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Unser Kabinett: Revue der Wichtig- und Nichtstuer

Land der Dummexperten

Geld stehlen als Einziges Politik Programm

 

Antirassismusbeauftragte (SPD) verteilt 21,8 Millionen Euro an NGOs picture alliance/dpa | Niklas Graeber
TE-Exklusiv:
Antirassismusbeauftragte (SPD) verteilt 21,8 Millionen Euro an NGOs

Und dieser Betrugs Skandal, wurde nie aufgearbeitet: Gorch Fockm wie Stuttgart 21

Rekordförderungen für Migrantenverbände und die Amadeu Antonio Stiftung: 21,8 Millionen Euro ließ die Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik (SPD) 2025 nach intransparenten Kriterien an NGOs verteilen – eine Beauftragte mit Antifa-Nähe, die Millionen Steuergelder in politisch nahestehende Strukturen lenkt. Tichys Einblick liegen die Zahlen exklusiv vor.


Beruf von Nichts, das dümmlich Polititologen Wissen, der Hirnlosen Abteilungsleiterinnen bei Baerbock. Man braucht einen IQ haben unter 60, verbreitete auch Corona Hysterie

Peter Winnemöller • Die Namen der meisten Minister sind unbekannt. Unbekannt ist auch, was sie tun. Viele Minister tun im Grunde nichts, um dieser Regierung ein Profil zu geben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und man fragt sich, was machen die eigentlich den lieben langen Tag?

………………………………………………..

 

Ein Bundesminister wird mit B11 besoldet. Das sind etwa 21.392 Euro. Dazu kommt eine Aufwandspauschale von knapp 11.000 Euro und, wenn sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages sind, eine monatliche Abgeordnetenentschädigung von 11.227 Euro. Wer seinen Job gut macht, darf dieses Geld gerne verdienen. Doch da es öffentliche Gelder sind, aus denen diese üppigen Gehälter und Zulagen finanziert werden, darf man fragen, wofür die Bürger dieses Landes seit Mai 2025 den sagenhaften Betrag von rund 5 Millionen Euro Gehälter für das Kabinett ausgegeben haben.

Zu diesem Zweck ist erst einmal die Frage zu stellen, welche Minister kann man ad hoc nennen und welche (aktuellen oder grundsätzlichen) politischen Entscheidungen oder Impulse verbindet man mit Ihnen. In den 70/80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es sogar üblich, in der Schule die Ministerien und Minister zu behandeln und möglicherweise sogar das Kabinett auswendig zu lernen. Das ist einfach, wenn der Kanzler seit gefühlt einer Ewigkeit Helmut heißt und der Außenminister fast genauso lange auf den Namen Hans-Dietrich hört. Heute mag es schwerer sein.

Und nun teste man sich selbst. Wer ist Justizminister? Wer ist Gesundheitsminister? Wer ist Landwirtschaftsminister? Niemand gräme sich, der es nicht ad hoc weiß. Denn dieses Kabinett ist so blass, dass man sich ernsthaft fragen muss, was unsere Minister denn so beruflich machen. Selbst Profis wie Politikjournalisten müssen bei dem einen oder anderen Ressort nachdenken oder nachschlagen. Aus diesem Grunde sei der Vollständigkeit halber hier das Bundeskabinett vorgestellt: Friedrich Merz, Bundeskanzler, Lars Klingbeil, Finanzminister, Alexander Dobrindt, Innenminister, Johann Wadephul, Außenminister, Boris Pistorius, Verteidigungsminister, Katherina Reiche, Wirtschaftsministerin, Dorothee Bär, Forschungsministerin, Stefanie Hubig, Justizministerin, Karin Prien, Familienministerin, Bäbel Bas, Arbeitsministerin, Karsten Wildberger, Digitalminister, Patrick Schnieder, Verkehrsminister, Casten Schneider Umweltminister, Nina Warken, Gesundheitsministerin, Alois Rainer, Landwirtschaftsminister, Reem Alabali Radovan, Entwicklungsministerin, Verena Hubertz, Bauministerin, Thorsten Frei, Kanzleramtsminister. (Und morgen muss das sitzen! Wir schreiben einen Test darüber.)

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Brisante Aussage im US-Kongress: „Der politische Pluralismus in Albanien ist zusammengebrochen“

Edward Joseph

 

Ein pluralistischer Staat ist eine Demokratie, die Vielfalt und Meinungsvielfalt anerkennt, schützt und fördert, indem sie verschiedenen Gruppen und Individuen erlaubt, ihre Interessen und Überzeugungen in einem offenen Wettbewerb zu vertreten. Zentrale Merkmale sind die Anerkennung unterschiedlicher Meinungen, die Freiheit, sich in Gruppen wie Parteien oder Vereinen zusammenzuschließen, und ein rechtlicher Rahmen (der Rechtsstaat), der Konflikte friedlich regelt. Im Gegensatz zu einem monistischen Staat, der eine einzige Wahrheit anstrebt, stützt sich der pluralistische Staat auf den Konsens, der aus dem Dialog der verschiedenen Gruppen entsteht. 

Merkmale eines pluralistischen Staates
  • Anerkennung der Vielfalt:

    Eine pluralistische Demokratie akzeptiert, dass es unterschiedliche politische, religiöse und soziale Überzeugungen gibt und betrachtet diese als Stärke statt als Bedrohung. 

  • Recht auf Meinungsäußerung:

    Individuen haben das Recht, ihre Meinungen frei zu äußern und sich verschiedenen Gruppen anzuschließen, ohne Diskriminierung befürchten zu müssen. 

  • Freie Vereinigungen:

    Bürger können sich frei in Parteien, Verbänden, Gewerkschaften, Kirchen, Vereinen oder Bürgerinitiativen organisieren, um ihre spezifischen Ziele und Interessen zu verfolgen. 

  • Wettbewerb der Ideen:

    Die verschiedenen Gruppen stehen in einem Wettbewerb zueinander, um ihre Ideen in den politischen Diskurs einzubringen. Das Gemeinwohl wird als Ergebnis dieses Wettbewerbs angesehen. 

  • Rechtsstaatlicher Rahmen:

    Der Staat stellt die Regeln und den Rahmen für den friedlichen Austrag von Konflikten zur Verfügung, um Chaos oder Anarchie zu verhindern. 

  • Minderheitenschutz:

    Ein wesentlicher Bestandteil ist der Schutz von Minderheiten und die Garantie, dass auch kleinere Oppositionsgruppen Gehör finden. 

Dëshmia ‘bombë’ në Kongresin amerikan: ‘Në Shqipëri ka rënë pluralizmi politik’ Manipulimi i rezultatit të zgjedhjeve të 11 Majit si dhe përdorimi i drejtësisë kundër opozitës ka qenë objekt debate në Kongresin Amerikan. Eksperti i çështjeve ndërkombëtare, Edward Joseph raportoi në Nënkomisiionin e Jashtëm të Kongresit se në Shqipëri ka rënë pluralizimi, me raportime për manpulimin e zgjedhjeve të 11 majit dhe arrestimin e liderëve të opozitës nga një drejtësi jo e paanshme. Ndërkaq kryetari i këtij nënkomisioni, Keith Self kërkoi nga Washingtoni që të rivlerësohet Reforma në Drejtësi, pasi problemet e krijuara janë më të mëdha se para 10 viteve. Syri Televizion sjell ngjarjet dhe informacionet e fundit nga i gjithë vendi, rajoni dhe bota. Lidhjet direkte nga evente të rëndësishme politike ose jo, janë të përditshme. Lajmet përcillen për publikun çdo ditë edhe përmes reportazheve e kronikave speciale për çështje sociale, ekonomike, politike dhe kulturore etj.

 

„Justizreform muss überprüft werden“, US-Kongressabgeordneter: Albaner warten immer noch bis zu 15 Jahre auf eine Entscheidung

Die USA haben Bedenken hinsichtlich der Justizreform geäußert. Der US-Kongressabgeordnete Keith Self sagte dazu, dass es nach zehn Jahren der Umsetzung angebracht sei zu überprüfen, ob die Justizreform „wie beabsichtigt funktioniere und dem albanischen Volk unparteiische Gerechtigkeit gewährleiste“.

„Die Vereinigten Staaten haben die Bemühungen um den Aufbau einer unabhängigen und herausragenden Justiz in Albanien lange unterstützt. Nach zehn Jahren der Umsetzung ist es jedoch angebracht, erneut zu prüfen, ob die Justizreform wie beabsichtigt funktioniert und dem albanischen Volk unparteiische Rechtsprechung gewährleistet.“

„Es sollte jeden beunruhigen, dass der nationale Bearbeitungsrückstand von etwa 16.000 Fällen zu Beginn der Reform auf heute rund 200.000 angewachsen ist, sodass Bürgerinnen und Bürger 8 bis 15 Jahre auf eine endgültige Entscheidung warten müssen. Solche Verzögerungen untergraben die Rechtsstaatlichkeit, das Vertrauen der Öffentlichkeit und das Recht auf ein faires Verfahren “, sagte Self.

In seiner Rede betonte er außerdem, dass es allen Anlass zur Sorge geben sollte, dass die Zahl der ungelösten Fälle auf nationaler Ebene von etwa 16.000 Fällen zu Beginn der Reform auf rund 200.000 heute angestiegen ist, sodass die Bürger 8 bis 15 Jahre auf eine endgültige Entscheidung warten müssen.

Das OHRI-Abkommen von 2023 zwischen Serbien und Kosovo, das die unmittelbaren Spannungen abbauen und frühere Abkommen wiederbeleben sollte, ist ins Stocken geraten. Die Wahlkrise im Kosovo hat diese Situation verschärft, da die Republik nach den Wahlen vom 25. Februar keine Regierung bilden konnte, was die Vorbereitungen für eine vorgezogene Neuwahl am 28. Dezember zur Folge hatte. Sollte Kosovo nach den Wahlen eine Regierung bilden, hoffe ich inständig, dass Serbien die Souveränität des Kosovo endlich anerkennt. Die sich rapide verschlechternde Lage in Bosnien hat zu einem sprunghaften Anstieg des Gebrauchs rechtlich fragwürdiger Befugnisse durch den Hohen Repräsentanten geführt.

Diese uneingeschränkte Befugnis, die es dem Hohen Repräsentanten erlaubt, Gesetze zu genehmigen oder zu erlassen und Beamte zu entlassen, ruhte von 2014 bis 2021, ihre Anwendung hat jedoch in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Vereinigten Staaten unterstützen seit Langem die Bemühungen um den Aufbau einer unabhängigen und eigenständigen Justiz in Albanien.

Nach zehn Jahren ist es jedoch angebracht, erneut zu prüfen, ob die Justizreform wie beabsichtigt funktioniert und der albanischen Bevölkerung unparteiische Gerechtigkeit gewährleistet. Es sollte allen Anlass zur Sorge geben, dass die Zahl der ungelösten Fälle auf nationaler Ebene von etwa 16.000 zu Beginn der Reform auf rund 200.000 heute angestiegen ist, wodurch Bürgerinnen und Bürger acht bis fünfzehn Jahre auf eine endgültige Entscheidung warten müssen. Solche Verzögerungen untergraben die Rechtsstaatlichkeit, das Vertrauen der Öffentlichkeit und das Recht auf ein faires Verfahren.

https://gazetadita.al/reforma-ne-drejtesi-duhet-rishikuar-kongresmeni-amerikan-shqiptaret-presin-ende-deri-ne-15-vite-per-nje-vendim/

Alles gefälscht wie immer: EU Berichte

die korrupte, Geisteskranke Ursula von Dingbum, bezeichnet Edi Rama als „my friend“ Hormon Störung nicht nur im Hirn

EU-Erweiterungsbericht: Albanien, Montenegro, Moldau und Ukraine machen Fortschritte

Mehrere EU-Kandidaten sind bei zentralen Reformen ins Stocken geraten – vor allem Serbien und Georgien.

EURACTIV.com
[Photo by Dursun Aydemir/Anadolu via Getty Images]

EU-Beitrittskandidaten Albanien, Montenegro, Moldau und Ukraine haben nach Einschätzung der EU-Kommission bei zentralen Reformen, die für einen EU-Beitritt als entscheidend gelten, deutliche Fortschritte erzielt. Das geht aus dem jährlichen Erweiterungsbericht hervor, den die Kommission am Dienstag vorgelegt hat.

Insgesamt zehn Staaten – Albanien, Bosnien-Herzegowina, Georgien, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, Kosovo, die Türkei und die Ukraine – gelten offiziell als EU-Beitrittskandidaten. Für einen Beitritt müssen sie ihre nationalen Rechtsvorschriften an die 35 Verhandlungskapitel der EU angleichen und schrittweise die von den EU-Institutionen festgelegten Standards erfüllen.

