sei; wegen der Übereinstimmung in den Einschätzungen sei ihm der Verdacht der Absprache entgegengehalten worden….
7

Oberstleutnant W. gab am 11. März 1997 an, dass der Beigeladene zu 1) im Januar/Februar 1996 durch den albanischen Verteidigungsminister ohne Angabe von Gründen seines Postens enthoben worden sei. Er habe ohne Gerichtsverfahren zum Hauptmann degradiert werden sollen. Da er die Degradierung abgelehnt habe, sei ihm mit Verhaftung und Gefängnis gedroht worden. Er sei dann untergetaucht. Seitdem habe er – der Zeuge – keinen Kontakt mehr zum Beigeladenen zu 1) gehabt (Bl. 157 BA A).

8

Oberst Dr. B., der frühere Lehrgruppenleiter der Generalstabsausbildung für ausländische Offiziere an der Führungsakademie in Hamburg, führte in einer Stellungnahme vom 12. März 1997 aus: Bei Gesprächen während der Zeit in Hamburg von September 1993 bis Juni 1994 habe sich der Beigeladene zu 1) außerordentlich interessiert gezeigt an der demokratisch verfassten Rechts- und Gesellschaftsordnung in Deutschland. Mit zunehmender Dauer seines Aufenthalts in Hamburg habe er eine wachsende kritische Haltung gegenüber den Gegebenheiten in seinem Heimatland erkennen lassen, ohne dabei jedoch seine grundsätzliche Position als herausgehobener Vertreter seines Landes zu vernachlässigen. Der Aufenthalt in Hamburg sei ihm von verschiedenen Seiten – auch finanziell – sehr erleichtert worden, so dass er seine Familie habe nachholen können. Sein – des Zeugen – abschließender Eindruck sei gewesen, dass der Beigeladene zu 1) einen ausgeprägten Interessenschwerpunkt in Bezug auf die politische, verfassungsmäßige, gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation entwickelt habe mit dem ausgesprochenen Ziel, die in Deutschland erfahrenen Prinzipien in seinem Heimatland zur Geltung zu bringen.
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http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de

24-mars-2014-724x1024

Ariane Fullani, Mafia Richterin der grossen Verbrecher Kartelle

Der Präsident Bujar Nishani, hat den Titel “Tan Malok” in Albanien, regt sich fürchterlich auf, weil sein gefälschtes und gekaufte Diplom frü 300-1000 € von einem EU und UN finanzierten Betrüger, der in Frankreich zu 5 Jahre Haft verurteilt wurde, allgemein bekannt ist. Es erinnert an die von Deutschen finanzierte Betrugs Universität

Deutsche Nehemia Universität, ebenso eine Sonder Stellung hat bei der Mafiösen Geld Vernichtung im Stile der Nghradeta. Millionen kasssieren für schöne Berichte, die Mafia könnte es nicht besser machen. Eine Geld Vernichtungs Maschine im Sumpf der Internationalen Mafia, wie die Entwicklungshilfe, welche im Milliarden Bereich, spurlos verschwindet.Arnold Geiger,

Bildungs Ministerin Minister Lindita Nikolla schliesst viele der Betrugs Universitäten: von Kristal, Luarasi, New York bis zur Deutschen Unfugs Nehemia Universität

Titel des Albanischen Präsidenten, dem Zerstörer von Polizei und Justiz: „Tan Malok“

Kur edhe Presidenti dyshohej
per diplomë “Master” false

Polemika për diploma të pavlefshme dhe false nuk kanë fund. Vetë Presidenti Nishani në shtypin e shkruar të vitit 2012 është akuzuar se ka një diplomë masteri të falsifikuar. Sipas këtij shkrimi masteri i është shitur nga një mashtrues francez, i dënuar nga Gjykata e Tiranës në vitin 2011 me 5 vjet burg, pasi themeloi me mashtrime një Universitet të pavlefshëm. – See more at: http://www.shqiptarja.com/home/1

Die Staatsanwaltschaftlichen Untersuchung wurden ausgedehnt, auf eine Französiche Betrugs Uni, welche für 300-1.000 € den Titel Master verkaufte. Der Verteiler kam aus der korrupten UN Organisation UNDP und wurde von Interpol gesucht. Bruno Hamard

