Max Strauss und Johannes Singhammer waren zur Einweihung des Franz-Josef Strauss Platzes in Tirana

Eine der fürchterlichen Aufgaben einer Botschaft sind immer die Delegation Reisen, sinnlose Konferenzen, wo einfach nur Geld und Aufwand verpulvert wird, um Profil Neurothiker zubefriedigen. Eine teure inzenierte Show, zur Befriedigung von Profil Neurosen und um Korruptions Bestechungs Geschäfte zuorganisieren. Oft wissen die Botschaften genau, das nur irgendein Politiker, eines seiner privaten Bestechungs Geschäfte organisieren will in diesem Mafiös aufgebauten Reise Zirkus und rund um Work Shops und Konferenzen, welche niemand braucht und nur der eigenen Profil Neurose und Kasse dienen.

HSS Leute versuchten vor 18 Jahren, das Siemens und die Lufthansa das Flugplatz Management übernehmen, wo Siemens in 1996 bereits die ersten Aufträge erhielt, für die Landebahn Befeuerung, usw.* unten

Das nun eine derart negative Gestalt auch in der Bayerischen Justiz, welche in viele Auslands Bestechungs Skandale verwickelt ist, von einer Botschaft betreut wird, zeigt wie die Ukraine den Niedergang der Deutschen Aussenpolitik sehr deutlich auf. Wie das überall als Partner von Verbrechern läuft, zeigt u.a. Sibel Edmonds auf, wie mit der US Terrorismus Finanzierung und von Kriminellen als Partner, Geschäfte gemacht werden.Frank Wisner ist praktisch das Vorbild von Max Strauss mit Auslands Geschäften. Frank Wisner war im Vorstand der grössten Betrugs Firma der Welt: ENRON, was mit neuen Posten von Dirk Niebel vergleichen kann: Lobbyist bei Rüstungs und Bestechungs Firma Rheinmetall. HSS war die erste ausländische Organisation, welche Justiz Aufbau in Albanien betrieb, mit dem Resultat von Null inzwischen, nachdem die EU und die Deutsche IRZ-Stiftung, die Justiz an die dümmste Mafia verkauft hat, wobei X.Zanganorj auch auf dem Empfang war. Für gewissen Geschäfte ist Justiz unerwünscht.

Man muss sich das auch einmal erwähnen, das sich die HSS vollkommen in der Kompetenz von den anderen, oft dümmlichen und inkompetenden Politischen Vertretern der KAS und FES unterscheiden. Die HSS, hat durchaus viele richtige Schritte und auch kompetende Leute nach Albanien entsandt, was oft Zeitgleich vor 10 Jahren schon von den CDU – KAS, oder FES  Vertretern wieder zunichte gemacht wurde. Im Resultat ist die HSS, wie Alles in Albanien gescheitert. Auch bei diesem Besuch, wird viel von Rechtsstaatlich geredet, was dann peinlich wird, wenn es aus dem Munde von Ilir Meta kommt. Justiz gibt es nicht und ist unerwünscht, denn Ausländische Lobbyisten wollen Geschäfte machen.

Nun besuchte Johannes Singhammer Tirana, mit dem auch bei der Albanischen General Staatsanwalt gut bekannten Max Strauss, wo es eine Frage ist, wieviel Tabletten er pro Tag schlucken muss um seinen Körper bis nach Tirana zubewegen.

Die Medien erinnern an diese Reisen, deren Hintergrund vollkommen falsch dargestellt wird und der Haupt Organisator eine Milch Fabrik in Bayern, erhielt auch umgehend dann den Auftrag, die erste moderne Molkerei zubauen und auch erfolgreich in Betrieb zunehmen. Natürlich wurde auch diese Fabrik von den Berisha Angestellen und dem Berisha Direktor geplündert und demontiert, was eine eigene Geschichte der Botschaft ist, inklusiver der Feststellung von Terroristen Camps in Nord Albanien in 1997-98 von Nah-Ost Leuten!

Reisen Franz Josef Strauss: Auslandsaufenthalte und Reisen

Die Reisen von 1984-87, werden natürlich vollkommen anders dargestellt und verklärt. Der damalige Gegen Besuch einer Delegation aus Tirana in Folge, wird ebenso falsch dargestellt. Man entsandte, Hirnlose Partei „Sigurime“ Gestalten, welche als nicht kompetend empfunden wurden, mit extrem geringer Bildung und nur Hirnlose Vorstellungen der Kommunistischen Propaganda von sich gaben. Demokratie bringen und Wirtschafts fördern sind heute in der Politik Schlagworte, ohne jeden Wert, was von Franz Josef Strauss reicht, mit heute zur Westerwelle Foundation: Die Folgen sind Weltweit und nicht nur in Albanien zusehen, was diese Leute unter Demokratie bringen und Wirtschafts Förderung sehen, nämlich Tarn Worte, für private Geschäfte und Profi Bestechungs, schlimmer wie die „Camorra“ und „Nghradeta“. Beispiel: “

Unsere Werte: Demokratie und Marktwirtschaft, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz = Schlagworte für Steuer finanzierte Bestechungs Geschäfte im Ausland, schlimmer wie die dümmsten Mafia.

Wenn Max Strauss dabei ist und Ilir Meta (als Frankenstein der Albaner Politik bekannt und Chef der Skrapari Bande), weiß sowieso jeder um was es geht: Gesteren in Tirana:

Lassen wir im Detail einmal die bekannte Frau erklären, wie dieses Politik Lobbying immer mit Bestechung läuft und Kick Back Geschäften, u.a. siehe Visa Skandal. Sharon bildete 6.000 Russiche Unternehmer aus, und jedes Gespräch von Politikern, dreht sich immer um Gefälligkeiten, Bestechungs, Kick Back Geschäfte. Mit einer Ausnahem: Vladimir Putin, weswegen er von den Westlichen Bestechungs, Politik und Mafiösen Stiftungen so verteufelt wird, wei Vladimir Putin, kein Gestechungsgeld je forderte, annahm, was allgemein bekannt ist. Er ist das Feindbild, der Deutschen Politiker mit ihrem Reise Zirkus, denn das Max Strauss, Lobbyisten und Bestechungs Modell funktioniert so nicht, u.a. durch Delegations Reisen, oder Konferenzen, welche nur dem Aufbau von kriminellen Strukturen und Netzwerken dient. Die Ausgaben der Auslands Reisen kontrolliert sowieso niemand, weil es zum System gehört jedes Jahr Milliarden zu unterschlagen mit Unfugs Reisen und Projekten.

Über Lobbyismus, ausl. Bestechungs Delegatronen der Politik: Sharon Tennison, Präsidentin der CCI, einer amerikanischen NGO, und Autorin (The Power of Impossible Ideas: Ordinary Citizens‘ Extraordinary Efforts to Avert International Crises) kannte Wladimir Putin schon als noch niemand wusste, dass er jemals Präsident Russlands wird.

Aktuelle volkommen falsche Darstellung, wenn man auch noch das Wort „völlig überraschend“ genannt wird*, über den damaligen Besuch.

Kommentar: Falsch, es war geplant, über einen bekannten Deutschen Milch Konzern, der mit der DDR Geschäfte machte. 1987 wurde dann Entwicklungshilfe vereinbart, dafür sollte der Albanische Staat, mit Ramiz Alia (mit Wissen auch von Fatos Nano), Waffen in den Kosovo liefern, wofür der Haklaj (Fatmir Haklaj)Clan in Tropoje beauftragt wurde. Genau das geschah auch, wobei Kosoarven ab diesem Zeitpunkt auch in den Nord Albanischen Militär Krankenhäusern behandelt wurden. Zeitgleich wurden die Militär Krankenhäuser in Nord Albanien beauftragt (ab 1990) verletzte Kosovaren Kämpfer Medizinisch zuversorgen. Das mündete dann in Blut Fehde, zwischen Salih Berisha, Azem Hajdari mit Sprengfallen, vielen Morden in Nord Albanien bis zum Verrat von Salih Berisha an die Serben und dem Auffliegen einer Waffen Schmuggler Kolonne mit der üblichen Kriegs Propaganda der BBC, welche die Überreste der Kosovo Waffen Schmuggler Kolonne Medien gerecht brachte. Salih Berisha traf sich mindestens 1995 direkt auch mit dem Serbischen Freischärler „Arkan“ in Skhoder und es gab etliche Morde von Remzi Hoxha, bis zu dem Gangster Azem Hajdari in 1998 und einem inzenierten Putsch durch Salih Berisha. Gut das man solche Steuer finanzierte Förderer wie Doris Pack und die erbärmlich KAS hat, welche diese kriminellen Enterprise finanzierten.