Der Beitrittsprozess gilt jedoch als langwierig, technisch komplex und politisch sensibel, da jeder größere Schritt die einstimmige Zustimmung aller EU-Mitgliedstaaten erfordert. Da sich die Verfahren über Jahre oder gar Jahrzehnte hinziehen, sind einige Länder – etwa Serbien und Georgien – bei Reformen ins Stocken geraten oder sogar zurückgefallen. Andere, darunter Albanien und Montenegro, haben dagegen deutlich aufgeholt.

Die Kommission betonte, dass Reformen in Bereichen wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Grundrechte, öffentliche Verwaltung und Wirtschaft entscheidend für den Fortschritt im Beitrittsprozess seien.

Montenegro bleibe „der am weitesten fortgeschrittene Kandidat“, dicht gefolgt von Albanien, das vor allem bei der Justizreform große Fortschritte gemacht habe. Beide Länder streben an, die Beitrittsverhandlungen bis 2026 beziehungsweise 2027 abzuschließen.

Ukraine und Moldau rücken gemeinsam vor

Moldau und die Ukraine erhielten Anerkennung für ihre Fortschritte bei zentralen Reformen und haben sich das Ziel gesetzt, die Verhandlungen bis 2028 abzuschließen. Die Formulierungen im Bericht zu beiden Ländern sind nahezu identisch.

Das sei Absicht, erklärte Tinatin Akhvlediani, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for European Policy Studies (CEPS) in Brüssel, gegenüber Euractiv. Beide Länder würden „im Gleichschritt“ betrachtet.

Eine Trennung der Beitrittspfade Moldaus und der Ukraine würde daher als politischer Rückschlag für Kiew gewertet, zumal beide Staaten kurz nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 ihren EU-Beitrittsantrag gestellt hatten.

Die Wortwahl der Kommission signalisiere politischen Willen, beide Länder auf einem beschleunigten Kurs Richtung EU-Beitritt zu halten. Gleichwohl könne der Prozess durch mögliche Vetos einzelner Mitgliedstaaten ins Stocken geraten.

Ungarn bleibt das größte Hindernis für den Beginn von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und blockiert derzeit die Eröffnung einzelner Verhandlungskapitel. Frankreich und Deutschland mahnen unterdessen zu einem vorsichtigeren Tempo und halten einen Beitritt Kiews in weniger als zehn Jahren für unrealistisch.

Erweiterungskommissarin Marta Kos betonte jedoch am Dienstag, das Wichtigste sei, dass die Kandidatenländer „ehrgeizige Ziele“ hätten.

„Für mich sind Ambitionen wichtiger als Jahre oder konkrete Daten“, sagte Kos.

Reformmüdigkeit auf dem Westbalkan

Nordmazedonien verzeichnete laut Bericht keine Fortschritte in den Bereichen Justiz und Grundrechte, während Bosnien-Herzegowina im Kampf gegen Korruption und bei der Meinungsfreiheit zurückliegt. Kosovo machte weder bei der Warenverkehrsfreiheit noch bei der Gleichstellung der Geschlechter oder evidenzbasierter Politikgestaltung Fortschritte.

Die EU-Beitrittsperspektive der Türkei ist seit 2018 faktisch eingefroren – Grund sind anhaltende Bedenken wegen demokratischer Rückschritte und Defiziten bei der Rechtsstaatlichkeit. Auch Georgiens Annäherung an die EU stockt: Der Beitrittsprozess kam 2024 weitgehend zum Erliegen, nachdem sich die Regierung außenpolitisch von westlichen Partnern abgewandt hatte. Ende vergangenen Jahres beschloss Tiflis, seine EU-Ambitionen bis 2028 auszusetzen.

Auch Serbien kommt kaum voran. Das Land wird von Protesten erschüttert und hinkt bei Reformen hinterher.

„Das tatsächliche Reformtempo hat sich deutlich verlangsamt“, sagte Kos. „Serbien muss glaubwürdige Reformen in allen Bereichen liefern – vor allem bei den grundlegenden Prinzipien.“

Bei einem Besuch in Belgrad im vergangenen Monat mahnte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Präsident Aleksandar Vučić, Serbien müsse sein Bekenntnis zum EU-Beitritt erneuern.

„Wir müssen Fortschritte beim Rechtsstaat, beim Wahlrecht und bei der Medienfreiheit sehen“, sagte von der Leyen.

Angesichts des zunehmenden demokratischen Rückschritts in Serbien könne die EU durchaus härter durchgreifen – etwa durch negative Konditionalität, Sanktionen oder die Aussetzung finanzieller Unterstützung –, so Akhvlediani. Dies wäre im Einklang mit dem leistungsbasierten Ansatz der EU.

https://euractiv.de/news/eu-erweiterungsbericht-albanien-montenegro-moldau-und-ukraine-machen-fortschritte/

„Gelderpressungs Mord“ wie in Berlin: der Mafiosi: Mondi Mehalla, alias Edmond Hyka wurde hingerichtet in Elbasan

der vorbestrafte Berufsverbrecher Mondi Mehalla, alias Edmond Hyka, hatte dummerweise eine illegle Tankstelle.
Die Polizei kassiert bei allen Beteiligten ab, in Alter Tradition und die Justiz sowieso, seitdman: Dumm Leute der EU; IRZ – Stiftung aus Deutschland entsandte, um Justiz zu bringen

Das Kriminelle Enterprise, der angeblichen Justiz, von der EU, der „IRZ Stiftung“ den Deutschen organisiert, finanziert

EU, Deutschland, USAID System Gerichtsakten, Kadaster Bücher werden gestohlen

Die Zerstörung, Fälschung, Diebstahl des Kadasters von Durres, durch kriminelle Banden aus Shiak

Hinrichtung eines Geschäftsmannes in Elbasan, Foto des verhafteten Nevzat Spaho aufgetaucht! Die kriminelle Vergangenheit des 29-Jährigen (EVENTS)

Verfasst von Newsbomb

Hinrichtung eines Geschäftsmannes in Elbasan, Foto des verhafteten Nevzat aufgetaucht

Nicht Spaho

Bei der Person auf dem Foto handelt es sich um den 29-jährigen Nevzat Spaho, einen der Verdächtigen im Mordfall des Geschäftsmanns Edmond Mëhalla in Elbasan. Spaho steht im Verdacht, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein und ist polizeibekannt.

Quellen aus dem Ermittlungsteam zufolge erfolgte Spahos Festnahme nach mehrstündiger Verfolgung und Überprüfung durch die Landespolizei. Die Ermittlungen zur Aufklärung des Motivs und zur Identifizierung weiterer Beteiligter dauern an.

Die Verhaftung von Spaho dürfte Aufschluss über die Motive des Vorfalls und die Rolle der einzelnen Verdächtigen geben, während die Suche nach weiteren Komplizen noch andauert.

Wer ist Nevzat Spaho?

Veranstaltung des Jahres 2016

Nevzat Spaho geriet erstmals 2016 in die Schlagzeilen, als er nach einer Messerstecherei an einer Bushaltestelle in Prrenjas festgenommen wurde. Bei der Auseinandersetzung wurden zwei junge Männer aus dem Dorf Rrajcë verletzt, Spaho und ein weiterer Bürger wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Verhaftung von 2022

Im Jahr 2022 wurde er erneut festgenommen, nachdem er einen Bürger mit einer Waffe bedroht und 3.000 Euro gefordert hatte. Auch dieser Vorfall brachte seinen Namen wieder in die Schlagzeilen.

Gestern Morgen gab die Polizei von Elbasan eine offizielle Mitteilung heraus, in der sie bekannt gab, dass es dank intensiver Arbeit möglich war, die Täter zu identifizieren und zu fahnden, die verdächtigt werden, den Geschäftsmann Mëhalla mit drei Kugeln hingerichtet zu haben.

Marcelo Arani und Armando Kola gelten als die beiden jungen Männer, die im Verdacht stehen, an dem Mord an dem 43-Jährigen beteiligt gewesen zu sein. Im Zuge der Ermittlungen wurde außerdem der Tankstellenwächter Kujtim Pisha festgenommen, dem vorgeworfen wird, den Mord nicht gemeldet zu haben. Auch Ghino Ago, der der Beihilfe zum Mord an dem Geschäftsmann verdächtigt wird, wurde verhaftet.

Die Ermittlungen ergaben, dass das von den Tätern benutzte Fahrzeug dem 32-jährigen Ghino Ago gehört, der es Marcelo Arani, einem der mutmaßlichen Mörder des Geschäftsmanns, zur Benutzung geliehen hatte.

Xhino Ago und Edmond Mëhalla waren Partner bei „Xhaxhi OIL & Rental CAR“, trennten sich jedoch im Jahr 2023. Ago unterstützte Mëhallas anderes Unternehmen, das Taxiunternehmen, wo er über Anzeigen auf seinem persönlichen Facebook-Account Mitarbeiter für seinen „Freund“ suchte. Aus noch unbekannten Gründen zerbrach ihre Beziehung jedoch.

https://newsbomb.al/aktualitet/ekzekutimi-i-biznesmenit-ne-elbasan-del-foto-e-te-arrestuarit-nevzat–i379168

Doppel Name haben Alle, reisen so nach Europa

Doppelname wie immer:

Neue Details sind über den Mordanschlag am Sonntagabend (30. November) in Elbasan bekannt geworden, bei dem der 43-jährige Geschäftsmann Mondi Mehalla, alias Edmond Hyka, durch Schüsse hingerichtet wurde.

 

Nach der Hinrichtung von Edmond Hyka in Elbasan wurde ein weiteres am Vorfall beteiligtes Fahrzeug gefunden! Hier erfahren Sie, wofür es vermutlich verwendet wurde.

1. Dezember 2025 | 14:59 Uhr

 

Neue Details sind über den Mordanschlag am Sonntagabend (30. November) in Elbasan bekannt geworden, bei dem der 43-jährige Geschäftsmann Mondi Mehalla, alias Edmond Hyka, durch Schüsse hingerichtet wurde.

Opfer Mondi Mehalla alias Edmond Hyka

Polizeiquellen bestätigen, dass die Polizei neben dem in Miraka gefundenen ausgebrannten Audi auch ein weiteres Fahrzeug identifiziert hat, das im Verdacht steht, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein.

Das Fahrzeug wurde in der Stadt Durrës gefunden und für eingehende Untersuchungen beschlagnahmt, da der Verdacht besteht, dass es zur Flucht der mutmaßlichen Täter benutzt worden sein könnte.

Beide Fahrzeuge werden von forensischen Experten auf biologische Spuren und materielle Beweismittel untersucht, die zur Identifizierung der Täter führen könnten.

DYNAMIK DES EREIGNISSES

Die Sicherheitslage und die öffentliche Ordnung in Elbasan wurden am Sonntag gegen 20:35 Uhr erschüttert, als Mehalla ermordet in seinem Fahrzeug aufgefunden wurde, das in der Nähe seines Geschäfts an der südlichen Ringstraße geparkt war. Experten zufolge wurde er dreimal angeschossen, zweimal in den Kopf, was auf eine geplante Hinrichtung hindeutet.

https://www.panorama.com.al/ekzekutimi-i-edmond-hykes-ne-elbasan-gjendet-edhe-nje-tjeter-automjet-i-perfshire-ne-ngjarje-ja-per-cfare-dyshohet-se-eshte-perdorur/

Milliardan gestohlen: Bankers Petroleum und der Raub des Albanischen Erdöles über Umweltzerstörung

nie Steuern bezahltm nur gefälschte Bilanzen im Mafia Stile produziert

Wesley Clark’s Mafia Geschäfte mit Bankers Petroleum, die Kurum Stahl Mafia und Betrug ohne Ende mit dem AAEF Fund, USAID

PETROLEUM-EXPLORATION-AND-PRODUCTION

 

Für Tausende ist die Heimat eines der dreckigsten Ölfelder Europas. Wiegt ein wenig Geld Umweltzerstörung und Krankheit auf?

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16.02.2024

 

Oligarchische Konzessionsinhaber haben Albanien in tiefste Armut gestürzt, bald wird kein Öl mehr aus unserem Untergrund gefördert werden…

Oligarchische Konzessionsinhaber haben Albanien in die tiefste Armut gestürzt; bald wird kein Öl, Gas oder Mineralien mehr aus unserem Untergrund gefördert werden!

