Die korrupten EU Ratten der Inkompetenz, organisieren zur Millionen € Vernichtung eine Umwelt Konferenz

Wenn die EU Vertretungen Geld stehlen wollen, wird eine Konferenz verantstaltet mit PR Vermarktung, für die inkompetenden Profil Neurothiker. Geld Diebstahl über die EU Funds, ist seit 25 Jahren das EU System korrupter Ratten, wie wir aufzeigen. Jetzt wurden gleich 2 Konferenzen finanziert: Wenn es viel Geld zustehlen gilt, macht man Konferenzen, teilt sich die Beute, der EU, Weltbank, EBRD, EIB, IFC, USAID Gelder auf, denn Club Service für die Internationalen gibt es auch, wo jeder Wunsch erfüllt wird. Gefälschte EU, OSCE, Weltbank Berichte eine Legende, was jeden Journalisten auffällt, wenn die dummen Ratten nur noch OK-Reporting machen um kriminelle Inkompetenz zuvertuschen. FAZ Artikel dazu:

EU-Fortschrittsbericht Mogelpackung Balkan

Die meisten Volkswirtschaften im Westbalkan dürften 2015 stärker wachsen als die EU. Trotzdem wandern viele Menschen aus. Da stimmt was nicht.

22.11.2015, von Christian Geinitz, Wien

 aus dem FAZ Artikel: Die verkehrte Welt der Weltbank

International lange mit gefälschten Berichten vertuscht, die Dumm – Korrupt Banden der EU, das man umsonst in Afghanistan, Albanien, Montenegro, Kosovo mit hohem Milliarden Aufwand eine angebliche Justiz aufbaut, aber mit vollen Wissen, nur Verbrecherische Regierungs Clans die Institutionen verkauft. Millionen für Aufforstung will man, real holzen die Banditen des Miniteriums ganz Wälder ab:

Forst- und Umwelt Mafia Minister Lefter Koka, vernichtet die Wälder bei Elbasan: Policia dhe Mjedisorët, pakt me kontrabandistët

Corruption, Justice Top Agenda in Commission Report

NIchts aus der Geschichte gelernt, jetzt sind die Dümmsten von Europa ganz Oben und verkaufen Unfug als Politik. Mutiert zu einem Dumm Verbrecher Imperium der Inkompetenz, wo man für Zero Intelligenz schnell befördert wird, und dann dürfen die Dümmsten auch im Ausland Putsche und Demonstrationen organisieren und finanzieren.

Nach dem kriminellen Desaster der EU in der Ukraine, der Erpresssung, der Ausbildung von Mördern und Killer Schwadronen durch die Polen wurde die Hirnlosigkeit, Inkompetenz und die kriminelle Energie mit Elmar Brok, Martin Schulz bestens dokumentiert. Ein dummer Deppen Verein ist die EU, wie alle ihre Aktivitäten Non-Stop zeigt.

Mit Ausnahme des US Botschafters Donald Lu, und des Deutschen Botschafters Helmut Hofmann (Beide sprechen die Misstände, den Betrug offen an) hinzu kommt die China Botschaft, sind die anderen Botschafter oft vollkommen unnütz, vor allem die Österreicher, EU Botschaft, wenn man deren Desaster Non-Stop sieht, identisch wie die OSCE Kaspar Mafia Truppe des Betruges. Auffällig, das die Ratten der EU, KfW, praktisch nicht die Korruptions trächtigen Infrastruktur Projekten stoppen, wie es noch in 1998 normal gewesen wäre, bis die Ratten von Rot-Grün kamen.

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Hunderte angeblicher, aber auch einige wenige echte Umwelt Experten waren schon in Albanien, wo jeder Workshop sinnlos war, weil die meisten Albaner, vor allem ganz Oben: functional illerate sind. Es gibt also keinen Sinn, weitere Konferenzen zu organisieren, mit der Ausnahme, weil die Ratten der „Westlichen Wertgemeinschaft“ im „Camorra“ Stile ihre Existenz rechtfertigen müssen und hohe Reise Spesen stehlen wollen. Das Albaner praktisch das schlechtesten Bildungs System der Welt haben, ist allgemein bekannt.

Man macht sich schon lustig, über das kriminelle Enterprise der EU, welche schon über 1.000 Konferenzen der Sinnlosigkeit, nur zum Spesen Betrug veranstaltet haben. Kein Ende in Sicht, obwohl die Albaner diesen Ratten schon sagten: Wir wollen weder Workshops noch diese ständigen Konferenzen. Im Video gut zusehen, wie sich diese korrupten Gestalten auch noch langweilen und von Internationalen Konferenzen in der Schweiz weiß man das KfW Leute, sich eintrugen nie bei der Konferenz je gesehen wurden. Die Geier der Welt, werden mit dem Club Service der Albaner Mafia ja auch gut versorgt.

EU Konferenz Mafia der Inkompetenz
EU Konferenz Mafia der Inkompetenz

In Albanien sind nicht einmal wichtigsten Gesetze, auch rund um Bauen, Umwelt Schutz , Justiz oder Fischerei je implementiert worden, seit über 20 Jahren. Jan Rudolph ist wieder aktiv. Die Geld Vernichtung der Inkompetenz hat viele Namen, wobei die Justiz Vernichtung den Vorstellungen der EU Ratten entspricht. Bei der Hirnlosen Mafia Einweihung des Praktikern Marktes, war er auch anwesend, danach ging die Firma in die Insolvenz.

Die EU Ratten, inzenieren diese Show, nur um Millionen zuvernichten, in dunklen Kanälen verschwinden zulassen, denn niemand braucht die Ratten der EU Vertretung in Tirana. Was geht in den Köpfen dieser Ratten der Inkompetenz vor?

Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich
wirst”.