 

Der Spiegel schrieb damals: “Franz Josef Strauß, 68, bayrischer Ministerpräsident, reist ganz privat mit seinen Söhnen Max Josef und Franz Georg, Tochter Monika und Schwiegersohn Michael Hohlmeier auf den Spuren Karl Mays durch die Schluchten des Balkan. Offiziell hieß es, der Familienausflug in zwei grünen Mercedes-Geländewagen führe nach Jugoslawien und Italien. Als vertraulich galt bislang, daß der CSU-Vorsitzende auch einen Abstecher nach Albanien unternimmt. Parteifreunde waren sich sicher, daß Staatsmann Strauß im schwer zugänglichen und streng abgeschirmten Reich Enver Hodschas nicht nur Lagerfeuerromantik sucht, sondern die Gelegenheit auch zu Gesprächen mit Vertretern des Regimes nützen wird.”

Insgesamt war er vier mal in Albanien:

17.08.-20.08.1984

19.05.-20.05.1986 und am 22.05.1986

15.11.-16.11.1987

Hintergrund

http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=30414364&aref=image035/E0414/ROSP200401501360136.PDF&thumb=false

Strauss machte keinen Privat Besuch, was Unfug ist.

Strauss sagte damals deutlich: Alles gegen Russland auch auf dem Balkan und wollte Albanien ins westliche Lager holen, weswegen man später dann auch beim UN Embargo Bruch mit Waffen nach Bosnien, in den Kosovo und Treibstoff für die Serben wegsah.

Wir möchten sehr, dass auch Madeleine Albright und Bill Clinton und jene Menschen in Den Haag kommen, die einst befohlen haben, Serbien und Montenegro mit Tomahawk-Raketen anzugreifen, nicht angereichertes Uran auf Menschen und Industrieanlagen abzuwerfen, die Brücken über die Donau zu zerstören und Journalisten des Belgrader Fernsehens zu töten. Alle Verbrechen der Amerikaner und ihrer Nato-Verbündeten sind kaum aufzuzählen. Die USA haben alles getan, um den jugoslawischen Staat zu zerstückeln. Das war bereits Anfang der 1990er Jahre der Fall, als Vorgänge zum Ausstieg aus der Föderation erst begannen.

http://german.ruvr.ru/2013_01_16/

Kryeministri Rama tha se Franz Josef Shtraus bëri përpjekje reale për të krijuar një marrëdhënie me Shipërinë, por u desh të shembej Muri i Berlinit që ne të bëheshim pjesë e kësj bote të lirë që Shtraus na i ofroi para 30 vitesh.

Prost und der ärztliche Rat: Weniger trinken und fressen und mehr Bewegung an Max Strauss, denn solche Leute mag man auch in Tirana nicht, bei der Vorgeschichte. Aber PR Show ist PR Show.

straus

(Në foto: Kryeministri Edi Rama dhe djali i Franz Jozef Shtraus, Maks Shtraus)

max strauss

(Në foto: Djali i Franz Jozef Shtraus, Maks Shtraus) – See more at: http://www.shqiptarja.com/home

Das grösste Betrugs und Bestechungs Geschäft in Albanien, wo ein Schaden von 250 Millionen € festgestellt wurde, denn Bau Material wurde in grossen Mengen und vollkommen überteuert eingekauft, was enorme Geldsummen ausmacht. Zement wurde mit 80 – 100% überteuert eingekauft, wo man mit dieser Art von Geldsummen Alles schmieren kann.

Die Autobahn der Nationalen Korruption und die der „Letter of Intend“, wurde wie andere Unterlagen beschlagnahmt und liegt bei der General Staatsanwalt in Tirana.  „Letter of Intend“ sind immer in Bestechungs Geschäften üblich, erst dann fliesst Geld und dient der Ausschaltung von Ausschreibungen.

3/2/2009

Max Strauss – Deutsche Politiker und Diplomaten sind die Initiatoren des grössten Bestechungs Falles in der Albanischen Geschichte: Dem Autobahn Bau: Durres – Kukes

500 Millionen $ illegaler Profit aus diesem Bestechungs- Betrugs Geschäft und Max Strauss, ganz im Sinne seines Vaters immer dabei.

International vorgeschriebene Ausschreibungen, Gesetze und EU Verordnungen über die Vergabe bei öffentlichen Austrägen: Eine ganze hoch kriminelle Politiker Kaste in Cooperation mit kriminellen Bankern, pfeift auf sowas, wie dieser Fall deutlich zeigt.

Die Parinser Anti – Corruptions Konvention von 1998, interessiert diese Show Spieler der Politik nicht. Sowas ist in Deutschland bei den hoch kriminellen Ministerialen des BMZ, AA und Wirtschafts Ministerium nicht einmal das Papier wert.

Insider kann es nicht verwundern, das auch in einem der grössten Bestechungs- und Korruptions Fälle, erneut die Deutsche Botschaft in Tirana, Deutsche Politiker, Lobbyisten und Max Strauss verwickelt ist. Neben der Milliarden schweren Geld Vernichtung müssen halt die Politik Gangster Banker, irgendwo noch dubiosere Geschäfte machen.

Bechtel Enka Betrug

Das Bestechungs Geschäft um den Strassenbau Durres nach Kukes, wo nun Max Strauss als Initiator dieses Bestechungs Geschäftes dokumentiert wurde.

Das System funktioniert so, wie man ein Betrugs Geschäft vom Steuerzahler über die EBRD finanzieren lässt und über 500 Millionen $ in die Korruptions- und Betrugs Strukturen der Politik umleitet.

A) Person A in diesem Fall, Bodo Hombach gibt Infos weiter, das man umgehend und sofort die Autobahn Durres- nach Kukes bauen muss, aus rein Strategischen Gründen um dem Kosovo ein schnelle Anbindung an den Hafen Durres zu geben.

B) Die Gelder sind bereits von der EBRD, oder Weltbank zur Verfügung gestellt.

C) Nun kommt Max Straus nach Albanien, wo die sogenannten Diplomaten, welche nur in Betrugs- Visa und Bestechungs Geschäfte verwickelt sind Termine mit den Ministern vereinbart.

D) Max Strauss bespricht nun sehr privat in kleinsten Kreise das Bestechungs Geschäft und beteiligt die Minister Lulzim Basha und den erfahrenen Bestechungs Haudegen Genc Ruli direkt am Geschäft. Alle Einzelheiten, über welche Strohfirmen man alles zusammen fälscht und die Gelder dann verteilt werden geklärt

C) Nun wird ein vollkommen illegales und kriminelle Absichts Erklärung unterzeichnet, in diesem Falle am 26.7.09, was man hier durch Vergrößerungen direkt aus der Presse entnehmen kann.

klicken zur Vergrösserung, wo man dann bestens die Unterschriften von Max Strauss, und den Ministern unter dem “Letter of Intent” – Absichts Erklärung sieht.

D) Nun geht man zu Bechtel Enka und stellt über die offensichtliche Fake Firma Consult: Berberi & Strauss mit einem Bankkonto z.B. in Zypern, oder Lichtenstein eine Millionen schwere Rechnung an Bechtel Enka !

Die Staatsn Show mit Fotos dient nur dazu, als Alibi, weil Steuermittel diese Show Reisen finanzieren.

Der Chef des Justiz Gangster Syndikates des Enver Hoxha „Sigurime“ Y. Zaganjori ist auch dabei.

* Aus der Website des Johannes Singhammer zum Besuch, womit zugleich die Reise Ausgaben begründet werden.

Franz-Josef Strauß vor genau 30 Jahren in Albanien

Am 20. August 1984 hatte der damalige Bayerische Ministerpräsident völlig überraschend Albanien besucht und damit die Isolierung des Landes als erster westlicher Staatsgast durchbrochen. In Tirana wird dies offiziell gefeiert. Auch aus diesem Anlass besuchte Vizepräsident Johannes Singhammer jetzt Albanien und den Franz-Josef-Strauss-Platz in Tirana.

