GETAGGTE BEITRÄGE / München

Dieter Reiter, München::: Lehrer, wie man im Mafia Stile, Milliarden stiehlt, für die Balkan Drogen Mafia und der Mafia mit der „Zivilen Gesellschaft“

7 Milliarden € Schulden hat die Stadt München, wo sichtbar, überall Kriminelle herumlaufen und das Oktoberfest, jeder Club, zu Drogenhöllen umgewandelt wurden und ohne Qualifikation stellt man Tausende von Ausländern im Mafia Stile ein.

Sparen kennt man nicht, nur Geld für Mafia identische Vereine der „Zivilen Gesellschaft“ gibt es.

Mit System stellt die Stadt, Dumm Kriminelle aus dem Ausland ein, mit erfundenen, gefakten Diplomen, Ausbildung und das im Tausender Paket und Drogen süchtige, degenierte Doofi Frauen der Grünen

Korrupt und Dumm, mit Laura Dornheim, mit Gender Diplom für ganz blöde, IT Chefin der Stadt, Drogen süchtig

Laura Sophie Dornheim (* 13. Dezember 1983 in Dachau) ist eine deutsche Wirtschaftsinformatikerin, Unternehmensberaterin und Sachbuchautorin.[1] Im September 2022 übernahm sie die Leitung des IT-Referats der Stadt München als Chief Digital Officer (CDO).[2] Dornheim ist Mitglied der Grünen.

Peinliches Gestik Geschwurbel, im Club der Ultra Dummen Sozialmedia Deppen

Und dann diese Frau, gefakte, frei erfundenen Lebenslauf und Studien Aufenthalte im Grünen Betrugsstile

Kreisverwaltungsreferat: Dr. Hanna Sammüller (Grüne)

Chefin der korrupten Banden, und wie überall ist man für Kontrollen der Internen Mafia zu unfähig und dumm.

Dr. Hanna Sammüller-Gradl

Dr. Hanna Sammüller-Gradl
Mi
  • Dr. Hanna Sammüller leitet das Kreisverwaltungsreferat seit 1. Juli 2022. Sie ist die Nachfolgerin von Dr. Thomas Böhle und die erste Frau, die an der Spitze des KVR steht.
  • Sammüller ist promovierte Juristin und war bereits von 2015 bis 2017 bei der Landeshauptstadt München im Kommunalreferat tätig. Von 2017 bis 2019 war sie stellvertretende Leiterin der Enteignungsbehörde der Stadt. Zuletzt hatte sie die Leitung des Referats für Bürgerdienste und Rechtsangelegenheiten der Stadt Freising. Im Februar 2022 hat der Münchner Stadtrat Sammüller zur Kreisverwaltungsreferentin gewählt.
  • https://www.muenchen.de/aktuell/referate-und-referentinnen-der-stadt-muenchen

Zustände in München, wo Dumm Grüne Frauen zuständig sind

Inzwischen verurteilt die Beiden

Prozess am Landgericht München

Mitarbeiter der Stadt München sollen Aufenthaltstitel gegen Geld ausgestellt haben

Korruption im KVR? Prozess in München
Gab es Korruption im Münchner KVR? Das soll der Prozess klären. Malin Wunderlich/dpa
Zwei Mitarbeiter der Stadt München sollen gegen Geld Melde- und Aufenthalts-Bescheinigungen für Ausländer ausgestellt haben. Gab es Korruption im KVR?

Vor dem Landgericht München I hat ein Prozess gegen Mitarbeiter der Stadt begonnen, die gegen Geld Melde- und sogenannte Fiktionsbescheinigungen ausgestellt haben sollen. Gab es Korruption im Kreisverwaltungsreferat (KVR)? Das ist die zentrale Frage, mit der die Kammer sich nun beschäftigen muss.

Der 50 Jahre alte Mann und die 27-jährige Frau sind wegen Bestechlichkeit angeklagt, weil sie Ausländern – die teils ohne Aufenthaltstitel im Land waren – gegen Geld Melde- und sogenannte Fiktionsbescheinigungen ausgestellt haben sollen. So werden Übergangsbescheinigungen genannt, die den Aufenthalt in Deutschland vorübergehend gestatten, solange noch nicht über die Verlängerung eines Aufenthaltstitels entschieden ist.

200 Euro pro Meldebescheinigung?

Mit den beiden Ex-KVR-Mitarbeitern auf der Anklagebank sitzt ein Mann, der die beiden Mitarbeiter mit mindestens 200 Euro pro Fall bestochen und gefälschte Bestätigungen von Mietern vorgelegt haben soll, um seine Kunden in der Zuständigkeit der Stadt München unterzubringen.

https://www.focus.de/politik/deutschland/mitarbeiter-der-stadt-muenchen-sollen-aufenthaltstitel-gegen-geld-ausgestellt-haben_10db799a-9908-47fb-ae30-7beb3dd7818a.html

Münchens SPD-Oberbürgermeister Reiter betreibt ein städtisches Antifa-Netzwerk, das ein linker Gewalttäter aufgebaut hat

 

Die Stadt München befindet sich im Würgegriff eines Antifa-Netzwerkes. Dessen Betreiber ist niemand Geringeres als der Oberbürgermeister der Stadt, Dieter Reiter (SPD). Es geht auf einen linksextremen Gewalttäter zurück.

Es ist Januar 2024. In München ruft das Bündnis „München ist bunt!“ zur Demo „Gemeinsam gegen Rechts“ auf. Auslöser ist der Bericht des steuerfinanzierten linken Medienhauses Correctiv über ein vermeintliches Gemeintreffen von AfD- und CDU-Politikern, auf dem ein „Masterplan“ zur „Vertreibung von Millionen Deutschen“ geschmiedet worden wäre – eine Erfindung von Correctiv.

Die Demo ist eine der größten Demonstrationen, die im Nachgang des Artikels stattfanden. Über 200.000 Menschen sind in München vor Ort. Unter ihnen befindet sich auch Dieter Reiter (SPD), seit 2014 Oberbürgermeister der Bayerischen Landeshauptstadt. Aufgerufen haben neben dem Bündnis „München ist bunt!“ auch zahlreiche linksextreme Gruppen, wie der Antifa Stammtisch München, Antifa-nt, das Offene Antifatreffen München, Ende Gelände, das Antikapitalistische Klimatreffen und die Rote Hilfe e.V. Fast alle Gruppen beobachtet der Verfassungsschutz beobachtet und stuft sie als linksextremistisch ein.

Vorsitzende des Bündnisses ist die SPD-Stadträtin Micky Wenngatz. Seit 2019 versorgte Reiter den Verein seiner Parteikollegin mit über 3.700 Euro Steuergeld.

Unter den 200.000 Demonstranten am 21. Januar 2024 in München sind zahlreiche Linksextremisten.
Unter den 200.000 Demonstranten am 21. Januar 2024 in München sind zahlreiche Linksextremisten.

Der„Antifa Stammtisch München“ erklärt am Rande der Demo: „Der Kampf gegen den Faschismus ist vielfältig. Er reicht von Aufklärung, über direkten Protest, bis hin zu militanten Aktionen. Alle Mittel sind legitim und notwendig, solange sie wirksam sind!“ Die Rede hätte eigentlich auf der Hauptbühne gehalten werden sollen. Weil die Polizei die Demonstration wegen des großen Andrangs vorzeitig beendete, verlas die Gruppe die Rede aber auf einer Anschlusskundgebung.

