Schlagwort-Archive: Berat

Neue Betrugs Projekte der EU, KfW, als System: „Shengin“ Wasser und Infrastruktur Projekt der Mafia

Bereits die ersten Renovierungen der Justiz Gebaeude, waren reine Betrugs und Schrott Baumassnahmen der EU, ebenso das Neue Museum in Durres, von der GTZ finanziert, wo die meisten Gelder im Sumpf der GTZ untergingen, im Reise Tourismus. Das war vor 17 Jahren und heute noch viel schlimmer. Die Verbrecher Kartelle, laufen unter Leitung der Polizei, Buergermeister, von Edi Rama, Berisha, Ilir Meta und Ministern, was uralt bekannt ist.

Bestechung, Betrug mit Kriminellen als einzige EU und Deutsche Politik, schwer kritisiert vor allem die Steinmeier Banden 2009

Nato-Experte Hamilton: „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

US Politik System,EU Justiz Mission EURALIUS der Camorra Organisation IRZ-Stiftung

Letter from Albania: Why I want to leave

Komplette Zerstoerung des Landes, mit diesen Projekten, denn Albanien hat nach Ruanda, die schlechteste Infrastruktur der Welt, durch den staendigen Betrug++

Phantom Projekte, Betrugs Projekte, Deutsche, EU Leute sind immer dabei, wenn sowas organisiert wird. Das gestohlene Geld wandert fast immer in den Bau illegaler Lokale, Hotels, Appartmentbauten, was den Tourismus und die Kueste zerstoert hat.

3 Hochhäuser, 1 Hotel wurden vom Drogen Boss Astrit Nimani, in Shengin beschlagnahmt

Links auf dem Foto, sind alle Hotels, Lokale, wegen Urkunden Faelschung beschlagnahmt, ebenso in der Mitte. Es gibt also auch hier die Grundfrage, warum an das finanziert, weil es mit der KfW, Landesweit so ist, nur fuer Kriminelle und illegale Bauten.

EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

In September, Exit reported on the EU-financed project “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” dating from 2011 but only finished at the end of 2016. Based on redacted documents provided…

By Vincent W.J. van Gerven Oei, yesterday, 14:3

Albanien hatte gute Lehrmeister des Betruges, gerade in den Infrastruktur Projekten, wie man am Reise Tourismus für Spesen an der Deutschen Botschafterin gut sieht: immer mit Kriminellen und Betrugs Projeken unterwegs, was ja auch schon vor 10 Jahren im Bundestag bekannt war.Das dann Super Kriminelle Strukturen erneut in der Polizei, in den Häfen aufgebaut werden, war vor Jahren zusehen. Der Aufbau der kriminellen Strukturen ist vor alle Augen die einzige Deutsche Aussenpolitik, die Finanzierung von Verbrecher Clans, und das Dumm Geschwafel: „von den Europäischen Werten“, was im Privatisierungs Betrug und im Visa Skandal schon vor Jahren vernichtet wurde. Schlagzeile über das kriminelle Enterprise des Samir Tahiri

Bild vergrößern Botschafterin Susanne Schütz bei der Einweihung der Wasserinfrastruktur in Saranda (© Deutsche Botschaft Tirana) Am 6. April wurde noch weiter südlich, in Saranda, die fertig gestellte Wasserinfrastruktur eingeweiht, die mit Unterstützung Deutschlands und der EU in den vergangenen eineinhalb Jahren errichtet wurde.

Rigel Balili, Florjana Koka, KfW Partner des „Pablo Escobar“ des Balkans: Klement Balili: Finanziert durch die Deutsche Botschafterin

Kavaja Knows Nothing about €5M EU Investment

Kavaja Knows Nothing about €5M EU InvestmentWastewater treatment plant in Kavaja.

Recently, Exit reported extensively on EU-funded project from 2011 for the “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” costing €14 million in total.

Our analysis of the both the tender documentation and the monthly progress reports showed that the EU Delegation in Tirana managed to select a final winner that goes bankrupt 6 months into the project, even though the tender evaluation committee already had raised questions about the financial and economic capacities of the winning conglomerate. It also showed that in the case of the project implementation in Ksamil, delay was piled upon delay. While the supervisor consistently reported to the EU Delegation in Tirana about lack of manpower and malfunctioning equipment, the EU failed to intervene and correct the matter. As a result of these combined failures, if not maladministration, the project was finished 2 years late.