In der Politik Clown Show der Albaner Mafia verspricht nun der Umwelt Minister Lefter Koka mit 4 Jahren Grundschule und bei wikileaks als „most criminal albanian“ bekannt, neue Umwelt Gesetze, nur als Alibi, um weitere Millionen zustehlen. Die EBRD, EU finaziert jeden Umwelt Krimi, Mafia NGO, private Personen auch mal mit 500.000 €, oder auch  die Palmen an der Autobahn, oder Infrastruktur Projekte, wo nur die Gelder verschwinden.

Viele unnütze Ratten der EU Commission, EU Botschaft müssen sich produzieren, wo es im alten Stile weiter geht.

Konferenz Nr. 1 im selben Haus

Die eine Seite erhält ihr Alibi Show für EU Berichte, die Andere Seite stiehlt gemeinsam mit den EU Partner dann in einer Aufgaben Teilung die EU Gelder, wie der Film „LAMERICA“ schon in 1991 erklärte.

Der Wahnsinn dieser EU Banden, zelebriert sich wieder einmal selber. Schon der Kosovo zeigte (die EU Ratten leben sogar von Erpessung, wie auch die Ukraine zeigte und schickt im Zweifelfalle Mörder und Verbrecher auf den Maidan), das es unnütze und parasitäre Ratten sind, wie alle Internationalen Organisationen.

Für unnütze Leute der EU Commission wie Jan Rudolph, wird diese Show veranstaltet, wobei das kriminelle und korrupte Enterprise der EU nicht hinterfrägt, wo die 140 Millionen € verblieben sind der EU, welche der Gangster Boss Fatmir Mediu, als Vorgänge Umwelt Minister erhielt.

Die EU Botschafterin ist ja schon ein Witz, aus dem faschistischen kriminelle HDZ Enterprise.

Head of Delegation
Romana Vlahutin

Head of Political, Economic and Information Section
Jan Rudolph

Man residiert direkt bei der Super Mafia im illegal errichteten Hochhaus von Baskhim Ulaj

Delegation of the European Union to Albania

ABA Business Center, Rr. Papa Gjon Pali II, 17th floor
Tirana – Albania

Die aufgeblasene inkompetende EU Vertretung hat viele Namen, wo nur Geld vernichtet wird, weswegen man wie im Kindergarten unnütze Konferenzen organisiert für sich Selber.

Head of Delegation
Romana Vlahutin

Head of Political, Economic and Information Section
Jan Rudolph

Head of Contracts and Finance Section
Jochen Schult

Head of Operations
Yngve Engström

Head of Operations Section 1
Claus Lech

Head of Operations Section 2
Olga Anghelakis

Head of Administration
Annamaria Bottini

Assistant to the Head of Delegation
Antonella Culasso

Geschichtsleherin: Umwelt Ministerin B. Hendricks, ist so Hirnlos verrückt, das sie sich mit der Prominenz der Mafia Bosse trifft, auch noch Milliarden von Klima Schutz Flüchtlingen u.a. aus Afrika nach Deutschland bringen will. Der Irrsinn hat Namen in Berlin, wenn die Intelligenz irgendwann einmal abhanden gekommen ist.

Lefter Koka, Barbara Hendricks Umswelt Minister unter sich
Lefter Koka, Barbara Hendricks Umswelt Minister unter sich

Uraltes Betrugs System der EU, hier schon vor 25 Jahren im vollen System Betrug, wo es nur um Geld stehlen geht.

Massenbetrug mit EU-Fördergeldern in Griechenland

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Die Affäre reicht zurück in die 90er-Jahre. Jannis Chatzisavvas – der in Deutschland Jura studiert hatte – lehrte damals an der Universität Thrakien in der Stadt Komotini. Sein Rektor rief ihn zu einer Besprechung: Ein Institut für Fortbildung namens ISEK habe vom griechischen Arbeitsministerium 400 Millionen Drachmen (umgerechnet ca. 1,2 Millionen Euro) für die Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen bewilligt bekommen. Die Mittel stammten aus EU-Fördergeldern zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Das ISEK wollte nun, dass die Universität für die geplanten Programme Lehrkräfte zur Verfügung stellt.

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Die Affäre reicht zurück in die 90er-Jahre. Jannis Chatzisavvas – der in Deutschland Jura studiert hatte – lehrte damals an der Universität Thrakien in der Stadt Komotini. Sein Rektor rief ihn zu einer Besprechung: Ein Institut für Fortbildung namens ISEK habe vom griechischen Arbeitsministerium 400 Millionen Drachmen (umgerechnet ca. 1,2 Millionen Euro) für die Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen bewilligt bekommen. Die Mittel stammten aus EU-Fördergeldern zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Das ISEK wollte nun, dass die Universität für die geplanten Programme Lehrkräfte zur Verfügung stellt.

Der langen Geschichte kurzer Sinn: Chatzisavvas, dessen Unterschrift als Geschäftsführer des Uni-Senats nötig war, hatte – nach eigener Darstellung – den Verdacht, dass es hier um das ging, was im Volksmund „Maimou“-Programm (Affenprogramm) genannt wird: „Weil sie (solche Programme, d. Red.) gar nicht durchgeführt wurden, sondern nur auf dem Papier stattfanden.“ Er gibt an, seine Zustimmung zunächst verweigert zu haben und dafür unter gewaltigen Druck des Rektors geraten zu sein. Zum Schluss habe ihm ein Mann auf der Straße ein Messer an die Kehle gesetzt und gedroht, man werde nicht zulassen, dass ein „Professörchen“ sich querstelle. Danach habe ihm ein „Strohmann“ zwei Schecks in Höhe von umgerechnet 17.500 Euro überreicht. Chatzisavvas hat diese Schecks nach eigenen Angaben bis heute, löste sie demnach also niemals ein. Er stellte sie der „Welt“ als elektronische Kopie für die Dokumentation zur Verfügung…………………..