 

Reiters Fachstelle für Demokratie

Reiter wird später die „Tonalität einiger Rednerinnen“ und die „inhaltliche Schwäche“ einiger Wortbeiträge kritisieren. Dennoch stimme ihn die Demo „zuversichtlich“. Er hoffe, dass „immer mehr Menschen mutig und aktiv für die Demokratie eintreten“ und dies sich „auch dann bei Wahlen niederschlägt“. Auf eine Frage von NIUS, ob er besagten Wortbeitrag unterstütze und wenn nein, warum er sich nicht distanziert habe, geht er nicht ein.

Kooperationspartner von „München ist bunt!“ ist die Fachstelle für Demokratie München. Reiter selbst posiert auf der Demonstration neben der Leiterin dieser Fachstelle, der promovierten Soziologin und Politikwissenschaftlerin Miriam Heigl. Laut Selbstbeschreibung „koordiniert“ die direkt beim Büro des Oberbürgermeisters angesiedelte Stelle das „städtische Verwaltungshandeln für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Sie besteht seit 2010.  Blöd, Dumm Posten Besorgung für Hirnlose, Geisteskranke Frauen

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD, Mitte) posiert mit Miriam Heigl (links) auf der Demo „Gemeinsam gegen Rechts“ im Januar 2024.
Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD, Mitte) posiert mit Miriam Heigl (links) auf der Demo „Gemeinsam gegen Rechts“ im Januar 2024.

Wenn die Leiterin Miriam Heigl über diese Stelle spricht, wie 2016 im Bayerischen Fernsehen, klingt das so: „Wir haben in München an gewissen Punkten etwas aufgebaut, was in der Bundesrepublik wirklich nahezu einmalig ist: Wir haben ein gesellschaftliches Netzwerk bei uns in der Landeshauptstadt, das wirklich unheimlich breit ist. Das erlaubt mir eben auch, mit Kultureinrichtungen zu kooperieren, mit den Kirchen, mit den Sportvereinen, mit der Antifa, mit allen möglichen Leuten und Gruppen.“

Hier spricht Miriam Heigl 2016 über die Fachstelle für Demokratie:

Die Fachstelle vernetzt den Oberbürgermeister mit der Antifa

Auch Akteure aus dem linken NGO-Komplex, wie Campact, Bund Naturschutz oder BUND sind 2024 auf der Großdemonstration dabei. Neben den oben genannten linksextremen Gruppen marschieren auch Jugendverbände von SPD, Grünen und Linken mit. Wenn Heigl über das „nahezu einmalige“ und „unheimlich breite“ Netzwerk ihrer Fachstelle spricht, dann meint sie genau das: die Vernetzung von Stadtrat, Oberbürgermeister und NGOs mit Antifa, Autonomen Zentren und Linksextremisten.

Die Tätigkeiten der Fachstelle reichen von Monitoring, Outing, dem Betreiben von Meldestellen bis hin zu Handreichungen für Beamte gegen die Opposition. In Heigls Büro laufen die Fäden zusammen.

Das Antifa-Netzwerk von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter diene dem „Schutz der Menschenwürde“, erklärt er.
Das Antifa-Netzwerk von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter diene dem „Schutz der Menschenwürde“, erklärt er.

Eine besonders perfide Meldestelle ist „Melden gegen Diskriminierung“. Sie ist an Schüler gerichtet und ruft sie dazu auf, „rechte Inhalte“, die sie „auf dem Schulweg, im Hort, im Klassenchat und auf Social Media“ erleben, zu melden. Reiter ruft die Schüler der von ihm regierten Stadt also dazu auf, ihre eigenen Mitschüler bei ihm zu melden, wenn sie „rechts“ sind.

Ein Meldeportal behält „Aktivisten rechter Gruppen“ im Blick

Über das Meldeportal „München Chronik“ behalten Reiter und Heigl die oppositionellen Betätigungen der erwachsenen Münchner im Blick. Betrieben wird es von zwei Antifa-Gruppen: der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) und der Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.).

Über „München Chronik“  beobachten sie laut Selbstaussage die „Aktivisten rechter Gruppen“ und „diskriminierender Vorfälle“, „auch aufgrund von Zusendungen“. Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) gehört dabei zum von der Stadt geförderten Verein Feierwerk e.V. Der Verein erhielt 2024 und 2025 von der Stadt jeweils etwa 4 Millionen Euro Steuergelder. Für firm direkt wendete die Stadt 2024 über 132.000 Euro, im Jahr 2025 über 123.000 Euro auf.

Der andere Betreiber a.i.d.a. tauchte 2008 und 2009 noch im Bericht des Bayerischen Verfassungsschutzes auf. Damals folgte hierauf der Entzug der Gemeinnützigkeit. Die Gruppe klagte gegen die Einstufung, man einigte sich mit dem Innenministerium auf einen Vergleich. Mittlerweile darf der Verfassungsschutz a.i.d.a. nicht mehr als „linksextremistisch“ bezeichnen und in seinen Berichten aufführen.

Linker Gewalttäter gründete a.i.d.a.

Das Bayerische Innenministerium bemängelte an dem Verein unter anderem Kontakte in die linksextreme Szene. Zudem wies die Behörde darauf hin, dass der Gründer des Vereins, Marcus Buschmüller, selbst aus der gewaltbereiten linksextremen Szene stammt. Ende der 80er und Anfang der 90er war er wegen Ausschreitungen bei einem linksextremen Protest verurteilt worden; Buschmüller hatte vermummt Polizisten angegriffen. 1990 wurde er noch einmal wegen des Mitführens einer Waffe (CS-Gas) auf einer Demonstration verurteilt.

Ab 2009 war Buschmüller bis zu seinem Tod 2022 zudem Vorstand von firm, der anderen Antifa-Gruppe, die Reiters Meldeportal betreibt. Die Gruppen sind personell eng verbunden; und konnten sich in der Stadtgesellschaft etablieren. Um a.i.d.a. herum „wuchs“, so die Süddeutsche Zeitung, „ein Netzwerk, das auch im bürgerlichen Lager anerkannt ist“.

Die vom politischen Straftäter Buschmüller aufgebaute Struktur ist der Ursprung dessen, was die SPD in der Fachstelle für Demokratie verstaatlicht hat und Heigl „als in der Bundesrepublik nahezu einmalig“ beschreibt. Obwohl Reiter das Netzwerk nicht selbst etablierte, baute er darauf auf, greift darauf zurück und weitete es zusammen mit Heigl sukzessive aus. Schon 2014 erklärte er direkt bei Amtsantritt: „Antifaschismus, meine Damen und Herren, bleibt auch in München in Zukunft Chefsache“.

Bei Amtsantritt 2014 erklärt Dieter Reiter (SPD) „Antifaschismus zur Chefsache“:

Protokollierung oppositioneller „Aktivitäten“

Heute funktioniert das Netzwerk so: Ruft der auch der Bayerischen Staatsregierung wegen seiner Solidarität mit der Hammerbande bekannte „Antifa Stammtisch München“ beispielsweise – wie im Februar 2025 – wegen eines AfD-Infostands zum „Kampf“ und zur „Wehr“ auf und umkreist teils vermummt diesen Infostand, schreibt die von der Stadt geförderte „Monitoring“-Website „München Chronik“: „Deutlich größer als ihr Stand unter einem Pavillon in Parteifarben ist der antifaschistische Gegenprotest mit Transparenten und Sprechchören.“

Von der linksextremen Drohkulisse ist auf der städtisch geförderten Plattform plötzlich keine Rede mehr. Auch, dass es sich um eine gewöhnliche Infostand-Veranstaltung der Opposition handelt, findet keine Beachtung. Stattdessen erklärt das Antifa-Portal die extremistische Einschüchterung zum „Gegenprotest mit Transparenten und Sprechchören“.

Der Antifa Stammtisch München versucht im Februar 2025, einen Infostand der AfD einzuschüchtern.
Der Antifa Stammtisch München versucht im Februar 2025, einen Infostand der AfD einzuschüchtern.