Von Isuf Tushe, Erdölgeologe, Doktor der Geologischen Wissenschaften


Entgegen dem Privatisierungsgesetz, durch VKM oder nonverbale Anweisungen, gaben alle Regierungen von Meksi bis Rama ihren Oligarchen immer wieder die Bodenschätze. Seit über 30 Jahren fördern sie Öl, Gas, Bitumen und Mineralien, treiben Ausgaben und Investitionen in die Höhe und machen dabei „Verluste“, weil sie den gesamten Gewinn einstreichen. Doch sie setzen ihre Aktivitäten ungehindert fort, zerstören Privateigentum, verschmutzen die Umwelt und verseuchen ganze Gebiete. Es ist offener Diebstahl, gelenkt von der politisch-regulatorischen Führung und den Oligarchen. Eine höchst ernste, skandalöse Situation: Die Regierungen schweigen nacheinander, als wären sie bankrott, während sie gemeinsam plündern und den gesamten Gewinn unter sich aufteilen. Sie sind das mächtigste Unternehmen, das profitabelste für die Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen weltweit. Die Analyse des Konzessionsverlaufs zeigt, dass die Regierungen den Konzessionsnehmern – unrechtmäßig, aber vorsätzlich – zahlreiche finanzielle Vergünstigungen gewährten, damit diese keine Steuern und Abgaben an den Staat entrichten mussten. Dadurch verfehlte die Privatisierung ihren ursprünglichen Zweck, denn der Staat erzielte nicht nur keine zusätzlichen Gewinne, sondern verlor auch seine bestehenden Ressourcen – und nun wird alles rücksichtslos zerstört!

Bankers Petroleum und all die anderen Unternehmen haben diese mafiösen Machenschaften selbst ins Leben gerufen, in enger Zusammenarbeit und unter der Führung der politischen Elite. Diese politische Klasse ist verantwortungslos, korrupt und staatsfeindlich und zerstört das Land mit schmutzigen Geschäften auf barbarische Weise. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Die Regierungen haben die Bodenschätze privatisiert, um sie zu plündern. Deshalb haben sie sie als Unternehmen registriert, die nur Verluste machen, ohne Gewinn und bankrott gehen. Doch die Zeit hat das Gegenteil bewiesen! Seltsam, und so weiter: Von wem erwarten die Menschen, dass dieses Massaker, das seit über drei Jahrzehnten mit derselben Barbarei andauert, gestoppt wird? Von den Regierungen, in die sie selbst verstrickt sind, können wir es nicht erwarten! Die Quellen des Bodenschatzes, ihre Verarbeitungs- und Anreicherungsanlagen, waren profitabel. Die Politik hatte keinen logischen, fachlichen oder wirtschaftlichen Grund, sie zu privatisieren, und die Art und Weise, wie ihnen die Konzessionen erteilt wurden, zerstörte alles, was entdeckt und erschlossen worden war. Politik und oligarchische Konzessionsinhaber haben es gestohlen, während der Staat, die Wirtschaft und das Volk nicht nur nichts gewonnen, sondern alles verloren haben.

Albanien, einst ein Land mit ausreichendem Wohlstand für seine Bevölkerung, zählt heute zu den ärmsten Ländern der Welt, weil unsere Bodenschätze bald keine Öl-, Gas- und Mineralienvorkommen mehr liefern werden. Angesichts der Tatsache, dass staatliche Unternehmen die Regierungen in den Ruin getrieben haben, besteht keine Hoffnung auf neue Entdeckungen. Ausländer kamen, suchten, fanden nichts und gingen aus den Gründen, die wir Experten bereits öffentlich dargelegt haben. Sie haben den Eindruck erweckt, dass Investitionen in die Exploration für sie uninteressant seien. Die Wiederbelebung dessen, was täglich zerstört wird, interessiert unsere politische Elite nicht. Sie will nicht verstehen, dass ihre Plünderung und Zerstörung die Exploration in neuen Gebieten verhindert. Ihr Regierungsbeamten und Politiker, die ihr aus Eigennutz noch in der Politik seid und im Ruhestand seid, ich habe viele Fragen, aber ich möchte euch nur einige wenige stellen: Warum habt ihr die Ressourcen privatisiert, weil sie profitabel waren? Haben wir Albanien mit ihren Gewinnen aufgebaut, oder sollen die Konzessionsinhaber die Gewinne einstreichen? Oder sollen sie die Ressourcen barbarisch ausbeuten und zerstören? Warum habt ihr die Konzessionen nur an eure Oligarchen und Offshore-Firmen mit anonymen Eigentümern vergeben? Warum haben Sie die Meinungen von Experten nicht berücksichtigt, die gegen die Privatisierung waren? Warum haben Sie die finanziellen Verpflichtungen der Konzessionsnehmer gegenüber dem Staat aufgehoben? Sie haben sie doch gerade privatisiert, um die Gewinne zu steigern, und wir haben dadurch verloren, was wir hatten?

Die Premier Oil Company war jahrelang verlustreich, ging bankrott und verschwand. Warum wurden Banker eingesetzt, anstatt das Ölfeld, wie von Ölexperten gefordert, zu verstaatlichen? Und als auch dies scheiterte, warum wurde das Insolvenzrecht nicht angewendet? Warum durfte das Unternehmen 21 Jahre lang mit Verlusten weitergeführt werden? Warum schaffte die Regierung Berisha angesichts all dieser Misserfolge das Privatisierungsgesetz nicht ab, sondern privatisierte alle anderen Ölfelder? Und auch diese blieben unrentabel. Warum verstaatlichte die Regierung Rama die Ölfelder, wechselte aber die Konzessionsnehmer aus? Und warum werden sie weiterhin ohne Gewinn betrieben? Wie können private Unternehmen mit Verlusten arbeiten oder den Gewinn mit Ihnen teilen? Warum schweigt der Präsident der Republik und lässt diese Ausbeutung mit Verlusten zu? Ist dies verfassungsrechtlich zulässig? Haben Sie und die Konzessionsnehmer bei der Vergabe der Konzessionen mit den Anwohnern gesprochen und sie darüber aufgeklärt, dass diese Aktivitäten Folgen für die Umwelt und ihre Gesundheit haben? Und ob Investitionen erforderlich sind? Wer trägt die Verantwortung für diesen Diebstahl und die Zerstörung der Ressourcen? Was wird nun geschehen, geht es so weiter? Warum wurden alle Konzessionen ohne Ausschreibung vergeben?

Diese Fragen erfordern Transparenz. Warum tun Sie das? Sind Sie etwa Komplizen der Konzessionsinhaber und plündern die Bodenschätze? Deshalb sind Sie Millionäre mit Villen und Unternehmen! Das ist Wirtschaftskriminalität, und SPAKU fordert Sie auf, Ermittlungen einzuleiten und unerbittlich vorzugehen. Verträge mit einer 51/49-Produktionsbeteiligung für den Staat gelten nur in neuen Explorationsgebieten und unter bestimmten Bedingungen, nicht aber in reifen Lagerstätten. Erst recht nicht, wenn der Konzessionsinhaber 100 % der Anteile hält, denn dann kann er machen, was er will. Es gibt Staaten, die bis zu 70 % des Gewinns einstreichen. Das ist 1994 und 2004 bei zwei Unternehmen in Patos-Marinas (der größten Lagerstätte) passiert, wo der Staat all die Jahre keine Steuern auf den Gewinn erhalten hat. Unsere Lagerstätten benötigten keine weiteren Bohrungen, da sie reif und in Betrieb waren. Das Erdöltechnologische Institut kontrollierte sie mit entsprechenden Studienprojekten.

Die Banker hatten keinen Grund, in Patos-Marinas zu investieren, da sie das Gebiet nur zerstören. Wir förderten die Ölförderung mit sehr effektiven Methoden, die der Konzessionsinhaber entwickelte, aber zunichtemachte. Berisha nutzte diesen Vertrag, als er 2007/2008 alle Ölfelder an seine Oligarchen privatisierte, und Rama, als er die Konzessionsinhaber nach Belieben wechselte. Sali Berisha sagte vor einiger Zeit in einem Interview mit Journalisten auf die Frage nach dem Bankerskandal, der die Gewinnsteuer nicht erhebt: „Meine Regierung hat die Bergbausteuer für Rohstoffkonzessionen auf 10 % festgelegt, und sie kann je nach Unternehmensgewinn auf bis zu 50 % steigen.“ Leider weiß der ehemalige Premierminister nicht, dass Gewinnsteuer und Bergbausteuer unterschiedlich sind. Die Bergbausteuer, auch Grundsteuer genannt, ist eine gesetzliche Pflicht für jedes Unternehmen, das Bodenschätze ausbeutet; andernfalls hat es kein Recht dazu. Sie wird vom Eigentümer der Bodenschätze erhoben, sei es der Staat oder ein privater Betreiber, und der Wert von 2–3 % oder jüngst 10 % ist gering, geradezu lächerlich. In Amerika variiert der Steuersatz zwischen 12,5 und 25 % des Bruttoeinkommens aus der Öl- und Gasförderung. Der Staat erhebt die Steuer auf den Gewinn.

Der Aufruf zu SPAK

Die letzte Anlage, die für SKARP – mit oder ohne VKM – in Betrieb genommen wurde, war UPTHN in Ballsh. Sie wurde 1978 mit einer Kapazität von über einer Million Tonnen Öl pro Jahr in Betrieb genommen und war für unser Öl ausgelegt. Die Zerstörung begann mit den Regierungen von Meksi und Nano, die sie sorglos nutzten. Richtig geplant wurde sie jedoch von Berisha, der sie zusammen mit dem gesamten „Eigenkapital“ von 40 Millionen Euro in Form von marktreifem Treibstoff an seinen Oligarchen Taҫi „verkaufte“. Er investierte nichts, sondern stahl den gesamten Gewinn und teilte ihn mit der „Liri Berisha Stiftung“. Er zahlte weder Steuern noch Löhne an Dritte oder Angestellte und verkaufte die Anlage an eine Mafia-Gruppe aus Aserbaidschan. Diese nutzte sie nach Belieben, strich den gesamten Gewinn ein und ließ sie als herrenlose Ware zurück, bis sie als Sicherheit auf der Bank verwahrt wurde. Schließlich verpachtete die Regierung von Rama die Anlage an ihre Oligarchen. Sie investierten auch nicht, sondern setzten das Öl zwar teilweise ein, hielten es aber teilweise für die Rohstoffgewinnung an, da der Hauptölproduzent Bankers auf Ramas Anweisung hin lieferte, um es zu exportieren und das Geld auf Offshore-Banken zu deponieren. Die „Liri Berisha Foundation“ wurde ebenfalls von Bankers Petroleum genutzt, die das Korruptionsgeld mit der Familie Berisha teilte! Ramas Misswirtschaft zielte darauf ab, UPTHN für SKARP zu übernehmen und die Oligarchen des Treibstoffimports und der Ölförderung zu begünstigen. Es wird gemunkelt, dass Angel Agachi und Bankers gemeinsam die Interessen verfolgten und das Öl ausschließlich für SKARP wollten, um es über den korrupten Zoll des Staates außer Landes zu schaffen, anstatt es zu liefern. So konnten sie Menge, Verkaufspreis und die Gelder, die sie direkt an den Bestimmungsort transferierten, leicht manipulieren. Genau das wollten sie, und „Baca“ setzte es um.

Er führte die Arbeiter auf die Straße und verteilte Sozialleistungen aus den Steuergeldern der Bevölkerung. Albanien ist zu 100 % von Treibstoffimporten zu Weltmarktpreisen abhängig, die für unsere Verbraucher gestiegen sind und die wirtschaftliche Entwicklung unmittelbar beeinträchtigen. Die Regierung hat die Chance verpasst, den Inlandsmarkt zu regulieren, um im Falle einer Energiekrise die Verbraucher zu unterstützen. Ihr Ziel wurde zwar erreicht, aber wie kann ein so wertvoller und gewinnbringender Konzern zerstört werden? Dieses schwere Staatsverbrechen muss von der SPAK (Social Security Administration and Crime Agency) eingehend untersucht werden. Die Meinungen von Experten werden weder von der Regierung noch von der Opposition, dem Parlament oder dem Präsidenten ignoriert, denn sie alle bestehlen sich und schweigen. Der Abgeordnete Brace erklärte nach seinem Ausscheiden als stellvertretender Ministerpräsident im Parlament, der Staat erhalte keinen einzigen Lek an Steuern auf Ölgewinne! Er weiß vieles darüber, wie die Machenschaften im Öl- und Bergbausektor funktionieren und wer dahintersteckt, nannte aber keine Namen. Kein einziges Wort war im Saal zu hören, weder von der Opposition noch von der Mehrheit, es herrschte betretenes Schweigen, denn beide Parteien teilen sich zusammen mit den Konzessionsinhabern alle Gewinne aus den Ressourcen.

