EU „Nghradeta“ Besuch, des Betruges: Johannes Hahn: „Visiten Karte, für Vlore“

„State Capute“: Ständig gefälschte Berichte, brauchen im EU System ein Spektakel um vom Mega Betrug einer Dumm Verbrecherischen Regierung abzulenken. Man kann die Lügen Show des EU Kommissars Johannes Hahn, über die angeblichen Erfolge der EU Investitionen nicht verstehen, weil es System Betrug mit Bauschrott überall ist und immer ohne Ausschreibung in der Klientel Wirtschaft, was die SAI, die Staatskontrolle immer wieder feststellt.

Das der „Tomorri“ National Park auch noch zerstoert wurde, fuer den Betrugs Muell, und diese Steinplatten, ist bekannt. Undenkbar eine solche Promenade, in Kroaiten, Spanien, Italien, Frankreich oder Tunesien vor 100 Jahren.

Auch in Shengin, Ksmali immer das   selbe Betrugsschema.

Die EU Mafia, hat längst „Camorra“ und Co. überholt, finanziert u.a. Phantom Industrie Zonen, Phantom Abwasser Anlagen, Phantom Aufforstungen, wie in Kavaje usw.., wo Bürgermeister bestätigen, das man noch nie von dem Projekt gehört hat. Mitglied im Berufs Verbrecher Club der EU, stellte Johannes Hahn, nicht die Frage, wo das denn ebenso das angebliche EU Abwasser System in Vlore, Kavaje ist.

Die EU Bande ist mit  ihren unkontrollierten Geldverteilung an kriminelle Clans, heute schon viel schlimmer wie Taliban, bei der Zerstoerung der Kueste und Antiken Staetten. State Capture, diese dummen Gestalten ohne jeden Beruf, welche auftauchen.

Erschreckend, das es keine Spaziergänger gibt auf der Abend Promenade, was schon Alles sagt über das peinliche Betrugs Projekt.

EU Commissioner Hahn, Divorced from Reality
EU Commissioner Hahn, Divorced from Reality

During a press conference today with Prime Minister Edi Rama, EU Commissioner for Enlargement Johannes Hahn spoke in the slipstream of the opening of the Media Days about the progress Albania has made on…

Gemeinsamer Besuch in Vlore, bei der Super Mafia, wo die Polizei und Staatsanwalt auch mit Waffengewalt Schmuggler Boote verteidigen, was u.a. durch den Polizei Offizier: Zangani, seit 2015 bekannt ist, identisch mit dem nun von der Mafia, geräumten „Neues Fischereihafen Durres“! Seit langem bekannt, das die EU Leute, aktive Mitglieder und Motoren der Verbrecher Banden sind, denn Milliarden schwerer gemeinsamer Diebstahl, und die Verhinderung jeder Art von „Rechtsstaatlichkeit“, hat jedes System der „Nghradeta“ und „Camorra“ längst übertroffen.

Mit Politik haben die EU und Berliner Umtriebe schon lange Nichts mehr zutun. Das sind Mafiöse Umtriebe im „Camorra“ Stile.

US Department of State Diplomat „Hoyt Yee“: „Schande, die ständigen Foto Termine der EU“ mit kriminellen und korrupten Balkan Politikern

Schwere Kritik der USA, an den Mafiösen Umtrieben der EU im Balkan und in der Welt

Ein Hirnloses Betrugs Projekt der EU, wo die ganze Stadt Vlore bei etwas Regen schon im Sommer geflutet wird, was zum EU-Albanischen Betrugs System Landesweit praktiziert wird, seit ca. 2000 und Jahr für Jahr schlimmer wird. Nur die EU verwandelt die einst schönen Ufer Promenaden in stinkende Kloaken, wo der Gestank jedes Jahr in Sarande, Durres, Vlore zu neuen Skandalen führt. Die Ägypter, Griechen, Römer wussten das schon, das man Planungen mit der Regen-, Abwasser Entsorgung beginnen muss, heute unbekannt bei der EU und den Albaner, ab 1999.

Bei dem Betrugs Spektakel mit Edi Rama, ist natürlich die Die EU Botschaftin: Romana Vlahutin dabei. Johannes Hahn, ist durch seine Fake Diplom, seine CoE Tätigkeit für die Spiel Casino Mafia: „NOVOMATIC“ in Österreich schon berüchtigt gewesen, heute auch in Albanien (Admiral), Serbien, oder Mazedonien. Bestechung, Betrug, als einzige Vision des EU Kommissars.