Laut dem Bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes sei auffällig, wie schnell die Antifa in München über Infostände der AfD Bescheid weiß. „Meistens, bevor wir das öffentlich machen“, so Dierkes. Also gibt es jemanden im Kreisverwaltungsreferat, der die Anmeldungen an die Linksextremisten durchsticht? „Vermutlich.“

Einmal kam es bei so einer Antifa-Aktion gegen einen AfD-Infostand zu einem tätlichen Angriff auf ein AfD-Mitglied, erklärt Dierkes gegenüber NIUS. Eine Linksextremistin wäre ihnen zu nahe gekommen und habe die Kollegin mit einem Megaphon geschlagen. Auf den Fall nimmt auch firm in einer Broschüre Bezug – allerdings nur dahingehend, dass Dierkes im Anschluss des Übergriffs ein Foto der Linksextremistin im Internet postete und eine Belohnung aussetzte, was man ihm als Ausrufung eines „Kopfgelds“ auslegte. Von der Tat selbst ist in der städtisch geförderten Broschüre keine Rede mehr – lediglich, dass ein Oppositionspolitiker sie aufklären wollte.

Dierkes selbst erklärt, dass man solche Beobachtung seitens der Stadt durchaus zur Kenntnis nehme. Mittlerweile finden sich auf „München Chronik“ fast wöchentlich Protokolle von Infoständen der AfD – der banalsten oppositionellen Betätigung überhaupt.

Dorothee Haering, eine Münchner Aktivistin, die schon zahlreiche Anfragen an die Stadt bezüglich des Antifa-Netzwerkes stellte, erklärt gegenüber NIUS: Sie erinnere das Vorgehen der Referate an die DDR: „Es sind dieselben Überwachungsstrukturen und antifaschistischen Rechtfertigungen.“

Wie banal die Vorgänge tatsächlich sind, die a.i.d.a. und firm auf Kosten der Steuerzahler zu Protokoll bringen, zeigt dies: Als die AfD am 3. Dezember 2025 ins Kulturbürgerhaus Milbertshofen lädt – zu Gast ist der AfD-Europaabgeordnete Peter Bystron – notiert „München Chronik“: „Kandidatin Manuela Albracht erklärt, sie trete unter anderem gegen ‚Frühsexualisierung‘ an und zieht in Manier extrem rechter Verschwörungsideologien eine pauschale Verbindung zwischen Drag-Queens und Kindesmissbrauch. Ihr Parteifreund Ulrich Henkel ärgert sich darüber, dass ab 2026 nur noch eine Minderheit der Münchner Bürger*innen Deutsche ohne Migrationshintergrund seien.“ Und weiter: „Die Veranstaltung beschließt ein Podium, auf dem die Kandidat*innen Fragen aus dem Publikum beantworten sollen. Dass ihnen das nur bedingt gelingt, zeigt nach einiger Zeit die Bitte eines Fragestellers danach, endlich wirklich zu antworten und nicht nur auszuweichen. Als sie nach ihrem Konzept für eine kommunale Wirtschaftspolitik gefragt werden, haben die Kandidat*innen nur wenig substanzielle Antworten und erklären, man müsse vor allem die Wirtschaft in Ruhe arbeiten lassen.“

Outings durch Fotos

firm fügt seinen Berichten über die „Aktivitäten rechter Gruppen“ auch Fotos bei. Diese wiederum machen stadtbekannte Antifa-Fotografen. Es sind immer dieselben: Robert Andreasch (bürgerlich Tobias Betzler, Autor für den Bayerischen Rundfunk), Anne Wild und Lina Dahm. Alle sind für a.i.d.a. tätig. Wild ist deren Vorstand.

Dahm und Wild machen für firm auch Fotos von sehr kleinen Demonstrationen, an denen kaum Personen teilnehmen, sowie Nahaufnahmen von kaum bekannten Personen und sogar Kindern. Auf der Website von Firm sind diese dann mit Schlagwörtern wie „Verschwörungsfestival“ überschrieben. Auch Dierkes berichtet gegenüber NIUS von einem „standardmäßigen Prozedere der Antifa“.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz erklärt ‚Outings‘ „neben Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und Körperverletzungen“ zum „Repertoire gewaltorientierter Linksextremisten“. Es ginge darum, politische Gegner zu „brandmarken und sozial zu ächten“. Es werde „die Möglichkeit eröffnet, selbst gegen die betroffenen Personen vorzugehen“. Häufig wäre dies „mit einem mehr oder weniger verklausulierten Aufruf verbunden, Straf- und Gewalttaten zum Nachteil der Betroffenen zu begehen“, so die Behörde.

Der Antifa-Fotograf und BR-Autor macht Fotos vom AfD-Wahlkreisbüro in München-Perlach.
Der Antifa-Fotograf und BR-Autor macht Fotos vom AfD-Wahlkreisbüro in München-Perlach.

Stadt vergibt Preise an Antifa-Fotografen

Die Stadt München protegiert unter Reiters Oberbürgermeisterschaft eben solche Antifa-Fotografen. 2020 erhielt Anne Wild, Vorstand von a.i.d.a., für ihre Fotografien den Kunstförderpreis der Stadt München in Höhe von 6.000 Euro. Ihre Fotos wurden anschließend in der Lothringer 13, einer städtischen Kunsthalle, ausgestellt. Momentan sind dort ebenso Antifa-Fotografen der Gruppe „Recherche Nord“ an einer Ausstellung beteiligt.

Robert Andreasch (bürgerlich Tobias Betzler) erhielt 2019 den Publizistikpreis der Stadt München in Höhe von 10.000 Euro. Die Süddeutsche Zeitung schrieb von der Preisverleihung als von einem „Klassentreffen der Zivilgesellschaft“. Neben Vertretern von firm sind auch solche von a.i.d.a. und der sogenannten Opferberatungsstelle „Before e.V.“ anwesend. Auch diese ist Teil der „München Chronik“ und Kooperationspartner der Fachstelle für Demokratie.

In der Jurybegründung für den Preis für Andreasch heißt es: Andreasch (Tobias Betzler) „ist der wichtigste Rechercheur der von Marcus Buschmüller begründeten Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle, kurz A.I.D.A.“ Die SPD-Bürgermeisterin Christine Strobl überreicht Betzler persönlich die Urkunde. Andreasch wiederum wird 2002 derjenige sein, der nach dem Tod von a.i.d.a.-Gründer und firm-Vorstand Marcus Buschmüller einen Nachruf verfasst.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung interviewt den Antifa-Fotografen Robert Andreasch (Tobias Betzler).
Die Bundeszentrale für Politische Bildung interviewt den Antifa-Fotografen Robert Andreasch (Tobias Betzler).

Antifa-Fotografen treten in linksextremem und steuerfinanziertem Autonomen Zentrum auf

Die a.i.d.a.-Mitstreiter Andreasch und Dahm treten regelmäßig im linksextremen Münchner Autonomen Zentrum Kafe Marat auf Andreasch – zuletzt im Januar dieses Jahres. Die Stadt fördert den Trägerverein des Zentrums seit vielen Jahren, letztes Jahr mit 50.000 Euro. Laut Bayerischen Verfassungsschutz dient es der „linksextremistischen Szenen Münchens“ als „Treffpunkt, logistisches Zentrum und Informationsbörse“.

Das Offene Antifatreffen München organisierte dort ihre Anreise zum Gründungsparteitag der AfD-Jugend in Gießen im November 2025. Dort wiederum nahmen Mitglieder der Gruppe vermummt an Straßenblockaden teil. Der Verfassungsschutz erklärte zudem, dass vom Kafe Marat aus auch zu Blockaden gegen die Internationale Automobil-Ausstellung in München mobilisiert wird.