Warum hat dieser so engagierte, gewählte und mit unseren Steuergeldern bezahlte Abgeordnete diesen Korruptionsfall an SPAK weitergeleitet und fragt nun als Zeuge aus? Der Präsident der Republik, der Garant der Verfassung, die die verlustbringende Ausbeutung von Bodenschätzen verbietet, wird hiermit entmachtet. Er verstößt direkt gegen diese Verfassung, indem er deren Diebstahl und Zerstörung stillschweigend billigt. Wir Fachleute haben ihn schriftlich und gesetzeskonform aufgefordert, bei den zuständigen Institutionen einzugreifen und die Tätigkeit der Konzessionsgesellschaften auszusetzen, die diese Bodenschätze betreiben und ihren Steuerverpflichtungen nicht nachkommen, weil sie angeblich „Verluste“ erwirtschaften – obwohl sie seit 21 Jahren nicht bankrott sind! Die Vertragsbedingungen werden schwerwiegend verletzt und die Verträge werden ohne Konsequenzen für den Staat außer Kraft gesetzt. Diese Bodenschätze sollten in die Verwaltung staatlicher Unternehmen überführt werden. Ich appelliere an SPAK, falls sie sich als Vertreter des Volkes und politisch unabhängig verstehen, zu diesem Korruptionsfall im Zusammenhang mit Bodenschätzen nicht länger zu schweigen. Untersuchen Sie dieses Massaker mit seinen schwerwiegenden Folgen und den Fier-Gerichtshof, denn dieser eröffnet und schließt seit Jahren Korruptionsakten und ermittelt nicht nur, sondern hat auch andere Dinge getan und hat nur Socken für Banker gestrickt.

Es liegen alle Fakten vor, es handelt sich um eklatanten Diebstahl, den nur Sie analysieren und untersuchen können. Die Ermittlungen zum Diebstahl und zur Zerstörung eines der größten Ölfelder Europas mit Vermögenswerten in Milliardenhöhe sollten auch die kanadischen Banken und alle Unternehmen einbeziehen, die andere Öl-/Gas-, Bitumen- und Minenbetriebe sowie Verarbeitungsanlagen betreiben oder betrieben haben. Sie alle wenden dieselben Diebstahlsmethoden an, und die Politik – ob links oder rechts – spielt dabei eine zentrale Rolle. Es handelt sich um Oligarchen, die gemeinsam stehlen und den Profit aus dem Bodenschatz teilen. Es ist dringend notwendig, diese Machenschaften zu stoppen, die Ölfelder zu beschlagnahmen und Diebstahl und Zerstörung zu beenden. Nur durch Verstaatlichung können sie gerettet werden! Eine besondere Rolle in der Korruption von Patos-Marina mit ihrem enormen Ausmaß und erschreckenden Ausmaß spielt die Verflechtung der Gemeinde Fier und ihrer Umgebung mit den Banken und Albpetrol.

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Fünf Jahre später wurde der Fall wieder aufgenommen, und Loni sowie der Geschäftsführer der Firma, Hongping Xiao, wurden verhaftet. Loni soll also nur die Firma bestohlen haben. Okay, diese Gruppe allein hat Milliarden von Euro Gewinn ergaunert, und die Firma macht „Verluste“ – hat sie überhaupt nichts gestohlen? Es liegen umfassende Fakten über diese Personen und das Unternehmen vor: Korruption, Zerstörung von Rohstoffquellen und Privateigentum, massive Umweltverschmutzung, Betrug mit korrupten Machenschaften, Nichtzahlung von Steuern und Missachtung staatlicher Verpflichtungen über 21 Jahre hinweg, in denen das Unternehmen diese Milliarden-Euro-Anlage betrieb. Es wird vermutet, dass dort über 30 Millionen Tonnen Rohöl gefördert und zu Marktpreisen ein Bruttogewinn von 15 bis 20 Milliarden Euro erzielt wurden. Die Gruppe wird einige Jahre im Gefängnis verbringen, während die Ermittlungen laufen. Vielleicht werden dabei Vermögenswerte gefunden, aber die Korruption wird nicht aufhören! Nein, sie wird sich nicht ändern!

Loni ist seit über fünf Jahren nicht mehr im Vorstand, doch Bankers Petroleum missbrauchte weiterhin die Kontrollen, übertrieb Ausgaben, Investitionen, Ölmengen und -preise, stahl Gelder, meldete einen „Verlust“ und beglich keine staatlichen Verpflichtungen. Ob mit oder ohne Loni – der Diebstahl ging weiter, genau wie Bankers Petroleum selbst den Staat bestahl. Die Gruppe um Loni und Hongping Xiao und das Unternehmen plünderten gemeinsam den Staat und teilten das Geld unter sich auf. Daher müssen das Unternehmen, die Rolle von Loni und Hongping Xiao bei diesem Diebstahl und das Ausmaß des Schadens, den Bankers Petroleum dem Staat zugefügt hat, detailliert untersucht werden. Diese „Schurken“ stahlen nicht nur selbst, sondern die Hauptverantwortlichen sind die Führungskräfte des Offshore-Unternehmens, dessen Funktionäre mit den Namen 1 und 2, die Verbindungen zur Regierung und die in diesem schrecklichen Korruptionsskandal verborgene Diebesorganisation.

„Terroristen“ festgenommen: Erzen Uka, welche auch im Irak schon tätig war. Rattenloch: Fushë-Arrëz

12 Stunden Widerstand, bis uralt bekannte Terroristen festgenommen wurden

Alles Kosovo Verbrecher, die dort ausgebildet wurden

12 orë rezistencë, Report Tv siguron fotot e arrestimit të dy të terroristëve në Fushë-Arrëz! Qëlluan drejt RENEA-s, u gjenden armë e flamuri i ISIS (VIDEO)

 Report TV ka siguruar fotot e arrestimit të Erzen (Hamza) Ukës dhe Julian Cumrakut, të cilët iu dorëzuan forcave RENEA dje pas 12 orësh negociata ndërsa ishin fshehur në një banesë në fshatin

Policia, në një njoftim zyrtar, zbardh dinamikën e ngjarjes. Dyshimet nisën pas një kontrolli në terren rreth orës 09:00, ku njëri prej tyre, pasi ka parë efektivët, është larguar me shpejtësi duke hyrë në një banesë të braktisur. Policët i kanë bërë thirrje që të dilte nga banesa, por ka refuzuar dhe i ka kërcënuar.

Më pas, me ndërhyrjen e forcave RENEA, është qëlluar me armë zjarri në drejtim të forcave speciale. Pas 12 orësh negociata dhe me thirrjet e familjarëve të tyre, ata janë dorëzuar. Kur është dorëzuar, thotë policia, Erzen Uka kishte një dëmtim në kofshën e djathtë, dhe është dërguar në spitalin e Shkodrës, ku ndodhet jashtë rrezikut për jetën.

Pas dorëzimit, u ushtrua edhe një kontroll në banesë, ku u gjetën 5 armë, 4 automatike dhe 1 pistoletë, një flamur i ISIS i vendosur në faqen e murit ndërmjet armëve të zjarrit, 17 granata dore difensive, municion luftarak, kapsolla detonatore elektrike për shpërthimin e lëndëve eksplozive, fitil zjarrpërcjellës që përdoret për shpërthimin e lëndëve plasëse e dy gëzhoja.

Policia thotë se 35-vjeçari Erzen Uka u arrestua për veprën penale “Nxitja e urrejtjes dhe grindjeve”, ndërsa 34-vjeçari Julian Cumraku me akuzën e vjedhjes dhe kanosjes. Materialet në Prokurori janë referuar për veprat penale “Nxitja, thirrja publike dhe propaganda për kryerjen e veprave me qëllime terroriste”, “Prodhimi i armëve luftarake”, “Kundërshtimi i punonjësit të policisë së rendit publik”, “Mbajtja pa leje dhe prodhimi i armëve shpërthyese dhe i municionit”.

Cumraku dhe Uka ishin prej kohësh nën vëzhgimin e Antiterrorit. Uka, ish-pjesëtar i Forcave paqeruajtëse të Shqipërisë në Irak u dënua në vitin 2020 nën akuzën e nxitjes terroriste. Në vitin 2015, ai u arrestua për përgatitjen e fëmijëve për t’u bashkuar me ISIS, akuzë që aso kohe solli përplasje të forta mes Ukës dhe gjyqtarit Bibë Ndreca.

Ndërsa Julian Cumraku, babai i një vajze, ka qenë emigrant në Francë, me precedentë të mëparshëm penal dhe i konsideruar si person i rrezikshëm për shkak të dinakërisë që e karakterizonte. Madje, në kontaktet e rralla me banorët e fshatit, ai u thoshte se i njihte, duke iu cituar edhe emrat, me qëllim t’i vinte nën presion që të mos flisnin.

 

Rendit zhvillimet sipas orarit:

 

Ora 09:38

U arrestua në Fushë Arrëz, kush është Erzen Uka! Ish-komando në forcat paqeruajtëse në Irak, Stërviste 2 djemtë si luftëtarë të ISIS (VIDEO)

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Erzen Uka duke stërvitur një nga djemtë

Erzen (Hamza) Uka është i njohur për policinë, dhe me me një të shkuar të lidhur me ekstremizmin e dhunshëm. Ndonëse pjesë e forcave elitë të ushtrisë shqiptare, në radhët e së cilës kishte shërbyer në njësitë komando në Irak dhe Afganistan, ai ishte vënë në survjenim në vitin 2007, dhe konsideroghej person me rrezikshmëri të lartë.

Në Prill të vitit 2019, u arrestua nga Antiterrori pas dyshimeve për prirje radikale dhe nxitjen e urrejtes me qëllim kryerjen e veprave terroriste. Autoritetet e kishin evidentuar si element me prirje radikale ekstremiste, simpatizant dhe përkrahës i organizatave ekstremiste ISIS. Në rrjetet sociale ai kishte qenë mjaft aktiv, me postime fotografish dhe videosh, të simboleve të organizatave ekstremiste apo dhe demostrime të teknikave të luftimit, stërvitjes, trajnimit nga luftëtarët ekstremistë, përfshirë stërvitje të fëmijëve me qëllim për t’i dërguar si luftëtar të ISIS.

Në shtator të vitit 2020, ai u dënua me 3 vite burg nga gjykata e Tiranës për akuzën e “Nxitjes, thirrjes publike dhe propagandës për kryerjen e veprave me qëllime terroriste” dhe “Mbajtjes pa leje dhe prodhimi i armëve, armëve shpërthyese dhe i municionit”. Gjatë procesit, Uka kërcënoi asokohe edhe gjyqtarin Bib Ndreca dhe prokurorin Eugen Beci, duke i paralajmëruar se do të japin llogari sapo ai të dalë nga burgu.

 

Ora 09:24

Publikohen pamjet e operacionit në Orosh, momenti kur RENEA mësyn brenda banesës! Gjenden armë e flamuri i ISIS të varura në mur (VIDEO)

Policia ka publikuar pamjet nga aksioni i ditës së djeshme, ku pas disa orësh negociata, u dorëzuan dy personat që fshiheshin prej dy muajsh në një banesë në fshatin Orosh të Fushë Arrëzit. Për 12 orë forcat e policisë dhe RENEA rrethuan banesën, dhe pas negociatave, dy të armatosurit u dorëzuan.Policia tha se në banesë u gjet 5 armë zjarr, 4 automatike dhe 1 pistoletë, një flamur i ISIS që ishte vendosur në faqen e murit, 17 granata dore, kapsolla detonatore etj.

„Gjatë kontrollit të banesës janë sekuestruar, në cilësinë e provave materiale, 4 armë zjarri automatike dhe një armë zjarri pistoletë, një flamur i Organizatës Terroriste “Shteti Islamik” (ISIS), i vendosur në faqen e murit ndërmjet armëve të lartpërmendura, 17 copë granata dore difensive, municion luftarak, kapsolla detonatore elektrike për shpërthimin e lëndëve eksplozive, fitil zjarrpërcjellës që përdoret për shpërthimin e lëndëve plasëse, dy gëzhoja.“, njoftoi policia.

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Armët e sekuestruara dhe flamuri i ISIS
Ora 09:11

U dorëzuan pas 12 orësh ’ngujim‘ në Fushë-Arrëz, policia jep detaje për arrestimin e dy të armatosurve: Qëlluan me armë drejt forcave RENEA

1764058918_policiaeshkodrs.jpegPolicia ka dhënë detaje nga operacioni në fshatin Orosh të Pukës ku dy të rinjtë Erzen Uka dhe Julian Cumraku u ngujuan për gati 12 orë brenda një banese. Blutë informojnë se dy të rinjtë u vetëdorëzuan për shkak të pamundësisë për t’u larguar dhe pas negociatave me të afërmit e tyre. Gjatë 12 orëve në rrethim, Erzen Uka dhe Julian Cumraku u mbyllën në banesë dhe reaguan me armë ndaj punonjësve të RENEAS duke u rrezikuar jetën.

Kërcënuan me jetë punonjësit e Policisë së Komisariatit të Policisë Pukë, u mbyllën në banesë dhe reaguan me armë ndaj punonjësve të Policisë së Repartit Special Renea duke u rrezikuar jetën, pas 12 orësh në rrethim, pamundësisë për t’u larguar dhe pas negociatave me të afërmit e tyre, vetëdorëzohen dy shtetas që u mbyllën në banesë.

Sekuestrohen 5 armë zjarri, municion luftarak, granata dore difensive, kapsolla detonatore dhe fitil zjarrpërcjellës.