Vor aller Augen, wird ein Spektakel zelebriert, als PR für einen kriminellen Ministerpräsidenten und seinen Drogen Banden in Vlore und in Albanien. Keine Spaziergänger im Beton, des Lungemare Projekte, wo 11 Kanäle,  direkt an der neuen Promenade mit entsprechenden Gestank enden.

„Mafia-Kratie“ Edi Rama

Man zelebriert mit dem Al Capone von Albanien: Edi Rama, dem dümmsten Ministerpräsidenten der Welt, uralter Drogenboss in Vlore eine Show, was erneut von den Amerikaner schwer kritisiert wird, wenn man EU Betrug Projekte auch noch als: „Visiten Karte, für Vlore“ verkauft, obwohl es vor den Augen der EU Banden, auch keine Besucher der Promenade am Tag, oder Abend gibt, u.a. wegen dem Super falsch geplanten Projekt, wo jede Abwasser Regelung und Sammlung fehlt die Promenade, auch zu wenig Bäume hat, dafür viel Beton wie immer. Kurz gesagt: es stinkt wie in Durres.

Harte Kritik gerade aus den USA, denn die korrupte EU, Johannes Hahn, der Vorgänger Stefan Füle (konnte nicht einmal den Verbleib von 3,5 Milliarden € klären, hatte keine Unterlagen dafür)

By Vincent W.J. van Gerven Oei, yesterday, 12:03Romana Vlahutin

Romana Vlahutin , Vlore

Absurde EU Betrugs Projekte: das „Lungomare“ Projekt ohne Abwasser Regelung und Sammlung an der Küste.

Beton Wüste, das „lungomare“ Projekt der EU, mit Gestank ohne Ende.

Alle Regen Ablauf Möglichkeiten wurden im Albanischen Betrugs System mit der EU, natürlich zugebaut, wie auch in Durres, Tirana, wo bei etwas Regen im Sommer schon Alles unter Wasser steht.

Vlora përmbytet kur bie shi (FOTO-LAJM)

Postuar: 09/09/2016 – 22:16

Mjafton të bjerë pak shi dhe Vlora përmbytet.  

„Durres – Vlore“ Regen und „Reformen“ als Comedy Show – 20 Oct 15 Albanian Local Government Reform ‘Chaotic’

vor einem Jahr, Vlore komplett unter Wasser, durch die EBRD Mafia

Vlore 2017Vlore am 18.4.2017, bei wenig Regen, weil das EU Lungomare Projekt, alle Regen Ablauf Möglichkeiten zubetonierte und zerstörte.

Auf der Regierungs Website, wurde die Betrugsshow, der korrupten EU Hirnlosen Banden verbreitet. 46 Millionen €, für ein Desaster Projekt, was auch mit Abwasser Sammlern und langen Rohren in Albanien, max. 5 Millionen € kosten würde, aber es gab wie immer keine Ausschreibungen und Qualifikations Merkmale, wie die SAI, die Staatsaufsicht feststellte.

Kiefer Bäume, unter der Hochwasser Linie des Meeres, wie soll das funktionieren.

Lungomare Bäume von der See zerstört

Johannes Hahn, ist die übelste Spiel Casino Mafia im Balkan, immer Mördern, Drogen Bossen, Verbrecher Clans, wo man Steuer- Zoll Betrug organisierte und Geldwäsche Geschäfte aller Art. In Österreich in unzählige Bestechungs- und Korruptions Skandale verwickelt, weil er CoE, der Super Spiel Casino Mafia: „Novomatic“ war, auch die kriminellen Spiel Casinos wie „Admiral“ in Albanien, oder Mazdonien zu verantworten hat.


Wo ist die Bevölkerung von Vlore, bei den üblichen Abendlichen Promenade Spaziergängen am Mittelmeer, was ja Alles sagt. Es stinken nur die Abwässer, wie in Durres, wenn man derart Skandal trächtig die EU Millionen versenckt.

Johannes Hahn, Mogherini, Knut Fleckenstein: Reise Tourismus der EU Betrugs Ratten nach Tirana

Direkt auf der Regierungs Website, nachdem man eine unnütze Konferenz in Tirana finanziert hat, für den EU Reise Troll Bus.

Lungomare, kartvizita më e mirë për të prezantuar Shqipërinë në Evropë

– Komisioneri i BE-së , Johannes Hahn dhe kryeministri Edi Rama në ndarjen e çmimeve të konkursit për veprat e artit në Lungomare –

TIRANË, 9 Nëntor/ATSH-Maela Marini/.- Projekte të standardeve evropiane si Lungomare në Vlorë, janë modeli më i mirë për të ndryshuar imazhin e Shqipërisë në Evropë dhe për të justifikuar të ardhmen në Bashkimin Evropian.

