Edi Ramas Partner, uralt Verbrecher. Albaner können im Moment nicht einmal ein Visa in die USA beantragen.Rein kriminelle Deppenkartelle, die sogar die Kadaster Bücher überall fälschten, wegen Dummheit inklusive Edi Rama, nie einen Beruf erlernten

Politike15 Janar 2026, 12:38

Der Staat ist gefallen: Polizei und Geheimdienst in den Händen des Verbrechenskoordinators

 Shkruar nga Pamfleti

Der Staat ist gefallen: Polizei und Geheimdienst in den Händen des

Leiter der Organisation, Koordinator der Kriminalitätsbekämpfung, Chef des Geheimdienstes und Chef der Staatspolizei /

Die Abhörmaßnahmen von Ergys Agas enthüllen die Übernahme des nationalen Sicherheitsapparats und die Umwandlung wichtiger Institutionen in Instrumente des organisierten Verbrechens…

Albanien erlebt seinen dunkelsten Tag seit 1997, doch diesmal ohne spontanes Chaos und ohne Menschenmassen auf den Straßen. Organisiertes, strukturiertes und von oben gesteuertes Chaos. Unaufgeklärte Mordserien, spektakuläre Ausbrüche aus Hochsicherheitsgefängnissen, öffentliche Aufträge, die wie Kriegsbeute aufgeteilt werden, öffentlich-private Partnerschaften, die als Geldwäschemaschinen dienen, und die Plünderung öffentlicher Güter vor den Augen des Staates. Dies ist keine Krise der Ordnung. Dies ist die Übernahme des Staates durch das organisierte Verbrechen.

An der Spitze der Strukturen, die eigentlich der Verbrechensbekämpfung dienen sollten, stehen Personen, die heute in Abhörprotokollen, Ermittlungsakten und Mafia-Netzwerken auftauchen. Der Direktor der Staatspolizei, Ilir Proda, und die Direktorin des Staatlichen Nachrichtendienstes, Vlora Hyseni, sind nicht einfach nur gescheiterte Beamte. Sie sind funktionale Glieder in einem kriminellen Netzwerk, deren Namen in den berüchtigten Abhörprotokollen von Ergys Agas auftauchen, der heute gesucht wird und sich als der eigentliche Koordinator zwischen dem organisierten Verbrechen und der politischen Macht von Edi Rama entpuppt.

Ergys Agasi war kein unbedeutender Mittelsmann. Er war die Drehscheibe. Seine Büros dienten als Meldestelle für Minister, Polizeichefs, Sicherheitsbeamte und Mitglieder der Unterwelt. Dort wurden sensible Informationen, Lagerbestände, Namen von Verdächtigen, finanzielle Interessen und Zusicherungen der Anonymität ausgetauscht. Das ist kein Gerücht. Es handelt sich bereits um einen laufenden Ermittlungsfall.

Wenn der Polizeichef und der Chef des Geheimdienstes gemeinsam mit einem Mafia-Koordinator in denselben Abhörprotokollen auftauchen, geht es nicht mehr um die „Unterwanderung des Staates durch das Verbrechen“. Es besteht eine Verbindung zwischen Verbrechen und Staat. In diesem Fall gewährleistet die Polizei nicht mehr die öffentliche Ordnung, sondern die Ordnung der Mafia. Der Geheimdienst schützt nicht mehr die nationale Sicherheit, sondern die Geheimnisse von Kriminellen.

Die Folgen sind sichtbar und blutig. Das Verbrechen tötet furchtlos, denn es weiß, dass es über Informationen, Schutz und Zeit verfügt. Gefängnisse halten keine Gefangenen mehr, da der Befehl zur Flucht nicht von unten kommt. Die Mörder werden nicht gefunden, weil die Akten geschlossen, die Beweise vernichtet und die Ermittlungen von vornherein zunichtegemacht werden. Albanien ist heute kein Staat, der das Verbrechen bekämpft. Es ist ein Gebiet, das vom Verbrechen beherrscht wird.

An der Spitze dieser Pyramide steht Edi Rama. Ein Premierminister, der über Jahre ein System persönlicher Loyalität aufgebaut hat, in dem Beamte nicht aufgrund ihrer Integrität, sondern aufgrund ihrer Bereitschaft gewählt werden. Bereitschaft zu unterschreiben, zu schweigen, zu vertuschen und zu dienen. In diesem System ist das Verbrechen kein Feind, sondern ein Komplize.

Deshalb erlebt Albanien heute nicht nur eine Sicherheitskrise, sondern eine Staatskrise. Wenn die nationale Sicherheit Teil krimineller Machenschaften ist, verliert der Staat seine Funktion als Garant für die Bürger. Er bleibt nur noch eine Fassade für private und mafiöse Interessen.

Es gibt keinen Platz mehr für Ausreden, Pressekonferenzen oder leere Versprechungen. Entweder bricht dieses System von Grund auf zusammen, oder Albanien gleitet weiter in Richtung eines Modells, in dem Kriminalität nicht länger verborgen bleibt, sondern regiert. Und heute, zum ersten Mal seit vielen Jahren, ist dies keine Warnung mehr. Es ist Realität. / Broschüre