Vihen në pranga të dy shtetasit që kundërshtuan Policinë me armë.

Më datë 24.11.2025, rreth orës 09:00, shërbimet e Komisariatit të Policisë Pukë, gjatë kontrollit të territorit në fshatin Orosh, Fushë-Arrëz, kanë konstatuar një person i cili, sapo ka parë shërbimet e Policisë, është larguar me shpejtësi duke u futur në një banesë të braktisur, pronë e shtetasit P. C.

Shërbimet e Policisë i kanë bërë thirrje që të dilte nga banesa, por personi nuk i është bindur thirrjes së Policisë dhe ka kërcënuar punonjësit e Policisë.

Ndodhur në këtë situatë, bazuar edhe në informacionet e siguruara më parë për rrezikshmërinë e këtij personi, shërbimet e Policisë rrethuan banesën dhe kërkuan ndërhyrjen e forcave policore të specializuara, me qëllim sigurinë e jetës së punonjësve të Policisë.

Në vendngjarje shkuan Forcat Speciale Renea, të cilat morën në kontroll perimetrin e jashtëm të banesës që mbahej nga forcat e Komisariatit të Policisë Pukë dhe forcat “Shqiponja” të DVP Shkodër.

Në momentin që Forcat Speciale Renea i kanë bërë thirrje personit të dalë nga banesa, nga brenda banesës është qëlluar me armë zjarri në drejtim të forcave speciale Renea.

Pas 12 orësh në rrethim, ku Forcat Speciale Renea u bënë thirrje të vazhdueshme për t’u dorëzuar, pamundësisë për t’u larguar nga rrethimi dhe pas negociatave me të afërmit e tyre të cilët luajtën një rol të rëndësishëm në finalizimin e operacionit pa përdorur forcë dhe pa shkaktuar dëmtime, të dy personat që ndodheshin në brendësi të banesës u dorëzuan.

Në momentin e vetëdorëzimit, shtetasi E. U. kishte një dëmtim tejshpues në kofshën e djathtë, i cili menjëherë është transportuar me ambulancë për në Spitalin Rajonal Shkodër dhe ndodhet jashtë rrezikut për jetën.

Gjatë kontrollit të banesës janë sekuestruar, në cilësinë e provave materiale, 4 armë zjarri automatike dhe një armë zjarri pistoletë, një flamur i Organizatës Terroriste “Shteti Islamik” (ISIS), i vendosur në faqen e murit ndërmjet armëve të lartpërmendura, 17 copë granata dore difensive, municion luftarak, kapsolla detonatore elektrike për shpërthimin e lëndëve eksplozive, fitil zjarrpërcjellës që përdoret për shpërthimin e lëndëve plasëse, dy gëzhoja.

Në përfundim të veprimeve të para hetimore u bë arrestimi në flagrancë i shtetasve:

E. U., 35 vjeç, lindur në Gjorm-Kurbin, i dënuar për veprën penale “Nxitja e urrejtjes dhe grindjeve”.

J. C., 34 vjeç, lindur në Pukë, i dënuar për veprat penale “Vjedhje” dhe “Kanosje”.

Materialet procedurale iu referuan Prokurorisë pranë Gjykatës së Shkallës së Parë të Juridiksionit të Përgjithshëm Shkodër, për veprime të mëtejshme, për veprat penale “Nxitja, thirrja publike dhe propaganda për kryerjen e veprave me qëllime terroriste”, “Prodhimi i armëve luftarake”, “Kundërshtimi i punonjësit të policisë së rendit publik”, “Mbajtja pa leje dhe prodhimi i armëve shpërthyese dhe i municionit”.

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https://shqiptarja.com/lajm/u-dorezuan-te-renea-pas-12-oresh-negociata-report-tv-siguron-fotot-e-arrestimit-te-hamza-ukes-dhe-julian-cumrakut-qe-u-ngujuan-ne-fushearrez-iu-gjeten-5-arme-18-granata-e-2-mije-fisheke

Blendi, Gonxhe in Dubai in teuresten Lokalen, als Albanischer Regierungsvertreter

Geldwäsche Paradies, der Drogenmafia: Dubai

Markus Söder, war mit dem Ecolog-Dubai Verträgen des Gangsters: Lalzim Destani, bei Corona auch dabei

Blendi Gonxhe zahlt mit albanischem Geld 2.700 Euro für eine Nacht in Dubai

Ramas Minister machen weiter, und das Volk zahlt die Zeche.

 

Ein Abendessen in dem luxuriösen Restaurant von Küchenchef Nusret vor einigen Jahren, an dem Arbjan Mazniku, Arben Ahmetaj, albanische Geschäftsleute und Beamte teilnahmen, löste in Albanien eine Reihe negativer Kommentare aus, in denen es darum ging, wie Beamte eines armen Landes wie Albanien den Luxus von Nusrets Rechnungen missbrauchten.

 

Ahmetaj und Balluku filmten in einem Luxusrestaurant in Dubai: Wir wurden von Arabern eingeladen, die in Albanien investieren werden – ABC News
Ahmetaj und Mazniku im Luxusrestaurant „Nusreti“ in Dubai

Während dieses Abendessen in der öffentlichen Meinung fast in Vergessenheit geraten ist, genoss ein anderer Minister aus Ramas Kabinett den Schlaf und die Entspannung in Dubai mit einer Rechnung von fast 2.700 Euro.

Wer hat die Rechnung bezahlt?

lebt auch in Dubai, die Gangster Witwe

„Die Witwe eines Gangsters, heute Anwältin unter Milliardären“ / „The Sun“: Wie die Albanerin kriminellen Banden entkam

Von Robin Perrie und Etthan Singh, THE SUN

https://www.thesun.co.uk/news/37344701/albanian-gangster-wife-watched-husbands-assassination/

Für jeden, der sie auf den eleganten Straßen von Battersea in London sah, unterschied sich Debora Krasniqi nicht von anderen modernen Müttern in der Gegend.

Doch hinter dem sorgfältig inszenierten Image und dem luxuriösen Leben verbarg sich eine ganz andere Realität: Sie war die Ehefrau von Flamur Beqiri, dem Albaner, der in das organisierte Verbrechen verwickelt war und am Heiligabend 2019 vor der Haustür brutal hingerichtet wurde.

Beqiri, der zuvor zu Schwedens meistgesuchten Drogenhändlern gezählt hatte, wurde vor den Augen seiner Frau Deborah, die ihren kleinen Sohn im Arm hielt, zehnmal angeschossen. Der Angriff, der später von britischen Staatsanwälten als Teil eines blutigen Krieges zwischen zwei großen schwedischen Verbrecherbanden beschrieben wurde, schockierte die Öffentlichkeit im Vereinigten Königreich.

Sechs Jahre nach jenem makabren Abend hat Debora ein neues Kapitel aufgeschlagen, fernab von Schmerz und dunkler Vergangenheit. Heute lebt sie in Dubai und arbeitet als Anwältin bei der internationalen Anwaltskanzlei ADG Legal mit Büros im luxuriösen Burj Gate Tower. Laut ihrem beruflichen Profil trat sie der Kanzlei 2023 mit einem erstklassigen Jura-Abschluss und einem Master in Rechtspraxis bei.

40 % der Bevölkerung floh aus dem EU finanzierten Verbrecher NATO Staat Albanien

Die EU ist schon lange ein Kriminelles, korruptes Enterprise von Idioten

1 Million Kosovaren Gangster Clans, haben Albanischen Pass erhalten, mit ihren illegalen Mafia Hotels und die EU Verbrecher Banden, versprechen EU Mitgliedsschaft in 2030, was eine Lüge der Ursula von der Leyen erneut ist.  Erfinder, des Betrugsmodell mit Neuen Identitäten. Der Grüne Kriminelle. Ludgar Vollmer, der mit Bestecchungsgeld, (damals übernahmen Dumm Kriminelle den Deutschen Staat, das Auswärtige Amt, was in den Visa Skandal 2004 mündete)

Verhaftung des Bujar Himci, der 3 höchsten Polizei Direktoren in Albanien im Bundesdruckerei Skandal am 4.10.2002

die Banden nach Europa holte und mit den Bundesdruckerei Geschäften in 2001, als die Albaner zu Biometrischen Pässen kamen und Geschäfts Visa im Tausender Paket, wie die Ukraine Mafia

Zweithöchste Auswanderungsrate in Europa! EBRD: Albanien hat 40 % seiner Bevölkerung durch Auswanderung verloren, was die Wirtschaft jährlich um 0,4 Prozentpunkte schwächen wird.

Zweitgrößtes Auswanderungsland in Europa! EBRD:

Illustratives Foto

Albanien und Kosovo sind laut dem Bericht „Übergang 2025–26“ der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) mit dem Titel „Eine alte Welt, aber mutiger“ die beiden Länder, die seit 1990 die höchste Bevölkerungsabwanderung im postkommunistischen Raum erlebt haben.

Die Grafik im Bericht zeigt deutlich, dass Albanien im Zeitraum von 1990 bis 2023 allein durch Nettoabwanderung rund 40 Prozent seiner Bevölkerung von 1990 verloren hat – der zweithöchste Wert in Europa und in der gesamten EBRD-Gruppe der Volkswirtschaften.

Andererseits war das natürliche Bevölkerungswachstum über den größten Teil des Zeitraums positiv und hat etwa 27 Prozent der Bevölkerung von 1990 kompensiert, was den Schock teilweise abmildert, aber nicht ausreicht, um die Abwanderung zu neutralisieren.

Kosovo verlor im gleichen Zeitraum 50 % seiner Bevölkerung von 1990, den höchsten Wert in Europa, obwohl das natürliche Bevölkerungswachstum mit knapp 40 % niedriger war als in Albanien.

Der Bericht stellt fest, dass diese große demografische Kluft eine erhebliche wirtschaftliche Belastung für Albanien darstellt. In der zweiten Grafik des Berichts misst die EBRD erstmals die jährlichen Auswirkungen der Demografie auf das BIP-Wachstum pro Kopf.

Für Albanien war der Bevölkerungsbeitrag im Zeitraum 2000–2023 negativ, was einem jährlichen Rückgang des Wachstums um etwa 0,2 Prozentpunkte entspricht.

Für den Zeitraum 2024–2050 wird mit einer weiteren Verschlechterung der Lage auf –0,3 bis –0,4 Prozentpunkte pro Jahr gerechnet, wodurch Albanien zu einer der am stärksten betroffenen Volkswirtschaften in der gesamten EBRD-Region wird. Auch im Zeitraum 2050–2100 bleibt das Signal negativ, was darauf hindeutet, dass die Bevölkerungsalterung und der Rückgang der Erwerbsbevölkerung die Wirtschaft in den kommenden Jahrzehnten weiterhin belasten werden.

Arbeitskräftemangel, die wachsende Zahl älterer Menschen und die sinkende Beitragsbasis in den Sozialsystemen setzen die Wirtschaft unter ständigen Druck.

Die EBRD warnt davor, dass Länder, die eine Massenabwanderung erleben – allen voran Albanien und Kosovo –, ohne Produktivitätssteigerungen, technologische Investitionen und Maßnahmen zur Eindämmung des Humankapitalverlusts einen Rückgang ihres langfristigen Wachstumspotenzials verzeichnen werden.

Der Bericht fügt hinzu, dass dieses Modell bereits sichtbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, Investitionen, Produktivität und die fiskalische Stabilität hat.

Laut EBRD zählen Albanien und Kosovo zu den am stärksten betroffenen Volkswirtschaften der gesamten Region. Selbst bei anhaltend positivem Wirtschaftswachstum dürfte dessen Wachstumstempo deutlich geringer ausfallen als in Ländern mit wachsender Bevölkerung wie der Türkei, Ägypten oder den zentralasiatischen Staaten.

Der Bericht legt nahe, dass Massenabwanderung das Wirtschaftswachstum mindestens weitere drei Jahrzehnte lang hemmen wird, solange Produktivitätswachstum, technologische Investitionen, Humankapitalentwicklung und eine Verbesserung des Geschäftsklimas ausbleiben. / Monitor

Die EU braucht Albanien nur für Geldwäsche, Gelddiebstahl der Entwicklungshilfe

die korrupte, Geisteskranke Ursula von Dingbum, bezeichnet Edi Rama als „my friend“ Hormon Störung nicht nur im Hirn

vollkommen Dumm Kriminelle, führen Europa

 

FBI Untersuchungen, rund um Drogen Handel, Geldwäsche der Regierungsflüge von Edi Rama und dem Drogenflugplatz: Vlore, ohne jede Genehmigung

 

24 Nëntor 2025, 10:13

Eine weitere Affäre von „Luleshtrydhe“ während ihrer Ministerzeit: 28 Millionen Euro für Flussdämme, die nie gebaut wurden.