Die Münchner Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD), die für die Förderung des Kafe Marat verantwortlich ist, erklärt auf eine Anfrage der Aktivistin Haering, dass ihr die „Einschätzung des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz“ bezüglich des Kafe Marat „bekannt“ sei. Das Sozialreferat überprüfe jährlich „die Einhaltung der Fördervoraussetzungen bzw. ‑kriterien“. Hierbei wäre man aber „nicht an Einschätzungen des Verfassungsschutzes gebunden“.

Wiederholt wurde in der Vergangenheit die Einstellung der langjährigen Förderung des Linksautonomen Zentrums gefordert, so zum Beispiel 2017 von der CSU. Vorausgegangen war unter anderem die Anbringung eines Plakats an der Fassade, das zur „Gewalt gegen Polizeibeamte“ aufgerufen habe, sowie Graffitis gegen Polizeibeamte. Die Stadt erklärte: Aufgrund der „Ergebnisse eigener Recherchen“ und „der Erkenntnisse im Rahmen des Runden Tisches“, den man organisiert habe, sehe man „keinen Anlass, die Regelförderung für das Kafe Marat einzustellen“.

Besonders emblematisch: Eine ehemalige Vorständin des Trägervereins des Kafe Marat, Silvia Dichtl, leitet heute das Direktorium der Stadt München. Wie die Fachstelle für Demokratie ist auch dieses direkt bei Oberbürgermeister Dieter Reiter angesiedelt. Offiziell dient es als „Steuerungsunterstützung für Stadtrat, Bezirksausschüsse und die Stadtspitze“. Laut Selbstaussage setzt es sich zudem für „Gleichstellung und Gleichbehandlung“ ein. Dichtls Karriere, vom Vorstand eines Autonomen Zentrums in den 1990ern hin zur Koordinatorin des Oberbürgermeisters in den 2020ern steht beispielhaft für den Weg, den die Antifa in München nahm: von gewaltätigen Aktionen auf der Straße ins Büro des Bürgermeisters.

https://nius.de/politik/news/muenchen-spd-reiter-antifa-netzwerkhttps://nius.de/politik/news/muenchen-spd-reiter-antifa-netzwerk

 

Der tiefe Linksstaat hat Bayerns Landeshauptstadt fest im Würgegriff – SPD-OB Reiter sei Dank (Foto:Imago)

Münchner Antifa-Kindl Reiter und sein linksextemes Netzwerk: Wo der NGO-Filz munter weiterwuchert…

In München zeigt sich so eindrücklich wie kaum irgendwo sonst die Verfilzung von Politik und linken NGOs. Laut „Nius“-Recherchen betreibt SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter dort inzwischen ein riesiges Netz von linken bis linksextremen Organisationen. Das Bündnis „München ist bunt“, das von seiner Parteifreundin und Stadträtin Micky Wenngatz geleitet wird, erhielt seit 2019 mehr als 3.700 Steuergeld. Kooperationspartner von „München ist bunt!“ ist die Fachstelle für Demokratie München, die direkt beim Büro des Oberbürgermeisters angesiedelt ist, im letzten Jahr über ein Budget von 490.000 Euro verfügte und das „städtische Verwaltungshandeln für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit koordiniert“. Deren Chefin ist Miriam Heigl, die 2016 stolz erklärte: „Wir haben in München an gewissen Punkten etwas aufgebaut, was in der Bundesrepublik wirklich nahezu einmalig ist: Wir haben ein gesellschaftliches Netzwerk bei uns in der Landeshauptstadt, das wirklich unheimlich breit ist. Das erlaubt mir eben auch, mit Kultureinrichtungen zu kooperieren, mit den Kirchen, mit den Sportvereinen, mit der Antifa, mit allen möglichen Leuten und Gruppen“. Dazu gehören auch und gerade die Antifa, Autonome Zentren und andere Linksextremisten, denen gegenüber die Fachstelle nicht die geringsten Berührungsängste hat.

Sie betreibt unter anderem die Meldestelle „Melden gegen Diskriminierung“, die Schüler dazu aufruft, „rechte Inhalte“, die sie „auf dem Schulweg, im Hort, im Klassenchat und auf Social Media“ erleben, zu melden. Das Meldeportal „München Chronik“ wird von den beiden Antifa-Gruppen „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm)“ und der „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.)“ betrieben. Dort beobachtet man die „Aktivisten rechter Gruppen“ und „diskriminierender Vorfälle“, „auch aufgrund von Zusendungen“. Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) gehört zum ebenfalls von der Stadt geförderten Verein Feierwerk e.V. Dieser erhielt 2024 und 2025 jeweils etwa vier Millionen (!) Euro Steuergelder. Für firm direkt waren es 2024 über 132.000 Euro und im letzten Jahr über 123.000 Euro. a.i.d.a. wurde bis 2009 vom Bayerischen Verfassungsschutz als „linksextremistisch“ geführt, einigte sich aber gerichtlich mit dem Innenministerium, dass man in den Berichten nicht mehr auftaucht. a.i.d.a. wurde von dem 2022 verstorbenen zweifach verurteilten Linksextremisten Marcus Buschmüller gegründet, der auch im Vorstand von firm saß.

“Antifaschismus bleibt Chefsache”

Reiter hatte bei seinem Amtsantritt 2014 verkündet: „Antifaschismus, meine Damen und Herren, bleibt auch in München in Zukunft Chefsache“. Wie dies in der Praxis aussieht, zeigte sich etwa vor einem Jahr, als der „Antifa Stammtisch München“ zum „Kampf“ und zur „Wehr“ gegen eines AfD-Infostand aufrief und diesen teilweise vermummt umkreiste. Die von der Stadt geförderte „Monitoring“-Website „München Chronik“ teilte dazu mit: „Deutlich größer als ihr Stand unter einem Pavillon in Parteifarben ist der antifaschistische Gegenprotest mit Transparenten und Sprechchören“. Dass hier die Opposition offenbedroht und eingeschüchtert wurde, spielte keine Rolle. Der Steuerzahler muss solche Hetzpropaganda auch noch bezahlen, hinter der ein riesiges Geflecht linksradikaler Gruppen steht, die als Fußtruppen der Münchner SPD dienen und dafür aus der Stadtkasse fürstlich entlohnt werden.

Der bayerische AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes erklärte, es sei auffällig, wie schnell die Antifa in München über Infostände der AfD Bescheid wisse. Er vermutet, dass die Anmeldungen von jemandem im Kreisverwaltungsreferat durchgestochen werden. Auf „München Chronik“ sind fast wöchentlich Protokolle von Infoständen der AfD verzeichnet, die damit quasi zum Angriff freigegeben werden. Typisch für die Beiträge auf dem Portal sind Meldungen wie die folgende vom 3. Dezember 2025, als die AfD ins Kulturbürgerhaus Milbertshofen geladen hatte: „Kandidatin Manuela Albracht erklärt, sie trete unter anderem gegen ‚Frühsexualisierung‘ an und zieht in Manier extrem rechter Verschwörungsideologien eine pauschale Verbindung zwischen Drag-Queens und Kindesmissbrauch. Ihr Parteifreund Ulrich Henkel ärgert sich darüber, dass ab 2026 nur noch eine Minderheit der Münchner Bürger*innen Deutsche ohne Migrationshintergrund seien.“

Undurchschaubares Netz von Querfinanzierungen und Förderungen

Und weiter: „Die Veranstaltung beschließt ein Podium, auf dem die Kandidat*innen Fragen aus dem Publikum beantworten sollen. Dass ihnen das nur bedingt gelingt, zeigt nach einiger Zeit die Bitte eines Fragestellers danach, endlich wirklich zu antworten und nicht nur auszuweichen. Als sie nach ihrem Konzept für eine kommunale Wirtschaftspolitik gefragt werden, haben die Kandidat*innen nur wenig substanzielle Antworten und erklären, man müsse vor allem die Wirtschaft in Ruhe arbeiten lassen“ – für so etwas müssen die Münchner zwangsweise bezahlen, weil ihr Oberbürgermeister sich ein geradezu mafiaartiges Geflecht aus solchen Gruppen hält.

