das sind extrem dumme Gestalten, ohne Beruf, Auslands- Wirtschaftserfahrung, der duemmsten Klasse in Deutschland und der Spiegel promotiet diese Volldeppen

Chaos im Weißen HausTrump wird sich in den Abgrund reißen – oder uns alle

Ein Kommentar von René Pfister, Washington
Die Orgie von Zöllen zeigt, dass Donald Trump seine Politik ohne Rücksicht auf die Folgen durchsetzen wird. Die Frage ist, ob der Unmut der Amerikaner am Ende stärker sein wird als die Lust des Präsidenten an der Destruktion.
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-wird-sich-in-den-abgrund-reissen-oder-uns-alle-a-a51b13b6-eee8-4794-8f64-0e4ad93e8b29

René Pfister

Geboren 1974 in Müllheim/Baden, studierte Politikwissenschaft in München und absolvierte eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Er war Reporter bei den Nachrichtenagenturen ddp und Reuters in Berlin und wechselte im Herbst 2004 ins Hauptstadtbüro des SPIEGEL, das er mehrere Jahre leitete. Seit Sommer 2019 ist er SPIEGEL-Büroleiter in Washington, D.C. 2022 erschien bei DVA sein Buch »Ein falsches Wort. Wie eine neue linke Ideologie aus Amerika unsere Meinungsfreiheit bedroht«.

https://www.spiegel.de/impressum/autor-6b6fe553-0001-0003-0000-000000003301

Einmalig dumme Kriminelle, ohne Beruf haben Europa uebenommen.

In Mitteleuropa braut sich ein politischer Sturm zusammen[/B]
4 Apr. 2025 06:30 Uhr
Bei Ihrer Kritik an der EU nahmen Ungarns Außenminister Péter Szijjártó und der slowakische Nationalratsvizepräsident Peter Žiga kein Blatt vor den Mund. In ungewöhnlich scharfem Ton warfen Sie den nichtgewählten Machthabern in Brüssel Inkompetenz auf der ganzen Linie vor.
In Mitteleuropa braut sich ein politischer Sturm zusammenQuelle: Gettyimages.ru © Alexander Filon
Symbolbild: Flaggen Ungarns und der Slowakei mit einem EU-Fähnchen dazwischen.
Von Rainer Rupp

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Komárom, einem Städtchen im slowakisch-ungarischen Grenzgebiet, beschuldigten die beiden Spitzenpolitiker am vergangenen Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz den Umgang der EU mit dem Konflikt in der Ukraine. Beide erklärten entschieden, keine Militäreinheiten in das kriegsgebeutelte Land zu entsenden.

Die Staats- und Regierungschefs beider Länder beschuldigten Kiew zudem, die Gastransitrouten als Waffe einzusetzen und damit die Energieunsicherheit in der Region zu verschlimmern. Darüber hinaus verurteilte Szijjártó Brüssel dafür, dass es versäumt habe, mit Trump einen Kompromiss für niedrigere Zölle für die europäischen Autohersteller durchzusetzen.

Ende des Ukraine-Transits: Ungarn und Slowakei erhöhen Gasbezug auf Alternativroute
Ende des Ukraine-Transits: Ungarn und Slowakei erhöhen Gasbezug auf Alternativroute
Ein politischer Sturm braut sich in Mitteleuropa zusammen, da Ungarn und die Slowakei einen vernichtenden Angriff auf die Europäische Union gestartet haben. Die beiden Nationen, die zunehmend frustriert über die Politik Brüssels sind, haben die Handhabung des Ukraine-Kriegs seitens der EU, ihre Versäumnisse bei der Energiesicherheit und ihre wahrgenommene Inkompetenz bei der Verhandlung von Handelsbedingungen mit den Vereinigten Staaten scharf kritisiert. Die gemeinsame Verurteilung, die auf der Pressekonferenz in Komárom von Ungarns Außenminister Péter Szijjártó und dem slowakischen Nationalratsvizepräsidenten Peter Žiga geäußert wurde, signalisiert eine sich vertiefende Kluft innerhalb der EU. Zumal Budapest und Bratislava sich weigern, die Linie des Blocks bei zentralen geopolitischen und wirtschaftlichen Fragen zu unterstützen.

Szijjártó hielt sich nicht zurück und kritisierte den Ansatz Brüssels in der internationalen Diplomatie scharf, indem er das, was er als ernsthafte „Trump-Phobie“ bezeichnete, und das Versagen der Führung anprangerte. Die feurigen Bemerkungen des ungarischen Ministers kamen inmitten wachsender interner Streitigkeiten in der EU mit Blick auf die Unterstützung der Ukraine, wobei Ungarn und die Slowakei zu den lautstärksten Kritikern der Strategie des Blocks geworden sind. Beide Politiker äußerten Besorgnis über das Beharren der EU, den Krieg in der Ukraine zu verlängern, anstatt auf Verhandlungen zu drängen. In einer direkten Herausforderung an die Politik Brüssels machte die Slowakei unmissverständlich klar, dass sie keine Militäreinheiten in die Ukraine entsenden wird:…………….

https://de.rt.com/europa/241509-in-mitteleuropa-braut-sich-politischer-sturm-zusammen/