Auch wenn es keine Deutsche Aussenpolitik gibt, Konferenzen und Delegations Reisen, Workshops muss es geben, damit Profil Neurothiker und inkompetende Parteigänger und Politiker beschäftigt sind.

*
Besonders deutlich wird das bei dem totalen Versagen der Westlichen Werte Gemeinschaft auch im Kosovo. Partner und Dolmetscher als Kollegen ist Standard, inklusive bei den NATO Stäben im Kosovo, wie die IEP Militär Studie Kosovo 2007 festhält. Pyschopaten der FES und KAS eine Legende. aus 2010

Der Unfug der Kosovo EULEX Mission, wo Nichts funktioniert

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

HRW zur EULEX Mission: Kosovo Justiz ist von der Mafia kontrolliert und existiert nicht

Strauss war als Lobbyist, praktisch unterwegs, inklusive Absprachen mit den Amerikanern. update.: 21.8.2015 was mir neue Details bringt, aber ansonsten Nichts Neues. Damals herrschte noch Moral in der Politik, man machte sowas versteckt, heute ist die Aussenpolitik so korrupt und kriminell, das man Nichts Anderes kennt. Auslands Bestechung, war bis 1998 Straffrei in Deutschland, Steuer Absetzbar sogar. Ein System, wie mit den Kirch Verträgen mit Helmut Kohl, und Waigel.

Titelbild

CSU-Ikone Strauß kassierte Schmiergelder über Briefkastenfirma

Gegründet wurde das Büro 1964 von Strauß, seiner Gattin Marianne und dem Rechtsanwalt Reinhold Kreile, der mit einer Treuhand-Konstruktion dafür sorgte, dass der Name Strauß im Zusammenhang mit Eureco nirgendwo auftauchte.

Die Liste der Unternehmen, die Strauß über das Büro Geld zahlten, reicht von BMW und Bertelsmann über Daimler-Benz und Dornier bis hin zu Firmen aus dem Flick-Imperium und der Taurus-Film GmbH des Medien-Moguls Leo Kirch. Allein in den Jahren 1964 bis 1968 addierten sich die Zahlungen auf insgesamt 490.892 Mark. Eine für die damalige Zeit immense Summe: Das Jahresgehalt eines Bundesministers betrug seinerzeit etwa 90.000 Mark.

Echte Gegenleistungen erhielten die Firmen für ihr Geld offenbar nicht.

25 Gedanken zu „Max Strauss und Johannes Singhammer waren zur Einweihung des Franz-Josef Strauss Platzes in Tirana“

  1. Der Reise Tourismus der Politiker für Lobby Geschäfte ist einmalig in der ‚Welt. Steinmeier reiste nun mit dem Regierungs Airbus nach Afghanistan, dann nochmal von Kundus mit Hubschrauber nach Kabul! Nur um seine Profil Neurose befriedigen zukönnen und zu Hause, verbreitet man dann eine Lügen Storys des Nichts. Real wurde die Unterschlagung der Deutschen Hilfen geregel, mit kriminellen Partner was ein Langzeit Traditions Geschäft ist mit korrupten Gestalten des AA und des BMZ. Mit nennt es Auslands Aufbau und Demokratie bringen.

  2. Die Geschichte bestätigt nur was hier geschrieben steht, rund um Waffen Handel und Destabilisierung des Kosovo.

    Kurz darauf begannen auch die Probleme an der Grenze ebenso wurden die Demonstrationen in Phristina von Aussen finanziert und gesteuert immer massiver.

    „Others will allege that Albania’s Sigurimi security agency organized the demonstrations, through ties with Albanians in Western Europe, especially Switzerland. Some Kosovars will say they received support from Albanians, but not from the Albanian government. Kola will point to the alleged role of the ex-communist Socialist Party of Albania in the formation of the KLA in the ‘90s as evidence that Albania was behind the 1981 events. In 1992-1993 and 2001 interviews, Xhafer Shatri will tell Kola that he thought the March 1981 demonstrations were unplanned.“

    The Party of Labor of Albania’s newspaper, Zeri i Popullit, prints an article on April 8, condemning Yugoslavia’s police actions and the treatment of Yugoslav Albanians, and supporting the protest demands. It also says, “The London and Versailles Treaties, which settled the frontiers between Yugoslavia and Albania, can no longer be imposed to the detriment of the Albanian people.” PLA First Secretary Enver Hoxha may be the anonymous author of the article. A Zeri i Popullit article two weeks later says hundreds were killed, wounded, missing, or arrested, and that it is Albania’s right to condemn Yugoslavia’s repeated actions, which it has not done officially. Zeri i Popullit points to Yugoslavia’s charges about the treatment of Croats and Slovenes across its border in Carinthia, which the article compares to Albanian concerns about Kosovar Albanians. Albania denies seeking to annex Kosova. The Yugoslav government sees these articles as evidence that Albania is behind the demonstrations, after initially blaming domestic and Western sources. As a result, previously increasing economic and cultural cooperation between the two countries will be reduced. On April 29, Lazar Kolisevski, a member of the Yugoslav Presidency, presents a report to a meeting of the Presidency and the Federal Council for the Protection of the Constitutional Order, charging that the PLA caused the demonstrations, which were “hostile and counter-revolutionary,” and sought unification with Albania. Kolisevski calls nationalism the greatest threat to Yugoslavia and says “economic nationalism,” economic divisions between groups in Yugoslavia, is the main cause of friction, which a Zeri i Popullit article also pointed out.
    Allegedly PLA-Linked Kosovar Groups – Several allegedly PLA-linked organizations will be blamed for the protests: the Revolutionary Movement of Albanian Unification (whose leader, Adam Demaci, has been in jail since 1975), the Red Popular Front (considered closer to the PLA), eight “irredentist” groups arrested before the events, and the Albanian Communist Marxist-Leninist Party in Yugoslavia (represented at the 8th Congress of the PLA, in September 1981, and having almost the same program as the PLA). Besides these “extremists,” Kosovo President Xhavid Nimami blames “Ballists” led by Abaz Ermeni and “Zogists” led by Leka Zog, Zog I’s son, and equates calls for “united Albanians” to “United Serbs,” etc., saying they would destroy Yugoslavia. In 1997 an anonymous high-ranking official will allege that a meeting of officials and professors was held in Tirana to propose inciting Kosovars to seek more rights. Albanian anti-communist scholar Paulin Kola will suggest that this was done to distract Albanians from economic problems caused by the break in relations with China in the late ‘70s. Others will allege that Albania’s Sigurimi security agency organized the demonstrations, through ties with Albanians in Western Europe, especially Switzerland. Some Kosovars will say they received support from Albanians, but not from the Albanian government. Kola will point to the alleged role of the ex-communist Socialist Party of Albania in the formation of the KLA in the ‘90s as evidence that Albania was behind the 1981 events. In 1992-1993 and 2001 interviews, Xhafer Shatri will tell Kola that he thought the March 1981 demonstrations were unplanned. On the other hand, Albania benefits from trade with Yugoslavia and Yugoslavia acts as a buffer against the USSR. Albania will repatriate 249 Kosovar Albanian asylum seekers back to Yugoslavia from 1981 to 1983.
    Alleged Soviet Involvement – In late April, Yugoslavia’s Fadil Hoxha says “Greater Albanian nationalism” would destabilize the Balkans as much as other nationalisms, and implies that the USSR wants to destabilize the Balkans to undermine the Non-Aligned Movement. In June, Zeri i Popullit will accuse the USSR of trying to use Serbia’s crackdown to cause problems in the Balkans and NATO. [Vickers, 1998, pp. 202-207, 211-212; Kola, 2003, pp. 158-160, 163]