Auch Antifa-Fotografen, die Bilder von missliebigen Demonstrationen und deren Teilnehmern machen, seien diese auch noch klein und irrelevant, werden von der Stadt München mit gut dotierten Preisen und Ausstellungen für ihre Werke belohnt. Die „Fachstelle für Demokratie“ ist eine einzige Anti-AfD-Propagandazentrale, die Termine von AfD-Veranstaltungen bekanntgibt und Angriffe verharmlost. Linksradikale gehen dort ein und aus, es gibt ein kaum überschaubares Netz von Querfinanzierungen und Förderungen für alle möglichen Vereine und Gruppen. In der Tat dürfte es sich hier um etwas handeln, „was in der Bundesrepublik nahezu einmalig ist“, wie dessen Chefin Heigl bereits vor zehn Jahren frohlockte. Mittlerweile ist dieser linke Sumpf natürlich noch massiv gewachsen, da der „Kampf gegen Rechts“ immer intensiver geführt wird. Dass die Finanzen der Stadt München millionenfach zur Mästung dieser gigantischen Antifa-Krake zweckentfremdet werden, ist ein Skandal sondergleichen, der zum sofortigen Rücktritt Reiters führen müsste. (TPL)

Super Betrug: Bellinda Ballaku, Edi Rama, und der Mafia Flugplatz mit gefälschten Dokumenten mit Recep Pacolli erneut

Edi Rama und seine Bande, haben max. gefakte Diplome, Ausbildungen und kennen keinerlei Gesetz. Türkische Partner, sind schon lange abgesprungen, haben für ein Trinkgeld ihre Anteile verkauft, ebenso der vorgestellte Betreiber: Flugplatz München, mit der Stadt München als Betreiber, was zeigt. die Stadt München ist von den Kosovo Migranten, Drogen Clans unterwandert. Diese Frau ist nur dumm, hat keinen Beruf, noch ein Studium, auch kein gefälschtes Diplom, wie alle Minister von Edi Rama. Eine Deppen Regierung nur Deutsche, EU Politiker sind noch dümmer!

2 % Partner von Recep Pacolli, ist der Super Drogen Boss, Verbrecher, Ex-Diplomat: Valon Ademi, wo man im Machtkampf der Beiden, ganz einfach auch wegen Dummheit vergessen hat, die Konzessionen, zu vollenden und eine Baugenehmigung zu erreichen und Lizenz des Staates. Partner im uralen Grundfälschungs Kartell von dem US Amerikaner Alban Xhillari,  mit Edi Rama, der vor der Justiz aus Albanien fliehen musste vür 2010

Man hatte ja auch nur junge Dumm Manager ernannt, die keine Schule hatten wie Valon Ademi.

Valon Ademi in Wien

Die „sensationelle diplomatische Karriere“ des kosovarischen Geschäftsmannes endet, er wird von Cakaj entlassen

Insider

19. August 2019 – 18:23
Die "sensationelle diplomatische Karriere" des kosovarischen Geschäftsmannes endet, er wird von Cakaj entlassen - Insajderi - face Die "sensationelle diplomatische Karriere" des kosovarischen Geschäftsmannes endet, er wird von Cakaj entlassen - Insajderi - tw Die "sensationelle diplomatische Karriere" des kosovarischen Geschäftsmannes endet, er wird von Cakaj entlassen - Insajderi - clink
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Valon Ademi ist ein kosovarischer Geschäftsmann, der Sohn von Imer Ademi, dem offiziellen Eigentümer der Firma „Alko Impex“.

 

Energie Ministerin: Belinda Ballaku laufen nun Ermittlungen der SPAK, wegen ihren Betrugs Energie Geschäften mit Privat Firmen

In München, hat diese Super Mafia Frau, Deutschen Pass erhalten und ein TU Stipendium. Ihr verstorbener Vater: Dritan Prifti, war einer der TOP Gangster in Albanien vor 20 Jahren, aus dem Hause Frank Walter Steinmeier mit seinem Partner im Drogenhandel: Ilir Meta

Linda Prifti

Bau und die Veräusserung der Firma, wurde per Gericht gestoppt. Die Türken, der Münchner Flugplatz stieg schon vor Jahren, aus dem Betrug Projekt aus

Irrsinge Summen wurden verbaut und im Mafia Stile wie auch Golem, Plepa besiedelt wurde: Grundstücke zum Verkauf angeboten von den üblichen Mafia Immobilien des Kosovo angeboten

 

Wenn Dumm Kriminelle, nicht einmal einfachste Gesetze kennen, einen Mafia Flugplatz ohne Geologische Gutachten, oder Baugenehmigung bauen. Strohdumm immer schon und korrupt: Bellinda Ballaku

Bellina-Ballaku, dumm, ohne Bildung: Edi Rama Stile Ehefrau Belinda Ballaku, Adrian Cela

Kosovaren Gangster fälschen immer Alle Bau und Grundstücks Dokumente in Albanien, nur hier wurde ein extremes Naturschutz Gebiet auch noch zerstört, für Betrug und Geldwäsche Geschäfte!

 

***

 

Drogen Umschlag und Import Flugplatz, für Europa!Vlore  da war schon 1995 Alles Mafia und Schmuggel der Albanischen Regierung und jetzt kommen die Gangster aus dem Kosovo mit Edi Rama dazu. Der Geschäftsführer ist einschlägig vorbestraft.

Es gibt auch keine Geologischen Untersuchungen, über diese Sumpf Gebiete, noch eine ordentliche Topografie

Betrug von Beginn an von Edi Rama und Recep Pacolli, indem falsche Partner und Betreiber verkauft wurden. Anlage Betrug

 

Im März 2022 erklärte Ministerpräsident
werde Betreiber des Flughafens Vlora und nutzte seinen Namen als
Bürgschaft für die Projektstandards der Regierung. Doch nach Angaben von
Umweltorganisationen ist der Flughafen München ein Aktienunternehmen
des Landes und des Bayerischen Ministeriums of Finance hat dies
bestritten.

„MAI gibt an, in beratender Funktion tätig zu sein“, heißt es in der
Erklärung der beiden Organisationen, die gegenüber den deutschen
Behörden Bedenken hinsichtlich des Vorhabens der albanischen Regierung
geäußert haben. Das Gebiet war im Herbst 1995: unter dem Schutz der Albaner Mafia: Test Gebiet, für die Predator Drohnen auf der See Seite.

„EuroNatur kritisierte den Bau des Flughafens in einem Brief an Ministerpräsident vom 9. Februar und wies dabei auch auf die Beteiligung des MAI hin“, heißt es in der Stellungnahme weiter.

Die internationale Organisation EuroNatur engagiert sich im Naturschutz in Albanien und unterstützt ihre lokalen Projektpartner und bei ihren Bemühungen gegen den Flughafen.

 

Behgjet Pacolli, der Kosovaren, Jelzin Gangster, baut mit dem Münchner Flugplatz, im Super Naturschutz Gebiet bei Vlore

Gerichts Stop, u.a. weil keine reguläre Genehmigung vorliegt, die
Brüder in Geldwäsche Geschäfte verwickelt sind. Zweimal die Manager
wurden ausgetauscht vor kurzem

Betrug, Dokumenten Fälschung da laufen schon Ermittlungen

Gegen alle drei wird offiziell wegen folgenschweren Betrugs, Computerbetrugs sowie Urkunden- und Urkundenfälschung ermittelt.