Edi Rama und seine Schrott Institutionen von Dumm Kriminellen. Der Fall: Lefter Koka, Arben Ahmeti, Samir Tahiri

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Pellumg Gjoka, Gjergj Luca, Samir Mane, Artan Gaci, Tom Doshi, Samir Tahiri, Arben Ahmeti die Verbrecher Kartelle der Regierung

 

Das kriminelle Enterprise, der Frida Krifca (Bruder: Saimir Krifca) mit Gangstern und dem EU Agrar Fund, mit Drogenhändlern, wie Gjergi Luca bis Arben Isufaj -„Ben Qimja“

Viele bekannte Gangster, wurde mit den EU Agrar Fonds Gelder finanziert. Neue Details. Mit 5 verschiedenen Identitäten nach Europa eingereist, für seine Verbrecher Geschäfte: Elvis Roshi
Frida Krifca feierte mit Drogenbossen, die ihnen Agrargelder gaben, die EU hebt die Blockade nicht auf, SPAK verspottet die 138-Millionen-Euro-Akte seit zwei Jahren.

 

Man wusste es viele Jahre früher, aber die korrupte, kriminelle EU schaute zu, wie man Drogenbosse finanziert, auch unter Berisha: die kompletten Gelder auch für Erosion, Naturschutzparks, wurden schon damals komplett gestohlen, mit Fatmir Media, dem Langzeit Verbrecher, des Salih Berisha

Dabei der Langzeit Verbrecher Agron Duka, was nicht verwundert.

Fatmir Mediu, Dr. Jung (Lobbyist Rheinmetall), Agron Duka


Von der Europäischen Union und albanischen Steuerzahlern für die Landwirtschaft bereitgestellte Gelder landeten in den Händen von Verbrechern, Drogenbossen, Oligarchen, Immobilienmaklern, Politikerfamilien usw., während die echten Landwirte leer ausgingen. Aus diesem Grund informierte Brüssel Albanien vor zwei Jahren über die Unterbrechung dieser Gelder. Dies geschah nach einem Bericht des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF), der Institution, die den Verdacht auf Missbrauch von EU-Geldern untersucht.

Dreijährige OLAF-Untersuchungen veranlassten die Europäische Kommission, Albaniens wichtigstes Agrarförderprogramm Mitte Juli 2023 wegen Korruptionsverdachts auszusetzen. Die Mittel des IPARD-Programms werden von der Agentur für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AZHBR) unter der Leitung von Frida Krifca vergeben.

 

Edi Rama Partner: Elvis Rroshi im Flieger nach Eurpa, 5 verschiedene Pässe und vorbestraft in Europa, PS Bürgermeister des Edi Rama

3 mal Mafiosi. Vangjush Dako, Edi Rama, Elvis Rroshi

28. Oktober 2025, 10:48

Nachrichten veröffentlicht/ 80.000 USD Kredit aufgenommen, Frida Krifcas Bruder fordert weitere 300.000 Euro von der Familie Vrapi vor Gericht

 Geschrieben von Pamphlet

Nachrichten veröffentlicht/ Fridas Bruder hat 80.000 USD geliehen

Saimir Krifca-Frida Krifca

In der Klage von Saimir Krifca wird behauptet, dass sie am 11. März 2012 mit Fatosit Vrapi eine Erklärung verfasst hätten, der zufolge Vrapi Krifca 300.000 Euro schulde.

In den Jahren 2022 und 2023 beantragte Saimir Krifca, Bruder der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Frida Krifca und ehemaliger Direktor des AZHBR, bei Fatos Vrapi einen Kredit in Höhe von 80.000 US-Dollar. Wie diese Transaktionen und Nachrichten bestätigen, überwies Fatos Vrapi das Geld in zwei Transaktionen am 27. Oktober 2022 und 22. Mai 2023 auf Krifcas Konten. Nach der Überweisung dankte Saimir Krifca Fatos Vrapis Frau, Frau Albana Vrapi, für die Überweisung des Geldes in die USA.

Nachrichten veröffentlicht/ Fridas Bruder hat 80.000 USD geliehen

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In seinen Nachrichten dankt Saimir Krifca der Frau von Fatos Vrap für das Darlehen und sagt ihr, dass er ihr sehr dankbar sein wird usw.

Inzwischen hat Saimir Krifca, der Bruder von Frida Krifca, gegen den die SPAK wegen Diebstahls von EU-Geldern für die albanische Landwirtschaft ermittelt, beim Gericht in Tirana Klage eingereicht und verlangt, dass Fatos Vrap Saimir Krifca 300.000 Euro zahlt.

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In der Klage von Saimir Krifca wird behauptet, dass sie am 11. März 2012 mit Fatosit Vrapi eine Erklärung verfasst hätten, der zufolge Vrapi Krifca 300.000 Euro schulde.

Aber wie kann es sein, dass eine Person, die sich gelegentlich Geld leiht, um illegale Arbeit in den USA zu vertuschen, plötzlich um einen Kredit von 300.000 Euro bittet?

Erstens behauptet Fatos Vrapi, dass es keinen echten notariellen Vertrag über das Geld gebe, das er Saimir Krica schulde.

Zweitens ist der Anspruch vorweggenommen, da die Erklärung am 11. März 2012 verfasst wurde, während der Anspruch am 11. November 2024 eingereicht wurde, also 12 Jahre vergangen sind. (Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre.)

Drittens wurde die Darlehenserklärung über 300.000 Euro in gutem Glauben unterzeichnet, da der Kläger nachweisen musste, dass er über Geld in den USA verfügte und zu diesem Zweck den Beklagten bat, diese Erklärung zu unterzeichnen.

Viertens verfügt Frida Krifcas Bruder, Saimir Krifca, weder über einen schriftlichen Nachweis für die Geldübergabe noch über eine Überweisungsvollmacht. Laut dem unregelmäßigen Vertrag hätte der Betrag auf das Konto der Klägerin bei der US Bank Chicago überwiesen werden müssen. Es gibt keine Belege dafür, dass Saimir Krifca Fatos Vrap Geld bei dieser Bank überwiesen hat, ebenso wenig wie es Belege darüber gibt, wie diese Beträge beschafft wurden. Alles ist also frei erfunden.

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Fatos Vrapi betont, dass das einzige reguläre Darlehen mit notariellem Vertrag und Banktransaktionen das Darlehen in Höhe von 80.000 USD sei, das Vrapi Saimir Krifca gewährt habe.

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Der ungewöhnliche Zivilprozess wird derzeit von Richter Altin Shkurti geprüft. Er hatte beantragt, ihn wegen Befangenheit und Willkür vom Prozess auszuschließen. Dieser Antrag wurde jedoch abgelehnt. Es bleibt abzuwarten, wie Richter Shkurti diese Frage entscheiden wird. Saimir Krifca kann nicht beweisen, dass er Fatos Vrapi 300.000 Euro gegeben hat, während Fatos Vrapi das Darlehen von 80.000 Euro nachgewiesen hat, das Saimir Krifca ihm gewährt hat.

Frida Krifca feierte mit Drogenbossen, die ihnen Agrargelder gaben, die EU hebt die Blockade nicht auf, SPAK verspottet die 138-Millionen-Euro-Akte seit zwei Jahren

Von der Europäischen Union und albanischen Steuerzahlern für die Landwirtschaft bereitgestellte Gelder landeten in den Händen von Verbrechern, Drogenbossen, Oligarchen, Immobilienmaklern, Politikerfamilien usw., während die echten Landwirte leer ausgingen. Aus diesem Grund informierte Brüssel Albanien vor zwei Jahren über die Unterbrechung dieser Gelder. Dies geschah nach einem Bericht des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF), der Institution, die den Verdacht auf Missbrauch von EU-Geldern untersucht.

Dreijährige OLAF-Untersuchungen veranlassten die Europäische Kommission, Albaniens wichtigstes Agrarförderprogramm Mitte Juli 2023 wegen Korruptionsverdachts auszusetzen. Die Mittel des IPARD-Programms werden von der Agentur für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AZHBR) unter der Leitung von Frida Krifca vergeben.

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Neben der EU hat auch der Oberste Rechnungshof Korruption mit Agrarfonds festgestellt. Die Regierung gab zu, das Geld gestohlen zu haben und stellte einen Fonds im Wert von 377.000 Euro zur Verfügung, um gegen sich selbst zu ermitteln. Auch dieses Geld wurde gestohlen.

Die SPAK übernahm die Akte. Nach vorläufigen Ermittlungen überwies sie sie zur Zuständigkeit an die Staatsanwaltschaft Tirana. Anschließend wurde die Akte wieder an die SPAK weitergeleitet. Zwei Jahre später teilte die SPAK mit, dass sich die Akte noch immer in der Phase der vorläufigen Ermittlungen befindet. Unter diesen Umständen teilte die EU Premierminister Edi Rama offiziell mit, dass Albanien auch im Jahr 2026 keine Agrarmittel erhalten wird. Als Hauptgrund dafür wurde die Straflosigkeit des Missbrauchs von 138 Millionen Euro aus dem IPARD-Fonds für den Zeitraum 2017–2021 genannt.

Frida Krifca unter Drogenbossen

Agron Metvelaj , ein ehemaliger Drogenhändler, der dem Anti-Mafia-Gesetz unterliegt und schmutziges Geld in Unternehmen investiert hat, ist ein Partner des Oligarchen Gjergj Luca. Metvelaj hat über mehrere Fischereiunternehmen (Fish Love) von Geldern für die Landwirtschaft profitiert und dabei kriminelles Geld mit EU-Geldern vermischt.

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Das Geschäft des Drogenhändlers wurde im August 2023 von Frida Krifca persönlich besucht, als sie noch Landwirtschaftsministerin war, und garantierte, dass sie es weiterhin finanziell unterstützen würde.

„Die Unterstützung wird durch unsere Programme fortgesetzt, um die Entwicklung des Sektors und das Wachstum der Fischereiwirtschaft zu stärken, während wir daran arbeiten, die Gesetzgebung an die Standards der Europäischen Union anzupassen“, sagte Krifca.

Nach der Besichtigung der Investition feierte Krifca mit dem Drogenboss, dem er geholfen hatte, Geld mit EU-Geldern für die Landwirtschaft zu waschen. Fotos von der rauschenden Party hätten in der SPAK-Akte landen sollen.

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Agron Metvelaj wurde im Mai 2012 verhaftet. Sein Ziel war die Auslieferung. Grundlage dafür war ein internationaler Haftbefehl der Interpol Rom „wegen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zum Zwecke des Drogenhandels“. Agron Metvelaj wurde zudem beschuldigt, Drogengelder im Immobiliengeschäft gewaschen zu haben.

Arben Isufaj, bekannt als „Ben Qimja“, gilt als „Professor der Kriminalität“ in Fier und ist hauptsächlich im Drogenhandel tätig. Er steht auf der Liste der Empfänger von EU-Geldern für die Landwirtschaft während der Zeit, als die AZHBR von Frida Krifca geleitet wurde . Ben Qimja erhielt 294.000 Euro für den Bau eines Gewächshauses in Dërmenas, Fier.

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Auch Anila Isufaj , die Ehefrau von Marjus Isufaj, einem ehemaligen Direktor des SMI, der sechs Jahre lang das von der Handelsgesellschaft „Albpetrol“ abhängige Patos Electricity Supply and Services Center leitete, erhielt 255.000 Euro für den Bau eines Gewächshauses in Sheq, Fier. Marjus Isufaj wird verdächtigt, Ben Qimes Prestano zu sein.

Das Kokainhandelsunternehmen „Arbi Garden“, das dem Kokainhändler Arbër Çekaj gehört , hat über das Landwirtschaftsministerium 264.000 US-Dollar an EU-Mitteln für den Bau von neun Kühlräumen in Maminas erhalten, die angeblich der Lagerung von Obst dienen sollen.

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Wie sich später herausstellte, nutzte Arbër Çekaj die mit EU-Geldern für die Landwirtschaft errichteten Räume als Lager für Kokain, das er aus lateinamerikanischen Ländern über den Hafen von Durrës schmuggelte, getarnt mit Bananencontainern. So wurden mit EU-Geldern für die Landwirtschaft Lager für Kokain gebaut.

Elvi Rroshi , eine Person mit mehreren Namen, die in Italien wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurde, hat über die Firma „KAVALJON“ mit gefälschten Briefen und Anträgen 250.000 Euro aus dem IPARD-Programm erhalten.

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Die AZHBR hat Rroshi zur Fahndung ausgeschrieben und die Rückzahlung des Geldes gefordert, nachdem er es erhalten und die Investition nicht getätigt hatte. Doch das Geld ist verschwunden.

Gjergj Luca , der in den Medien als ehemaliger Drogenhändler und Partner von Pëllumb Gjoka, Roland Ziu, Jani Morava, Artur Gjini, Arjan Andoni und Agron Metvelaj dargestellt wird, hat insgesamt 1,3 Milliarden Lek aus Agrarfonds erhalten, die die albanische Landwirtschaft von der EU erhalten hat.