    Albanian Mafia and KLA take control of Balkan route heroin trafficking from Turkish criminal groups. In 1998, Italian police are able to arrest several major traffickers. Many of the criminals involved are also activists for the Kosovo independence movement, and some are KLA leaders. Much of the money is funneled through the KLA (see 1997), which is also receiving support and protection from the US. The Islamic influence is obvious in the drug operations, which for example shut down during the month of Ramadan. Intercepted telephone messages speak of the desire “to submerge Christian infidels in drugs.” [Agence France-Presse, 6/9/1998; Corriere della Sera (Milan), 10/15/1998; Corriere della Sera (Milan), 1/19/1999] Testifying to Congress in December 2000, Interpol Assistant Director Ralph Mutschke states that “Albanian organized crime groups are hybrid organizations, often involved both in criminal activity of an organized nature and in political activities, mainly relating to Kosovo. There is evidence that the political and criminal activities are deeply intertwined.” Mutschke also says that there is also strong evidence that bin Laden is involved in funding and organizing criminal activity through links to the Albanian mafia and the KLA.(see Early 1999) [US Congress, 12/13/2000 pdf file]

    The Kosovo Liberation Army (KLA) emerges to resist Serbia’s campaign against Yugoslavia’s Albanian population. The force is financed by Albanian expatriates and Kosovar smugglers (see 1996-1999) (see Early 1999). According to news reports, the KLA receives some $1.5 billion in drug and arms smuggling profits from Kosovar Albanian traffickers each year. [Mother Jones, 1/2000] The US Drug Enforcement Agency office in Rome tells the Philadelphia Inquirer in March 1999 that the KLA is “financing [its] war through drug trafficking activities, weapons trafficking, and the trafficking of other illegal goods, as well as contributions of their countrymen working abroad.” [Philadelphia Inquirer, 3/15/1999] Less than a year later, Mother Jones magazine will report that it obtained a congressional briefing paper which states: “We would be remiss to dismiss allegations that between 30 and 50 percent of the KLA’s money comes from drugs.” [Mother Jones, 1/2000]

    Robert Gelbard, America’s special envoy to Bosnia, says the Kosovo Liberation Army (KLA) is an Islamic terrorist organization. [BBC, 6/28/1998] “We condemn very strongly terrorist actions in Kosovo. The UCK [KLA] is, without any question, a terrorist group.” [Agence France-Presse, 4/1999] “I know a terrorist when I see one and these men are terrorists,” he says. [BBC, 6/28/1998]

    Salih Berisha behinderte und beendete die Waffen Lieferungen, die Ausbildungs Lager des Albanischen Staates, als er an die Regierung kam.

    Politike
    01 Maj 2015 – 07:10
    Deshmia, Abazi: Berisha mbylli
    qendrat stërvitore të UÇK ne ’90
    TIRANE- Në një intervistë për gazetën “Shqiptarja.com” Eduart Abazi, kreu e Aleanca Demokratike, njëherësh ish-ushtaraku që me urdhër të Ramiz Alisë në vjeshtën e 1991, bashkë me pesë ushtarakë të tjerë stërviti ushtarët e parë të Ushtrisë Çlirimtare të Kosovës tregon pas çerek shekulli mbresat e asaj kohe.

    Ai tregon se si legjenda Adem Jashari, por dhe udhëheqës të tjerë që kontribuuan në luftën për çlirimin e Kosovës u stërvitën në qendrat stërvitore në Malin e Dajtit, Feken, Burrel e Kukës, – See more at: http://shqiptarja.com/home/1/deshmia-abazi-berisha-mbylli-qendrat-stervitore-te-uck-ne—39-90-289222.html#sthash.EDYmcLyY.dpuf

    Qurim Kelmendi, über Salih Berisha, die Zusammenarbeit mit dem Serbischen Geheimdienst, u.a. den Bruch des UN Embargos zu organsieren, ein Bomben Geschäft und seine Familie wie Jamaber Maltezi, Argita Berisha im Auftrage des Serbischen Geheimdienstes bei der UNMIK im Kosovo. Ebenso die Morde, Waffen Lieferungen des Gangsters Azem Hajdari.

    Fillesat e UÇK-së, Qerim Kelmendi: Adem Jashari na porosiste, me Berishën kujdes si me serbët në Kosovë
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    Postuar më: 30 Prill, 2015 tek Aktualitet
    Ish kryeministri Sali Berisha dhe kryetari i PD Lulzim Basha, gjate ceremonise se organizuar prane bustit te Adem Jasharit, ne perkujtim te 16 vjetorit te masakres se Prekazit ne Kosove.

    EKSKLUZIVE DITA – Qerim Kelmendi është një ndër themeluesit e LPK-së që më pas njihej gjerësisht si UÇK-ja. Kur ishte veprimtar i LPK-së ai mbante pseudonimin “Shpirtmadhi”, ndërsa me krijimin e UÇK-së ai njihej me nofkën “Dema”.

    Eshtë plagosur në një betejë me forcat serbe, gjatë një përplasje të ndodhur në vitin 1996.

    Ai tashmë jeton në Kosovë me familjen e tij, por që prej fillimit të viteve 90’ ai ka ardhur në Shqipëri me mision si pjesë e grupit të rezistencës së Kosovës dhe ka vazhduar të luajë role të dorës së parë brenda rezistencës dhe UÇK-së deri në vitin 1999, kohë kur Serbia u tërhoq nga Kosova.

    http://www.gazetadita.al/21-shkurt-2013/


    Qerim Kelmendi, Ali Ahmeti, Ramush Haradinaj, Adrian Krasniqi

  3. In Tirana standen den Deutschen eine geflohene Bader Meinoff „Terroristin“ zur Verfügung, welche auch Textil Unternehmern versuchte behilflich zusein. Die Frau war lange in der Botschaft beschäftigt, weil es niemanden anderes gab.

    1970. Gjermania marrëdhënie me Shqipërinë, por frikë nga jugosllavët
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    Nga Thanas Mustaqi

    DURRËS, 5 nëntor 2014 – Edhe pse zyrtarisht marrëdhëniet diplomatike Gjermani-Shqipëri u vendosën në vitin 1987, Boni synonte të kontaktonte me Shqipërinë qysh në vitin 1970, por i ruhej ndonjë “acarimi të Jugosllavisë”, fakti i bujshëm mësohet nga arkivat gjermane.
    Franz Josef Strauss Tirana Ramiz Alia

    Mes 15 dokumenteve të botuara nga Bernd Schaefer, studiues në Qendrën Uillson Për Projektin e Historisë Ndërkombëtare të Luftës së Ftohtë [Wilson Center’s Cold War International History Project (CWIHP)] dhe ligjërues i profesoratit në George Washington University, është dhe një dokument i 20 nëntorit 1970, i përfshirë në studimin “Marrëdhëniet kino-gjermanoperëndimore në epokën e Maos” (Sino-West German Relations during the Mao Era).

    Titulli i dokumentit është “Memorandum i shefit të Departamentit Oncken “Vendosja e Marrëdhënieve me Republikën Popullore të Kinës dhe Shqipërinë”” (Memorandum from Department Head Oncken, ‚Establishment of Relations with The People’s Republic of China and Albania‘), me mbështetjen e

    MacArthur Foundation, Leon Levy Foundation.

    Ky dokument interesant hedh dritë mbi historinë e Shqipërisë në periudhën e Luftës së Ftohtë dhe historinë e diplomacisë shqiptare, pasi burimi është nga arkivat e Ministrisë së Jashtme të ish-Republikës Federale / Perëndimore të Gjermanisë.

    Bie në sy fakti që diplomacia e RFGJ-së ishte tejet e matur në politikën e saj me vendet e bllokut komunist (të Traktatit të Varshavës, ndonëse Shqipëria ishte larguar zyrtarisht në vitin 1967).

    Për sa i përket Shqipërisë nuk ka pse të mos vihet në dukje kujdesi i pashpjegueshëm gjerman për të mos acaruar Jugosllavinë.

    Nga ana tjetër, kërkohen studime të thelluara pse Perëndimi e shihte Tiranën komuniste sipas orekseve të Beogradit.

    “Dyrrah”-u ka përkthyer këtë dokument nga versioni anglisht.