17. Oktober 2025, 23:49 Flughafen Vlora vor Gericht in Tirana?
Behgjet Pacolli direkt: Manche Leute tun es, weil ich ihnen das Essen
wegnehme. Das ist die Wahrheit über Gerechtigkeit!

Geschrieben von Newsbomb

Flughafen Vlora im Gericht von Tirana? Behgjet Pacolli von

Behgjet Pacolli

Der kosovarische Geschäftsmann und Investor Behgjet Pacolli hat auf
die jüngsten Entwicklungen beim Projekt des internationalen Flughafens
Vlora reagiert und jegliche Spekulationen über rechtliche Probleme oder
Hindernisse beim Bau zurückgewiesen.

In einem Facebook-Post veröffentlichte Pacolli neue Fotos von der
Baustelle und betonte, dass der Flughafen innerhalb der vertraglich
vereinbarten Fristen fertiggestellt werde. Er bezeichnete ihn als eine
der größten privaten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur
Albaniens.

„Der Flughafen Vlora (die größte private Investition in
öffentliche Infrastruktur) wird innerhalb der vertraglich vereinbarten
Frist fertiggestellt und nimmt die Form eines der modernsten,
funktionalsten und schönsten Flughäfen in der gesamten Region an.

Dank
der Vision und des persönlichen Beitrags von Premierminister Rama,
insbesondere im Hinblick auf ästhetische Lösungen und Innenarchitektur,
wird dieses Werk in eine ‚Flughafenboutique‘ verwandelt – einzigartig in
ihrer Art und ein Nationalstolz
“, schreibt Pacolli.

Im Anschluss an diesen Beitrag ging er auch auf die Fragen seiner
Follower ein, die Informationen zur Aussetzung des Verfahrens durch das
Gericht in Tirana suchten.

Vlora Airport/2A Group antwortet Pacolli unter Berufung auf die russische Seite: Sie wollen unsere Flagge kaufen

Vlora Airport/2A Group antwortet Pacolli unter Berufung auf die russische Seite: Sie wollen unsere Flagge kaufen

Die Reaktion der „2A Group“ und des Flughafens Vlora

Das Unternehmen 2A Group im Besitz von Valon Ademi reagierte auf den jüngsten Beitrag von Behgjet Pacolli und beschuldigte dunkle Mächte, die einst die russische Seite repräsentierten, unsere Nationalflagge kaufen zu wollen.

In ihrem Beitrag stellt die 2A Group den Konflikt als „Kampf um Würde und nationale Identität“ dar.

„Ich führe keinen Krieg gegen jene, die in Metaphern sprechen, noch gegen jene, die ihre Täuschung mit einem Lächeln oder einer Maske vertuschen. Mein Kampf hat keine Namen, aber er hat eine Bedeutung. Mein Kampf richtet sich gegen Compartment Bernina, nicht als Namen, sondern als Symbol der Welt, die unsere Flagge kaufen will“, heißt es in der Reaktion.

In der Erklärung wird Bart Turtelboom direkt erwähnt, „der Mann, der einst die russische Seite bei den Verhandlungen mit dem Pariser Club vertrat“, und bezeichnet dies als Erinnerung an die Gefahr, die laut 2A Group hinter den ruhigen Finanzformeln steckt:

Das Unternehmen betont weiterhin, dass es bei dem Konflikt mit Pacolli nicht um materiellen Gewinn gehe.

„Ich führe keinen Krieg gegen diejenigen, die in Metaphern sprechen, noch gegen diejenigen, die Täuschungen mit einem Lächeln oder einer Maske vertuschen. Mein Kampf hat keine Namen, aber er hat eine Bedeutung. Mein Kampf richtet sich gegen Compartment Bernina, nicht als Name, sondern als Symbol jener Welt, die unsere Flagge kaufen will. Es wird von Bart Turtelboom repräsentiert, dem Mann, der einst die russische Seite bei den Verhandlungen mit dem Pariser Club vertrat. Das ist kein Zufall, es ist eine Erinnerung. Eine Erinnerung daran, dass hinter jeder scheinbar ruhigen Finanzformel die Absicht stecken kann, ihre Wurzeln auszurotten.
Ich kämpfe nicht um Geld, denn Pacolli hat mir bis August systematisch Geld angeboten. Ich kämpfe darum, die Bedeutung des Wortes „ALBANIEN“ nicht zu verlieren.
Denn für mich ist der internationale Flughafen Vlora keine Investition, sondern ein Teil der Seele einer Nation, die sich erhebt, um über die Schatten zu fliegen, die sie unten halten wollen“, heißt es in der Ankündigung der 2A Group./ Thema

 

Reaktionen 2A-Gruppe

 

SB/Albanian.com ETIKETT:

Kommentar

Der Baubeginn ohne umfassende Genehmigungen, unklare
Ausschreibungsverfahren und Verbindungen zu großen Ferienanlagen in der
Umgebung haben zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Zukunft geführt.

Umweltschützer warnen vor schwerwiegenden Folgen für die
Artenvielfalt mit direkten Schäden für Zugvögel und das durch
internationale Konventionen geschützte Ökosystem.

Die Stadt München hat ihre Zusammenarbeit mit dem Flughafen Vlora
nicht erneuert, während der vorherige Konflikt um die Enteignung des
Gebiets Divjaka-Karavasta zeigt, dass es in dieser Geschichte nicht nur
um den Flughafen geht, sondern um die städtebauliche Vision des gesamten
Küstengebiets.

https://citizens.al/de/2025/05/08/kur-natyra-perballet-me-betonin-cmimi-i-larte-i-aeroportit-te-vlores/ 

Flugplatz Vlore
Umweltschützer lehnen die Einbeziehung der deutschen Stadt in den
Flughafen Vlora ab

Flamingoschwarm in der Lagune von Narta, im Hintergrund werden weiterhin
Bauarbeiten am Flughafen Vlora durchgeführt | Foto Joni Vorpsi PPNEA

Der Rat der Stadt München, Anteilseigner des Münchner Flughafens, wird
morgen über eine Petition deutscher Umweltorganisationen entscheiden,
die die Förderung des Flughafenprojekts Vlora einstellt.

„Die Landeshauptstadt München, der Freistaat Bayern und die
Bundesrepublik Deutschland müssen die entsprechenden Schritte einleiten
und sich vollständig aus diesem Projekt zurückziehen“, sagte Gabriel
Schwaderer, Geschäftsführer der Umweltorganisation EuroNatur.

Umweltorganisationen behaupteten, dass die Flughafen München GmbH, die
den Flughafen München betreibt, beim Projekt des Flughafens Vlora als
Beratungsunternehmen fungiert.

Der Bau des Flughafens Vlora, der im Akërnia-Feld in der Nähe des
Naturschutzgebiets Nartë-Vjosa errichtet wird, wird trotz der
Forderungen von Umweltaktivisten fortgesetzt, das Projekt zu stoppen, da
es den Fortbestand der Arten in dieser geschützten Landschaft, aber
auch die Sicherheit möglicher Flüge gefährdet.

Die Berner Konvention, das Europäische Parlament und die Europäische
Kommission kritisierten diese Initiative der albanischen Regierung,
innerhalb des Schutzgebiets einen Flughafen zu bauen.

Die Petition der Umweltorganisationen EuroNatur und Bund Naturschutz
richtet sich an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter mit der Bitte,
sich beim Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH für einen Rückzug aus
dem Vlora-Flughafenprojekt einzusetzen.