Kështu deklaroi Komisioneri i Bashkimit Evropian për Politikën e Fqinjësisë dhe Negociatat e Anëtarësimit, Johannes Hahn, i cili bashkë me kryeministrin Edi Rama morën pjesë sot, në ceremoninë e ndarjes së çmimeve të konkursit për veprat e artit që do të vendosen përgjatë Lungomares, një projekt me vlerë 15 milionë euro, i bashkëfinancuar nga BE.

https://www.ata.gov.al/lungomare-kartvizita-me-e-mire-per-te-prezantuar-shqiperine-ne-evrope/

Lezhe: EU finanziert
EU finanziert: Lefter Koka Aufforstungs Projekte Currilla, Durres
EU fnanzierte Currilla Projekt in Durres, nach einem Jahr

5 Gedanken zu „EU „Nghradeta“ Besuch, des Betruges: Johannes Hahn: „Visiten Karte, für Vlore““

  1. KfW, Weltbank, EU und die spurlos verschwunden Millionen und Phantom Projekte des Betruges, ebenso nun seit über 10 Jahren dort. Dafür gab es Reisespesen für KfWler und Botschafter für Projekt Eröffnungen ohne Ende

    8 Shtator 2017 – 12:16 | përditesuar në 13:13

    Nis pastrimi i Liqenit të Shkodrës dhjetëra të rinj zbresin në terren

    Të tjera rreth shkrimit
    VIDEO

    Të rinj dhe të reja të shoqatave mjedisore kanë nisur mëngjesin e kësaj të hëne pastrimin e zonave problematike të Liqenit të Shkodrës.

    Shqetësimi për ndotjen e liqenit u ngrit fillimisht në rrjetet sociale, ndërsa këtij apeli iu përgjigjën dhjetëra të rinj, të cilët kanë zbritur në terren sot. Aksioni për pastrimin e liqenit do zgjasë deri ditën e dielë, ndërsa mësohet se do shtrihet edhe pranë brigjeve të lumenjve të cilët gjithashtu rezultojnë të ndotur.

    Pavarësisht angazhimit të këtyre të rinjve, situata e ndotjes në liqenin e Shkodrës duket e vështirë të përmirësohet. Kjo për shkak se për pastrimin e tij nevojitet një angazhim institucional.

    Situata bëhet edhe më shqetësuese pasi në liqen derdhen ujërat e zeza të qytetit të Shkodrës. Ka pasur një projekt nga Banka Botërore për përpunimin e ujërave të zeza në zonën e Shirokës, por ato sërish vijojnë të derdhen në liqen, duke mos i dhënë zgjidhje këtij shqetësimi.

    Liqeni i Shkodrës vizitohet nga një numër i konsiderueshëm turistësh vendas dhe të huaj.

    pastrimi liqeni i shkodres

    pastrimi liqeni i shkodres

    Redaksia Online
    l.q/Shqiptarja.com

    Licenza Creative Commons
  2. Johannes Hahn, als Berater des Edi Rama, denn gemeinsam gibt es viele neue Milliarden, wenn die EU Beitritts Gespräche beginnnen, wo Edi Rama, sich jeder Funktion der Polizei, des Zolls, der Justiz verweigert, alle Staatsgarantien, Gesetze in die Müll Tonne warf. Reise Tourismus Termin Vermittler mit dem vollkommen korrupten Junckers ist Johannes Hahn, wie man in neuen Statements des Edi Rama sieht, wobei die Brüssler Profi Verbrecher Banden vor aller Augen gerne die Prominenz der Kriminellen in Brüssel empfängt.

    Albania: Rama, we deserve negotiations with EU to be opened

    Stavros Markos um SManalysisvor 12 Stunden
    [image: United Nations General Assembly]
    Wind has turned in our favour.PM will meet Juncker next December

    09 NOVEMBER, Link

    United Nations General Assembly

    BRUXELLES – „We can fully state Albania deserves negotiations“ with the European Union „to be opened“, Albania’s Prime Minister Edi Rama said during a joint press conference with the EU Commissioner for Enlargement Johannes Hahn in Tirana. EU – Western Balkans Media Days are taking place today and tomorrow in the Albanian capital city.