Offiziell kein Anstieg der Betrugshinweise

Der Fall ähnelt sehr einer anderen Affäre, von der 2013 die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet hatte. Da hatte ein Finanzbeamter namens Giorgos Boutos im Jahr 2006 Unregelmäßigkeiten bei einem Institut für Fortbildung mit dem Kürzel OEEK entdeckt. Es ging um veruntreute Gelder in Höhe von sechs Millionen Euro, drei Viertel davon aus EU-Töpfen. Auch da gab es Hinweise auf politische Verflechtungen – Angehörige mehrerer Politiker, darunter der Sohn eines Mitglieds der damaligen griechischen Regierung, seien zu überteuerten Stundensätzen als Lehrkräfte geführt worden.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article143798607/Massenbetrug-mit-EU-Foerdergeldern-in-Griechenland.html

Dazwischen gibt es ja noch die EURALIUS EU Missionen und deren Konferenzen, als hat man dann schon 3 verschiedene EU Abteilungen, + OSCE, US Jusitz, IRZ Konferenzen.

Willkür ist noch lange kein Konzept, das zur Befriedung führt

von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
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Nachdem ein deutscher Bundesaussenminister die Heroinproduktion in Afghanistan zum Grundpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Gemeinwesen umfunktioniert hatte, sollte man Beteuerungen dieser Art seitens europäischer Spitzenvertreter ohnehin keinen Glauben mehr schenken……..Die Perspektivlosigkeit, in die Nato, EU und die Welt nach Lehman-Brothers gerade diese Staaten gestürzt hat, macht sie natürlich und verständlicherweise süchtig bei russischen finanziellen Avancen. Warum im Glauben an westliche Hoffnungslosigkeit verelenden……….”

Konferenz Nr. 2 EU finanziert, erneut Jan Rudolph wird ausdrücklich erwähnt: neue Gesetze für „geschützte“ Grundstücke, Antike Stätten, National Parks, will man durch eine neue Institution schaffen. Per Gesetz, längst geschützt, also Unfug, nur kennen nicht einmal Richter Gesetze, und Behörden Gesetze, sondern meistens nur sehr wenige Partner der Internationalen. Ministerien versuchten diese geschützten Zonen und Grundstücke durchaus ernsthaft vor 15 Jahren zuschützen, wurden von den korrupten Westlichen Werte Bringer und deren REgierungs Banden ausgehebelt, weil Geldwäsche aus Drogen Geschäften ebenso von den Amerikaner, korrupten Deutschen Diplomaten und Politikern geduldet wurde.

Im google Nichts zu finden:

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – AKZM the strategic programm for the protected areas 2016-2020 albania – übereinstimmenden Dokumente gefunden.

AKZM EU finanzierte Mafia Konferenz
AKZM EU finanzierte Mafia Konferenz

5 Gedanken zu „Die korrupten EU Ratten der Inkompetenz, organisieren zur Millionen € Vernichtung eine Umwelt Konferenz“

  1. Langzeit korrupte Ratten auch aus Deutschland kamen nach Albanien u.a. Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer, Hirn Tode Botschafter wie Peter Kievitt, Annen, Steinmeier, Gernot Erler und andere Ratten auch wie Elmar Brok müssen mitmischen.

     

     

    Der deutsche Filz

    Verantwortlich:

    Während Lobbyisten im Bundestag ein- und ausgehen und das Parlament sich trotz gerichtlicher Verpflichtung hierzu dennoch weigert, deren Namen öffentlich zu machen, werden Whistleblower, die verbrecherische, klandestine Praxen der Mächtigen öffentlich machen, als Staatsfeinde verfolgt. Die Verstrickungen zwischen Macht und Politik scheinen – ebenso wie die von diesen Kreisen ausgehende Manipulation – allgegenwärtig und umfassend zu sein. Aber geht es eigentlich nur um „die Lobbyisten im Bundestag“, „den VW-Skandal“, diese oder jene mächtige Stiftung? Geht es nicht, meint Werner Rügemer, der in seinem Buch „Colonia Corrupta“ anhand der „Korruptionshauptstadt Köln“ die Alltäglichkeit deutschen Filzes und deutscher Korruption ans Licht der Öffentlichkeit bringt. Jens Wernicke sprach mit ihm.

    Herr Rügemer, in Ihrem Buch „Colonia Corrupta“, das soeben in 8. Auflage erschienen ist, thematisieren Sie exemplarisch den politischen Klüngel nebst all seinen Machenschaften und Korruption. Wie darf man sich das vorstellen: eine korrupte Politik?

    Korruption kommt von lateinisch corrumpere, brechen. Korruption bedeutet die Brechung des politischen Willens der Mehrheit der Bevölkerung oder gewählter Volksvertreter. Auch Verwaltungsbeamte, die im Auftrag gewählter Volksvertreter oder eines gewählten Bürgermeisters handeln, können korrumpiert werden. Korrupteure sind vor allem mächtige Leute, die über Macht und/oder Geld verfügen und sich auf heimliche und rechtswidrige Weise Vorteile verschaffen wollen. Da geht es, das ist der bekannteste Fall, um Bau- und Rüstungsaufträge oder um Aufträge anderer Art, zum Beispiel Dienstleistungs- und Mietverträge, und zwar zum Schaden der Stadt, des Staates. Korruption zwischen Unternehmern und Managern gibt es natürlich auch, aber das lassen wir hier außer Betracht.