Bujar Nishani und Andere Regierungs Mitglieder. Ungehindert konnte das “Geist” Institut in Tirana werben bis vor wenigen Jahren und Bujar Nishani, wurde wohl Opfer dieses Betruges, wenn man die Peinlichkeit des Salih Berisha Freundes Guraj betrachtet, mit seine New Yorker Mafia Universität in Tirana, welche keinerlei Lizenz hat aus New York, wo die New York Times ebenso berichtet. Tonin Guraj gehört natürlich zur Gruppe der Mafia Diplomaten, wo Dokumenten Fälschung und Drogenhandle der Sinn der Albanischen Diplomatie ist. Betrug, Täuschung, Fälschung und Non-Stop Show, das Hobby, der Welt Terroristen Salih Berisha, der sogar Morde und Verbrechen aller Art, seiner National Guard und Minister deckt, als “Capo de Idiot Mafia – Albanese”

New York Times, über die Betrugs Universitäten in Tirana, welche Mafiös organisiert sind

 

 

ALBANIA: Corruption Takes Its Toll On the Berisha Government

by LOUIS ZANGA

12 May 1995

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18 Shtator, 2012

CORRUPTION, INCLUDING bribery, thievery, and favors, remains the only way of getting things done in Albania, from paying electricity bills to conducting international relations. Prevalent in all the former communist countries, corruption is having an increasingly harmful effect on young democratic societies, especially in a country as poverty-stricken as Albania. Voters there registered a protest against the raging lawlessness when, at the end of 1994, they defeated a referendum on a new draft constitution. President Sali Berisha admitted that the defeat had less to do with the constitution itself than with the government’s failure to tackle corruption. The exposure of corruption within the ruling Democratic Party (PD) seems to have weakened it and has also put Berisha’s political standing in question. The 6 November defeat of the new draft constitution caused some to suggest that Berisha may not survive his full four-year presidential term, which runs through March 1996.

When Berisha was elected president of Albania in 1992, following almost 50 years of communist dictatorship, one of his first moves was to declare war on corruption. Although apparently sincere in calling it Albania’s greatest enemy, Berisha has not managed to stem the rising tide of corruption. Consequently, the population has become disheartened; it appears to many that little has changed in the shift from communism to democracy. That disillusionment – felt sharply by the poor, who bear the brunt of economic reform’s shock therapy – turned to anger when the Berisha government failed to go to battle. To the poor, democracy and free-market ideals mean little; they have seen only a new group fattened by privilege and wealth gained through corruption. The referendum gave the poor a voice, and they in turn gave the government a loud �no. The PD, unable to offer another explanation for the defeat, sprang into action to fight corruption.

THE OPPOSITION’S EXPLOITATION

The opposition, led by the powerful Socialist Party (PS), took advantage of the referendum by turning corruption into a major political issue. The PS is usually quick to exploit for its benefit the Democrats political setbacks, but the corruption issue is slightly different. The roots of Albanian corruption are traceable both to the communist era and to the brief period under socialist rule that ended in March 1992. The Socialists, even though their own record regarding corruption is far from clean, are aiming their propaganda guns at the issue in an effort to regain power.

The Democrats responded to Socialist attacks by going on the offensive themselves. An article in Rilindja Demokratike, which is run by the PD, berated the �social-communists� for belittling the fight against corruption.1 The daily reported that the Socialists �played the political scene with the card of corruption in the same way they had previously done with the card of class struggle.� The Democrats defended themselves in the article by pointing to some figures in the war against corruption: the State Control Commission fined 510 people a total of 7,713 million lek ($85.7 million), indicted 367 people, and took administrative measures against another 17,177 officials and civil servants.

Some say those figures, however, do not paint a true picture. The State Control Commission is accused of failing to act on several cases of blatant corruption. For example, miners at Albania’s largest chrome mine, in Bulqize, staged a hunger strike in late January 1995 to demand the dismissal of the mine director, who they claimed was abusing his power. The commission investigated the mines and reportedly discovered evidence of �large-scale corruption.�2 It supposedly requested the dismissal of the director and the head of the local branch of the Finance Ministry, but no action was taken on that request. That was further evidence of the pervasiveness of corruption, which appears to reach to the highest levels of government, despite constant pledges that it is being fought.