    „We will continue standing on our position towards the EU and we are fully encouraged by the … mehr »

  3. Bild vergrößern Botschafterin Susanne Schütz bei der Einweihung der Wasserinfrastruktur in Saranda (© Deutsche Botschaft Tirana) Am 6. April wurde noch weiter südlich, in Saranda, die fertig gestellte Wasserinfrastruktur eingeweiht, die mit Unterstützung Deutschlands und der EU in den vergangenen eineinhalb Jahren errichtet wurde.

    Rigel Balili, Florjana Koka, KfW Partner des „Pablo Escobar“ des Balkans: Klement Balili: Finanziert durch die Deutsche Botschafterin

    Phantom Projekte, Betrugs Projekte, Deutsche, EU Leute sind immer dabei, wenn sowas organisiert wird.

    Albanien hatte gute Lehrmeister des Betruges, gerade in den Infrastruktur Projekten, wie man am Reise Tourismus für Spesen an der Deutschen Botschafterin gut sieht: immer mit Kriminellen und Betrugs Projeken unterwegs, was ja auch schon vor 10 Jahren im Bundestag bekannt war.Das dann Super Kriminelle Strukturen erneut in der Polizei, in den Häfen aufgebaut werden, war vor Jahren zusehen. Der Aufbau der kriminellen Strukturen ist vor alle Augen die einzige Deutsche Aussenpolitik, die Finanzierung von Verbrecher Clans, und das Dumm Geschwafel: „von den Europäischen Werten“, was im Privatisierungs Betrug und im Visa Skandal schon vor Jahren vernichtet wurde. Schlagzeile über das kriminelle Enterprise des Samir Tahiri

    Bild vergrößern Botschafterin Susanne Schütz bei der Einweihung der Wasserinfrastruktur in Saranda (© Deutsche Botschaft Tirana) Am 6. April wurde noch weiter südlich, in Saranda, die fertig gestellte Wasserinfrastruktur eingeweiht, die mit Unterstützung Deutschlands und der EU in den vergangenen eineinhalb Jahren errichtet wurde.

    Rigel Balili, Florjana Koka, KfW Partner des „Pablo Escobar“ des Balkans: Klement Balili: Finanziert durch die Deutsche Botschafterin

    Kavaja Knows Nothing about €5M EU Investment

    Kavaja Knows Nothing about €5M EU InvestmentWastewater treatment plant in Kavaja.

    Recently, Exit reported extensively on EU-funded project from 2011 for the “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” costing €14 million in total.

    Our analysis of the both the tender documentation and the monthly progress reports showed that the EU Delegation in Tirana managed to select a final winner that goes bankrupt 6 months into the project, even though the tender evaluation committee already had raised questions about the financial and economic capacities of the winning conglomerate. It also showed that in the case of the project implementation in Ksamil, delay was piled upon delay. While the supervisor consistently reported to the EU Delegation in Tirana about lack of manpower and malfunctioning equipment, the EU failed to intervene and correct the matter. As a result of these combined failures, if not maladministration, the project was finished 2 years late.

    A few months later, in summer 2017, the recently placed pipes in Ksamil and Saranda broke, flooding the beaches and seaside with sewerage. The municipality put the blame onto the EU, saying they were not involved in the project, while the EU claimed that the project had been finished and officially transferred to the Albanian authorities.

    In the same period, the wastewater treatment plant in Kavaja was expanded by the same company, at a cost of nearly €5 million. Construction work was finished in December 2015, but in the final report of the supervisor from December 2016 it appears that the “provisional acceptance procedure” was still to be started. Although the status of the project is unknown – the European External Action Service didn’t provide any documentation concerning the handover procedures to the Albanian government – the stage seems to be set for a future blame game between the EU Delegation and the municipality.

    Screenshot from 2017-09-27 09-48-58

    Exit inquired at the Municipality of Kavaja whether they were aware of any reconstruction work on their sewerage network sponsored by the EU. The answer of mayor Isa Sakja was clear:

    At the Municipality of Kavaja there is no documentation about the renovation of the sewerage system nor any project financed by the European Union.

    In other words, not a single piece of documentation about a €5 million EU project, which has started back in 2012, is available at the Municipality of Kavaja. Did no one tell them?

    http://www.exit.al/en/2017/09/27/kavaja-knows-nothing-about-5m-eu-investment/

    http://www.gazetadita.al/a-bie-qeveria-prej-sajmirit/

    Steinmeier und das Auswärtige Amt und die Fata Morgana der selbst erfundenen Aufbau Projekte

    Steinmeier finanzierte den General Fahim, einem der ordinärsten Verbrecher, Mörder, Drogen Bosse in Afghanistan und im Kosovo oder Albanien identisch Schwer Verbrecher.