    Im Buch „Colonia Corrupta“ habe ich mehrere größere Korruptionsvorgänge beschrieben – und zwar zunächst auf der kommunalen Ebene am Beispiel der Stadt Köln. Etwa hat der Anlagenbaukonzern Steinmüller den Geschäftsführer der Kölner städtischen Abfallgesellschaft, den SPD-Fraktionsgeschäftsführer und andere insgesamt mit Millionenbeträgen bestochen, damit sein Angebot zum Bau eines neuen Müllofens bevorzugt wird. Der Baukonzern Holzmann lud den Oberstadtdirektor auf schöne Reisen ein, um den Auftrag für eine neue Veranstaltungshalle zu bekommen. Die Bank Oppenheim stellte dem Oberstadtdirektor einen hochdotierten Posten in Aussicht, wenn er den Auftrag für eine Veranstaltungshalle und für das neue Rathaus an eine Banktochter durchdrückt, mit einem für die Stadt höchst ungünstigen 30-Jahres-Mietvertrag. Und die US-Bank First Union zahlte offiziell eine zweistellige Millionensumme, damit die Stadt ihre Kanalisation verkauft, ein rechtswidriges Geschäft, dessen Risiken gegenüber den Ratsmitgliedern und der Öffentlichkeit verheimlicht wurden. Mit dabei sind bei solchen Geschehnissen in aller Regel auch ein ganzer Schwarm von Anwälten, Wirtschaftsprüfern und anderen Beratern, die sich auch gut entlohnen lassen.

    Ich habe dargestellt, wie sich der frühere Oberbürgermeister Konrad Adenauer Sympathien durch Zahlungen aus einer schwarzen Kasse verschafft hat. Aber auch das Verschweigen oder die öffentliche Beschönigung von Korruption kann dazu beitragen, den politischen Willen in einer Stadt zu brechen – das habe ich am Kölner Erzbischof Kardinal Meisner ebenso dargestellt wie am regionalen Medienkonzern DuMont Schauberg, der den „Kölner Stadt-Anzeiger“ herausgibt.

    Das Ganze ist eingebettet in ein Milieu, das sich gegenseitig bestätigt und wo die meisten sicherlich gar nichts von korruptiven Vorgängen wissen. Dazu gehören die Industrie- und Handels- sowie die Handwerkskammer, Unternehmerverbände, Rotary- und Lionsclubs, das Spitzenpersonal aus Parteien und Verwaltung. In jeder Stadt kommen ein paar Besonderheiten dazu, in Köln sind das etwa die großen Karnevalsvereine, die Managern und Unternehmern offenstehen, oder etwa auch der Dombauverein. Und ich habe die Justiz geschildert, die sich sehr schwer tut, gegen Prominente vorzugehen, wenn die noch in Amt und Würden sind. Abgehalfterte Banker wie die Oppenheims – die nimmt man sich dagegen schon mal ausgiebig vor, um das Publikum zu unterhalten. Und auf jeden Fall aber, und das ist von immenser Wichtigkeit, gehört zu diesem Milieu das jeweilige lokale und regionale Medienmonopol.

    Jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht. Sie haben dem Medienkonzern DuMont Schauberg Korruption vorgeworfen? Und das „regionale Medienmonopol“ ist Ihrer Einschätzung nach stets fester Bestandteil korruptiver Klüngel? Führen Sie das doch bitte ein wenig aus.

    Man darf korruptive Beziehungen heute nicht als Kauf mit Bargeld gleichsetzen. In meinem Buch habe ich die offenen und nicht so offenen Verbindungen des Verlages und des Verlegers etwa mit der IHK, der alteingesessenen Bank Sal. Oppenheim, mit dem städtischen Museums- und Kulturbetrieb dargestellt. Wegen dieser wurden durch Verlagsmedien sozial- und haushaltsschädliche Praktiken eben nicht angemessen thematisiert, etwa in Bezug auf den Energiekonzern RWE, die Baukonzerne Hochtief und Bilfinger Berger.

    Die Käuflichkeit eines ehemaligen Oberstadtdirektors gehört dazu, die Komplizenschaft der Kommunalaufsicht, die einseitige publizistische Förderung der FDP. Und auch die exzessive Selbstdarstellung des eigenen Milieus und dessen Vorzeigefiguren manipulieren die Wirklichkeit.

    Die Aktivitäten von Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und von allem, was als links oder kritisch beurteilt wird, werden ausgeblendet. Deren Veranstaltungen kommen so gut wie nicht vor. Arbeitswelt? Fehlanzeige! – während allerdings etwa jeder sexistische Furz des Erzbischofs umfänglich kommentiert wird.

    Man muss allerdings hinzufügen, dass die vielen großen Medien, die in Köln ihren Sitz haben, sich nicht anders verhalten, so etwa der WDR mit seinen braven Lokalsendungen in Köln wie in vielen anderen Städten in Nordrhein-Westfalen.

    Und können Sie sagen, woher es kommt, dass derlei Filz und Korruption in unseren Städten medial so wenig Beachtung finden?

    Die überregionalen Medien in Deutschland beschäftigen sich immer wieder mit ausgewählten Formen des Filzes und der Korruption auf Bundesebene. Da waren zum Beispiel der Flick-Skandal, Kohls schwarze Kassen, die Spende eines Waffenhändlers an den damaligen CDU-Vorsitzenden Schäuble, Bundespräsident Wulff und Ex-Kanzleramtschef Pofalla. Auch in bekannte Konzerne wie Siemens und VW und etwa in den ADAC wird mal hineingeleuchtet. Aber das Geschehen in den Städten wird kaum beachtet.

    Auch das hat wesentlich mit den regionalen Medienmonopolen und -monopölchen zu tun. Solche beherrschen praktisch in allen Städten und Großregionen die beschönigende Selbstdarstellung des lokalen und regionalen Filzes. Und sie tragen auch dadurch zur einheitlichen vorherrschenden Meinungsmacht und -mache bei, indem sie ihre Redaktionen immer weiter ausdünnen, sich auf die Bearbeitung von Meldungen der Nachrichten-Agenturen verlegen und Spiegel, F.A.Z., Süddeutsche und BILD als Leitmedien ansehen.