A few months later, in summer 2017, the recently placed pipes in Ksamil and Saranda broke, flooding the beaches and seaside with sewerage. The municipality put the blame onto the EU, saying they were not involved in the project, while the EU claimed that the project had been finished and officially transferred to the Albanian authorities.

In the same period, the wastewater treatment plant in Kavaja was expanded by the same company, at a cost of nearly €5 million. Construction work was finished in December 2015, but in the final report of the supervisor from December 2016 it appears that the “provisional acceptance procedure” was still to be started. Although the status of the project is unknown – the European External Action Service didn’t provide any documentation concerning the handover procedures to the Albanian government – the stage seems to be set for a future blame game between the EU Delegation and the municipality.

Screenshot from 2017-09-27 09-48-58

Exit inquired at the Municipality of Kavaja whether they were aware of any reconstruction work on their sewerage network sponsored by the EU. The answer of mayor Isa Sakja was clear:

At the Municipality of Kavaja there is no documentation about the renovation of the sewerage system nor any project financed by the European Union.

In other words, not a single piece of documentation about a €5 million EU project, which has started back in 2012, is available at the Municipality of Kavaja. Did no one tell them?

http://www.exit.al/en/2017/09/27/kavaja-knows-nothing-about-5m-eu-investment/

http://www.gazetadita.al/a-bie-qeveria-prej-sajmirit/

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report-1A recently published report by worldwide NGO Oxfam shows that Albania is one of the lowest-ranked countries on the Commitment to Reducing Inequality (CRI) Index, a “global ranking of governments based on what they are doing to tackle the gap between rich and poor.”

Screen Shot 2017-08-07 at 17.43.14

 

Note that out of 152 surveyed countries, Albania has the worst tax structure to tackle structural inequality.

In recent weeks, Prime Minister Edi Rama has tried to pass himself off in the international press as a hero of social democracy in Europe.

Andere Verbrecher Baufirmen rund um Morde der Albanischen Mafia Regierung, vor 20 Jahren und heute, wo gefälsche Dokumente Standard ist.

Steinmeier und das Auswärtige Amt und die Fata Morgana der selbst erfundenen Aufbau Projekte

Steinmeier finanzierte den General Fahim, einem der ordinärsten Verbrecher, Mörder, Drogen Bosse in Afghanistan und im Kosovo oder Albanien identisch Schwer Verbrecher.

Deutliche Wortein 2008, durch die Bundestags Abgeordnete Elke Hoff, welche vor Ort war.

Weißes Hemd und kugelsichere Weste – der Außenminister in Afghanistan. Er braucht starke Bilder – der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch verliert an Zustimmung daheim. Die Medien liefern die passenden Schlagzeilen: “Steinmeier weihte in Herat einen Wasserturm ein”, “Deutschland bemüht sich um den Erhalt des Altstadt-Kerns”, “Steinmeier eröffnet Schule für Armeefahrer in Kabul”. Doch das Trinkwasserprojekt ist seit Jahren in Betrieb, die Altstadt-Sanierung leitet die pakistanische Aga-Khan-Stiftung, die Schule für Armeefahrer wurde schon zum dritten Mal eröffnet. Steinmeier macht aus alt neu – und die Presse macht mit. Zapp über Journalisten, die auf symbolische Politik hereinfallen.

Beispiel 1: Eine Trinkwasseranlage, die so neu nicht ist

Erster Versuch: Besuch einer Trinkwasseranlage im Westen des Landes. Projekte wie dieses sollen an der Heimatfront die Entscheidung erleichtern, ab Herbst noch mehr Soldaten, noch länger hierher zu schicken. Steinmeier posiert und die Presse produziert: Schlagzeilen. “Einweihung einer Trinkwasseranlage in Herat”- das wird den Minister freuen. Sogar die ARD blickt mit Steinmeier nach vorn. Ausschnitt “Tagesschau” vom 25.072008: “Er schüttelte Hände, führte Gespräche und weihte einen Wasserturm ein.” Der Minister sagt: “Das Trinkwasserprojekt Herat zeigt exemplarisch, welch bemerkenswerte Fortschritte bei der Wiederaufbauarbeit in Afghanistan gemacht worden sind.” Fortschritt per Knopfdruck. Klingt gut, allein: Der Fortschritt ist schon etwas älter. Die frisch eingeweihte Anlage läuft schon seit sechs Jahren. Elke Hoff: “Ich selbst hatte das Projekt neben einigen anderen auch im vergangenen Jahr schon in Herat besichtigen können. Und deswegen war ich etwas erstaunt, dass jetzt dieses Projekt quasi als neu dargestellt wurde.” Von der Presse, nicht von Steinmeier. Auf der Internetseite seines Ministeriums steht alles ganz korrekt. Doch Journalisten wollen nicht lesen, sondern schreiben: Der Außenminister “Gefechtsbereit.”

