Lauter Dumme nur noch, nachdem man das Bildungs System mit Vorsatz kaputt gemacht hat

„Wir haben ein ganzes Bündel von Indizien, dass hier Unrecht geschehen… mehr »
Lauter Blöde nur noch


Die Lehre aus dem verstörenden Auftritt des Noch-Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU): In Deutschland wird nicht nur gelogen. Die Lüge wird zur Wahrheit erhoben. Und wir alle sollen so tun, als glaubten wir sie. Die Lüge wird zur Staatsraison, und bestraft wird, wer nicht Wahrheit zur Lüge sagt, obwohl wir alle wissen, dass es eine Lüge ist.

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico zerlegt in einem Brief an von der Leyen Brüssels Seifenblasen: irrationale Klimaziele ruinieren Europas Industrie, Strompreise vertreiben oder beenden Industrie und Werke, am Ende importiert man Strom dreckiger und teurer. Während Milliarden in Kriege fließen, zerfällt die Wettbewerbsfähigkeit daheim.
Regierung finanziert linken Verein mit 300.000 Euro, um die Opposition zu bekämpfen
Das Bundesfamilienministerium hat kürzlich eine Anti-Rechts-Broschüre gefördert, die für die Arbeit mit Jugendlichen gedacht ist und im Januar 2026 unter dem Titel „Stark gegen Rechts: Jugendverbände gegen rechte Einflussnahme“ veröffentlich wurde. Jugendliche sollen „ermutigt“ werden, sich „klar gegen Rechts zu positionieren“.
Schon zu Beginn der Ausarbeitung wird klargestellt, dass die Autoren hier in gendersensibler Sprache publizieren. Denn „Frau und Mann“ seien nur eine „Vorstellung“. Es gebe „vielfältige weitere geschlechtliche Identitäten“.

Ein neuer Leitfaden, finanziert von Steuergeld, macht Rechte nun zu Rechtsextremisten.
Den Jugendverbänden in Deutschland werden anschließend Tipps gegeben, „wie sie mit rechten Tendenzen von Mitgliedern pädagogisch“ umgehen können und „wie die Aufnahme rechter Mitglieder verhindert oder rechtsoffene Mitglieder ausgeschlossen werden können“.
Im Papier wird jedoch nicht mehr zwischen „Rechts“ und „Rechtsextremistisch“ unterschieden. Die Autoren schreiben: „Rechts steht kurz für Rechtsextremismus, Rechtspopulismus oder die Extreme Rechte. Weitere verwendete Begriffe sind Rechtsradikalismus, Rechtsterrorismus, Rechtsruck oder Neue Rechte.“ Wer rechts denkt, ist also im Grunde schon Terrorist.

So wird „Rechts“ in der Ausarbeitung definiert.
Weiter heißt es: „Rechts ist ein Sammelbegriff für Vorstellungen, die gegen die Gleichwertigkeit der Menschen von einem Recht des Stärkeren ausgehen und die Menschenwürde von Minderheiten und Schwächeren nicht anerkennen.“ Wer rechts tickt, ist Menschenfeind, führen die Autoren aus: „Inzwischen weiß jede Person, die rechte Parteien wählt, was sie tut, und kennt ihre menschenfeindlichen Positionen.“
300.000 Euro Steuergeld für „Informations- und Dokumentationszentrum“
Damit fördert CDU-Ministerin Karin Prien ganz offen anti-demokratisches Gedankengut, das Jugendliche davon abbringen soll, „Rechts“ als das zu betrachten, was es sein sollte: eine völlig legitime Position in der politischen Landschaft.
Interessant ist zudem, dass die AfD als „führende rechtspopulistische bzw. rechtsextreme Partei“ namentlich im Papier erwähnt wird. Hier wird also mit Steuergeld die Opposition bekämpft, die im selben Kapitel wiefolgt beschrieben wird: „Die Schuld für gesellschaftliche Krisen suchen Rechtspopulist:innen bei BIPoC*, Migrant:innen, Geflüchteten und Juden:Jüdinnen.“
Das verantwortliche „Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit“ (IDA) aus Düsseldorf wird für diese Arbeit mit 300.000 Euro pro Jahr aus dem „Demokratie leben!“-Fördertopf von Karin Prien belohnt. IDA wurde 1990 gegründet und umfasst über 30 bundesweit tätige Jugendverbände. In der Vergangenheit erhielt der Verein auch Fördermittel aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen, das von der CDU-Politikerin Ina Brandes geführt wird.

Bereits auf Seite 2 des Leitfadens wird die Förderung durch das Prien-Ministerium erwähnt.
Autorin des Papiers war Grünen-Sprecherin
Die personelle Zusammensetzung des Vereins weist dabei Überschneidungen in die Politik auf – mit einer deutlich linken Schlagseite. Eine der Co-Autorinnen des Papiers, Lea Winterscheidt, war beispielsweise Sprecherin der Grünen Jugend in Köln.

Lea Winterscheidt war Sprecherin der Grünen Jugend in Köln
Die Vorsitzende des Vereins, Zehra Bulut, kandidierte auf Kommunalebene für die SPD. Vize-Vorstand Lisa Fullert ist Kreistagsabgeordnete für die SPD. Gleichzeitig engagiert sie sich im Deutschen Gewerkschaftsbund.