    In „Colonia Corrupta“ habe ich das anhand der Medienkrake DuMont Schauberg dargestellt. Ihre vielen Arme reichen hier in die Tageszeitungen Kölner Stadt-Anzeiger, Express Köln, Express Düsseldorf, Express Bonn, Kölner Rundschau, Bonner Generalanzeiger, in ein Dutzend lokale und regionale Anzeigenblätter, in Szenezeitschriften wie Kölner Illustrierte. Die Mediengruppe DuMont betreibt zahlreiche regionale Rundfunk- und TV-Sender in Köln und umgebenden Städten, Ticket-Services mit Kölnticket, Bonnticket, westticket, den Kunst- und Literaturverlag, Medien- und Vertriebstöchter, Callcenter, die DuMont Management Academy und die Westdeutsche Medienakademie, eine Immobilienplattform, die Kinderzeitung Duda.

    Und auch das Anzeigengeschäft schafft intransparente Beziehungen – nehmen Sie nur mal die Anzeigen für Prostitution, Massagesalons, Damenbegleitung und Bordelle, die den Express füllen – der auf das „gutbürgerliche“ Publikum orientierte Stadt-Anzeiger ist übrigens von diesen Anzeigen frei, dafür hat er das Geschäft mit den Todesanzeigen und die Kulturberichterstattung fest in der Hand. Ein ähnliches Gespinst hat der DuMont Verlag auch im ostdeutschen Halle mit der Tochtergesellschaft Mitteldeutsche Zeitung aufgebaut.

    Als 2002 die Erstauflage von „Colonia Corrupta“ erschien, brach zufällig der Korruptionsskandal um die Müllverbrennungsanlage auf. Über den hatte ich in der Szenezeitschrift „Kölner StadtRevue“ schon Jahre zuvor berichtet – die DuMont-Presse hatte derlei aber über die Jahre rigoros verdrängt oder etwa durch Interviews mit dem Regierungspräsidenten beschönigt. Als ich dann in einer großen Buchhandlung, die das Buch gut verkaufte, anfragte, ob ich eine Lesung machen könne, wurde mir bedeutet: Eigentlich gern, aber das können wir uns nicht leisten, wir sind auf die Ankündigungen unserer Veranstaltungen im Kölner Stadt-Anzeiger angewiesen. Durch eine Lesung mit Ihnen würden wir uns das verderben.

    Ist Köln hier denn etwas Besonderes – oder sieht es so oder ähnlich auch in anderen deutschen Städten aus?

    Immer wieder haben Bürger zum Beispiel aus Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Hannover angefragt, ob ich nicht auch ein solches Buch über ihre Stadt schreiben könne. Sie hatten Hinweise, dass es dort so ähnlich wie in Köln zugeht. Ich musste allerdings immer antworten: Eigentlich gern, aber das erfordert viel Arbeit. „Colonia Corrupta“ ist ja aus einem ganzen Jahrzehnt der Beschäftigung mit den Kölner Verhältnissen hervorgegangen, von 1990 bis 2002 etwa. In der Zeit habe ich vor allem in der Kölner StadtRevue, im Kölner Volksblatt, in der damals erscheinenden NRW-Regionalausgabe der taz und in der Neuen Rheinischen Zeitung zumindest die Erstveröffentlichungen zum Thema Kölner Klüngel bestritten. Und durch die Verleumdungsklagen etwa des Oberbürgermeisters, des Oberstadtdirektors, eines SPD-Hinterbänklers – der aber zahlreiche Aufsichtsratsmandate in städtischen Unternehmen hatte – und des Präsidenten des 1. FC Köln und durch die dann folgenden Gerichtsverfahren gegen mich habe ich weitere Einblicke gewonnen. Auch die zwei Dutzend Verfahren der Bank Sal. Oppenheim gegen mich waren sehr aufschlussreich.

    In anderen Städten sieht das Verhältnis zwischen kleinen, kritischen Medien und der jeweiligen herrschenden Öffentlichkeit inzwischen aber wohl ähnlich oder sogar noch schlechter aus. Und das ist auch folgelogisch, denn viele Umstände sind gleich: Erstens sind es dieselben Bau- und Energiekonzerne, Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien, Banken, die in allen großen Städten gleichermaßen aktiv sind. Zweitens sind es ja dieselben politischen Parteien, die wie auf Bundesebene auch in den Stadträten, Stadtverwaltungen und städtischen Unternehmen die wichtigen Plätze besetzen. Drittens finden seit zwei Jahrzehnten in allen Städten die gleichen Maßnahmen zur „Haushaltssanierung“ statt, wie ich sie an Kölner Beispielen bei Privatisierungen etwa in den Bereichen Müllentsorgung, Rathausbau, Messehallen, Museen und Archäologie dargestellt habe – Bereiche, in denen die politisch „Verantwortlichen“ wegen Schuldenbremse und Kürzungsdiktaten schlicht erpressbar sind.

    Anhand von Kölner Beispielen habe ich im Buch das Ende der 1990er Jahre in Mode gekommene dubiose Cross Border Leasing mit der städtischen Infrastruktur dargestellt, wo die Stadt unter Beratung der Deutschen Bank und der Kanzlei Allen & Overy die Kanalisation, Messehallen und Straßenbahnen erst an anonyme US-Investoren verkauft und dann zurückgemietet hat – das wurde auch in dutzenden anderen Städten Deutschlands und im europäischen Ausland gemacht. Desgleichen beim Finanzprodukt Public Private Partnership, bei dem die Städte draufzahlen. Und viertens sind überall dieselben Berater wie Freshfields, Price Waterhouse Coopers, Alfen Consult und die Partnerschaften Deutschland AG beteiligt. Im Untertitel heißt mein Buch deshalb auch „Globalisierung, Privatisierung und Korruption im Schatten des Kölner Klüngels“.