„Auf der Tagesordnung der Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Stadt
stand die Empfehlung, den Antrag abzulehnen“, sagt Christian Hierneis,
Geschäftsführer des BUND Naturschutz München.

weil er vorbestraft ist, muss das vlore Flugplatz Mananagement. den Administrator den Kosovare: Valon Luka feuern.
Wenig Intelligenz hat Recep Pacolli, aber so machte er es immer, mit viel Bestechung:

Vendimi “rrufe” i dy ditëve më parë, biznesmeni Behgjet Pacolli SHKARKON administratorin e Aeroportit të Vlorës (VENDIMI)

 

Shkruar nga Newsbomb

Vendimi “rrufe” i dy ditëve më parë, biznesmeni

Ademi-Pacolli

Biznesmeni Behgjet Pacolli ka vendosur që të shkarkojë administratorin e
shoqërisë koncensionare, Vlora International Airport, Valon Luka.

Vendimi siç shihet dhe në dokument, është marrë dy ditë më parë, në
mënyrë të njëanshme, vetëm me votat e shoqërisë “Mabco Construcion SA” e
Pacollit dhe se aksioneri tjetër “2A Group”, nuk ka qenë i pranishëm në
këtë mbledhje ku dhe u vendos për shkarkimin e Lukës.

Pozicioni i këtij të fundit do të mbahet nga Mentor Hajdarajt, i cili
rezulton të jetë shtetas i Kosovës dhe do të mbajë postin e
administratorit të Shoqërisë për një periudhë kohore pesë vjeçare.

Vendimi “rrufe” i dy ditëve më parë, biznesmeni

Vendimi per shkarkimin e Valon Lukes

https://newsbomb.al/aktualitet/vendimi-rrufe-i-dy-diteve-me-pare-biznesmeni-behgjet-pacolli-shkarkon-i372164

Dokument/ Edi Ramas Schnäppchen im Flughafenvertrag „Anhang Nr. 3“ des
Konzessionsvertrags verpflichtet die albanische Regierung, die
Einnahmeverluste in den ersten zehn Jahren zu 100 % zu kompensieren und
die Albaner so zu finanziellen Garanten für private Unternehmen zu
machen … Falls Edi Rama nichts mit dem Entzug der Konzession für den
Flughafen Vlora zu tun hat, belegen die entdeckten Dokumente, dass er
mit dem Geschäftsmann Behgjet Pacolli einen kostspieligen finanziellen
Deal abgeschlossen hat. Dem Konzessionsvertrag wurde ein spezieller
Anhang (Anhang Nr. 3) beigefügt, der die albanische Regierung
verpflichtet, die Differenz der geplanten Einnahmen an das private
Unternehmen vollständig zu zahlen, falls der Flughafen in den ersten
zehn Jahren nicht die erwarteten Zahlen erreicht. Die Zahlung muss
innerhalb von 30 Tagen erfolgen, andernfalls wird der Staat mit 5 %
Zinsen pro Jahr Verzug bestraft. Dokument/ Edi Ramas Schnäppchen im
Flughafenvertrag Der Handel zwischen Rama und Pacolli geht sogar noch
weiter: Durch den Abzug dieser Entschädigungszahlungen kann das
Konzessionsunternehmen seine Verpflichtungen gegenüber dem Staat
begleichen.

 

 

Koncesioni i aeroportit të Vlorës “në hetim paraprak” nga SPAK

Projekti kontrovers i Aeroportit të Vlorës, i
cili pritet t’u kushtojë taksapaguesve rreth 138 milionë euro ndërsa
rrezikon në mënyrë …

 

Vor 2 Wochen, baute man den Kontrollturm der fast fertig war

***

Das Gericht in Tirana hat dem eingereichten Antrag stattgegeben und
Maßnahmen ergriffen, um die Klage gegen das Unternehmen „Vlora
International Airport – VIA“ SH.PK zu sichern und alle auf der für den
20. Oktober 2025 angesetzten Generalversammlung der Partner geplanten
Entscheidungen auszusetzen.

Darüber hinaus werden gemäß der Entscheidung der Zeitung „TemA“ die
Stimmrechte des Mehrheitsaktionärs, der Firma „Mabco Constructions SA“,
bis zur Registrierung des Vertrags über den Verkauf von 49 % der
Kapitalanteile der Firma VIA sh.pk, die am 3. April 2025 an den Käufer
„2A Group“ sh.pk übertragen wurden, ausgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft Tirana hat inzwischen eine Gruppe von
Staatsanwälten eingesetzt, um die Angelegenheit des Flughafens Vlora zu
untersuchen.

Die Ermittlungen laufen gegen drei Personen: den Geschäftsmann
Behgjet Pacolli und seinen Bruder Emin Pacolli sowie gegen Nelson Çela,
Verwalter der Schweizer Muttergesellschaft Mabco Construction SA. Nelson
Çela wurde zur Staatsanwaltschaft in Tirana vorgeladen, wo er eine
eidesstattliche Erklärung abgab und unmittelbar danach seinen Rücktritt
als Verwalter der Pacolli gehörenden Firma unterzeichnete. Gegen alle
drei wird offiziell wegen Betrugs mit schwerwiegenden Folgen,
Computerbetrug sowie Urkunden- und Urkundenfälschung ermittelt.

 

In seiner Begründung betont das Gericht unter anderem, dass der
Flughafen Vlora eine Einrichtung von nationaler strategischer Bedeutung
sei und jede unbefugte Handlung dort das öffentliche Interesse und die
Sicherheit des Landes verletze.

Der Entscheidung zufolge birgt der mutmaßliche Kreditvertrag über 100
Millionen Euro mit einem nicht identifizierten Unternehmen die reale
Gefahr, dass die Kontrolle über den Flughafen an ein ausländisches
Unternehmen übertragen wird, was eine direkte Beeinträchtigung der
nationalen Sicherheit darstellt.

 

 

Viel PR für das Betrugs Projekt Alle Gangster vor 5 Monaten am Flugplatz

Pacolli Firmen gehört dort Nichts, verkauften im Kosovo Betrugsstile dort Grundstücke

 

The Tirana Prosecutor’s Office has set up a
special group of prosecutors to investigate the Vlora airport
concession. According to Newspaper Topic,
the criminal proceedings (no. 64/06) began in September and include
three suspects: businessman Behgjet Pacolli, his brother Emin Pacolli
and Nelson Çela, administrator of the parent company in Switzerland
Mabco Construction SA.

The newspaper reports that Çela appeared at the Tirana Prosecutor’s
Office this morning, gave a statement and then signed his resignation as
administrator of the company owned by Pacolli. The charges include
fraud with serious consequences, computer fraud and forgery of
documents/acts.

 

https://indeksonline.net/en/Vlora-Airport-Case%253A-Behgjet-Pacolli-is-reportedly-a 

Gangster Unternehmen mit viel Bestechung von Beginn an, wobei sich die Türken schon 2019  aus dem Projekt zurückzogen

 

Am 20. Juni hat SPAK offenbar eine Informationsanfrage darüber
gestellt, ob eine Untersuchung des Konzessionsvertrags für den Flughafen
Vlora überhaupt stattfindet und, falls ja, in welchem ​​Stadium sie
sich befindet.

In der offiziellen Antwort vom 7. Juli erklärt SPAK, dass „hat
ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Vertrag eingeleitet und
dieses Verfahren befindet sich in der Phase der Voruntersuchung.“

Die Untersuchung findet statt, während der Flughafen seine ersten
Flugtests inmitten einer wachsenden Welle von Kontroversen seitens
Umweltorganisationen über die Konzeption des Flughafens in einem
geschützten Gebiet durchführt.