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Laut offiziellen Dokumenten, die die EU aufgedeckt hat, profitierte Luca im Zeitraum 2019 bis 2022 von dem Geld. Die Entscheidungen wurden von der ehemaligen Direktorin des AZHBR, Frida Krifca, getroffen. Letztere wurde oft in Lucas Restaurant in Labinot beim Verzehr von Rohkost gesehen.

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https://pamfleti.net/anti-mafia/publikohen-mesazhet-u-mori-80-mije-usd-hua-vellai-i-frida-krifces-i-k-i304678

Alles Verbrecher Kartelle, auch Albana Voksi

wahlen und das Organisierte Verbrechen seit langem auch mit Salih Berisha

Albana Vokshi ist ebenso das Organisierte Verbrechen, wollte mal Küsten Militärstützpunkte, direkt verkaufen

„Verbrechen unterstützte 28 Abgeordnete bei den Wahlen“ / Vokshi: Rama, Balluku und Adelajda Roka „belohnten“ Banden mit Baugenehmigungen

Die DP-Abgeordnete Albana Vokshi prangerte in ihrer Rede in der Nationalversammlung an, warum Edi Rama und die Mehrheit die Einsetzung einer parlamentarischen Untersuchungskommission für die Wahlen am 11. Mai ablehnen.

Sie hob die Unterstützung hervor, die Rama und die sozialistischen Abgeordneten bei den Wahlen vom organisierten Verbrechen erhalten haben, und erklärte, dass insgesamt 40 Banden oder Drogenkartelle in 10 Regionen und 21

“Krimi mbështeti 28 deputetë në zgjedhje”/ Vokshi: Rama, Balluku dhe Adelajda Roka “shpërblyen” bandat me leje ndërtimi

Maföse Strukturen: Zivile Gesellschaft, SPD, CDU, Grüne: Georg Soros geschmiert

Milliarden werden überall gestohlen, ohne erweiterte Buchhaltung und Kontrolle. Posten gab es wie Geld von Georg Soros, Open Society dem kriminellen Netzwerke von Georg Soros überall; Entwicklungshilfe, KfW Projekte nur mit korrupten Kriminellen ohne Ende

https://x.com/Georg_Pazderski/status/1983523932394127780

Schwer Verbrecher, Drogen Bosse, Mörder Clans, die Partner der Deutschen SPD und Regierung und Georg Soros, denn der gesamte Drogenhandel, wurde von Georg Soros und seinen Banden organisiert

Edi Rama, Georg Soros, Alex Soros

Blöd sein, als einzige Befähigung der Deutschen Regierungen und das seit über 20 Jahren durch die Dummdödels ohne Beruf

Ultra dumme Lesbe, holte den Super Mafia Boss Lefter Koka nach Berlin, organisierte den Mega Betrug mit Abfall Entsorgung. Lefter Koka sitzt wie der Bruder Nard in Haft

SPD Verbrecher Banden, laufen frei herum. Einfach dumm und korrupt sein wie Frank Walter Steinmeier

Ylli Ndroqi, Ilir Meta, enge Partner und Freunde

Ilir Meta, gut dokumentierte Mafia Boss, und Staatsempfang in Deutschland.>: 2017, Februar 2029, für den Kokain, Kinder Handel Aufbau

Xhevdet Troplini,Ilir Meta, Altin Hajri

Agron Cela, Ilr Meta

Gangster und der Lesben Club der SPD HIrnlosen:
Lefter Koka, Lesbe Hirnlos: SPD: Barbara Hendricks

 

Sonneborn: Von Idioten umzingelt 15. Oktober 2025

Sichtlich haben Trump & seine genialen Einflüsterer noch nicht begriffen, was die Spatzen sonstwo schon von den Dächern pfeifen. Die Zeiten, in denen US-Amerika in der Welt herumspazieren und andere, ohne dass sie sich wehren, nach Belieben knechten konnte, sind ein für allemal vorbei. 2025 ist nicht 1991 – und China ist nicht die EU. Vor allem ist die Weisheit der Welt noch immer nicht auf die Geschäftstricks eines Immobilienhändlers zusammengeschmolzen, und Konfuzius sagt: „Es ist unhöflich, sich nicht zu revanchieren.“

Edi Rama, Georg Soros, Alex Soros

USAID und NGOs im Dienste der Meinungskontrolle und des Krieges

von Glenn Diesen,* Norwegen

(21. Februar 2025) Die Entscheidung von Präsident Donald Trump, die Mittel für USAID zu kürzen, hat gezeigt, in welchem Umfang die US-Regierung Medien, Proteste und andere Mitte

Glenn Diesen.
(Bild zvg)

Es gibt auch überwältigende Beweise dafür, dass die US-Regierung seit den 1980er Jahren «Nichtregierungsorganisationen» (NGOs) gegründet hat, die von der US-Regierung finanziert werden, mit Personen besetzt sind, die mit dem US-Geheimdienst in Verbindung stehen, und unter dem Deckmantel der Förderung von Demokratie und Menschenrechten geopolitische Interessen der USA verfolgen. Eine dieser «NGOs» ist das National Endowment for Democracy (NED), das von Reagan gegründet wurde, um einige der Aufgaben der CIA zu übernehmen. Diese Organisationen sind Instrumente für die USA, um die Gesellschaften anderer Nationen zu regieren und bei Bedarf einen Regimewechsel herbeizuführen.

USAID finanziert NGOs, die Zivilgesellschaften manipulieren und
Frieden verhindern sollen. (Bild zvg)

Untergrabung der Demokratie und Kriegstreiberei

Als Wolodymyr Zelensky 2019 mit einem Erdrutschsieg bei den Präsidentschaftswahlen auf einer Friedensplattform gewann, aktivierten die USA ihre NGOs, um sicherzustellen, dass Zelensky sein Friedensmandat rückgängig machen und aufgeben würde. Zelensky hatte 73% der Stimmen gewonnen, indem er versprach, Gespräche mit Donbas zu führen, Frieden mit Russland zu schliessen und das Minsker Friedensabkommen umzusetzen. Darüber hinaus sprach sich Zelensky für die Wahrung der Sprach- und Religionsrechte aus, um Spaltungen in der Gesellschaft zu verhindern. Sofort kam es zu Protesten, bei denen NGOs Zelenskys Friedensplattform als «Kapitulation» darstellten.

Weiterlesen …

Zivile Gesellschaft, Europa weit finanziert und ein Dreckslade
Georg Soros und das Verbrecher Kartell der Deutschen Justiz mit Katharina Barley, SPD

Der linke NGO-Sumpf muss trockengelegt werden, sonst gibt es keine politische Wende

 

Wer in Deutschland eine politische Wende einleiten will, der muss den linken NGO-Sumpf trockenlegen. Das Problem: Auch mit der nächsten Regierung dürfte sich an der üppigen Finanzierung des linken Vorfelds kaum etwas ändern. Jahrelang wurde in den Kreisen der Union nicht nur die Wirkmächtigkeit der sogenannten „Zivilgesellschaft“ unterschätzt, sondern die Finanzspritzen für linke Lobbygruppen sogar ausgeweitet.

Durch die Öffentlichkeit geistert seit vielen Jahren ein Begriff, der harmlos klingt, doch hinter dem deutlich mehr steckt: die „Zivilgesellschaft“. Zahlreiche Vereine und Stiftungen vermarkten sich als vermeintlich unabhängige Instanzen, als sogenannte Nichtregierungsorganisationen, die losgelöst von staatlichem Einfluss mehr Bürgernähe versprechen und eine „wehrhafte Demokratie“ verteidigen sollen.

Schmutzige Arbeit wird ausgelagert

Tatsächlich sammeln sich unter dem Deckmantel des Begriffs „Zivilgesellschaft“ vor allem linke Lobbygruppen, die direkt von den Futtertrögen des Staates abhängen. Diese Vereine haben eine Art zweiten öffentlichen Dienst gebildet, der zahlreiche Akademiker aus den Geistes- und Sozialwissenschaften beherbergt. Unaufhörlich spuckt der universitäre Apparat Nachwuchs aus, der in zahllose NGOs drängt, die sich in Deutschland breitgemacht haben.

Tausende junge Leute wandern Jahr für Jahr in ein Vollversorgungssystem ein, das ökonomisch und auch gesellschaftlich keinerlei Wertschöpfung bringt. Ohne die Millionen an Steuermitteln würden die Vereine kaum existieren. Neben Bundesprogrammen wie „Demokratie leben!“, verantwortet vom Familienministerium unter Lisa Paus (Grüne), gibt es mittlerweile auch in jedem Landeshaushalt entsprechende Fördertöpfe, die ein ständiges Einkommen garantieren.

 Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die Politik bedient sich damit eines einfachen Tricks: Sie lagert schmutzige Arbeit an jene vermeintlich privaten Organisationen wie etwa die Amadeu Antonio Stiftung oder die Neuen Deutschen Medienmacher aus, um den öffentlichen Diskurs zu überwachen. Passend dazu schießen Meldestellen, bei denen unliebsame Bürger denunziert werden können, wie Pilze aus dem Boden. So soll ein Klima der Angst gefördert werden.

Im steuerfinanzierten „Berliner Register“ können begeisterte Spitzel Vorfälle melden, „die sie im Alltag beobachten oder selbst erleben“. Auch in Nordrhein-Westfalen entwickelt die Landesregierung in Zusammenarbeit mit linken NGOs staatlich finanzierte Meldestellen, bei denen „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ angezeigt werden können. Die Amadeu Antonio Stiftung betreibt eine „Meldestelle Antifeminismus“, um Personen zu diskreditieren, die noch immer daran glauben, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Wen wundert es also, dass sich immer weniger Deutsche trauen, offen ihre Meinung zu äußern.

Die Truppen sammeln sich

Am hartnäckigsten trumpfen die treuen Paladine aus den staatsnahen Vereinen immer dann auf, wenn die Migrationsdebatte in die falsche Richtung zu drohen kippt, also von der AfD oder neuerdings der CDU dominiert wird. Dann sammeln sich die zivilgesellschaftlichen Truppen auf den Straßen, nicht etwa, um tote Kinder zu betrauern, sondern um die Kritiker der Masseneinwanderung und seinen blutigen Folgen als rechte Hetzer zu brandmarken.

Auf den Demos gegen Rechts wird vor allem gegen Friedrich Merz polemisiert.
Auf den Demos gegen Rechts wird vor allem gegen Friedrich Merz polemisiert.

Jahrelang musste sich ausschließlich die AfD dieser Angriffe aus der linken Szene erwehren. Nach Öffnung des „Tors zur Hölle“ (SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich) mit der „Giftschlange“ namens AfD (Wirtschaftsminister Robert Habeck), ausgelöst durch eine gemeinsame Abstimmung im Bundestag, steht plötzlich nun auch die Union im Fokus. Ihre Mitglieder werden bedrängt und mitunter physisch attackiert.

Auf den Demos „gegen Rechts“, orchestriert vom „zivilgesellschaftlichen“ Verbund, wird die CDU unter Friedrich Merz in den Fokus gerückt, um ihren Parteimitgliedern den Gedanken auszutreiben, jemals wieder mit der Schwefelpartei AfD eine Migrationswende einleiten zu wollen. Die unterwürfige Union durfte so lange mit am Tisch der linken Diskurswächter sitzen, wie sie nicht aus dem Konsens ausscherte. Jetzt aber, da sie es wagt, leicht nach rechts abzubiegen, richtet sich die Wut auf die Abtrünnigen.

CDU förderte das linke Vorfeld jahrelang

Dabei waren es doch CDU-Regierungen, die jahrelang das linke Vorfeld mit Steuermillionen verwöhnten, ohne überhaupt zu verstehen, wem sie damit unter die Arme griffen. „Die ich rief, die Geister / Werd’ ich nun nicht los“, heißt es bei Goethe. Gerade unter der Merkel-Regierung hatte der Ausbau des „zivilgesellschaftlichen“ Komplexes rasant an Fahrt aufgenommen. Der 2020 eingerichtete „Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“ beschloss ein 89 Punkte umfassendes Maßnahmenpaket. So wurden über die einzelnen Ministerien mehr als eine Milliarde Euro im „Kampf gegen Rechts“ an mehrheitlich linke Projekte verteilt.

Unter Merkel begannen sich die Zahlungen für linke Lobbygruppen zu verselbstständigen.
Unter Merkel begannen sich die Zahlungen für linke Lobbygruppen zu verselbstständigen.

