Edi Ramas Partner, uralt Verbrecher. Albaner können im Moment nicht einmal ein Visa in die USA beantragen.Rein kriminelle Deppenkartelle, die sogar die Kadaster Bücher überall fälschten, wegen Dummheit inklusive Edi Rama, nie einen Beruf erlernten
- AIDA Gjecaj und Edi Rama
- Daut Kadriovski
- Elvis Doci, „“Visi i Pojës““gesucht. Ein Langzeit Krimineller
- Agron Cela, Ilr Meta
- Ilir Rrapaj. Edi Rama
- Tom Doshi, Edi Rama
- Rominia Kuko (Vize Innenministeri , Luigio Soreca / EU Botschafter
- Rudel der EU Ratten in Tirana
- Erdbeben „Fels von Kavaje
- Gegen Leistung, man vermittelt Berliner Besuche und zahlt die Reisen
- Isuf Cela, Polizei Stabschef des Salih Berisha, eine kriminelle Familie auch im Heroin Handel, bis zum Grundstücksraub in Tirana
- Yacht des Armando Duka, Griechische Falge, Anti Paxos
- Ergys Hoxha, Geldeintreiber des Edi Rama bei Verbrecher Clans, inklusive eigenem Hinrichtungs Team mit Ervin Dalipaj
- Mafia Boss, SP Abgeordneter Rahman Raja
- Fatjon Skenderi, Hannover Familie im kriminellen Ilir Meta, Edi Rama Drogen Zirkel
- Susanne Schütz mit der Albaner Mafia in Fiere. Kleines Schwätzchen mit Beuteaufteilung
- Edi Rama
Der Staat ist gefallen: Polizei und Geheimdienst in den Händen des Verbrechenskoordinators

Die Abhörmaßnahmen von Ergys Agas enthüllen die Übernahme des nationalen Sicherheitsapparats und die Umwandlung wichtiger Institutionen in Instrumente des organisierten Verbrechens…
Albanien erlebt seinen dunkelsten Tag seit 1997, doch diesmal ohne spontanes Chaos und ohne Menschenmassen auf den Straßen. Organisiertes, strukturiertes und von oben gesteuertes Chaos. Unaufgeklärte Mordserien, spektakuläre Ausbrüche aus Hochsicherheitsgefängnissen, öffentliche Aufträge, die wie Kriegsbeute aufgeteilt werden, öffentlich-private Partnerschaften, die als Geldwäschemaschinen dienen, und die Plünderung öffentlicher Güter vor den Augen des Staates. Dies ist keine Krise der Ordnung. Dies ist die Übernahme des Staates durch das organisierte Verbrechen.
An der Spitze der Strukturen, die eigentlich der Verbrechensbekämpfung dienen sollten, stehen Personen, die heute in Abhörprotokollen, Ermittlungsakten und Mafia-Netzwerken auftauchen. Der Direktor der Staatspolizei, Ilir Proda, und die Direktorin des Staatlichen Nachrichtendienstes, Vlora Hyseni, sind nicht einfach nur gescheiterte Beamte. Sie sind funktionale Glieder in einem kriminellen Netzwerk, deren Namen in den berüchtigten Abhörprotokollen von Ergys Agas auftauchen, der heute gesucht wird und sich als der eigentliche Koordinator zwischen dem organisierten Verbrechen und der politischen Macht von Edi Rama entpuppt.
Ergys Agasi war kein unbedeutender Mittelsmann. Er war die Drehscheibe. Seine Büros dienten als Meldestelle für Minister, Polizeichefs, Sicherheitsbeamte und Mitglieder der Unterwelt. Dort wurden sensible Informationen, Lagerbestände, Namen von Verdächtigen, finanzielle Interessen und Zusicherungen der Anonymität ausgetauscht. Das ist kein Gerücht. Es handelt sich bereits um einen laufenden Ermittlungsfall.
Wenn der Polizeichef und der Chef des Geheimdienstes gemeinsam mit einem Mafia-Koordinator in denselben Abhörprotokollen auftauchen, geht es nicht mehr um die „Unterwanderung des Staates durch das Verbrechen“. Es besteht eine Verbindung zwischen Verbrechen und Staat. In diesem Fall gewährleistet die Polizei nicht mehr die öffentliche Ordnung, sondern die Ordnung der Mafia. Der Geheimdienst schützt nicht mehr die nationale Sicherheit, sondern die Geheimnisse von Kriminellen.
Die Folgen sind sichtbar und blutig. Das Verbrechen tötet furchtlos, denn es weiß, dass es über Informationen, Schutz und Zeit verfügt. Gefängnisse halten keine Gefangenen mehr, da der Befehl zur Flucht nicht von unten kommt. Die Mörder werden nicht gefunden, weil die Akten geschlossen, die Beweise vernichtet und die Ermittlungen von vornherein zunichtegemacht werden. Albanien ist heute kein Staat, der das Verbrechen bekämpft. Es ist ein Gebiet, das vom Verbrechen beherrscht wird.
An der Spitze dieser Pyramide steht Edi Rama. Ein Premierminister, der über Jahre ein System persönlicher Loyalität aufgebaut hat, in dem Beamte nicht aufgrund ihrer Integrität, sondern aufgrund ihrer Bereitschaft gewählt werden. Bereitschaft zu unterschreiben, zu schweigen, zu vertuschen und zu dienen. In diesem System ist das Verbrechen kein Feind, sondern ein Komplize.
Deshalb erlebt Albanien heute nicht nur eine Sicherheitskrise, sondern eine Staatskrise. Wenn die nationale Sicherheit Teil krimineller Machenschaften ist, verliert der Staat seine Funktion als Garant für die Bürger. Er bleibt nur noch eine Fassade für private und mafiöse Interessen.
Es gibt keinen Platz mehr für Ausreden, Pressekonferenzen oder leere Versprechungen. Entweder bricht dieses System von Grund auf zusammen, oder Albanien gleitet weiter in Richtung eines Modells, in dem Kriminalität nicht länger verborgen bleibt, sondern regiert. Und heute, zum ersten Mal seit vielen Jahren, ist dies keine Warnung mehr. Es ist Realität. / Broschüre
