    Dokumenti

    Memorandum nga shefi i departamentit Oncken

    PI-82.07-8300-695 / 70

    Rreptësisht konfidencial

    20 nëntor 1970[1]

    Zotit Sekretar të Shtetit[2]

    Lënda: Vendosja e marrëdhënieve me Republikën Popullore të Kinës dhe Shqipërinë

    Referencë: Memorandum LPI-82,07-138 / 70-rreptësisht konfidenciale nga 19 mars 1970[3] dhe PI-83,00-220 / 70-rreptësisht konfidenciale nga 23 prill 1970[4]

    Shtojcë: 2[5]

    Qëllimi: Parashtresë nëse është e përshtatshme vendosja në këtë moment e marrëdhënieve zyrtare me shtete të tjera komuniste, përkatësisht me Republikën Popullore të Kinës dhe Shqipërinë.

    Propozimi: Të pyeten departamentet operative për të bërë komente dhe, nëse është e zbatueshme, vendosja, për rrjedhojë, e kontakteve me Republikën Popullore të Kinës dhe Shqipërinë.[6]

    I.

    1) Stafi i planifikimit sugjeroi në mars dhe prill të këtij viti në memorandumin sipërpërmendur (shih shtojcat) vendosjen e kontakteve zyrtare me Republikën Popullore të Kinës dhe Shqipërinë. Megjithatë, çështja nuk është ndjekur më tej që atëherë eksistonin rezervat kundër propozimit.

    2) Këto rezerva janë si më poshtë:

    a) në rastin e Kinës:

    – kinezët nuk janë të interesuar në ndryshimin e gjendjes aktuale;

    – vendosja e marrëdhënieve zyrtare me Pekinin mund të shkaktonte tendosje në marrëdhëniet tona [të Republikës Federale Gjermane – “Dyrrah”] me Bashkimin Sovjetik.

    b) në rastin e Shqipërisë:

    – nuk ekzistojnë probleme më urgjente;

    – kontaktet zyrtare me Shqipërinë për momentin nuk do t’i sillnin dobi politikës tonë ndaj Evropës Lindore.

    Në të njëjtën kohë, megjithatë, situata ka ndryshuar:

    1) Republika Popullore e Kinës

    Aktiviteti i politikës së jashtme të Republikës Popullore të Kinës muajt e fundit ka treguar qartë se Kina është e interesuar në vendosjen e marrëdhënieve diplomatike me shtete të tjera perëndimore. Ditët e fundit, ndonëse pas zvarritjes së negociatave (për shkak të problemit të Tajvanit), u vendosën marrëdhënie diplomatike me Kanadanë[7] dhe Italinë[8]. Aktualisht Belgjika, me sa thuhet, po zhvillon bisedime me Republikën Popullore të Kinës lidhur me shkëmbimin e përfaqësive diplomatike. (Lidhur me çështjen e aspekteve që kanë të bëjnë me kontaktet tona, të cilat duhet të marrinë në konsideratë problemin e Tajvanit, unë i referohem memorandumit bashkëngjitur më 19 mars 1970).

    Qëkurse SHBA-ja gjithashtu po shpërfaq nuanca në qëndrimet e saj ndaj Kinës komuniste, dhe janë përfunduar negociatat tona me BRSS mbi “mospranim të marrëveshjes mbi pakësimin e trupave”, mund të bëhet një përpjekje e re diskrete për t’u angazhuar në një dialog me Republikën Popullore të Kinës.

    2) Shqipëria

    Këtu situata ka ndryshuar, si dhe, në krahasim me kohën e memorandumit të 23 prillit 1970. Tani ka më pak të ngjarë “një acarim i Beogradit” (shih fq. 2b të shtojcës për Shqipërinë[9]) qëkurse sot Jugosllavia nga ana e saj është e interesuar për përmirësimin e marrëdhënieve me Shqipërinë.

    Për politikën e Republikës Federale të Gjermanisë ndaj Evropës Lindore nuk do të ishte pengesë sot një fillim kontaktesh zyrtare me Shqipërinë (shih shënimin e z. Ministër të Jashtëm[10]). Ndër shtetet e komunitetit evropian, Franca[11] dhe në Italia[12] kanë ambasada në Tiranë prej shumë kohësh tashmë.

    Këtë vit Danimarka, Holanda, Suedia dhe Zvicra kanë vendosur marrëdhënie diplomatike me Shqipërinë.[13]

    III.

    Lidhur me sugjerimet e mësipërme, stafi i planifikimit miraton konceptin se do të duhej të zgjeronim sistematikisht shtrirjen e sferës së operacioneve dhe mundësive të politikës sonë të jashtme. Në qoftë se kemi vendosur në bazë të këtij koncepti të vendosim, apo të synojmë, marrëdhënie me të gjitha shtetet e Paktit të Varshavës, atëherë ajo do të jetë vetëm në kuadër të kësaj logjike të politikës që ne -në interesin e zgjerimit të opsioneve teorike dhe mundësive tona të vendosim gjithashtu kontakte me ato shtete, të cilat deri më tani për arsye të ndryshme nuk ishin përfshirë në diskutimet tona respektive.[14]

    Oncken

    VS-Bd. 11.571 (Stafi i planifikimit)

    Shënime të botuesit të versionit anglisht:

    [1] Memorandumi u përgatit nga VLR I Sartorius.

    [2] Dorëzuar Sekretarit të Shtetit Frank më 23 nëntor 1970. Ai iu drejtua për komente krerëve të departamentit von Staden dhe Herbst dhe shënoi me shkrim dore: “Sipas mendimit tim, nuk ka ardhur ende koha”. Dërguar von Staden-it më 24 nëntor 1970, i cili komentoi me shkrim dore: “Sipas mendimit tim Shqipëria s’është në kohën e duhur dhe as e nevojshme. Kina: definitivisht jo para ratifikimit të marrëveshjes me Bashkimin Sovjetik. Pastaj ta marrin në konsideratë, megjithatë, ndonëse në konsultim me SHBA-në”.

    [Dorëzuar Herbst-it më 25 nëntor 1970 i cili komentoi me shkrim dore: “Kategorikisht [i të njëjtit mendim] si [Departament] I Pol”.

    Dorëzuar VLR I Schönfeld-it më 26 nëntor 1970, i cili instruktoi që t’u dërgohej Sekretarëve të Shtetit Freiherr von Braun dhe Frank.

    Dorëzuar von Braun-it më 26 nëntor 1970, i cili komentoi me shkrim dore: “Sipas mendimit tim, vetëm pas ratifikimit të traktateve me BRSS-në dhe Poloninë”.

    Ri-dorëzuar Frank-ut më 30 nëntor 1970.

    [3] Për memorandumin nga ana e shefit të departamentit Oncken shih dokumentin 123 [e AAPD].

    [4] Për memorandumin nga ana e shefit të departamentit Oncken shih VS-Bd. 11.573 (stafi i planifikimit), B 150, kopjet e skedave 1970. Për një ekstrakt shih shënimin 9.

    [5] Bashkëngjitur ishte memorandumi nga shefi i departamentit Oncken i 19 marsit 1970. Për memorandumin nga Oncken të 23 prillit 1970 shih fusnotat 4 dhe 8.

    [6] Fraza “dhe, nëse është e zbatueshme, për vendosjen” është shënuar jashtë tekstit nga Sekretari i Shtetit Frank.

    [7] Republika Popullore e Kinës dhe Kanadaja vendosën marrëdhëniet diplomatike më 13 tetor 1970.

    [8] Republika Popullore e Kinës dhe Italia vendosën marrëdhëniet diplomatike më 6 nëntor 1970.

    [9] Paragrafi 2b) nga memorandumi i shefit të departamenti Oncken i 23 prillit 1970: „Natyrisht, rëndësia aktuale e vendosjes së një kontakti do të kërkojë një hap të tërthortë eksplorues ndaj Pekinit. Interesi ynë për të vendosur marrëdhënie zyrtare me Pekinin në kushte të pranueshme, është përtej çdo dyshimi. Ndonëse njëfarë tendencioziteti mund të këshillohet kundër kësaj gjëje, duke marrë në konsideratë aleatët tanë amerikanë, por edhe Japoninë mike, dhe në fund të fundit Tajvanin. Këto konsiderata janë pasojë e marrëdhënieve të vështira dypalëshe kineze me vendet e përmendura. Ato nuk ekzistojnë në rastin e Shqipërisë (ndonëse mund të ketë edhe acarim të Beogradit). Sa i përket aspektit ideologjik ka shqetësime, vendosja e kontakteve do të rezultojë përfundimisht në një fillim kontakti me Pekinin, pa bezdisjen e panevojshme të vendeve mike”. Shih VS-Bd. 11.573 (Stafi i planifikimit), B 150, kopjet e skedave 1970.