    Deutliche Wortein 2008, durch die Bundestags Abgeordnete Elke Hoff, welche vor Ort war.

    Weißes Hemd und kugelsichere Weste – der Außenminister in Afghanistan. Er braucht starke Bilder – der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch verliert an Zustimmung daheim. Die Medien liefern die passenden Schlagzeilen: “Steinmeier weihte in Herat einen Wasserturm ein”, “Deutschland bemüht sich um den Erhalt des Altstadt-Kerns”, “Steinmeier eröffnet Schule für Armeefahrer in Kabul”. Doch das Trinkwasserprojekt ist seit Jahren in Betrieb, die Altstadt-Sanierung leitet die pakistanische Aga-Khan-Stiftung, die Schule für Armeefahrer wurde schon zum dritten Mal eröffnet. Steinmeier macht aus alt neu – und die Presse macht mit. Zapp über Journalisten, die auf symbolische Politik hereinfallen.

    Beispiel 1: Eine Trinkwasseranlage, die so neu nicht ist

    Erster Versuch: Besuch einer Trinkwasseranlage im Westen des Landes. Projekte wie dieses sollen an der Heimatfront die Entscheidung erleichtern, ab Herbst noch mehr Soldaten, noch länger hierher zu schicken. Steinmeier posiert und die Presse produziert: Schlagzeilen. “Einweihung einer Trinkwasseranlage in Herat”- das wird den Minister freuen. Sogar die ARD blickt mit Steinmeier nach vorn. Ausschnitt “Tagesschau” vom 25.072008: “Er schüttelte Hände, führte Gespräche und weihte einen Wasserturm ein.” Der Minister sagt: “Das Trinkwasserprojekt Herat zeigt exemplarisch, welch bemerkenswerte Fortschritte bei der Wiederaufbauarbeit in Afghanistan gemacht worden sind.” Fortschritt per Knopfdruck. Klingt gut, allein: Der Fortschritt ist schon etwas älter. Die frisch eingeweihte Anlage läuft schon seit sechs Jahren. Elke Hoff: “Ich selbst hatte das Projekt neben einigen anderen auch im vergangenen Jahr schon in Herat besichtigen können. Und deswegen war ich etwas erstaunt, dass jetzt dieses Projekt quasi als neu dargestellt wurde.” Von der Presse, nicht von Steinmeier. Auf der Internetseite seines Ministeriums steht alles ganz korrekt. Doch Journalisten wollen nicht lesen, sondern schreiben: Der Außenminister “Gefechtsbereit.”

    Beispiel 2: Eine Altstadtsanierung, welche die Altstadt nicht rettet

    ……………

    Beispiel 3: Eine Armeeschule, die zum dritten Mal “eingeweiht” wird

    Dritter Versuch: Eine Armeeschule in Kabul. Deutsche Soldaten bilden hier afghanische Kollegen aus. Außenminister Steinmeier weiht feierlich ein, was nach Auskunft von Mitarbeitern schon drei Mal eingeweiht wurde. Egal: Für die Nachrichtenagentur ddp “…eröffnete er am Morgen eine von Deutschland finanzierte Logistikschule für Armeefahrer.” Ausschnitt aus “heute journal” vom 26.07.2008: “In der Schule sollen später Afghanen Afghanen ausbilden: Fahrlehrer, Fahrer, Mechaniker.” Später ausbilden: Klingt gut, allein: Besonders neu ist auch das nicht. Die Ausbildung läuft bereit seit sechs Jahren.

    http://www3.ndr.de

     

    Elke Hoff (FDP)

    Hilfsgelder für Afghanistan Amerikas verlorene Milliarden

    Marode Straßen, Minenkrater, Korruption: Der US-Kontrolleur für den Wiederaufbau Afghanistans stellt der dortigen Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Milliarden Dollars versickern offenbar in dunklen Kanälen. mehr… [ Forum ]

     

     

    • Die KfW ist bei jedem Betrug dabei auch mit Offshore Firmen und Weltbank Gelder landen dort ebenso, was lange bekannt ist.
    • Interview
    • Teaser image

      Quotenbringer

      Deutsche Entwicklungshilfe soll armen Staaten nützen. Doch das Geld fließt oft über Steueroasen, die gerade diesen Ländern besonders schaden. Ein Grund für den Umweg ist offenbar ein Rechentrick.

      Warum Luxemburg, warum Mauritius?