In der CDU ist man noch immer stolz auf die geleistete Arbeit. Das Maßnahmenpaket findet im aktuellen Wahlprogramm sogar ausdrücklich Erwähnung: „Rechtsextremisten, Reichsbürger und sogenannte Selbstverwalter delegitimieren unseren Staat und seine Institutionen. Wir bekämpfen sie mit voller Härte auf der Basis unseres 2020 gestarteten Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus.“

Auf dem linken Auge blind

Und auch an anderer Stelle lässt das Wahlprogramm der Union aufhorchen: Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ aus dem Familienministerium will man beibehalten. Stattdessen soll es aus dem Familienministerium ganz einfach ins Innenministerium verlagert werden. „Das Bundesprogramm ‚Demokratie leben!‘ siedeln wir künftig im Bundesinnenministerium an“, heißt es im Wahlprogramm. Und das, obwohl die linke Schlagseite des 182 Millionen Euro schweren Förderprogramms mittlerweile offenkundig ist.

In einer Online-Erhebung stellte sogar die Behörde von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) diese Schlagseite fest. Befragt wurden Profiteure des Bundesprogramms, die durch „Demokratie leben!“ Steuermittel erhalten. Die Ersteller der Umfrage wollten wissen, welche Phänomenbereiche für die eigene Arbeit größere Bedeutung hätten. Die Antwort war eindeutig: „In den Online-Erhebungen bei den Akteur:innen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ schätzen nur wenige Befragte die Phänomene des Links- und des islamistischen Extremismus als für ihre Arbeit bedeutsam ein“, hieß es in der Evalution von „Demokratie leben!“, die das Bundesfamilienministerium kürzlich veröffentlicht hatte. Anders gesagt: Auf dem linken Auge sind die Steuermittelbezieher blind.

Geldhahn muss zugedreht werden

Wie also geht es nach der Wahl weiter? Noch steht die Union unter der Kontrolle des linken Establishments. Friedrich Merz schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD vehement aus und will mit der SPD und den Grünen Koalitionsgespräche führen. Dann wird es auch um die zivilgesellschaftliche Förderung gehen. Für die im Kulturkampf unerprobte Union wird es ein Leichtes sein, auf diesem Felde nachzugeben und die Fördertöpfe für linke Lobbygruppen am Leben zu halten.

https://www.nius.de/kommentar/news/der-linke-ngo-sumpf-muss-trockengelegt-werden/f616c8ab-4c82-437f-a3b6-e98d0bf84408

 

stellen sich die Berliner Ratten auch so vor: Plündern, stehlen, Rauben. Alles mit Bestechung und gut geschmiert, durch Deutsche Entwicklungshilfe

Agrarinvestor Amatheon Was eine deutsche Firma mit Vertreibung in Sambia zu tun hat

Die Menschenrechtsorganisation Fian erhebt schwere Vorwürfe gegen den Berliner Investor Amatheon – nicht nur wegen der Zerstörung ganzer Dörfer.

28.10.2025

10:49 Uhr
Landwirte auf einem Feld

Der Staat habe sich verpflichtet, seine Bevölkerung vor privaten Unternehmen zu schützen, sagt Fian. Hier Landwirte in Chikankata Foto: Joerg Boethling/imago

afp | Der deutsche Agrarinvestor Amatheon ist laut einer Untersuchung der Organisation Fian an Menschenrechtsverletzungen in Sambia im südlichen Afrika beteiligt. 2024 seien mindestens vier Dörfer in dem Land gewaltsam geräumt worden, daran seien Mitarbeitende von Amatheon beteiligt gewesen, teilte Fian am Dienstag mit. Der Agrarinvestor ist nach eigenen Angaben in Sambia, Simbabwe und Uganda aktiv.

Bei den Räumungen in den Dörfern Apex, Chiyabuka, Mambanga und Sibanda seien „zahlreiche Häuser zerstört oder in Brand gesetzt“ worden, erklärte die Menschenrechtsorganisation Fian Deutschland. „Ganze Dorfgemeinschaften verloren innerhalb kurzer Zeit ihr Zuhause und ihre Ernten.“

Insgesamt seien 151 Haushalte und damit rund 760 Menschen betroffen. „Den Familien in Apex wurden keine Gerichtsbeschlüsse vorgelegt, obwohl diese die rechtliche Grundlage für jede Räumung darstellen. Niemand erhielt eine Entschädigung oder wurde auf rechtlich gesichertes Ersatzland umgesiedelt.“

Amatheon habe zudem zwei Staudämme gebaut, wodurch mehrere Flüsse in Sambia über weite Teile des Jahres ausgetrocknet seien. Viele von rund 5.000 Haushalten flussabwärts hätten daher den Gemüseanbau aufgeben müssen.Amatheon: größter deutscher Agrarinvestor in Afrika

Amatheon habe „rechtswidrig“ Nutztiere beschlagnahmt, die sich auf von dem Unternehmen beanspruchten Gelände aufhielten, weil sie auf der Suche nach Wasser waren. Die Eigentümer mussten laut Fian umgerechnet 17,50 Euro zahlen, um ein Rind zurückzuerhalten – das sei fast ein Viertel des durchschnittlichen Monatseinkommens im ländlichen Sambia. „Diese rechtswidrigen Beschlagnahmungen müssen sofort beendet und die Betroffenen angemessen entschädigt werden“, forderte Fian.

Niemand erhielt eine Entschädigung oder wurde auf rechtlich gesichertes Ersatzland umgesiedelt

Fian Deutschland

Laut der Organisation ist der sambische Staat verpflichtet, die Bevölkerung wirksam vor Menschenrechtsverletzungen durch private Unternehmen zu schützen. „Wir fordern darüber hinaus, dass die Bundesregierung ihren extraterritorialen Staatenpflichten nachkommt und mögliche Menschenrechtsverstöße durch Amatheon umfassend untersucht“, erklärte Fian-Agrarreferent Roman Herre.

Amatheon Agri hat nach eigenen Angaben seit 2011 mehr als 200 Millionen Euro investiert, um das „landwirtschaftliche Potenzial“ in Sambia, Uganda und Simbabwe zu erschließen. In Sambia hat das Unternehmen laut Fian seit 2012 rund 40.000 Hektar Land erworben; es sei der größte deutsche Agrarinvestor auf dem afrikanischen Kontinent.

Angebaut werden den Unternehmensangaben zufolge etwa Mais, Weizen, Zwiebeln, Paprika und Chilis in Sambia oder Quinoa und Chia in Sambia und Uganda. Amatheon setze dabei auf „eine Kombination aus erstklassigen Anbautechniken, Partnerschaften mit Kleinbauern und vertikaler Integration der Wertschöpfungskette“.

https://taz.de/Agrarinvestor-Amatheon/!6124959/

The Shares of Amatheon Agri are listed on the Euronext Paris stock exchange (ISIN NL0010273694,
Symbol MLAAH) and on the Lang & Schwarz Exchange in Germany (Symbol/WKN A1J4XD).
The Convertible Bonds of Amatheon Agri are listed on the Frankfurt Stock Exchange with ISIN
DE000A286BY3 and Symbol/WKN A286BY.

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Amatheon Agri Holding N.V.
Friedrichstrasse 95
10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 5300 090 00
Telefax: +49 (0) 30 5300 090 20

E-Mail: info(at)amatheon-agri.com

Represented by:

Max Sturm (CEO)

Registration:

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Dutch Commercial Register No.: 54152038
LEI (Legal Entity Identifier): 724500Z83T2KWHUVEE93

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Wie der Staat eine parastaatliche Organisation einspannt und mit 8,5 Millionen feudalisiert

Milliarden für „Ortskräfte“, offenbar ohne jegliche Kontrolle. Beim Afghanistan-Aufnahmeprogramm verschwimmen Staat und NGOs. Ein Bericht des Bundesrechnungshofs legt nun die groteske Verschwendung offen.

picture alliance / epd-bild | Rolf Zoellner (Zöllner)

Die fragwürdigen, in weiten Teilen skandalösen Umstände um das Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan (BAP) sind bis heute nicht restlos aufgeklärt. Es ist zu befürchten, dass dieses Programm auch zukünftig nicht kritisch ausgeleuchtet werden wird. Das betrifft die Tricksereien der vormaligen Außenministerin Baerbock (Grüne), die Auswahl der angeblich gefährdeten „Ortskräfte“, das Ob bzw. die Frage des Zeitpunkts der Rückführung der Eingeflogenen und die Gesamtkosten. Vor allem auch betrifft es die reale Zahl der nach Deutschland Eingeflogenen (35.000 oder 45.000?) und die NGOs, die hier an Stelle und im Auftrag des Staates mitgemischt haben: vor Ort in Islamabad und in Berlin als Koordinator. Schließlich ist beides ein skandalöses Beispiel, wie der Staat hier parastaatliche Organisationen einspannt und alimentiert.

Bis zum heutigen Tag ist nicht bekannt, welche NGO (oder waren es mehrere?) das Aufnahmeprogramm im Auftrag des Bundes (konkret von SPD-Innenministerin Faeser und Außenministerin Baerbock) vor Ort, also in Pakistan, koordinierten. Die AfD wollte es qua Anfrage wissen, wurde aber „aus Gründen des Staatswohls und zu schützender Grundrechte Dritter“ abgeschmettert. Mit einem Antrag im Organstreitverfahren begehrte schließlich ein AfD-Abgeordneter beim Bundesverfassungsgericht die Feststellung, dass er dadurch in seinen Rechten aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 Grundgesetz verletzt worden sei. „Karlsruhe“ aber schmetterte den Antrag am 28. April 2025 ab: Der Antrag sei unzulässig. Der Antragsteller habe nicht substantiiert, also hinreichend dargelegt, dass er durch die eingeschränkte Antwort der Bundesregierung in seinen Abgeordnetenrechten verletzt sein könnte.

Wie die in Berlin ansässige NGO-Koordinierungsstelle zur Abwicklung des BAP verschwenderisch arbeitete, das hat TE bereits am 9. September 2025 näher beleuchtet. Nun sind mit Zeitverzögerung durch einen 38-Seiten-Bericht des Bundesrechnungshofes weitere Skandale innerhalb dieser Koordinierungs-NGO bekannt geworden. Dort heißt es unter anderem: „Weder das BMI noch das BAMF haben bislang den Erfolg der Förderung kontrolliert.“ (BMI = Bundesministerium des Innern; BAMF = Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, dem BMI unterstellt)

Dabei geht es nicht nur um den Erfolg – was immer Erfolgskriterien sein mögen. Es geht um Geldverschwendung: um 8,4 Millionen Euro, die das BAMF in die Berliner NGO-Koordinierungsstelle hineinpumpte. WELT, SPIEGEL, FOCUS und andere Medien haben Beispiele von Geldverschwendung aufgegriffen:

  • ein überbezahlter Geschäftsführer
  • bis zu 29 Beschäftigte
  • drei Küchen gekauft
  • drei Autos geleast
  • eine Kaffeemaschine mit »Milchschaumtopping« für 200 Euro pro Monat
  • ein »dynamischer Budgetverfügungsrahmen« von 20.000 Euro
  • 3.000 Euro für einen Stromgenerator
  • 1.500 Euro für eine »unterbrechungsfreie Stromversorgung
  • 120.000 Euro für den Internetauftritt
  • 68.000 Euro Reisekosten für die ersten drei Monate 2022 mit damals erst fünf Mitarbeitern
  • 47.000 Euro für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • 24.000 Euro für »Verbrauchsmaterial
  • 1.384,54 Euro, mit denen ein Loch in einer Bürowand geflickt wurde …

Fand eine Kontrolle durch das BMI oder das BAMF statt? Nein! Passiert ist nichts.

Interessant freilich bleibt die Frage: Wer steckt hinter der NGO, die sich hier moralisch adeln wollte und finanziell gesundstieß? Der Bundesrechnungshof geht davon aus, dass es das „Patenschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte“ war. Mit von der Partie dürften – ideell zumindest – weitere NGOs sein, die sich immer wieder
öffentlich für das von der Merz-Regierung mittlerweile gestoppte BAP starkmachten und entsprechende Resolutionen in die Welt setzten:

Amnesty International Deutschland, AWO Bundesverband e.V., Deutscher Anwaltverein (DAV), Kabul Luftbrücke, Luftbrücke Afghanistan, LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e. V., Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte e.V., Reporter ohne Grenzen (RSF), TERRE DES FEMMES e.V., Terre des Hommes, Verband afghanischer Organisationen in Deutschland e.V. und viele andere mehr.

Zurück noch einmal zu den 8,5 Millionen: Es handelt sich hier nur um die Kosten der Koordinierungsstelle. Was die Flüge für 35.000 (oder mehr) Afghanen und deren Unterbringung in Deutschland kosteten bzw. kosten, soll niemand so recht wissen dürfen. Bislang sollen es offiziell 70 Millionen gewesen sein, zukünftig nur noch 9 Millionen Euro. Das dürften vermutlich nur die Flugkosten sein. Was die Unterbringung von 35.000 afghanischen „Ortkräften“ inkl. Familienangehörigen in Deutschland betrifft, sollte man eher von einer halben Milliarde pro Jahr ausgehen.

Wie der Staat eine parastaatliche Organisation einspannt und mit 8,5 Millionen feudalisiert

 


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