    [10] Ministri i Punëve të Jashtme [Walter] Scheel shënoi në memon e shefit të Departamentit Oncken të 23 prillit 1970 me shkrim dore lidhur me propozimin e eksplorimit të mundësive për vendosjen e kontakteve zyrtare me Shqipërinë: “Për momentin nuk do t’i sillnin dobi politikës tonë ndaj Evropës Lindore”. Shih VS-Bd. 11.573 (Stafi i planifikimit), B 150, kopjet e skedave 1970.

    [11] Franca dhe Shqipëria rivendosën marrëdhëniet diplomatike më 25 shkurt 1946. Përfaqësitë ekzistuese u ngritën në nivel ambasadash më 11 janar 1965.

    [12] Italia dhe Shqipëria [ri-]vendosën marrëdhëniet diplomatike më 2 maj, 1949.

    [13] Suedia vendosi marrëdhënie diplomatike me Shqipërinë më 26 qershor 1969, Danimarka më 30 prill 1970, Zvicra më 20 korrik 1970, dhe Holanda më 18 nëntor 1970.

    [14] Kjo fjali, si dhe fjalët “logjika”, “zgjerimi” dhe “teorike” janë nënvizuar nga Sekretari i Shtetit Frank dhe shoqëruar me pikëpyetje.

    /agjencia e lajmeve “Dyrrah”/
    – See more at: http://www.durreslajm.com/speciale/1970-gjermania-marr%C3%ABdh%C3%ABnie-me-shqip%C3%ABrin%C3%AB-por-frik%C3%AB-nga-jugosllav%C3%ABt#sthash.HQG8CHAB.dpuf

  4. Der Haklaj Clan in einem neuen Interview, bestätigt die Waffen Lieferungen und die Problematik mit Azem Hajdari und Salih Berisha. Ebenso das Salih Berisha der grösste Enver Hoxha Verehrer war in der Region, ebenso bis zuletzt und direkt Abgesandter von Ali Ramia, dem Präsidenten. Salih Berisha, ein fanatischer Kommunist.

    |hardcopy|2007/11/13 18:19:40Shefqet cakiqiACER-59DE6FF88D
    EKSKLUZIVE DITA: Rrëfimi i Hamdi Haklajt
    DITA sjell sot një tjetër ekskluzive të rrallë mbi segmentin e dhimbshëm dhe të përgjakur të historisë shqiptare të pas 90-s që lidhet me një nga protagonistët politikë të këtyre viteve, Sali Berisha. Hamdi H…

    EKSKLUZIVE DITA: Rrëfimi i Hamdi Haklajt (Intervista, Pjesa e parë, AUDIO + TEKST)

  5. Hans Dietrich Genscher war ja in 1987 auch noch in Albanien, was die destruktive Haltung der Deutschen erklärt, denn bereits in 1985 gab es eine US Senats Resolution gegen Jugoslawien und mit Bob Dole, wo Genscher nur die Vorstellungen der US Gestalten von Bob Dole ausführte. Grosses Schweigen bis heute.

    Dann wurde der Grundstein der Botschaft damals gelegt, wo die Botschaft ein Bau technischer Schrott ist, auf zu schwachen Fundameten, was bei dem Albanischen Bau Murks normal ist, wie ein Deutscher Bau Ingenieur 10 Jahre später feststellte.

    – Gazeta Telegraf – http://gazetatelegraf.com

    Përvjetori i 25-të i rivendosjes së marrëdhënieve Shqipëri-Gjermani

    Posted By Gazeta Telegraf On 02/10/2012 @ 11:32 In Dosier,Kryesore | No Comments

    Më 2 tetor 1987, Hans Dietrich Genscher vendosi gurin e parë të godinës së ambasadës në Tiranë

    Sot mbushen plot 25 vjet nga 2 tetori i vitit 1987, ditë në të cilën Gjermania dhe Shqipëria rivendosën marrëdhëniet diplomatike pas një ndërprerje 43-vjeçare. Kjo ngjare e shënuar do të pasohej shumë shpejt me nisjen e proceseve demokratike në vendin tonë, me synim afrimin sa më të shpejtë drejt familjes së madhe europiane. Lidhja e marrëdhënieve diplomatike mes dy vendeve, solli hapësirat e munguara për afrimin e më tejshëm mes dy popujve, forcimin e miqësisë e bashkëpunimit të ndër sjelltë ekonomik, kulturor, sportive, etj. Nga viti në vit, ndihma e Gjermanisë për Shqipërinë e popullin shqiptar ka ardhur në rritje. Gjermania ishte ndër vendet e para që në eksodin e 2 korrikut 1990, hapi dyert e ambasadës dhe priti e ingranoi në vendin e sajë mijëra shqiptarë. Sot, në këtë përvjetor, kur Gjermania ndodhet në mbështetje të pa ndërprera për afrimin e Shqipërisë në BE, respekti e mirënjohja për këtë vend, vazhdoi të rritet.

    RIVENDOSJA E MARËDHËNIEVE

    Rivendosja e marrëdhënieve midis Gjermanisë e vendit tonë, u zyrtarizua më 2 tetor të vitit 1987. Po në këtë ditë, ishte në Tiranë Hans Dietrich Genscher, kryediplomati gjerman, duke vendosur ‘gurin e qoshesë’ në godinën e ambasadës gjermane në Tiranë, rihapi zyrtarisht komunikimin e ndërprerë mes dy vendeve për një afat kohor 43-vjeçar. Vendosja e marrëdhënieve, çeli perspektiva te reja në marrëdhëniet ndërmjet dy popujve dhe dy vendeve tona. Ndërsa në aspektin historik rezulton se Genscheri ishte i pari Ministër i Jashtëm i një vendi anëtar të BE-së që vinte në Shqipëri, e cila në atë kohë ishte një vend i izoluar komunist. Në fakt, u deshën vetëm pak vite nga rivendosja e marrëdhënieve Shqipëri-Gjermani, që të niste një bashkëpunim i vrullshëm në fushën ekonomike, tregtare e të ndihmës në shumë fusha të tjera. Në fakt, përpjekjet gjermane për të ndihmuar Shqipërinë, popullin shqiptar që të afrohen me perëndimin, janë më të hershme e praktike, por që nuk u pranuan nga udhëheqja e kohës.

    FRANC JOZEF SHTRAUS

    Përpjekjet dhe mesazhet e para për të rivendosur marrëdhëniet e Shqipërisë me vendet perëndimore, kanë ardhur më përpara gjatë periudhës së luftës së ftohtë. Franc Jozef Shtraus, Kryeministri i Bavarisë, ka qenë nga të parët liderë të Evropës Perëndimore që ka vizituar Shqipërinë që në gjallje të Enverit. Për herë të parë Shtraus ka ardhur në verën e vitit 1984. Ai u interesua për vendosjen e marrëdhënieve diplomatike midis Shqipërisë dhe Gjermanisë Federale, por u ballafaqua në barrierat ideologjike të zyrtarëve të Tiranës. Pavarësisht se në kontaktet e para nuk mundi të sigurojë mirëkuptimin e vendasve, Shtraus nuk do t’i reshte përpjekjet për të përafruar pozicionet e Bonit dhe Tiranës. I bindur në alternativën e vet do të rikthehej sërish në Shqipëri për të argumentuar me qetësi e durim, këtë radhë për krerët e lartë të politikës shqiptare, arsyet pse duhet nxituar në vendosjen e marrëdhënieve Tiranë-Bon. Sidoqoftë, pala tjetër do qëndronte në të njëjtat pozita. Për herë të fundit kryeministri i Bavarisë ishte mysafir në vendin tonë në maj të vitit 1986. Shtraus ndërroi jetë më 3 tetor të vitit 1988, plot një vit pas shembjes së ‘Murit të Berlinit’ e bashkimit të dy Gjermanive. Ai ishte dhe mbetet një mik i respektuar i shqiptarëve.