The Democrats do not seem to grasp the fact that the population tends to forget or ignore the past and instead concentrate on current events in their lives. This is even more true now, when the gap between the �haves� and �have-nots� is steadily widening and some of the democratic newcomers are becoming visibly richer through their new connections. The Democrats had promised a better life for all and not just for a few; many Albanians are now bitter with resentment. Time may show that Berisha is badly mistaken in his belief that Albania will not follow some other formerly communist countries in bringing socialists back to power. He has said that Albania’s particularly harsh, Stalinist brand of communism makes a return of socialists to power impossible. However, it is possible that the frustration caused by social injustice and corruption could prompt voters to return former communists to rule as they have done in Poland, Hungary, and Bulgaria.

It has become the Democrats custom to explain and justify the country’s many unsolved problems by blaming them all on 50 years of radical communism . While Berisha could be correct in pointing to communism as the root of corruption, placing the sole blame there does not seem to be the right approach. The people are simply tired of listening to the same refrain, which becomes even less convincing when many in central and local government seem only to grow in power or wealth.

BERISHA’S LONELY BATTLE

President Berisha has been waging the campaign against corruption almost single-handedly. He continues to live modestly, remaining in the same small apartment where he lived before he became president. (He is known, however, to have a penchant for nice clothes.) Observers of the Albanian scene say Berisha is one of the few politicians who have not become rich through political circumstance. But although he stands as a lonely and pious example, Berisha has limited himself to rhetoric, not attempting to tear out the roots of corruption or to fight it within his party and government.

When the Albanian voters rejected the draft constitution, Berisha immediately acknowledged the result as a protest against government inefficiency and corruption, and he praised the people for having shown their anger in an admirable, democratic manner.3 At his year-end press conference in late December, he tried to explain the phenomenon of corruption: Corruption is one of communism�s most bitter legacies; it experienced a great leap forward during the final days of the dictatorship and unfortunately has passed on to the post-dictatorship period. It we look back four or five years, no Albanian could get a refrigerator or a television without first paying for authorization – not to mention getting a job or something else. This unfortunately has remained to this day. Corruption is a serious problem in all newly democratic societies. It is one of the most disturbing problems and must be fought more resolutely.�4

1 Rilindja Demokratike, 28 December 1994.
2 ASD, 3 February 1995.
3 Rilindja Demokratike, 8 November 1994.
4 Rilindja Demakratike, 29 December 1994.

The defeat of the referendum had several repercussions. On 4 December 1994, Berisha reshuffled the cabinet, a move that will very likely be followed by other high-level realignments throughout 1995 in anticipation of the national elections, expected in 1996. Although some of the ministers in question were not specifically fired on corruption charges, it was clear that they had been cast from their posts precisely for that reason.

Even under the present conditions of democracy, corruption remains as much a way of life in Albania as it was under communism. As Berisha noted, in the past, no one could buy major appliances without a bribe: today, no one can even pay bills for water, electricity, or other services without first bribing an official. To get decent medical care, either private or state-supported, people must pay substantial bribes.5 While some consider this merely an aberration – an irritation of living in present-day Albania – it nevertheless causes great frustration. But far more serious is the corruption at the highest levels of power and administration, which has caused even more bitterness and anger.


HIGH-LEVEL ACCUSATIONS

The political climate in Albania has become heated over the last few months. The government prosecuted many cases both directly and indirectly related to corruption, all in an arena of open media. The press freely reported and commented on the various scandals, bringing the issue into the public eye. It was during this time that a case referred to as the �Arsidi scandal� returned to court. Former Prime Minister Vilson Ahmeti was tried for the second time, together with former Trade Bank director Agron Saliu and his deputy Agim Tartari, for misappropriating $1.2 million. They allegedly paid that money in 1991 to Nicola Arsidi, a French citizen who was authorized by previous and present administrations to negotiate forgiveness of Albania’s foreign debt (which is estimated to be more than $1.1 billion.)6

Those government leaders had already been sentenced to between two and seven years in prison on the charges, but their appeal to a higher court won them a retrial on the basis of new evidence. That new evidence also implicated former National Bank governor Ilir Hoti and another former Trade Bank director, Ardian Xhyheri.