Beispiel 2: Eine Altstadtsanierung, welche die Altstadt nicht rettet

……………

Beispiel 3: Eine Armeeschule, die zum dritten Mal “eingeweiht” wird

Dritter Versuch: Eine Armeeschule in Kabul. Deutsche Soldaten bilden hier afghanische Kollegen aus. Außenminister Steinmeier weiht feierlich ein, was nach Auskunft von Mitarbeitern schon drei Mal eingeweiht wurde. Egal: Für die Nachrichtenagentur ddp “…eröffnete er am Morgen eine von Deutschland finanzierte Logistikschule für Armeefahrer.” Ausschnitt aus “heute journal” vom 26.07.2008: “In der Schule sollen später Afghanen Afghanen ausbilden: Fahrlehrer, Fahrer, Mechaniker.” Später ausbilden: Klingt gut, allein: Besonders neu ist auch das nicht. Die Ausbildung läuft bereit seit sechs Jahren.

http://www3.ndr.de

 

Elke Hoff (FDP)

Hilfsgelder für Afghanistan Amerikas verlorene Milliarden

Marode Straßen, Minenkrater, Korruption: Der US-Kontrolleur für den Wiederaufbau Afghanistans stellt der dortigen Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Milliarden Dollars versickern offenbar in dunklen Kanälen. mehr… [ Forum ]

  • Die KfW ist bei jedem Betrug dabei auch mit Offshore Firmen und Weltbank Gelder landen dort ebenso, was lange bekannt ist.
  • Interview
  • Teaser image

    Quotenbringer

    Deutsche Entwicklungshilfe soll armen Staaten nützen. Doch das Geld fließt oft über Steueroasen, die gerade diesen Ländern besonders schaden. Ein Grund für den Umweg ist offenbar ein Rechentrick.

    Warum Luxemburg, warum Mauritius?

    Zunächst fließt das Geld von Deutschland nach Mauritius. Die Chefs der dortigen Filiale der Kanzlei Appleby, die im Mittelpunkt des Datenleaks steht, haben nämlich im Auftrag der KfW eine „Mifa Investment Holding“ gegründet und dienen ihr formal als Direktoren. Der Geschäftszweck der Holding ist, das Geld von Mauritius nach Luxemburg weiterzuleiten – in den „Mifa Debt Fund“, den eine Schweizer Investment-Firma für die KfW betreibt.

    Die wollen alle weg, weil kriminelle aus der EU, Berlin vor allem nur Kriminelle mit Milliarden überschütten und Betrug, Geldwäsche, Frauen und Kinderhandel fördern

    Um auf dem Balkan einen Job zu bekommen, braucht man Verbindungen zu den regierenden Parteien, Kontakte in die Ämter und Ministerien. Die Qualifikation des Bewerbers spielt nur eine untergeordnete Rolle. Den Regierungen ist oft gar nicht klar, wen sie alles gehen lassen. In Albanien beträgt das Durchschnittsalter der Bevölkerung beispielsweise nur 32 Jahre. Für Deutschland wäre das ein Traum.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-08/braindrain-balkan-emigration-jugend-arbeitskraft-oekonomie

    Berat Infrastruktur Projekte aktuell

Orthodoxe Kirche in Berat ausgeraubt.

Eine Kirche in Berat wurde ausgeraubt, viele Klein Gegenstände gestohlen.

13 Nov 2016

In Deutschland sind heute oft schon kleinen Kapellen mit Überwachungs Kamera’s ausgestattet, wenn die Balkanesen auf ihren Tradionellen Plünderungs- und Raub Kulturen einfallen und auch vor Bauernhöfen und Fischteichen (vor allem Rumänien) nicht halt machen, was vor 15 Jahren schon in Nord Italien System war.
Deshalb mussten diese Fachkräfte, nach Deutschland eingeladen werden.

Grabitja e epitafit 300 vjeçar trondit besimtarët e Beratit

Ortodoksët e Beratit janë tronditur pasi persona ende të paidentifikuar thyen dhe grabitën epitafin e punuar në ar dhe argjend në Kishën së Shën Spiridhonit, një artefakt i cili mbart vlera shpirtërore po aq sa materiale.

