Folge einer korrupten Politik: „56%“ der Albaner wollen nun auswandern: Negativ Weltrekord

Die Wahlen sind zur Witz Nummer der EU, NATO verkommen, denn die korrupten Kader haben das Desaster verursacht, wie auch in Afrika und dem Kosovo. Der Ex-Justizminister Yilli Manjani warnt, denn Albanien ist schlimmer wie Kriegs Länder Libyen, Syrien, Afrikanische Länder, wo die Bill Clinton „neue Führer Afrikas“ hausen.

Einzige Politik im Wahlkampf: Kriminelle Clans kämpfen um die Mehrheit, ohne Partei Programm, Partei Statuten, wer dann als neue Regierung, die hohen Millionen Summen der EU und Weltbank stehlen kann.

Auswandern die einzige Alternative in Albanien und dem Kosovo, wenn Verbrechen zum Berufswunsch Nr. 1 wurde: Mafia Boss, wie es in der Militär Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) schon in 2007 stand, welche die EU unter Verschluß nahm.

Im Kosovo das selbe Modell eines gescheiterten Staates, in Verantwortung der inkompetenden und korrupten Berliner, Brüssler Berufs Ganoven.

Überall wo die Bill und Hillary Clinton Mafia mit den korrupten Berliner Kadern auftritt, verschlimmerte sich die Situation Weltweit enorm.

Von 36 %, welche auswandern wollen in 2013, wollen nun 56 % auswandern, der zweit schlechteste Wert nach Siera Leone, ebenso einem reinen Verbrecher Staat, wo Mörder frei herumlaufen. Siera Leone wurde ebenso wie Afrika von korrupten Deutschen Aussenministern ruiniert, mit Bill Clinton und den „Neuen Führern“

“Shpërthen” ish-ministri/Turp e faqja e zezë! Ky është dështim!

“Shpërthen” ish-ministri/Turp e faqja e zezë! Ky është dështim!

Ish-ministri i Drejtësisë, Ylli Manjani, vijon të kritikojë me tone të ashpra situatën politike në vend, duke përqendruar akuzat e tij te qeveria.

Në rrjetet sociale, Manjani jep alarmin se vendi po shpopullohet. Sipas tij, shteti është në drejtim të paditur dhe politikanët dërdëllisin kot.

“Alarmante! Po çojmë vendin në shpopullim! Dërdëllisim kot në politikë. Shteti është në drejtim të paditur! Gërr mërr pa kuptim! Politika po përzë njerëzit nga vendi i tyre! Nuk jemi në luftë me askënd! Kërkohet siguri, mirqenie e shpresë. Asnjëra nuk garantohet! Turp e faqja e zezë, për të gjithë ata që drejtojnë! Ky është dështim! Kjo politikë quhet ANTI-KOMBËTARE!”, shkruan Manjani./CityNews

Afrikas
Gallup

ist das kriminelle Chaos einer reines „failed state“ inzwischen für kluge Albaner nicht mehr zuertragen, das die einzige Bildung in Albanien in den Schulen und den Universitäten ist, das man nur als Betrüger, Krimineller Erfolg haben kann.

Letter from Albania: Why I want to leave

Sipas Gallup, 14 për qind e popullsise globale në moshë madhore dëshiron të emigrojë. E përkthyer në vlerë, kjo do të thotë se aktualisht mbi 710 milionë persona në gjithë botën duan të largohen nga vendi i tyre.

Përfundimet kanë dalë nga një sondazh global, më i madhi i realizuar ndonjëherë, përmes të cilit Gallup ka pyetur direkt mbi 586 mijë veta në 156 vende të ndryshme të botës.

Sipas tij, shtetasit më dëshirën më të lartë për të emigruar nga vendi i tyre janë qytetarët e Sierra Leones, një vend i mbërthyer nga luftrat civile dhe konfliktet e armatosura.

Sipas Gallup, 62 për qind e popullsisë së Sierra Leones do të donte të largohej nga vendi. E dyta renditet Shqipëria, me përqindje të barabartë me Hahitin.

Sipas Gallup, më shumë se gjysma e shqiptarëve, përkatësisht 56 për qind e popullsisë duan të largohen nga Shqipëria. Pas Shqipërisë, vijnë dy vende të tjera afrikane, Liberia me Kongon, ndërsa Siria rezulton në vendin e nëntë.