      Zunächst fließt das Geld von Deutschland nach Mauritius. Die Chefs der dortigen Filiale der Kanzlei Appleby, die im Mittelpunkt des Datenleaks steht, haben nämlich im Auftrag der KfW eine „Mifa Investment Holding“ gegründet und dienen ihr formal als Direktoren. Der Geschäftszweck der Holding ist, das Geld von Mauritius nach Luxemburg weiterzuleiten – in den „Mifa Debt Fund“, den eine Schweizer Investment-Firma für die KfW betreibt.

  4. Die linken illegale Bauten sind alle beschlagnaht, weil die Dokumente gefaelscht sind, deshalb fianziert auch hier die EU die Mafia Bauten

    EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

    EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent ContractorIn September, Exit reported on the EU-financed project “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” dating from 2011 but only finished at the end of 2016. Based on redacted documents provided to Exit by the European Commission, it became clear that the project had suffered from massive delays, even though the documents didn’t clearly indicate their cause. The mantra of nearly every supervision report was “progress is not sufficient.”

    A new set of unredacted documents provided by the Municipality and the Water and Sewerage Utility of Lezha (UKL), following a freedom of information request by Exit, throws a new light on the implementation of the €14-million-euro project, financed by the EU in the context of the Instrument for Pre-Accession (IPA), and managed by project manager Hubert Grandjean at the EU Delegation in Tirana.

    The documents pertain to the final lag of the construction of Lot 3 of the project, the extension of the sewerage network of Shëngjin. After the bankruptcy of the initial contractor had severely delayed the work, and an additional extension of several months was granted to the new contractor, work on the extension was expected to be finished on May 31, 2016. However, a supervision report from December 2016 notes dryly that there was “no completion up to this date.”

    What happened from June to December 2016 appears to have been an exercise in multiple levels of the Albanian government working against each other, causing the extensive delays in the implementation of the EU-funded project.

    An absent contractor

    Minutes of a monthly meeting from May 26, 2016, attended by project manager Grandjean of the Contracting Authority (CA, that is, the European Union Delegation), the government’s IPA coordinator Klevis Bicaku from the General Directorate of Water and Sewerage Utilities at the Ministry of Transport, executive project manager Francesco Palladino of contractor Spiga srl, as well as other government representatives, show that Prime Minister Edi Rama was personally involved in the implementation of the project:

    Screen Shot 2017-11-10 at 12.06.29

    Needless to say and despite the request of the Prime Minister, the construction work was not completed by June 15, 2016.

    An internal memo written by Bicaku to Ardian Alushi, the General Director of Water and Sewerage at the Ministry of Transport, dated June 9, 2016, shows that Shëngjin project “continues not to be according to our expectations.”

    As we have informed you before, the progress of the project for the city of Shëngjin continues not to be according to our expectations. Even though we brought this to the attention as urgent to all state representatives, yesterday all parties gathered to solve the created problem, managed to agree on an organization plan for the works that will be done in the problematic areas, such as: the harbor area, pumping station 1, main transmission, electric cabin, and the Rëra e hedhur bypass. […]

    According the meeting yesterday in the offices of the delegation, contractor Spiga srl was asked to fulfill our requests within the month May, mid July the latest. From verifications made on site it was noticed that the presence of the representatives of the contractor according to the terms of the contract is not being implemented. On the working site there is no representative of Spiga but only of the subcontractor. For this we request the Delegatio to take the necessary measure against this Firm.

    According to Bicaku, one of the main reasons for the delay is caused by the contractor Spiga srl, which apparently is not fulfilling its contractual obligations, and it is clear from the memo that the EU Delegation in Tirana has been made aware of this. Interestingly, the Supervision Report of June 2016 does not mention that Spiga representatives are absent from the construction sites.

    A 3-meter wall

    But the contractor appears not to be the only reason for the delays. Six months later, on December 19, 2016, executive project manager Palladino writes to Bicaku about problems with the construction of a wall at pumping station 1. Apparently, the UKL does not agree with the height of the wall….

    On December 20, Bicaku writes an email to Mayor of Lezha Fran Frrokaj from his personal email address (his work account had been suspended), in which he mentions that the UKL is preventing Spiga from continuing work on the pumping station.

    Apparently this letter receives no reply, because somewhere after December 20, through an undated letter, Bicaku’s direct boss Ardian Alushi writes to Mayor of Lezha Fran Frrokaj, complaining that the UKL is blocking the work at pumping station 1:

    Despite the constant communication of the European Delegation and Contractor Spiga with the Administrator of the administrative unit Shëngjin, the issue of the completion of the works for Station No. 1 has still not been solved.