    SOKRAT PLAKA

    Në historinë e marrëdhënieve Shqipëri-Gjermani pas luftës së dytë botërore, përveçse ‘murit ideologjik’, si pengesë ka qenë dhe problem i dëmshpërblimeve të luftës. Për këtë problem flet gjatë në kujtimet e tij, diplomati i njohur, ish-zëvendësministër i Jashtëm, Sokrat Plaka. ” Më 1977 mora udhëzim qarkor, që u ishte dërguar gjithë ambasadave tona të Evropës, lidhur me reparacionet nga Republika Federale Gjermane. Në të vërtetë, fjala ishte për zhvillimin e memorandumit të qeverisë shqiptare të 18 qershorit 1965 për reparacionet dërguar qeverisë së RFGJ ndarë në dy kapituj kryesorë: dëme materiale (rreth 4 miliardë USD të 1938) dhe sigurimet shoqërore (800 milionë dollarë të 1938). Qëllimi ishte të tërhiqeshin gjermanët në bisedime Për të arritur në rezultate konkrete… Në fillim duheshin krijuar kushtet për të hyrë ne kontakte me RFGJ për të filluar bisedimet midis dy vendeve me qëllim që të merrnin reparacionet që ajo na detyrohej duke filluar me kapitullin e sigurimeve shoqërore…”-kujton mes të tjerave diplomati Plaka… Së fundi, dhe kjo pengesë u fut në rrugën e zgjidhjes. Sot, marrëdhëniet midis dy vendeve janë shumë të mira e ndihma gjermane ndaj vendit tona, mbetet e vazhdueshëm dhe e sinqertë. Kujtimi sot i përvjetorit të 25-të të rivendosjes së marrëdhënieve diplomatike, është një tregues tjetër i klimës së mirë që ekziston dhe frymës së bashkëpunimit të ndër sjelltë në rritje.

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  6. Ein ungewöhnlicher Besucher aus Deutschland als Hoffnungsschimmer

    Mao Zedong begrüßt den CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß 16.01.1975 in Peking (Foto: dpa)

    Strauss hatte keine Berührungsängste mit politischen Gegnern wie Mao

    Hoxha fand sich in einer Situation wieder, in der er auch nach Partnern Ausschau halten musste, die ihm ideologisch nicht ins Bild passten.

    Im August 1984 empfing er Franz-Josef Strauß, der ihn mit einem unangekündigten Besuch überraschte. Noch zuvor hatte Hoxha den bayerischen Ministerpräsidenten in den Medien noch als Revanchisten bezeichnet. Für Albanien war es sehr ungewöhnlich, das zwei Männer aus strikt entgegen gesetzten politischen Lagern sich gegenüber saßen. Was sie damals besprochen haben, ist bis heute noch nicht völlig bekannt. Der Besuch wurde im Land streng geheim gehalten.

    Kein Platz für Dissidenten

    Außenstehende haben sich immer wieder die Frage gestellt, wieso die Albaner dem Regime widerstandslos gefolgt sind. Eine richtige Opposition oder Dissidentenbewegung, wie in anderen Osteuropäischen Staaten gab es bis zum Zusammenbruch des Systems 1990 nicht. Das lag einerseits an der Stammesstruktur der bäuerlich geprägten Gesellschaft, in der es selbst in Städten keine Anonymität gab, andererseits an der brutalen Repression.

    Bis noch kurz vor seinem Tod hat Enver Hoxha selbst konsequent Säuberungs-Aktionen geleitet, bei denen zahlreiche Menschen, zumeist missliebig gewordene Politiker und Intellektuelle zum Tode verurteilt oder in die Verbannung geschickt wurden. Der Hoxha Kult in Albanien schlug sich allgegenwärtig in Spruchbändern und Plakaten nieder. Parolen aus Stein „Es lebe Enver Hoxha“ oder „Volk-Partei-Enver“ wurden in die Bergwände geschlagen und waren kilometerweit sichtbar.

    http://www.dw.de/ein-diktator-auf-sonderwegen/a-5466309

  7. Inzwischen sind noch mehr Bestechungs Affaeren bekannt! update 6.9.2015

    Was ich Franz Josef Strauß verdanke

    Peter Bürger 06.09.2015
    Persönliches zum 100. Geburtstag eines Machtpolitikers

    Meine nicht sehr lange christdemokratische Parteikarriere begann im Jahr 1976, als ich auf einem Seminar der Bezirksschülervertretung Hochsauerland freundlich für den Block der „schwarzen Schülersprecher“ angeworben wurde. Bereits im Jahr darauf wählte man mich zum Vorsitzenden des Kreisverbandes der CDU-Vorfeldorganisation „Schüler Union“ mit damals etwa tausend Mitgliedern. Erst später offenbarte sich mir, dass einige Hintergrundaktivisten meine Kandidatur als Joker in einem Flügelkampf ins Spiel gebracht hatten.

    Kreisversammlung der Schüler Union HSK am 1.12.1979: Links der Verfasser dieses Beitrages (schon kein CDU-Mitglied mehr) und in der Mitte SU-Bundessprecher Christian Wulff (viel später Bundespräsident und Zielscheibe einer infamen Kampagne). Bild: Archiv Peter Bürger………

    http://www.heise.de/tp/artikel/45/45867/1.html

  8. Lange geplant, schon bei dem Franz Josef Strauss Besuch in Albanien zuletzt in 1987, wo es nur um Waffen Lieferungen in den Kosovo ging, gegen Entwicklungshilfe.

    Militär Historiker Wiebes, über die Rolle von Genscher, der Amerikaner mit Islamischen Terroristen und Kriminellen

    Am Anfang der Zerschlagung Jugoslawiens stand ein amerikanisches Gesetz

    800 Millionen Mark für einen Bürgerkrieg

    Jürgen Elsässer 14.08.2003

    Titos Geheimdienstchef Antun Duhacek erzählt, wie der BND Jugoslawien zerstört hat

    Anfang Februar haben die Parlamente in Belgrad und Podgorica auf Druck der EU beschlossen, die Bundesrepublik Jugoslawien formell aufzulösen und durch eine lose Föderation Serbien und Montenegro zu ersetzen – Spötter bezeichnen das Gebilde als Solanien. Mittlerweile hat Solanien auch den Cyberspace erreicht: Statt der Länderendung .yu werden Serben und Montenegriner künftig nur noch Adressen mit .cs bekommen (für Crna Gora/Montenegro und Serbien).

    Duhacek: Jetzt haben sie es endlich geschafft, Jugoslawien von der Landkarte zu tilgen, und am Schluss wird man es nicht einmal mehr im Internet finden.

    Wen meinen Sie mit sie?

    Duhacek: Deutschland versuchte es schon seit langem, spätestens Ende der achtziger Jahre ging es in die entscheidende Phase. Dabei wurde die Bonner Regierung von Österreich, Italien und dem Vatikan unterstützt. Der Bundesnachrichtendienst (BND) koordinierte die Unterstützung für die Teilrepubliken Kroatien und Slowenien, die sich von Jugoslawien trennen [extern] wollten.

    Welche geheimdienstlichen Erkenntnisse haben Sie darüber?

    Duhacek: Der [extern] BND übernahm Ende der 80er Jahre die direkte operative Führung des kroatischen Auslandsgeheimdienstes – der war de jure noch Teil des gesamtjugoslawischen Dienstes UDBA, de fakto schon seit den frühen siebziger Jahren praktisch ohne Belgrader Kontrolle. Bei einem persönlichen Treffen zwischen Bundesaußenminister Genscher und dem kroatischen Geheimdienstchef [extern] Josip Manolic im Februar 1990, im Vorfeld der Wahlen im – damals noch zu Jugoslawien gehörenden – Kroatien, hat Genscher 800 Millionen Mark versprochen. Manolic wollte das Geld gleich in bar mitnehmen, der spätere Präsident Franjo Tudjman und sein damaliger Mitstreiter (und heutige Präsident) [extern] Stipe Mesic warteten dringend darauf. Schließlich floss das Geld erst kurz nach den Wahlen im März 1990. Leute des BND übergaben die 800 Millionen Mark in Zagreb, Cash.

    Das muss ein ziemlich schwerer Koffer gewesen sein.