Gjetjet e sondazhit i përkasin periudhës 2013-2016. Përveçse në tre vendet me përqindjen më të lartë në botë të popullsisë që do të emigrojë, Shqipëria është edhe ajo që ka shënuar rritjen më të madhe të këtij treguesi vitet e fundit.

Sipas Gallup, në periudhën 2010-2012 pjesa e shqiptarëve që donin të emigronin ishte vetëm 36 për qind. Ndërsa në 3 vitet pasardhëse pjesa e popullsisë që do të largohet nga Shqipëria gati është dyfishuar, duke arritur në 56%.

/ Top Channel

Ein Gedanke zu „Folge einer korrupten Politik: „56%“ der Albaner wollen nun auswandern: Negativ Weltrekord“

  1. NATO Staat, bzw. unter NATO Kontrolle ist Albanien und der Kosovo.

    Lt. Albanischen Medien, wird nun neuer Minister Präsident Ramuz Haradinaj, wo das übelste Organisierte Verbrechen den Staat übernimmt, auch als „State Capture“ bekannt, identisch wie in Albanien, wo am 25. Juni Parlamentswahlen sind und kriminelle Clans praktisch nur noch kanditieren, es keine Partei Internenen Wahlen, noch ein Wahl Programm gibt. Vor 10 Jahren und die EU, USA, Berlin zeigten, das man selbst zu korrupt, inkompetend, dumm ist, aus Fehlern zulernen.

    aus Heft 34/2007

    Außenpolitik: Wir kamen, sahen und versagten

    56 % der Albaner
    wollen inzwischen auswandern, weil der „Failed State“, keine
    Perspektive, noch Schulen, Ausbildung und Kultur für die Kinder bieten
    kann.
    Man finanziert kriminelle Betrugs Projekte, verhindert jede Kontrolle, wohin das Geld geht, und produziert nur noch Bauschrott, Phantom Betrugs Projekte in Milliarden Höhe und die übelsten OK Leute, sind Partner der US, Brüssler und Berliner Politiker.

    Der Kosovo und Albanische Verbrecher Staat ist ein Produkt des Profi kriminellen Frank Walter Steinmeier mit Frank Wisner, einem berüchtigtem US Betrüger auch mit gefälschten Bankgarantien und vielen anderen Skandalen auch der US Botschafter wie Alexander Dell und Bechtel.  Andere EU, Berliner, Österreicher und US Politiker wie die Mafia Familie Bill und Hillary Clinton spielten eine wichtige Rolle.  Gezielt arbeitet man mit der US Mafia Nr. 1 zusammen als Partner mit Hillary Clinton – dem Gambino Clan, verkauft den kriminellen Unfug, das Mafiöse Treiben als Politik. Steinmeier: Politik ohne Skrupel u


    Deutsche Aussenpolitik in Syrien, Drebhuch Schreiber: Volker Perthes von der SWP-Berlin, finanziert über das Auswärtige Amt.
     

     
    In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad besuchte
    der deutsche Außenminister heute mit seinen Gastgebern eine
    landestypische Enthauptung.

    Vor
    dem Höhepunkt der Hinrichtung durfte der deutsche Außenminister noch
    ein paar letzte Worte mit dem verurteilten Ehebrecher wechseln, bevor
    der Scharfrichter den Kopf des Mannes mit zwei gezielten Schwerthieben
    vom Rumpf trennte.
    „Ein äußerst faszinierender Brauch, den unser wichtigster Partner in der
    Region da pflegt“, erklärte Steinmeier nach der Veranstaltung.
    „Hoffentlich hat mein Hemd nichts abbekommen.