Zuvor hatte es Vorwürfe hinsichtlich der Art und Weise der
Konzessionsvergabe gegeben, die den Verdacht der Bevorzugung aufkommen
ließen.

Im Mai, als die Testflüge durchgeführt wurden, fasste Citizens.al die
Behauptungen und die Geschichte dieses Problems in folgendem Artikel
zusammen:

Geschichte des Vlora-Flughafenprojekts

Der Flughafen in Vlora ist eine frühe Idee der Rama-Regierung. Von
Anfang an war er mit Schatten politischer Einflussnahme und
Günstlingswirtschaft verbunden.

Diese Idee wurde im Oktober 2017 offiziell
angekündigt, als das Ministerium für Infrastruktur den Gewinner der
Ausschreibung für Machbarkeitsstudie aus
einem Architekturbüro, das eng mit den Stadtplanungsprojekten der
Regierung verbunden war: der Firma Seed Consulting, die damals den
Partnern von 4 Werkstatt, die Brüder Alban, Andi und Olsi Efthimi (Eftimi).

Landebahn des Flughafens Vlora während der Tests, Mai 2025/Facebook.

Im Januar 2018 sagte Premierminister Rama angegeben Es
sei eine offizielle Anfrage für den Bau des Flughafens eingegangen und
der Baubeginn sei für Juni desselben Jahres vorgesehen. Diese Aussage
erfolgte vor der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie und ohne
Ankündigung einer Ausschreibung.

Die Anfrage stammte von dem türkischen Konsortium drei Unternehmen:
„Cengiz Construction.“ (Mehmet Cengiz), „Kalyon Constr.“ (Ömer Faruk
Kalyoncu) und „Kolin Constr.“ (Celal Koloğlu) – bekannt für ihre
Verbindungen eng mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Diesem Ersuchen ging ein Besuch Ramas in der Türkei voraus, wo er angekündigt dass
Erdoğan Unterstützung bei der Gründung einer albanischen
Fluggesellschaft – Air Albania – versprochen habe und dass ihr Hauptsitz
genau der Flughafen Vlora sein werde.

Im April 2019 zog sich das türkische Konsortium jedoch ohne Angabe
von Gründen von der Konzession zurück, und das Ministerium kündigte die
Eröffnung eines neuen Wettbewerbs an. Zuvor hatte der für die
EU-Erweiterung zuständige Kommissar erklärt, er werde prüfen, ob im
Falle dieses Deals ein Verstoß gegen das Stabilisierungs- und
Assoziierungsabkommen (SAA) vorliege.

Im September 2019 hat der Premierminister gemeldet dass
das neue Projekt vom Archea-Studio des italienischen Architekten Marco
Casamonti entworfen wurde – das ebenfalls eng mit den
Stadtplanungsprojekten der Regierung verbunden ist – und einen Tag
später stellte er es in der Stadt Vlora vor.

Im Dezember 35 vergab die Regierung schließlich eine 2019-jährige
Konzession für die Planung, den Bau und den Betrieb des Flughafens
Vlora.

Unternehmer Behgjet Pacolli (Mabetex,
Mabco Constructions) und Valon Ademi (2A Group) wurden mit einem
Angebot von rund 104 Millionen Euro zu den Gewinnern erklärt. Aldi Çelis
Unternehmen (AL-DE Corporation Ltd) war ebenfalls im Wettbewerb, wurde
jedoch disqualifiziert, nachdem „kein Angebot abgegeben“, ein Argument, dem die Vertreter von Çeli widersprachen, die Ansprüche wegen Bevorzugung.

Unter den erfolgreichen Bietern der Unternehmer Pacolli und Ademi
befand sich auch das türkische Unternehmerduo Cuneyt und Huseyin Arslan
(YDA Insaat Sanayi Ve Ticaret Anonim Sirketi) – die auch für ihre Nähe
zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bekannt sind, nachdem
sie in seinem Auftrag das Fier Regional Memorial Hospital gebaut hatten –
aber im September 2022 verkauften sie ihre Anteile (40 %) für nur 4,450
Euro an Pacolli.

Die Arbeiten am Flughafen begannen am 28. November
2021 mit einer feierlichen Zeremonie, obwohl das Projekt noch keine
Umwelt- und Baugenehmigungen erhalten hatte – es wurde erst offiziell
genehmigt.Baugenehmigung„von
der Regierung im November desselben Jahres erteilt, die
Umweltgenehmigung wurde einen Monat später erteilt und die
Baugenehmigung nach weiteren 15 Monaten, am 9. November 2022.

Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen

Der Bau des Flughafens Vlora begann in der Nähe des Dorfes Akërni in
der Lagune von Narta – einem Schutzgebiet und Lebensraum für mehr als 62
Vogelarten, die in der EU-Vogelschutzrichtlinie aufgeführt sind.

Umweltorganisationen prangerten an, dass das Projekt gegen nationale
Gesetze und internationale Konventionen verstoße und das Ökosystem und
die Vogelzugrouten der Region schwer schädigen könne.

Der
Masterplan des Flughafens Vlora, in dem die massive Entwicklung mit
Bauarbeiten im Gebiet zwischen Hidrovor und der Vjosa-Mündung auffällt.

Die Regierung bestritt die Verstöße und verteidigte die Investition
in allen Fällen mit der Begründung, dass dieser Flughafen mit dem
strategischen Plan zur Entwicklung der Wirtschaft und des Tourismus im
Einklang stehe, international ausgerichtet sei und über Platz für große
Flugzeuge verfüge.

 

https://citizens.al/de/2025/07/09/aeroporti-i-vlores-nen-hetim-nga-spak/ 

Die Trottel, haben nicht verstanden, das für solche Regierungs Dokumente, auch bei Änderungen bzw. Verkauf, Veräusserung: die Regierungs Zustimmung braucht. Man konnte nur Betrug, Fälschung. Man kümmerte sich nicht einmal um den Erwerb der Konzession, die erforderlichen Dokumente, wie Geologische Untersuchung und Topograhie. Einfach zu blöde: Valon Ademi: ein Profi Dumm Gangster aus dem Kosovo als Geschäftsführer

 

Der Journalist Ola Xama analysierte in einem Facebook-Beitrag die Situation rund um die Konzession für den Flughafen Vlora und betonte, dass es sich bei dem aktuellen Konflikt zwischen den Unternehmen um Anteile eher um einen Kampf um finanzielle Interessen als um die Sorge um russische Finanzierung oder den Schutz der Rechte von Investoren zu handeln scheine.

Ihrer Ansicht nach sei der Kaufvertrag zwischen 2A Group und Mabco Construction ohne die Zustimmung der Vergabebehörde rechtlich wertlos. Selbst die Zustimmung der türkischen YDA-Gesellschafter zum Gesellschafterwechsel sei ohne Garantie für die Fortführung der technischen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Konzessionärs erfolgt.

Darüber hinaus wurde auch der Darlehensvertrag mit Delphos Securities SARL, der den Aktionären Zugriff auf ihre Einkommenskonten ermöglicht, ohne die Zustimmung der Behörden abgeschlossen. Dies verdeutlicht einen Vertragsbruch und einen Mangel an Kontrolle durch die Finanznachrichtendienste.

 

Kontrata e Aeroportit të Vlorës, Ola Xama: Konflikti për Koncesionin “prishje pazaresh”

PS Firma, hat nicht nur vollständige Dokumente, mit Vorgenehmigung, Entgültiger Vertrag, Dokument! Wir dürfen bis 40 % der Anteile der Firma verkaufen, danach nur mit Regierungsgenehmigung. Aber wird dürfen den Bau, technische abändern. aber nicht an Land. Nur im Wasser

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