The government has also accused former Deputy Prime Minister Rexhep Uka and former Finance Minister Gene Ruli of abuse of office and corruption in connection with the export of walnut wood by the timber company Elbasan. Former Trade Minister Artan Hoxha was also accused of abusing his position. Ruli and Uka are presently parliament deputies, and on 16 March, legislators voted 63 to 44 against lifting their immunity.7 The 29-year-old Hoxha is currently in Italy doing postgraduate work.

Former Transport and Communications Minister Fatos Bitincka and Albert Gajo, an adviser to Prime Minister Aleksander Meksi, have also been accused of falsifying documents and abusing their power.8
In mid-January, the state prosecuted an Albanian legislator for the first time – Democrat Arben Lika, who was charged with cigarette smuggling. That trial, which Supreme Court Chief Justice Zef Brozi is presiding over, has been covered extensively by the press. At least one reporter has written that �the trial may be problematic for many of Lika’s former colleagues, meaning that they might be involved in their own shady dealings.

When five PD deputies demanded in January that the chief justice’s immunity be lifted so he could be arrested for abusing his power, the news hit the country like a bolt of lightning. Brozi, a PD member, had been nominated by Berisha as chief justice in an effort to stamp out corruption in the judiciary. Rumor had it that Brozi felt betrayed and abandoned by the president. Some PD deputies reportedly wanted him out because he insisted on prosecuting those guilty of corruption, regardless of party affiliation. The five deputies accused Brozi of illegally approving an early release from
jail of a Greek citizen convicted on drug charges. The accusation, however, was clearly politically motivated. Brozi publicly denied any wrongdoing, saying, �The record of my struggle against corruption in Albania precludes the possibility of me being corrupt.�10

In fact, Brozi has won high praise for his fight to keep Albania’s courts independent and free from the dictates of politics. He claims – and many believe him – that some corrupt, high-ranking Democrats who fear judicial independence are bent on destroying him. The clash between Brozi and Minister of Internal Affairs Agron Musaraj – whom Brozi has accused of �directing a mafia network and employing despotic methods against arrested people� – is also interesting in this context.11
On 1 February, the Albanian parliament voted 53 to 49 not to lift Brozi’s immunity. The decision was seen as a smashing victory for the chief justice and another political setback for the PD.12 Brozi said after the vote, �The era when votes were dictated has been replaced by an era when everyone can vote according to his own conviction and conscience.� Brozi also thanked journalists for their support.13

The Brozi case clearly displays the internal battles and divisions within the PD, likely caused by widespread corruption at the highest seats of power, that sooner or later arc bound to wreak political havoc. The incident, however, could positively affect President Berisha’s political fortunes if he can muster enough strength and support from the party to disable the politically and economically corrupt, as he did with the cabinet reshuffle in December.

PARTY SPLIT?

In addition to the falling electoral support manifested by the referendum defeat, Berisha could be equally threatened by a potential split within his party. The close parliamentary vote against lifting Brozi’s immunity is an indication that members have different agendas. Another sign is the sacking of PD leader Eduard Selami at an extraordinary party congress on 5 March, when 607 of the 664 participants voted against him in an open ballot. That was in the wake of Selami’s threat in late January to resign and his subsequent demand that the constitution be adopted by parliament instead of through a referendum. Selami said the party chief should also be prime minister, a statement interpreted as an effort to unseat Meksi, the present government leader. He also said the government was making a mistake by �not listening to the voice of the party,� adding that there was a �gap between the government and the PD, and the government in power must carry out the party’s policies.�14

All these developments are in one way or another related to the disease of corruption plaguing the country. A rift appears to have divided the party into two main groups: the forces fighting the party�s involvement in corruption, and those who are now trying to survive accusations. Whatever happens, there is relatively little time left before the scheduled national elections in 1996, and this period will be a trying time for Berisha. If the Democratic Party – or whatever is left of it – fails to reinvig-orate itself under Berisha�s charismatic leadership, it could prove disastrous for the president�s political future.