Lisa Fullert ist SPD-Kommunalpolitikerin
Chef des Vereins ist der Migrationslobbyist Ansgar Drücker, der gleichzeitig auch den Verein „Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf“ führt. In der ARD-Tagesschau wurde er kürzlich zur Kölner Silvesternacht 2015/16 befragt. Seine Antwort: „Es ist ein markantes Datum. Aber nicht das Ende der Willkommenskultur.“
Der Staatsrechtler Dietrich Murswiek ist sich sicher, dass die Bundesregierung mit der Förderung der Broschüre gegen die Neutralitätspflicht verstößt. „Die Broschüre ist ein Beispiel dafür, dass Steuergelder für Zwecke eingesetzt werden, die der Staat nicht verfolgen darf – nämlich zur Bekämpfung einer politischen Richtung, auch wenn diese verfassungskonform ist“, erklärt er im Gespräch mit NIUS. „Das ist kein Einzelfall. Es ist im Rahmen staatlich finanzierter NGO-Projekte üblich, ‚rechts‘ mit ‚rechtsextrem‘ gleichzusetzen und jedenfalls mit dieser Bezeichnung auch das gesamte rechte Spektrum zu bekämpfen. Mit der Finanzierung solcher Projekte verletzt der Staat seine Neutralitätspflicht und das Demokratieprinzip.“
In anderen Publikationen des Vereins, die ebenfalls durch das Bundesfamilienministerium gefördert wurden, wird ein Rassismus der „weißen Dominanzgesellschaft“ kritisiert. Institutioneller Rassismus führe dazu, „dass der Zugang zu Ressourcen, Partizipation und Anerkennung sowie die Möglichkeiten, ihre Potenziale auszuschöpfen, für BIPoC* trotz des Gleichheitsgrundsatzes strukturell eingeschränkt sind, während weiße Personen dabei privilegiert sind“. Gleichzeitig lehnt man Integration als „ein Mittel“ ab, um „Macht und weiße Privilegien abzusichern und Dominanz auszuüben“.
ob in den USA, Deutschland: Mafia Abzocke mit Fake Kindern, als System
Lieh er sich Kinder, um mehr Geld zu bekommen? Jemenitischer Frauenmörder kassierte mehr als 5600 Euro Sozialhilfe
Lieh er sich Kinder, um mehr Geld zu bekommen? Im Fall eines jemenitischen Asylbewerbers, der im Verdacht steht, seine Ehefrau getötet zu haben, prüfen die Ermittler nun auch mögliche Betrügereien bei Sozialleistungen sowie verdächtige Geldtransfers ins Ausland.
Nach Informationen der Bild kam Danon G. 2022 als Asylbewerber nach Deutschland. 2025 zog seine Ehefrau Hezam S. mit sechs Kindern nach Bayern nach. Da die Familie den Status des subsidiären Schutzes erhielt, bestand Anspruch auf Bürgergeld. Das Jobcenter zahlte demnach für die Eheleute 1.012 Euro monatlich, für die Kinder weitere 2.307 Euro. Zusätzlich übernahm die Behörde die Miete für ein Haus mit großem Garten, nach diesen Angaben rund 2.300 Euro im Monat. Hinzu kamen Kosten für die Krankenversicherung, ebenfalls vom Jobcenter getragen. Allein aus den genannten Posten ergibt sich damit eine monatliche Unterstützung von mindestens 5.619 Euro, zuzüglich Krankenversicherung.
Wurden die Kinder „gemietet“?
Im Zuge der Ermittlungen steht indessen die Frage im Raum, ob die Kinder tatsächlich dauerhaft in dem Haushalt lebten oder ob sie gezielt „mitgeführt“ wurden, um höhere Leistungen zu beziehen. Die Bild berichtet, dass zwei der sechs Kinder nicht vom mutmaßlichen Mörder und der getöteten Mutter stammen. Das soll eine DNA-Untersuchung ergeben haben. Ein Insider erklärt gegenüber der Bild: „Es ist wohl gängig, dass Kinder im Jemen für umgerechnet rund 50 Euro an andere Jemeniten verliehen werden, die nach Deutschland flüchten. Dafür wird dann Geld überwiesen.“
Überweisungen aus Deutschland in den Jemen gelten als schwierig. Deshalb würden in solchen Konstellationen teils Konten in Drittstaaten eröffnet, etwa in Liechtenstein oder Luxemburg. Aus Ermittlersicht ist denkbar, dass dabei Helferstrukturen eine Rolle spielen könnten. Es besteht der Verdacht, dass es dafür ein organisiertes Netzwerk geben könnte. https://nius.de/kriminalitaet/news/lieh-er-sich-kinder-um-mehr-geld-zu-bekommen-jemenitischer-frauenmoerder-kassierte-mehr-als-5600-euro-sozialhilfe
Kriminelle Migranten Systeme

Interessant auch die Finanzierung hinter der Mission: Das OCJN wurde von philanthropischen Organisationen wie der Laudes Foundation und der European Climate Foundation finanziert – Stiftungen, die offen das Ziel verfolgen, den globalen Übergang zu einer CO2‑armen Wirtschaft zu beschleunigen. Diese Stiftungen halten es nicht einmal für nötig, ihre Ziele zu verbergen. Ihre Beteiligung wirft jedoch eine strukturelle Frage auf, die für jedes journalistische Ausbildungsprogramm relevant ist: Können Journalistinnen und Journalisten volle Unabhängigkeit bewahren, wenn ihre berufliche Weiterbildung von Organisationen mit klaren politischen Zielsetzungen finanziert wird?
zu blöde zum studieren schon