    Duhacek: Die Deutschen haben ja auch eine Gegenleistung dafür bekommen. Manolic hatte im Februar 1990 mit dem BND ein sehr weit reichendes Geheimabkommen geschlossen. Es umfasste im wesentlichen drei Punkte: 1) Zusammenarbeit des von ihm kontrollierten kroatischen Dienstes mit dem BND im Vorgehen gegen Jugoslawien und Serbien. 2) Der BND stellt seinen kroatischen Partnern alle Aufklärungsergebnisse zur Verfügung, die er und befreundete Nato-Dienste in und über Jugoslawien sammeln, zum Beispiel über die Situation in der Jugoslawischen Armee, ihre Truppenbewegungen und so weiter. Das sollte bei den bald beginnenden militärischen Auseinandersetzungen ein großer Vorteil für Zagreb werden. 3) Manolic unterstellt einen Teil seiner Informanten und informellen Mitarbeiter, zum Beispiel in Belgrad, direkt dem BND.

    [extern] Erich Schmidt-Eenboom nimmt in Der Schattenkrieger, seinem Buch über die BND-Aktivitäten von Klaus Kinkel, an vielen Stellen auf Sie Bezug. Bei ihm heißt es aber, dass schon „unmittelbar vor dem Tode Titos“ in Zagreb „alle Entscheidungen in strategischen Fragen nur noch in Absprache … mit BND-Instanzen und Ustascha-Repräsentanten getroffen werden“. Das war zu Beginn der 80er Jahre.

    Duhacek: Das waren enge Kontakte, aber sie mussten noch verdeckt abgewickelt werden. Die heiße Phase beginnt erst Ende der achtziger Jahre, als aus dem Apparat, den Manolic und sein Ziehvater [extern] Ivan Krajacic im Verborgenen aufgebaut haben, der offizielle Geheimdienst des neuen kroatischen Staates wird. Ab ungefähr Mai 1990 funktioniert dieser Geheimdienst wie ein Anhängsel des [extern] BND. Die deutsche Seite verlangte für ihre Leistungen eine totale Unterordnung des kroatischen Dienstes, und das hat sie bekommen. Zum Beispiel bestimmten die Deutschen, welche kroatischen Emigranten Pässe bekommen sollten.

    …………………

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15356/1.html

    Der UN-Vermittler Vance nannte den Jugoslawienkrieg „Mr. Genscher’s
    war“: youtube Part 1 von 18

    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=Ed2E3jzwmo8?rel=0&w=420&h=315%5D

    Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation „Roots“

    Der Krieg gegen Jugoslawien
    Ein Insiderbericht

    1. Persönliche Vorbemerkung
    2. Zu den aktuellen Lügen von Schröder, Scharping und Fischer
    3. Die Kriegsvorbereitung »Roots« – eine covert action des CIA zur Zerschlagung Jugoslawiens
    Persönliche Vorbemerkung

    Dieses Schreiben übergebe ich einem katholischen Priester, der hier in Deutschland Mitglied der Gruppe »Ordensleute für den Frieden« ist, und bitte ihn, unter Wahrung des Beichtgeheimnisses, um Stillschweigen bezüglich meiner Person / Identität. Er wird dieses Schreiben in meinem Auftrag an Multiplikatoren in Medien und Politik weiterleiten.

    Ich bin als sogenannter Geheimnisträger in leitender Position im Bonner Regierungsapparat und kann aus Gewissensgründen nicht mehr schweigen. Alle von mir angegebenen Fakten sind für Besserinformierte recherchierbar und überprüfbar.

    Der gesamte NATO-Propagandastab und bei uns voran das »Trio Infernale« Schröder, Scharping und Fischer belügen dreist die Öffentlichkeit in fast allen Fakten bezogen auf den Balkankrieg und eine willige Schar von Medienleuten tragen diese Lügen ungeprüft weiter.
    Zur aktuellen Situation

    Die Bundesregierung kennt die wahren Fluchtursachen und spielt zynisch mit dem kalkulierten Flüchtlingselend an den Grenzen des Kosovo, um damit das Bild von Deportationen und »ethnischen Säuberungen« aufrecht zu halten.

    Die Aufklärung der Bundeswehr wie der NATO überhaupt verfügen dagegen weder über Bildmaterial, noch über geheimdienstliche Erkenntnisse, Anzeichen und Belege, die für eine systematische Vertreibung oder Deportation von Flüchtlingen durch jugoslawische Spezial-, Armee oder Polizeikräfte sprechen.

    Flüchtursachen sind nach internen Erkenntnissen des Verteidigungsministeriums etwa zu gleichen Teilen:

    + Übergriffe jugoslawischer Soldaten und Polizeikräfte, jedoch teilweise ausgelöst durch Angriffe / Beschießungen von UCK-Kräften aus der Deckung durch kosovo-albanische Zivilisten.

    Erkenntnisse liegen vor, daß marodierende jugoslawische Soldaten sofort standrechtlich verurteilt werden.

    + NATO-Angriffe und Bomben

    + NATO-Bombenfolgen wie Ausfall der Trinkwasserversorgung in fast allen Städten des Kosovo

    + Angst, zwischen Fronten von UCK, jugoslawischem Militär und NATO-Angriffen zu gelangen

    + Permanente Verbreitung von Angst und Horrorstories durch ca. 100 kleine UCK-, NATO- oder albanische Piratensender auf UKW in den Bergen, sowie die Propagandasendungen der UCK über Radio Tirana

    + Marodierende Banden der albanischen Mafia, die mit automatischen, im albanischen Bürgerkrieg erbeuteten Waffen Schutzgelder erpressen, verlassene Häuser sofort nach Wertgegenständen durchsuchen und brandschatzen

    + Marodierende multiethnische Banden aus geflohenen Sträflingen, Deserteuren der albanischen und jugoslawischen Armee, die häufig erbeutete Uniformen der jugoslawischen Armee und nach Belieben UCK-Embleme tragen, die es auf jedem Basar der Anrainerstaaten zu kaufen gibt

    + UCK-Freischärler, die eine »Generalmobilmachung« ausgerufen haben und jeden wehrfähigen Mann anhalten und zum Dienst an der Waffe pressen. Verweigerer werden schwer körperlich mißhandelt und erst nach Zahlung eines Zwangsgeldes freigelassen mit der Verpflichtung, gegen Androhung der Blutrache Stillschweigen zu bewahren und Familien bzw. Medien gegenüber sich als Opfer der Serben auszugeben.

    + Die Ankündigung der UCK, die NATO werde um einen Bodenkrieg im Kosovo nicht herumkommen und demnächst einmarschieren.

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    CIA Operation Roots!

    Kosovo – Operation Roots

    Empfang in 2014 von Max Strauss in Tirana, wo heute die Strasse verfaellt, das Namens Schild praktisch fehlt.

  9. von OSCE Beauftragten, auch in Deutschen Berichten des Auswärtigen Amtes, das 400 Nah Ost Leute damals ab 1998 Terroristen Camps betreuten vor allem rund um die Ausbildung der Kosovo und sonstigen Terroristne. Klaus Kinkel schickte das THW, was im Desaster endete, als die Fahrzeuge gestohlen wurden, um Aufträge für Projekte zu erpressen und für Bau Massnahmen in Tropoje und Nord Albanien.

    300 Nah-Ost Terroristen und Islamische Terroristen, waren in Nord Albanien unterwegs und sind noch heute Ehrengäste im Kosovo. der spiegel brachte auch hier den Artikel.

    Defense & Foreign Affairs Daily | Mar.17,2004 | Gregory R. Copley,
    Editor,
    Defense & Foreign Affairs Daily
    Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004 © 2004, Global Information System, ISSA
    Exclusive Special Report
    “During the first half of August 2003, 300 Albanian-trained guerillas — including appr. 10 mujahedin (non-Balkan Muslims) — were
    infiltrated across the Albanian border into Kosovo, where many have subsequently been seen in the company (and homes) of members of the so-called Kosovo Protection Corps which was created out of Kosovo Albanian elements originally part of the KLA. In fact, the Kosovo
    Protection Force seems almost synonymous with the Albanian National Army (ANA), the new designation for the KLA. The guerillas were
    trained in three camps inside the Albanian border at the towns of Bajram Curi, Tropoja and Kuks, where the camps have been in operation since 1997.”
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    http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts

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