    The impossibility of implementing the project for this station will cause the entire network built so far to be dysfunctional, and will have other financial consequences, which concern the immediate suspension of the investment made for Shëngjin and the request to return the financial value of this investment to the EU Delegation.

    In other words, the EU Delegation is by now threatening the central government that if the wall at pumping station 1 cannot be built according to specified height of 3 meters, it will demand a return of the entire investment. So the entire, multi-million-euro project now depends on a conflict about the height of a single wall.

    According to the “Supervisor’s Organization Chart and relation with the Contractual Authority and Beneficiary,” included in the documents provided by the Municipality of Lezha, IPA Coordinator Bicaku was in direct contact with the Contracting Authority’s Project Manager, Grandjean. It is therefore difficult to believe that the EU Delegation was unaware of Bicaku’s observations that personnel of Spiga srl was absent from the construction sites.

    In fact, Yngve Engström, Head of Cooperation at the EU Delegation in Tirana, in a response to a letter from Palladino dated July 27, 2017, in which the latter refuses to pay “liquidated damages” for the delays, stated clearly all the problems with the implementation of the project:……………………

    According to the “Supervisor’s Organization Chart and relation with the Contractual Authority and Beneficiary,” included in the documents provided by the Municipality of Lezha, IPA Coordinator Bicaku was in direct contact with the Contracting Authority’s Project Manager, Grandjean. It is therefore difficult to believe that the EU Delegation was unaware of Bicaku’s observations that personnel of Spiga srl was absent from the construction sites.

    In fact, Yngve Engström, Head of Cooperation at the EU Delegation in Tirana, in a response to a letter from Palladino dated July 27, 2017, in which the latter refuses to pay “liquidated damages” for the delays, stated clearly all the problems with the implementation of the project:

    ……

    Yet in spite of all of this, Engström in the shows himself to be cooperative:

    This being said, the EU delegation is aware of the difficulties experienced in general in Shengjin and Ksamil sites, including the constraints during the summer season 2016, and is willing to take into account any delays if justified.
    ………
    Naturally, the actual sum of damages invoiced (if any) by the EU Delegation remains – yet again – confidential.

    http://www.exit.al/en/2017/11/10/eu-sewerage-project-in-shengjin-delays-caused-by-dysfunctional-government-and-negligent-contractor/

  5. Gegenseitige Alibis gibt man sich im Mafiösen Rausch!

    Das Diebstahl Mafia Imperium des Betruges: des Suma Chakrabarti, EBRD Präsident

     

    Hintermann

    Hintermann der korrupten EU Banden, für das Skenderbeu Projekt.

    Patrick Janssens (2012)das von Patrick Janssens :: SP Partei Chef in Belgien.

    Nun werden erstmalig die Namen genannt, wer in dem Super korrupten Projekt, mit den Palmen die Verantwortung, was die Abwässer Kanäle schloss, was wir aber vor Jahren ebenso schon berichteten. Wie bei EU und Berliner Politikern: Kompetenz Null, Gesetze und EU Regeln für Strassen kennt man nicht, auch keine Schwerkraft, das Wasser ablaufen muss, mangels IQ, wurden die Ablauf Rinnen und Kanäle zubetoniert, denn Drainage braucht man nicht in Albanien, denn Beton muss vor allem verbaut werden. Idiotie Projekte ohne Ende des Betruges in Albanien. Alle Original: „functional illerate“ – dümmer wie Tiere, welche Nichts kapieren und kapierten.

    Projekt Verantwortlicher: Der damalige Wirtschaftsminister: Arben Ahmeti, der ebenso heute erneut für solche Projekte zuständig ist, obwohl er nicht einmal Auto fahren kann, die Strassen Verkehrsordnung kennt, einen schweren Verkehrsunfall in Mazedonien verursachte, weil er bei Überhol Verbot, in einer unübersichtlichen Kurve überholte, gegen einen Buss krachte.
    Niemand überholt bei so einer unübersichtlichen Kurve im Balkan, aber Minister sind bekanntlich extrem dumm in Albanien. Der Jeep des sogenannten Ministers, hat sich überschlagen, liegt auf dem Dach.
    Comey James

    Implementierer:

    Dann Lefter Koka der Umwelt Minister, als Verantwortlicher der Strassen Behörde, erneut: ARRSH::: Dashamir Xhika: Beides schwer kritisierte Berufs Verbrecher, welche nur Phantom Projekte produzierten.

