EU Korruption und Inkompetenz und das Umwelt und Fischerei Desaster

Ein EU Report aus 2007, über die Fischerei, Küsten Umwelt, Programme und Nichts wurde umgesetzt, das Land verwüstet auch mit Hilfe der KfW, in Tausenden illegalen Geldwäsche Bauten und Betrugs Projekten. Über 100 Millionen der Weltbank, EU für den “ Integrated Coastal Zone Management “ was wie ein Magnet für Kriminelle im Resultat war und Umwelt Zerstörung. Fischerei und Umwelt Gesetze, als Lachnummer, praktisch ungekannt auch den Amtsträgern, welche functional illerate sind, also Analphabeten.

GIZ-Projekt: „Biologische Vielfalt“ real Zerstörung des National Parks Dajit, durch neue Steinbrüche

EU Hirnlos Politik, wo die Dümmsten eine Aufgabe erhalten, welche längst erledigt ist auch in Albanien. Die UN, Weltbank ist ebenso in dieser Theater Schule der Geld Unterschlagung dabei. Typische EU Reports (26 Seiten), rund um Fischen und Kueste, was man finanziert. Implemetierung Null und die Reports werden dann als neu verkauft, abgeschrieben von anderen Institutionen.

Marine and Coastal Biodiversity

Aktuelle Situation ist eine Kathastrophe, wobei die Schlepp Netz Fischerei, vor allem in Italien den Laich Grund der Fische zerstörten, ebenso bis heute: Dynamit fischen. Die korrupte EU Commission lässt sich gezielt von korrupten Personen aus den PACE Delegationen falsch berichten, fördert gefälschte Berichte, entpuppt sich als kriminelles Enterprise im Mafia Stile, wo man dem letzten Umwelt Minister, zuständig für Wald und Fischerei ebenso, 140 Millionen € gab, ohne jeden Effekt, welche in den Dumm kriminellen Zirkeln des Fatmir Mediu spurlos verschwanden.

20-Jahres-Bilanz: Im Mittelmeer schwinden die Fische

viel zu kleine Maschen in den Fischerei Netzen, dann die zerstörische Schlepp Netz Fischerei, welche den Meeres Boden zerstört, was die Italienische Fischerei schon zum erliegen gebracht hat.

Überall zu sehen, die extrem kleinen Maschen, welche die Laich Plätze zerstören, jeden auch noch so kleinen Fisch fangen. Baby Fische werden überwiegend gefangen, wo real auch durch die Müll Entsorgung in die Flüsse, ins Meer, die Abwasser Entsorgung der Hotels und illegalen Lokale, die Laich Plätze zerstören.

Uralte Mafia Familie „Trashaj“: Firma „Alb Garden“ im Aufforstung Betrugs Spektakel des Lefter Koka

Lefter Koka, Rodung der Haenge, als Aufforstung verkauft
Lefter Koka, Rodung der Haenge, als Aufforstung verkauft

nun in 2016

Wenn ein Bundesminister wie Christian Schmidt nur noch mit Mafiosi durch die Lande zieht,

Christian Schmidt, Edmond Panariti
Christian Schmidt, Edmond Panariti, in Berlin Februar 2017, wo zuvor ein Mafiöser Sonderungs Besuch schon in Albanien war in 2016, wo man „Geschäftspartner für Betrug suchte
um gemeinsam Millionen über angebliche Projekte und Experten zustehlen sollte man sich nicht wundern, bei dieser Murks Gestalt des Organisierten Verbrechens, das Elektrofischerei ausgebaut wird, Glyphosate verlängert wird und andere hochgefährliche Gift.

EU-Kommission wollte Elektrofischen erlauben

Ralf Streck
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Nun ist man auf einem richtigeren Weg. Schließlich ging es in dem Entwurf angeblich um „technische Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen und den Schutz von Meeresökosystemen“. Das klang nach Meeresschutz und hörte sich an, als wolle Brüssel für eine nachhaltige Fischerei und die Erhaltung der Ressourcen antreten. „Ziel ist es, die bei einem bestimmten Fischereiaufwand zulässigen Fangmengen zu begrenzen und die Auswirkungen der Fischerei auf das Ökosystem zu verringern“, hieß es auch großspurig im Text.

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Vor allem in den Niederlanden werden die mit Elektroden gespickten Netze schon seit Jahren getestet. Mit dem Vorstoß sollte die Begrenzung auf 5% fallen, um die breite Anwendung in den Gewässern der EU zu ermöglichen. Über diese Elektronetze werden Krabben und Plattfische vom sicheren Meeresboden aufgescheucht und über den Strom in die Netze getrieben. Niederländische Fischer berichten, dass die Ausbeute um bis zu 20% ansteige. Die Elektronetze werden in geringem Abstand über den Meeresboden gezogen. Darin läge der Vorteil gegenüber Schleppnetzen, welche auch den Meeresboden stark schädigen. Es werde auch deutlich weniger Diesel verbraucht. Gesprochen wird davon, dass mit dieser Methode nicht einmal die Hälfte des Treibstoffs verbraucht werde.