    Und nicht zuletzt beherrschen, wie schon erwähnt, lokale und regionale Medienmonopole die Selbstdarstellung des jeweiligen Filzes, dessen Teil sie selbst auch sind. Schauen Sie sich etwa die Mediengeflechte der Südwestdeutschen Medienholding an – Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Schwarzwälder Bote, Süddeutsche Zeitung -, die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg und Umgebung, die Rheinische Post in Düsseldorf und Umgebung, die Westdeutsche Zeitung in der Region Wuppertal, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, kurz WAZ, im Ruhrgebiet, die Madsack-Gruppe in Hannover, die Augsburger Allgemeine, die Mainpost in Würzburg, Bamberg und Aschaffenburg, die Rheinzeitung in Koblenz und Umgebung, die Bremer Tageszeitungen AG, das Medienhaus Nord in der Region Rostock, die Süddeutsche Zeitung und die FAZ mit ihren Regionalausgaben, die Leipziger Volkszeitung, die Mitteldeutsche Zeitung, die Springer-Dominanz in Hamburg und Berlin usw. usf. Diese unscheinbar einflussreichen Medien-Provinzmächte und –Klüngel hat noch niemand genau unter die Lupe genommen, Zeit wäre es aber sicherlich!

    Und warum bezeichnen Sie Köln dann im Buch als „Korruptionshauptstadt der Bundesrepublik“, was gibt es Besonderes hier, wenn doch alles ähnlich ist wie allerorts?

    Das galt ab 1945 bis in die 1960er Jahre, also in der Gründungszeit des Separatstaates Bundesrepublik Deutschland. Die ersten Bundesregierungen wurden vom Bundeskanzler Konrad Adenauer geführt, der gleichzeitig CDU-Vorsitzender war. Adenauer war über seine zweite Frau Gussie verwandt mit dem US-Hochkommissar John McCloy, einem Wall Street-Banker aus der Chase Manhattan Bank, die zum Rockefeller-Imperium gehörte. McCloy überwachte mithilfe seines Verwandten Adenauer die Formulierungen des Grundgesetzes, die Sicherung des Privateigentums und die Freilassung von Flick, Krupp und anderen NS-Größen, sowie ab etwa 1950 auch die Vorbereitungen der Bundeswehr.

    Bonn war die neue Bundeshauptstadt, aus der die Korrespondenten in alle Welt berichteten. Das war die Vorderbühne mit dem Parlament, dem Bundestag. Das benachbarte Köln aber war die Hinterbühne, wo wichtige Entscheidungen fielen. Hier saßen nicht nur die Botschaften der anderen Staaten, sondern auch die Industrie- und Bankenlobbyisten, allen voran die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesverband der deutschen Industrie – und auch die Bank Oppenheim.

    Die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank waren durch die NS-Kollaboration diskreditiert. Beim Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal wurden sie jedoch noch in letzter Minute von der Liste der Angeklagten gestrichen und dann aber in Regionalbanken aufgespalten. Deshalb übernahm die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim & Cie eine Führungsfunktion. Die konnte sie umso besser spielen als sie sich als von den Nazis verfolgte Bank darstellte, obwohl sie als kriegswichtig gegolten hatte. Miteigentümer Robert Pferdmenges wiederum war mit Adenauer befreundet, seit der bis 1933 Kölner Oberbürgermeister war. Pferdmenges kam aus dem protestantischen Milieu, Adenauer war Repräsentant des katholischen Milieus – und gemeinsam gründeten sie die CDU. „Union“ bedeutet ja: Protestanten und Katholiken gemeinsam.

    Das „Ahlener Programm“ der CDU von 1947 mit ihrer scheinbar erstaunlichen Kritik am Kapitalismus wurde übrigens in den Räumen der Bank Oppenheim schlussredigiert: Da wurde ausbaldowert, welche Formulierungen man den kritischen Gründungsmitgliedern zunächst vorlegen musste, und wie man die Kritik beim nächsten Programm wieder in Vergessenheit geraten lassen könnte. Pferdmenges übernahm 1946 sofort das Amt des Schatzmeisters der CDU Rheinland und finanzierte mit Unternehmensspenden die ersten Wahlkämpfe, beispielsweise für den NRW-Landtag. Gleichzeitig war Pferdmenges Treuhänder des in Nürnberg angeklagten NS-Profiteurs Friedrich Flick und Präsident des Deutschen Bankenverbandes.

    Und dann saß in Köln eben noch der BDI mit seinem Vorsitzenden Fritz Berg, einem unscheinbaren Mittelständler. Pferdmenges, Adenauer und Berg – ich bezeichne sie im Buch als Trio Capitale – schlossen 1949 vor der ersten Bundestagswahl das Pyrmonter Abkommen. Man sammelte zentralbürokratisch Spenden bei den BDI-Mitgliedsunternehmen ein. Damit finanzierte man die Wahlkämpfe der noch finanzschwachen Parteien CDU, FDP, Deutsche Partei und Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten, die bereit waren, Adenauer als Bundeskanzler zu wählen. Später entwickelten die Unternehmen weitere Instrumente zur Bespendung der kapital- und US-freundlichen Parteien. Etwa die Spendensammelstelle Staatsbürgerliche Vereinigung Köln e.V. und ähnliche „Fördergesellschaften“ auf Landesebene wie in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die so gelenkten Spenden wurden zugleich als steuermindernd anerkannt und auf das BDI-Konto bei der Bank Oppenheim eingezahlt. Der CDU-Vorsitzende konnte bei der „Adenauer-Spende“ über das Geld persönlich frei verfügen. Einige Jahre zuvor hatte eine sehr ähnliche Spendenaktion des BDI-Vorgängers RDI noch „Hitler-Spende“ geheißen. Die späteren schwarzen Kassen Kohls dürften an die schwarzen Kassen seines Vorgängers und Vorbilds Adenauer wohl kaum herangereicht haben………………..http://www.nachdenkseiten.de/?p=28855

  2. Die aktuellen Regenfälle zeigen, das jede Konferenz nun seit 15 Jahren sinnlos ist, diese Konferenzen aber nur die Taschen der Internationalen und Diplomaten Mafia füllen mit Reise Spesen und nie kontrollierten Abrechnungen.

    aktuelll in Vlore, ein steifer Wind, aber nicht mehr und schon bricht Chaos auf, alle Strassen sind überschwemmt.