    Kosovo: Wahlen bestätigen gescheiterten Staat

    Foto: Quinn Dombrowski. Lizenz: CC BY-SA 2.0

    Nach massenhaftem Zeugentod
    freigesprochener Haradinaj wird wahrscheinlich neuer Ministerpräsident –
    über ein Viertel stimmt für ultranationalistische Großalbanienpartei

    Der politischen Glaubensrichtung nach, die bei den
    US-Republikanern „Neocon“ und bei den US-Demokraten „humanitäre
    Interventionen“ hieß, musste man in anderen Ländern nur die dortige
    Führung auswechseln – und schon würden sich die Völker dort zu
    Demokratien nach amerikanischem Vorbild entwickeln. Diese Vorstellung
    herrschte auch bei der NATO-Intervention im Kosovo vor, an der die
    damalige deutsche Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joseph
    Fischer maßgeblich beteiligt war.
    18 Jahre und viele Milliarden Steuergelder später lässt sich kaum
    noch daran rütteln, dass diese Vorstellungen (zumindest in der
    ehemaligen serbischen Provinz) ähnlich unbegründet waren wie die
    vergangener Kulturen, dass sich mit Regentänzen und Menschenopfern das
    Wetter beeinflussen lässt (vgl. Europas gescheiterte Staaten).
    In den gestrigen Parlamentswahlen siegte nämlich bei nur gut 40
    Prozent Wahlbeteiligung das Wahlbündnis von Ramush Haradinaj, das aus
    seiner Partei AAK, der aus dem Hashim-Thaçi-Flügel der UÇK
    hervorgegangenen PDK und der aus den Fatmir-Limaj-Truppen der UÇK
    entstandenen Nisma besteht. Haradinaj, der von Dezember 2004 bis März
    2005 schon einmal Ministerpräsident war, wurde damals vor dem
    UN-Kriegsverbrechertribunal in den Haag angeklagt (vgl. Händeschütteln mit dem Kriegsverbrecher),
    dort jedoch „aus Mangel an Beweisen freigesprochen“, weil „fast alle
    Belastungszeugen vor Ende des Prozesses unter mysteriösen Umständen
    starben“, wie heute selbst die Südddeutsche Zeitung einräumen muss, die Ende der 1990er Jahre den NATO-Einsatz mit herbeischrieb (vgl. IS-Vorbild UÇK?).

                                     Ramuz Haradinaj – Todesschwadron Chef: Kadri Veslei
    (Bruder Daut Haradinaj, wurde verurteilt u.a. wegen: Verbrechen an der Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord auch an Frauen und Kinder, sitzt im Parlament, kann seit Jahren ungehindert in Deutschland einreisen)

    Auf den zweiten Platz landete mit 26,75 Prozent Stimmenanteil die ultranationalistische Vetëvendosje, deren Anhänger ein Großalbanien fordern, das unter anderem einen beträchtlichen Teil Mazedoniens und die griechische Region Epirus beinhalten
    würde. Die Reihenfolge könnte sich allerdings noch ändern, weil die
    bislang regierende LDK, die Partei des vor 18 Jahren als Beweis für eine
    „demokratische Opposition“ präsentierten und inzwischen verstorbenen
    Schriftstellers Ibrahim Rugova mit 25,81 Prozent Stimmenanteil nur knapp
    dahinter liegt. Endgültig feststehen wird der genaue Stimmenanteil
    wahrscheinlich erst Mitte der Woche.
    Mit Haradinajs AAK, Thaçis PDK und Limajs Nisma haben sich drei
    politische Akteure zusammengeschlossen, die der Organisierten
    Kriminalität einer für das deutsche Verteidigungsministerium
    angefertigten Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) nach am
    nächsten stehen – um es sehr vorsichtig zu formulieren. Die als
    „Verschlusssache“ eingestufte Studie des IEP kam bereits Anfang 2007 zu
    dem Schluss, dass das Kosovo „fest in der Hand der Organisierten
    Kriminalität“ ist, die „weitgehende Kontrolle über den
    Regierungsapparat“ hat.

    Während
    die Herrschaft von kriminellen Kriegsverbrechern üblicherweise als
    Grund für eine Intervention dient, wurde sie im Kosovo durch die
    Intervention erst möglich. Der Bericht führt aus, wie „parallel zum
    öffentlichen Ordnungswesen“ die „Dominanz des clanbasierten und auf den
    Grundprinzipien patriarchaler Altersautorität fußenden
    Herrschaftssystems“ wuchs, während der NATO-Angriffe einen
    „exponentiellen Machtzuwachs erfuhr und nach dem Zusammenbruch der
    jugoslawischen Ordnung zur alleinigen gesellschaftlichen Autorität im
    Kosovo avancierte.“ Anschließend kam es zur:

    Herausbildung von clangesteuerten politkriminellen Netzwerken,
    die seither maßgeblich die ökonomischen Geschicke des Kosovo
    kontrollieren und konkurrierende legal aufwachsende Strukturen notfalls
    mit Waffengewalt eliminieren […] Unter dem Deckmantel der Etablierung
    politischer Parteien verfestigten rivalisierende Clans [ihre]
    Machtstrukturen und konnten in Folge mehrerer Wahlen sowie aufgrund der
    politischen Anerkennung seitens internationaler Institutionen wie UNMIK
    und KFOR eine bislang unübertroffene Machtfülle erlangen.

    Dass sich daran auch zehn Jahre später und trotz teurer ausländischer
    Militär- und Behördenpräsenz nichts geändert hat, liegt unter anderem
    daran, dass sich das Funktionieren der politischen Strukturen aus dem
    Funktionieren der ökonomischen ergibt – und nicht nur den Recherchen von
    Jürgen Roth zufolge ist die Organisierte Kriminalität im Kosovo „der
    einzig wachsende und profitable Wirtschaftsfaktor“. Auch deshalb, weil
    gegischsprachige Gruppen laut Jane’s Intelligence Review große
    Teile des Heroin- und Mädchenhandels in Europa kontrollieren. Zu diesem
    Ergebnis kam auch der IEP-Bericht, in dem es heißt, „bereits heute
    stellt ‚Mafiaboss‘ den meistgenannten Berufswunsch von Kindern und
    Jugendlichen dar“
    (vgl. Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan).
    Der Aufbau einer Justiz scheiterte an Bestechung, Einschüchterung,
    Clanwirtschaft und dem informellen Kanun-Recht. Der Kanun trägt ein
    gewaltlegitimierendes Ehrkonzept („Besa“) und die Pflicht zur Blutrache
    („Gjakmaria“) im Mittelpunkt. Die Vorstellung, dass er mit der Zeit von
    alleine verschwinden würde, stellte sich als verhängnisvolle
    Fehlspekulation heraus: Er ist kein archaisches Recht, sondern entstand
    erst zu Beginn der osmanischen Besatzungszeit. Dort bildete er ein
    Gegen- bzw. ein Parallelrecht zum offiziellen osmanischen Recht. Dieses
    500jährige Gedeihen im Schatten einer anderen Rechtsordnung lässt
    Vorstellungen fragwürdig erscheinen, dass die Bevölkerung ohne weiteres
    Zutun eine mit der westlichen Welt kompatible Rechtsordnung übernehmen
    würde. Die IEP-Studie befand zur Rolle des Kanun im Kosovo:

    Die Dominanz dieser Rechtspraxis erstickt dabei jedweden
    S[ecurity]S[ystem]R[eform]-Prozess im Keim, da die Regeln des Kanun
    bereits vom Ansatz her einer Etablierung rechtsstaatlicher und
    demokratischer Strukturen zuwider laufen.

    https://www.heise.de/tp/features/Kosovo-Wahlen-bestaetigen-gescheiterten-Staat-3741045.html

    US Medien über die identischen Zustände in Albanien

    April 18, 2017, 12:04 am
    The American SpectatorAmerican Spectator,American Spectator,
    Europäischer Rechnungshof Vernichtendes Urteil über EU-Mission im Kosovo

     · 
    Einer der größten Hilfseinsätze der EU hat nach Auffassung
    des Europäischen Rechnungshofs nur „bescheidenen Erfolg“. Im serbischen
    Norden des Kosovos, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es
    „nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats
    gegeben, heißt es in einem Bericht.

    Deutsche Aussenpolitik, schlimmer wie Hitler Weltweit und nur mit Kriminellen, Terroristen, Mördern, Drogenbossen und Nazi Todesschwadronen

    Volker Perthes, Guido
    Westerwelle, US – Saudi – Frank Walter Steinmeier Partner: FSA in
    Aktion, vor allem auch bei Christen morden. Und dann die Schweinerei mit
    Detlev Mehlis, dem Hariri Mord im Libanon, oder mit General Fahim in
    Afghanstan.

    Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

Schreibe einen Kommentar