So wurden als Umweltargumente der Klimaschutz und eine geringere Schädigung des Meeresbodens durch Schleppnetze angeführt, um die neue zerstörerische Methode einzuführen. Allerdings sind das Argumente, die nur ein Scheitern der EU-Kommission markieren. Denn die sehr schädliche Schleppnetzfischerei sollte längst verboten sein. Brüssel wollte sie unter Kommissionspräsident Barroso bereits vor fünf Jahren verbieten. In dem Entwurf der neuen Verordnung, in der in Kapitel II die „verbotenen Fanggeräte und Fangmethoden“ aufgeführt werden, sucht man aber vergeblich nach einem Verbot von Schleppnetzen, was auch der slowenische Grüne Igor Šoltes kritisiert hat, der mit 102.000 Menschen auch eine Petition gegen die Elektrofischerei unterzeichnet hat. Diese zerstörerische Bodenfischerei macht weiterhin etwa 60% der gesamten Fischerei in EU-Gewässern aus.

Die Kritiker befürchten, dass einer zerstörerischen Methode nun mit der Elektrofischerei eine weitere hinzugefügt werden soll. Deshalb sprachen 17 europäische Nichtregierungsorganisationen und Fischereiverbände von einem „Skandal“ und haben sich vergangene Woche in einem Brandbrief an die zuständige EU-Kommissarin gewandt. Sie erklärten Karmenu Vella: „Elektrofischerei ist weithin als zerstörerisch bekannt und ist in den meisten Fischerei-Nationen der Welt verboten, auch in China.“ Deshalb fordern die Organisationen alle auf, eine Petition gegen die Elektrofischerei zu unterzeichnen.

Tatsächlich wird in einigen Ländern Asiens diese zerstörerische Methode weiter angewandt. Die Kritiker verweisen darauf, dass dabei nicht nur die Erträge steigen, sondern vor allem der sogenannten unerwünschte Beifang, auch „discard“ genannt. Der steige um 50 bis 70% in die Höhe. Bis zu zehnmal so viele Tiere würden im Vergleich zur handwerklichen Kiemennetzfischerei als unerwünschter Beifang gefangen und zurück ins Meer geworfen, kritisieren die 17 Nichtregierungsorganisationen und Fischereiverbände.

China habe die Elektrofischerei einst eingesetzt, aber im Jahr 2000 wegen der sehr schädlichen Auswirkungen auf die Biodiversität verboten. Das elektrische Fischen schädige oder töte die meisten Fische, auch „Fischroggen und andere Meerestiere“ und habe eine „langfristig schädliche Wirkung auf die Fischereiressourcen und das marine Ökosystem“, erklären die Kritiker.


Doch geändert habe sich in den letzten Jahren wenig, meinen die Kritiker: „So können Rückwürfe weiterhin stattfinden, trotzdem werden gleichzeitig die zulässigen Gesamtfangmengen wegen der verpflichtenden Anlandungen erhöht“, erklärte der Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Umwelthilfe. „Vier Jahre nach der Fischereireform hätten wir von Landwirtschaftsminister Schmidt verstärkte Bemühungen erwartet, das Problem der Überfischung so anzugehen, wie es das Gesetz vorsieht.“ Wer kontrolliert auf hoher See, ob unerwünschte Beifänge, die weniger profitabel sind, zurück ins Meer geworfen oder an Land gebracht werden?
https://www.heise.de/tp/features/EU-Kommission-wollte-Elektrofischen-erlauben-3943625.html

Ein Gedanke zu „EU Korruption und Inkompetenz und das Umwelt und Fischerei Desaster“

  1. Wie in Bangleadesch, nur noch mit einer Betrugs Infrastruktur der KfW, EU, welche noch mehr Schrott ist, wie Weltweit in Bananenrepupliken üblich

    Bangladesch: Der Mensch frisst sich selber auf

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Bangladesch-Der-Mensch-frisst-sich-selber-auf/forum-397596/comment/

    da sah es in vielen Gegenden in Deutschland genauso aus.
    https://www.youtube.com/watch?v=ULaE5o3n3Bc
    Und auch im Westen kann ich mich noch gut an schäumende Flüsse und stinkende Dorf-Müllhalden erinnern, die regelmäßig gebrannt haben.

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