EU Mafia gibt eine neue Million, in den Sumpf des Kultur Ministeriums, für „Apolonia“

Apolonia Antiken National Park, ist eine berühmte Story, von Betrug, Inkompetenz ohne Ende und wo die Leiter direkte Raub Grabungen organisierten, auch in 2017. Deutsche Erfahrungen mit dortigen Albanischen Kollegen sind ebenso extrem negativ über Jahre. Der letzte Betrug, der Kultur Ministerin Kumbaro, wo man Wild-West Betonieren liess, durch eine vollkommen inkomptende Wurst Fabrik Firma, die ein illegales Lokal im UNESCO geschützten „Butrint“ Antiken National Park errichtet hat, ist 6 Wochen alt. Aber es gab schon noch schlechtere Kultur Minister, wo die Dümmsten und Kriminellsten Banden, sich nur Posten erkauften und die „Taliban“ dagegen geradezu Kultur Beschützer und Bewahrer sind.

Das EU Modell des Verbrechens ist überall identisch. Man sucht nach Kriminellen, wo man Millionen stehlen kann, denn es gibt nun für „Apolona“, eine neue Millionen, wo weder die Ministerin, das dortige Personal irgendeinen Nachweis bringen kann und will, auf Mindest Standards der Geldmittel Verwendung und Kompetenz. In der Regel, werden die Millionen gestohlen, in illegale Lokale und Bauruinen der jeweiligen Mafia versenckt.

EU offers fund for restauration of Apolonia

Apolonia has been one of 30 most influential cities during antiquity. Founded in the fourth century, this archaeological site has always attracted visitors for its cultural and historic values.

 

Der Leiter des „Apollonia Antiken National Parks“ wurde verhaftet, wegen Raub Grabungen und illegalem Verkauf

Mit der Verhaftung war die Ministerin ebenso nicht mehr gesehen, denn gezielt wurden Raub Grabungen unternommen, insgesamt 8 Personen des National Parks verhaftet, 230 Objekte in dem Ort: Radostine, sicher gestellt. Die Spitze eines Eisberges. Praktisch wurden alle Posten an Kriminelle verkauft, welche wie immer inkompetend waren und mit Raubgrabungen umgehend begannen.

Mirela Kumbaro ist im RAub und Diebstahls Modus, deshalb stiehlt jeder nur noch, immer wenn es um Wahlen geht. Die Antiken National Park’s Amantia – Albanopolis

Jetzt wird der Apollonia Antiken National Park geplündert, wo auch Deutsche schon sehr aktiv waren, und sehr negative Eindrücke ihrer Albanischen Partner der absoluten Inkompetenz nach Hause brachten.

  • Website des Archäologieparks Apollonia (englisch)
  • Entdeckung eines dritten Tempels in Apollonia durch amerikanische Archäologen (englisch)
  • Deutsches Archäologisches Institut: Forschungsprojekt und Geschichte
  • Apolonia in Albanien und die französichen Ausgräber um Léon Rey
  • File:Apollonia, Albania (by Pudelek) - Odeon.JPG

    Die erste griechische Siedlung, die nach Apollo benannt ist

    Apollonia ist derzeit der größte Archäologiepark Albaniens. Durch die unverbaubare Sicht auf die akrokeraunischen Berge und die Insel Sazan mit ihrer gut erhaltene Umwelt hat die Natur in dieser Stätte einen besonderen Charakter. Dieser Ort erinnert noch an die ernste Atmosphäre dieser Aristokratenstadt, die bei den Römern so beliebt war. So kam etwa der junge Oktavian, bevor er zum Kaiser Augustus wurde, hierher, sich dem Studium der Geisteswissenschaft zu widmen, aber auch der Kaiser Caracalla wählte diese Stadt bei seiner Rückkehr aus dem Orient im Jahr seines Todes für einen Zwischenaufenthalt. Die französische epigraphische und archäologische Mission, die 1992 vom Professor Pierre Cabanes in Zusammenarbeit mit dem archäologischen Institut der Akademie der Wissenschaften von Tirana gestartet wurde, hat an die Tradition der französischen Präsenz an dieser zwischen den beiden Kriegen im Rahmen der Mission von Léon Rey eingeweihten Stätte angeknüpft.

    Die Ausgrabungsarbeiten wurden übrigens an genau jenem Ort wieder aufgenommen, an dem L. Rey seine Arbeit beendet hatte, und jedes Jahr werden in diesem monumentalen Zentrum der Siedlung neue Monumente zutage gefördert – zur großen Freude der noch allzu raren Besucher.

    Der geographische Rahmen

    Lagekarte
    Apollonia ist eine griechische Kolonie, die um 600 v.Chr. von Kerkyra und Korinth aus auf illyrischem Boden im Land der Taulantier errichtet wurde. Heute befindet sie sich auf albanischem Gebiet, im Verwaltungsbezirk Fier im Südwesten des Landes, in 8 km Luftlinie von der Adriaküste entfernt. Zu Beginn nannte sie sich Gylakia – nach dem Namen ihres Gründers Gylax – und wurde wenig später nach ihrem zweiten Gründer, dem Gott Apollo benannt. An dieser Stätte, die sich über die Ebene von Myzeqe erstreckt und im Norden durch den Seman (in der Antike Apsos genannt) und im Süden durch die Vjose (Aoos) begrenzt ist, wurden keine Spuren einer früheren Besiedlung durch Einheimische gefunden. Die Stadt verfügte über einen Hafen an einer Flussschleife des Aoos, der in der Antike wesentlich näher am südlichen Stadtrand (siehe Lagekarte) vorbeifloss. Die Küstenebene, die aufgrund der Hochwasser des Flusses und der Verschlammung einen heruntergekommen Eindruck erweckt, diente vor allem als Schutzstreifen gegen mögliche Angriffe vom Meer aus. Die Hügel des Mallakastër im Hinterland jedoch stellten mit bewaldeten Landschaftsstrichen und einem für die Viehzucht geeigneten Weideland den Großteil des kultivierbaren Bodens. Tatsächlich bezeugt Herodots Bericht (IX, 92-94), dass es hier eine Fülle von Herden gab, die dem Helios (dem Sonnengott) geweiht waren. Die Siedler ließen sich übrigens auf den letzten Hügeln nieder, die hinter der Nehrung emporragen. Diese Stätte kennzeichnet sich durch ihren Doppelhügel; der südliche der beiden Hügel ist 104 m hoch. Aber auch eine andere Besonderheit, die diese Region aufweist, hatte die Siedler angezogen: die Naphtavorkommen.

    Andere Vorgänge mit dem Namen in Albanien

    Der Ex-Aussenminister von Peru: Augusto Blacker Miller, wurde in Tirana verhaftet