Autor:Erjola Azizolli BIRN Berat
Epitafi i kishës së Shën Spirodhonit në lagjen Goricë, Berat

Epitafi i kishës së Shën Spirodhonit në lagjen Goricë, Berat

Arka e qirinjëve që ndodhet pak metra larg derës së kishës ishte grabitur me gjithë shumën e lekëve të pak ditëve që ndodheshin në të, para të cilat i hedhin besimtarët për mirësi apo për blerje qirinjsh e për lutje.  Por nuk ishte kjo ajo që tronditi At Kristaqin nga Mitopolia e Beratit, ndërsa bënte inventarin e sendeve në kishën e Shën Spiridhonit në Goricë, brava e të cilës u gjet e thyer të mërkurrën më 9 nëntor.

“Gjithë gjërat e tjera dukeshin në vendin e vend, të paprekura, të palëvizura dhe kisha ashtu siç  ishte lënë një ditë më parë. Pasi pash ikonat dhe objektet, u drejtova drejt portikut, vendit të faljes ku futet vetëm prifti, e ku ruhej Epitafi dhe pash se ai mungonte,” thotë At Kristaqi.

Epitafi i vjedhur daton rreth 200-300 vite më parë është i qendisur me ar dhe argjend. “Ai është objekt me vlera shpirtërore të mëdha dhe si i tillë ruhej brenda vendit të faljes, por për fat të keq është pikërisht ai që është vjedhur,” thotë prifti.

Nën hijen e rëndë të selvive kisha simbol e goricarëve, zakonisht e mbushur me vizitor, është e heshtur këtë fillim nëntori me shi. Ajo është objekt i kategorisë së parë i trashëgimisë kulturore për nga vlerat që mbart dhe paraqet tipin bazilikal të shekullit XVIII-XIX.  Në iventarin e Drejtorisë Rajonale të Monumenteve të Kulturës konsiderohet si objekti që ka të ruajtura mirë të gjitha pjesët që nga mjedisi i altarit, narteksi, portiku, këmbanorja, ambienti i shërbimit dhe ikonostasi prej druri.

Jonila Demiri, zëdhënsja e Policisë së Qarkut të Beratit, i tha BIRN se ata po punonin për të identifikuar autorët e vjedhjes. Ndërkohë ekspertët e policisë që mbërritën në mjediset e kishës pak pas njoftimit të bërë nga kishtari, zbuluan se një nga rrugicat e kuqe të shtruara përgjatë kishës kishte lëvizur nga vendi i saj. Një pjesë e sistemit të alarmit që ndodhej brenda kishës po ashtu ishte shkatëruar.

Policia në vendin e ngjarjes pas grabitjes | Foto nga : Eriola Azizolli

Policia në vendin e ngjarjes pas grabitjes | Foto nga : Erjola Azizolli

“Në vendin e faljes së kishës, ku ndodhej dhe epitafi rreth 1.5 metra i gjatë dhe 50 cm i gjerë, gjendet vetëm korniza prej xhami. Mbi këto objekte ekspertët e policisë së Qarkut të Beratit janë duke punuar për të zbuluar gjurmë të autorëve,” i thanë BIRN anëtarë të grupit që po heton rastin.

Agjentët e policisë thanë edhe se dyshonin që në kishë kishte pasur më shumë se një grabitës. “Kalimi nga muri rrethues i kishës, dëmtimi i një pjese të sistemit të sigurimit, sharrimi i bravës, heqja nga korniza prej xhami e epitafit, të gjitha këto bëjnë që ekspertët të dyshojnë se autorët kanë qënë më shumë se një person dhe të mirë organizuar”,  tha një punonjës i policisë.

Vjedhja e epitafit i ka prekur fort besimtarët ortodoksë të Beratit. Liljana Bojaxhi, një banore e vjetër e lagjes Goricë, e cila jeton vetëm pak metra larg kishës, e mbështjellë me një triko për të shmangur të ftohtin që ka nisur të ndihet në lagjen nën kodër, përlotet ndërsa flet nga porta e saj e vjetër. “Epitafi për ne orthodoksët është i shenjtë. Ai simbolizon trupin e Krishtit dhe ne i lutemi atij për mirësi, për shëndet. Vlera që epitafi ka është e paimagjinueshme, pasi lidh besimtarët me Zotin dhe ne kemi humbur vlerën më të madhe që mund të ketë kisha”, thotë ajo.

http://www.reporter.al/grabitja-e-epitafit-300-vjecar-trondit-besimtaret-e-beratit/