    Benet Beci

    Der Vertraute von Edi Rama: Benet Beci, Direktor des Staatlichen Entwicklungs Fund – Fondi Shqiptar i Zhvillimit

    Shkruan: Gjergj Zefi

    Nuk ka asnjë dyshim se përmbytja e një segmenti të autostradës Tiranë-Durrës, duke shkaktuar dëme të mëdha në bizneset, banesat, makinat dhe gjithçka tjetër përreth, është vepër e korrupsionit, marrëzisë dhe makutërisë e disa funksionarëve dhe ish-funksionarëve shtetëror, me anë të projektit korruptiv të vendosjes së palmave të famshme gjatë këtij aksi. Jo rastësisht pjesa e përmbytur përkon me pjesën e ndërhyrjes korruptive të disa organeve shtetëror, në vitin 2014, ku u realizua projekti i gjelbërimit të aksit Tiranë-Kashar-Rinas.

    Në kohën kur këto institucione kishin një projekt për zgjerimin e autostradës, shpenzuan 600 mijë euro për gjelbërimin e përkohshëm të aksit, sigurisht për të vjedhur një pjesë të parave. Zbatimi i projektit, në mënyrë korruptive dhe të papërgjegjshme, bëri dy ndërhyrje në autostradë, të cilat sollën përmbytjen. Projekti ngushtoi kanalet kulluese si dhe mbylli çdo hapësirë në trafikndarësen, duke bllokuar kalimin e ujit nga njëra anë në anën tjetër të autostradës. Ngushtimi dhe bllokimi i kanaleve kulluese ka qenë përcaktuese në përmbytjen e autostradës dhe të zonës përreth.

    Po kush janë arkitektët e palmave të famshme?!

    Ky projekt është zbatuar në bashkëpunim nga Fondi Shqiptar i Zhvillimit, Ministria e Mjedisit dhe Autoriteti Rrugor Shqiptar.

    Fondi Shqiptar i Zhvillimit u bë pjesë e këtij projekti. Ministria e Mjedisit e financoi. Autoriteti Rrugor Shqiptar dha miratimin. Kreu i ARRSH ishte Dashamir Xhika, përfaqësues i Lëvizjes Socialiste për Integrim, i kallëzuar edhe në prokurori nga Kontrolli i Lartë i Shtetit. Ministër i Mjedisit ishte Lefter Koka, përfaqësues i LSI. Drejtor i Fondit Shqiptar të Zhvillimit, Benet Beci, njeri i të gjitha pushteteve, kandidat për deputet i Partisë Demokratike, por menjëherë i besuar i socialistëve dhe personalisht i Edi Ramës. Tre zyrtarët dhe ish-zyrtarët në fjalë janë pjesa e dukshme zbatuese e projektit sekondar të transformimit të aksit Tiranë-Kashar-Rinas, duke sjellë pasojat. Por, nuk ka dyshim se këta janë thjeshtë zbatues, pasi ideatorët fshihen pas.

    Ideatorët e palmave janë një rreth më lart në hierarki. Ata kanë dalë me deklarata në mbrojtje të projektit korruptiv, për të cilin deri më sot nuk ka asnjë të ndëshkuar nga drejtësia, por që mbetet për t’u parë nëse do t’i shpëtojnë Byrosë Kombëtare të Hetimit dhe organeve të tjera që do të veprojnë që nga viti 2018 e në vazhdim.

    Delfini i katërt është ish-ministri i Ekonomisë, Arben Ahmetaj. Ky personazh kishte për të detyrë monitorimin e të gjitha investimeve publike të institucioneve shtetërore. Para se të zbatohej projekti i palmave, Ahmetaj kërkoi nga kompani të huaja për të marrë përsipër zgjerimin me tri korsi të autostradës Tiranë-Durrës. Ky projekt parashikonte asgjësimin e palmave sapo të vendoseshin. Nuk ka dyshim që një marrëzi e tillë, si shumë marrëzi të tjera në këtë vend, nuk mund të jetësohej pa miratimin e kryeministrit Edi Rama. Nuk është aspak çudi se ideatorët e projektit që solli përmbytjen e autostradës janë Edi Rama dhe Arben Ahmetaj, ndërsa zbatuesit janë Dashamir Xhika, Lefter Koka dhe Benet Beci. Por, nuk mbaron me kaq. Cinizmi nuk paska fund. Edi Rama doli një ditë pas përmbytjes së autostradës, duke kërkuar të nxirreshin përgjegjësitë penale për përmbytjen./Pamfleti.com

    http://www.pamfleti.com/bajlozet-qe-permbyten-autostraden

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