    Das EU finanzierte Palmen Projekt an der Autobahn Durres, im üblichen EU – Betrugs Stile. Palmen die jetzt auch einen Meter unter Wasser stehen. Lt. Edi Rama, wollte man alle illega Bauten an der Autobahn abreissen, wo 100 % Alles illegal gebaut wurde, mit illegalen Zufahrten, aber nie geschieht etwas.

    Noch schlimmer ist, das man die komplette Drainage zerstörte, jeden Regen Ablauf durch die Anpflanzungen verhinderte, obwohl das Stück am tiefsten Punkt der Autobahn liegt, mit den jetzigen Folgen einer erneuten totalen Überschwemmung der Autobahn.

    Fushne-Kruje, die aktuelle Überschwemmung, wo eine Überschwemmung unmöglich war noch vor 10 Jahren, weil die Wasser Abflusse frei waren und nicht eine unnsinnige Boden Versiegelung mit illegalen Bauten zur Kultur wurde.

    Vor 2005, bzw. 2000 vollkommen unbekannt, das schlechtes Wetter, weite Stadt Gebiete unter Wasser setzen und weite Landstriche, wozu nun dazu kommt, die enormen Strom Ausfälle, weil eben nur Bauschrott bebaut wird, die Intetnationalen Mafiös, 50 % und mehr Geld stehlen über Consults und Betrug mit Vorsatz.

    Die Gründe sind seit vielen Jahren bekannt, trotzdem wird die Verbrecherische Infrastruktur Zerstörung durch die Mafiös auftretenden EU Banden vor allem weiter geführt. KfW, EBRD, Weltbank könnten es nicht besser machen, in einem Staat wo Nichts mehr funktioniert. Konferenzen macht man, nenne wir es Idioten Treffen im Stile der „Camorra“!

    Die Betrugs Anpflanzungen mit Palmen an der Autobahn stehen ebenso unter Wasser, denn es ist System: Frage: wie kann diese Autbahn überhaupt unter Wasser stehen, ist nur erklärbar, weil die Albanischen Ingenieure, oder was sich schimpft nicht die Schwerkraft kennen, weder Lot noch Wasser Waage, was allgemein bekannt ist.

  3. Und die unnützen Justiz Konferenzen ( 100 Justiz Konferenzen – 7 Auslands Justiz Mission in Albanien in der “Systemkriminalität” und der “Systemkorruption” der inkompetenden EU und US Politik Zirkel )

    Einfach lächerlich diese aufgeblasenen Konferenzen, denn bevor die Spinner kamen, funktionierte durchaus die Justiz, viele Mörder landeten im Gefängnis, der Kinderhandel wurde beendet usw..

    damal wurde der Drogen Boss: Naim Dokle, als Parlaments Präsident abgesetzt, auch der Gangster Ilir Meta, musste gehen, aber die EU Spinner sahen zu, rund um den Zef Broci Skandal in 1995, oder als Partner des kriminellen Ilir Meta mit seiner Ehefrau, als der Generalstaatsanwalt Rakipi ermitteln wollte gegen Ilir Meta, und protestierten nicht gegen die illegale Absetzung, weil man Geschäfte machen wollte.
    der inkomptenden EU Mafia mit der Botschafterin Romana Vlahutin geht weiter. Man kritisiert wieder einmal die reichen Richter. ist Vorbild mit den EU Justiz Missionen EURALISU und Venice für vollkommen Inkompetenz, Abzocke und Betrug in allen Ländern, wo man auftauchte und aktiv war.

    Finanzierung Mafiöser NGO’s inklusive eigenen Konflict of interest, wenn man der Ehefrau von dem Fake Volks Anwalt: Totozani, eine Witz Figur, enorme Gelder überweist, um geschönte Berichte zu erhalten, ein System der Terroristen Financiers von Katar, den Saudis, der EU Botschaften.

    Fakt ist, das wie Internationale Medien schreiben, die EU Botschaft selbst, von der Mafia unterwandert ist, ein System von NGO’s aufbaute, welche direkt Mafiös und Familär verbunden sind, bis zu 500.000 € pro Jahr erhielten, für NGO’s, die niemand braucht, mit Ausnahme als Reserve, wenn man Demonstrationen organisiert mit anschliessenden Putsch:

    Das EU Ratten System: Geld Unterschlagung, Betrug, Konferenzen die niemand braucht.

    [caption id="attachment_11112" align="alignnone" width="300"]EU Konferenz Mafia der Inkompetenz EU Konferenz Mafia der Inkompetenz[/caption]

    Albanian Agency Turns NGO Funding Into Family Affair

    Former board members and staff of the state agency established to support the civil society sector funded their own NGOs, or those headed by relatives, an investigation can reveal.

    Erjona Rusi, Besar Likmeta
    BIRN

    Tirana

    An investigation by Balkan Insight can reveal that four former board members of the Albanian Agency for the Support of Civil Society, AMSHC, awarded grants to five organizations to which they were linked directly or through relatives at the time they were in place.

    The five organizations, which received 19.9 million lek (€141,000) in grants from the agency from 2010 to 2013, are the Albanian Youth Council, Transparency International Albania, the Akses Center, UET Center and the Foundation for Economic Freedom.