5 Interviews by the author in Albania.
6 Gazeta Shqiptare and Aleanca, 10 January
1995.
7 Gazeta Shqiptare, 17 March 1995.
8 Koha Jone, 30 December 1994.
9 Populli Po, 12 January 1995.
10 Zeri, 18 January 1995.
11 Koha, 11 January 1995.
12 Gazeta Shqiptare, 2 February 1995.
13 Rilindja, 4 February 1995.
14 Gazeta Shqiptare, 31 January 1995.

http://www.tol.org/client/article/3069-albania

Fun Facts About Our New Allies
[2] The Progressive Review (Washington), 22 June 1999

Albania  offered NATO and the U.S. an important military outpost in the turbulent southern Balkans (in the 1990-96 period Albania opened its ports and airstrips for U.S. military use and housed CIA spy planes for flights over Bosnia). The U.S. played a major role in the DP’s 1992 electoral victory, and it then provided the new government with military, economic, and political support. In the 1991-96 period Washington directly provided Albania $236 million in economic aid, making the U.S. the second largest bilateral economic donor (following Italy)�..Following Berisha�s visit to the U.S. in March 1991, Washington began supplying direct assistance to the DP, including donations of computers and cars for the 1992 electoral campaign. William Ryerson, the first U.S. ambassador, stood next to Berisha on the podium at election rallies. The U.S. failed to criticize, and at times encouraged, the new president as he purged critics of his policies within the judicial system, police, and the DP�often through illegal means. By 1993 DP loyalists and family members held most of the prominent positions in Albania’s ministries, institutes, universities, and state media. Citing the threat of communism’s return, Berisha successfully instilled fear in the population and discredited his rivals. The U.S. embassy in Albania contributed to the polarization of Albanian politics by refusing to meet most of the opposition parties (former communists as well as others) for the first two years of DP rule. This one-sided view of democratization helped Berisha dismantle most political alternatives, some of which were moderate and truly democratic.

Alles bestens bekannt, was für ein kriminelles Monstrum Salih Berisha und andere Politiker in Albanien sind, was sogar Laien aus den Universitäten in Deutschland schnell herausfinden. Nur Mafiöse Politiker, die private Geschäfte machen wollten, ignorierten diese Fakten, identisch mit Berlusconi und Co, in Italien, oder Frank Wisner, Wesley Clark, Tom Ridge bei den Amerikanern.

Man sollte die geschichtlichen Fakten nachlesen, wo dann das desaströse Scheitern der US und EU Justiz und Polizei Missionen ab 2007 vollkommen unverstädlich wird, weil ja Alles gut bekannt war. Salih Berisha hat mit Vorsatz, wie andere Kriminelle jede Art von Justiz und Polizei verhindert, denn überall wurden die Spitzen Stellungen wie auch im Zoll praktisch verkauftSeite78 -91

Erfolg und Scheitern von Demokratisierungsprozessen: Fallstudien Albanien ...

Erfolg und Scheitern von Demokratisierungsprozessen: Fallstudien Albanien und Kroatien

Frontcover
Springer, 14.09.2011 – 293 Seiten

Was andere dazu sagen

Meine Rezension – Rezension bearbeiten

Salih Berisha Stile, denn seine Leute, betrieben ja vom Organ- Kinder- Drogen- Frauen Handel absolut Alles bis heute. Eines der damaligen typischen Ablenkungs Manövers, des Salih Berisha Verbrecher Kartells.

1997-98: in einem Report aus 2011

For the CIA, politics was secondary to the business of providing security. In June and July 1998, several months before the operation documented in Spycraft, two raids on foreign extremists were conducted with the help of the SHIK and Albanian police. According to a subsequent Washington Post investigation of August 12, 1998, these raids netted a bag of faked documents and official Albanian government stamps needed to get past customs and police checkpoints [and] certify legal documents� at the home of a foreign �religious scholar,� Maged Mostafa. For the CIA, a prime security danger in Albania had always involved forgery and misappropriation of official identity documents, and these developments only reinforced this understanding.

http://www.balkanalysis.com/albania/2011/02/04Tropoje is a good place to observe how effective Albania’s ex-President Sali Berisha, a local boy made good, has been in rallying the KLA. During last year’s rebellion which eventually forced him out of office he used supporters from his home region to fend off the protests against his rule, which were strongest in southern Albania. Members of the Berisha entourage have resurfaced in and around Tropoje, wearing smart KLA uniforms and brandishing well-polished rifles. Near Mr Berisha’s home, in an even tinier settlement than Tropoje, a placard improbably proclaims the KLA’s headquarters. Whereas the current Albanian government has tried, with diminishing success, to keep some distance from the KLA, Mr Berisha has organised pro-KLA rallies in Tirana, Albania’s capital.
http://www.economist.com/node/134665