     

    albanian-agency-turns-ngo-funding-into-family-affair

    http://vis.occrp.org/Metro/view/3e370489a661b22c61b095db6439737a

    Article 6 of the law approved by the Council of Ministers in March 2009 for the organization of AMSHC stipulates that the Agency should “guarantee impartiality during decision-making process and prevent conflicts of interest”.

    The same principles are deemed mandatory in the financing procedures for grants in the official regulations of AMSHC, published on its website.

    AMSHC director Rudi Bobrati has admitted that organizations headed by board members benefited in the past from grants issued by the agency.

    Another organization linked to an AMSCH staffer, JEF Albania, also received money from the agency.

    …………..

    Conflict of interests:

    According to USAID’s 2012 civil society sustainability index, Albanian NGOs remain financially weak, while the legal environment in which more than 1,600 organizations operate is ambiguous………………

    ….

    The Foundation for Economic Freedom and the UET Center received 4.2 million lek (€30,000) in total from AMSHC…………

    http://www.balkaninsight.com/en/article/albanian-agency-turns-ngo-funding-into-family-affair

     

    Aktualitet
    24 Nentor 2015 – 15:50 | përditesuar në 16:41
    Vlahutin:Gjyqtarët kanë miliona euro pasuri të pashpjegueshme

    Ambasadorja e Bashkimit Evropian në Tiranë, Romana Vlahutin dha një mesazh të qartë për gjyqtarët nuk justifikojnë pasurinë e tyre prej miliona euro. Në tryezën për konsultimin publik të ndryshimeve ligjore për reformën në drejtësi, Vlahutin theksoi se, llogaridhënia do të jetë parimi kryesor i reformës.

    “Kjo luftë është nëna e të gjitha luftërave. Ka ende abuzim të burimeve që duhet tu përkasin të gjithëve. Ky është një krim dhe krimi quhet korrupsion. Nëse do të duhet të paguash një mjek për fëmijën tënd apo duhet të paguash dikë për një vend pune atëherë kjo nuk është liri. Korrupsioni në vetvete nuk është gjenetik”, tha Vlahutin.

    Ambasadorja e BE-së në Tiranë më tej nënvizoi se, gjyqtarët që kanë një pagë prej 1 500 euro do të duhet të japin llogari për pasurinë e tyre që arrin në miliona euro. Vlahutin tha se ligji duhet të mbrojë qytetarët dhe jo të pasurit.

    „Ka disa gjyqtarë në vend, prona e të cilëve kanë vlerë miliona euro dhe që janë të pashpjegueshme. Është pak e pashpjegueshme kur në një vend të vogël e të varfër, dhe ku paga më e madhe e një gjyqtari është 1500 euro, disa kanë akumuluar miliona euro. Pse ndodh kjo? Ndoshta shumë prej tyre janë martuar me partnerë shumë të pasur apo për shkak të faktit që vijnë nga familje të pasura? Si është e mundur që 150 referime kriminale për pasuri të pashpjegueshme gjatë vitit të fundit kanë përfunduar në 4- 5 ndjekje penale?! A është ky një sistem që mendohet se do t’i mbrojë qytetarët nga korrupsioni apo është sistem për të mbrojtur personat e korruptuar nga përballja me ligjin?! Duhet të ketë qartësi”, u shpreh Vlahutin.

    Edhe pse ambasadorja nuk përmendi emra konkretë, duket se ajo i referohej rastit tipik të gjyqtarit Gjin Gjoni, i cili është kallëzuar penalisht për fshehje të një pasurie prej 2 milionë euro. Inspektorati i Lartë i Deklarimit dhe Kontrollit të Pasurive dhe Konfliktit të Interesave, pasi kontrolloi pasurinë e gjyqtarit Gjoni dhe bashkëshortes së tij, Elona Çaushi bëri të ditur se kanë të padeklaruara: 1.8 milionë euro, 180 mijë dollarë dhe 53 milionë lekë.

    Në fund, përfaqësuesja e BE-së foli dhe për kulturën e personave të paprekshëm në Shqipëri, duke thënë se kjo duhet të marrë fund pasi reforma në drejtësi është një kush i panegociueshëm për procesin e integrimit të Shqipërisë në BE. Vlahutin tha se duhet të ketë hetime dhe dënime në të gjitha nivelet.

  4. die EU Botschaften sind allgemein als Hirnlos, korrupt, aufgebläht, inkompetend bekannt.

    Die Äußerungen des EU-Botschafters in Russland, Vygaudas Ušackas, bezeichnete Maria Sacharowa als „originell, aber einigermaßen widersprüchlich“.

    „In den letzten Tagen hat (…) Vygaudas Ušackas einige originelle, aber einigermaßen widersprüchliche Äußerungen gemacht. Zuerst hat er Russland vorgeschlagen, als Freund zu handeln und 20 Prozent der ukrainischen Staatschulden abzuschreiben. Und schon am nächsten Tag sagte er, dass kein Ende der Sanktionen für Russland in Sicht ist: Weihnachtsgeschenke sollte man nicht erwarten“, schrieb die Außenamtssprecherin in einem Facebook-Post am Freitagabend.

    Ukrainische Flagge
    © Flickr/ Nicolas Raymond, Daniel Hsia
    Schuldenstreit: Putin kündigt Klage gegen Ukraine an
    In diesem Zusammenhang hat Sacharowa Erstaunen geäußert, weil „Russland als Freund handeln soll, aber ein Geschenk in Form der Aufhebung der illegalen Sanktionen, die eigentlich aufgrund der Nichtumsetzung der Minsker Abkommen seitens Kiew immer noch in Kraft sind, soll es nicht erwarten“.

    http://de.sputniknews.com/politik/20151212/306409794/sacharowa-weihnachtsgeschenke-eu.html

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