Die jährliche Tier Schlächterei beim der Pilgerfahrt des „Bektashi“ ordens auf den Berg Tomorri bei Berat beginnt wieder

 

Das jährliche Fest der Bektashi, mit einer Pilgerschaft auf den Berg bei Berat, ist ein jährliches übles Wild-West Schlachtfest der übelsten Tierqu#älerei, wo Milz sogar roh als Tradition gegessen wird und Kinder die Qualen und Leiden der Tiere live sehen müssen. Kranke Tiere, werden in grossen Mengen dort getödet und gegessen. Die Lebensmittel Kontrolle, ist der übliche EU finanzierte Witz eines Nichts, wo Idioten einen Posten erhielten, wie die Staatsaufsicht und der Rechnungshof dokumentierte.

Aber es gibt ein weiteres enormes Umwelt Massaker dort, mit 20 km illegalem Strassenbau, illegalen Stein- und Marmor Brüchen

Tomorri Strasse

und das grosse Schweigen der EU, der Berliner Mafia Geschäfte mit Lefter Koka,  wo die Deutsche Botschafterin, ebenso dort auftaucht, wohl Nichts kapiert, das sie nur erneut benutzt wird, zum Ablenken übelster Mafia Geschäfte, wie schon in Sarande. Wer forcierte diese Steinbrüche, den National Park Tomorri: Ilir Meta masakron Tomorin, kompania e mermerit prish Malin e Dodonës Pellazgjike dhe Abas e Aliut. Atë që i bëri “Baba Likja”, s’ia ka bërë as pushtuesi

Ilir Meta masakron Tomorin, kompania e mermerit prish Malin e Dodonës Pellazgjike dhe Abas e Aliut. Atë që i bëri “Baba Likja”, s’ia ka bërë as pushtuesi Direkt Ilir Meta, der eines der duboisen EU Projekte einweihte, mit seinem verbrecherischen Transport Ministerium, was alle Bauprojekte koordinierte.

Festa në malin e Tomorrit. Meta: Progres në ripërtëritjen e besimeve fetare

Ilir Meta, der seine Geschäfte hinter dem Geschäft versteckt, auch als Skrapari Bande bekannt, erneut einen National Park illegal zerstört.

Bektashi Fest, Tomori

Commons: Tomorr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Party bei den Derwischen – Bericht der Badischen Zeitung
  • Europas letzte Derwische – Bericht vom Fest der Bektaschi
  • Sazan Guri, erklärt, das so eine Tier Schlächterei, Nichts mit Tradition zutun hat, sondern mit einem uralten Zeus Kult, wo auch nur ein Widder dann geschlachtet wurde.

 Der Tomorr (albanisch auch Tomorri, selten auch Tomor resp. Tomori) ist mit 2415 m ü. A. einer der höchsten Berge im südlichen Albanien: nur der Gramoz und die Nemërçka sind höher. 4000 Hektar Fläche rund um den Berg sind als Nationalpark Tomorr geschützt.

Bektaschi-Türbe auf dem Gipfel

Auf der Südspitze befindet sich das Grab des Abbas Ali, die Tyrbja e Kulmakut. Die Pilgerstätte der Bektaschi wird auch Vater Tomorr genannt. Abbas Ali war ein Halbbruder von Husain, dem Enkel des Propheten Mohammed, die beide in der Schlacht von Kerbela starben. Abbas Alis Seele ließ sich im Glauben der Bektaschi nach seinem Märtyrertod auf dem Berg nieder, bevor sie in den Himmel stieg. Abbas Ali war zu Lebzeiten nie in Albanien gewesen.

Der Sufiorden der Bektaschi feiert Ende August (meist 20.–25. August) ein mehrtägiges Opferfest auf dem Tomorr, zu dem teilweise bis zu 10.000 Pilger kommen und den Berg hochfahren. Während der Zeit des kommunistischen Regimes unter Enver Hoxha war dies nicht gestattet. Religiöse Aktivitäten erfuhren erst nach dem Fall des Kommunismus Anfang der 1990er Jahre eine Wiederbelebung. Zentraler Bestandteil des religiösen Pilgerrituals ist das rituelle Opfern eines Schafes und der Besuch des Grabs von Abbas Ali.

The difficult road to the Tomorr Mountain is pleasant to the pilgrims who visit this place each year.

Berat, thousands gather for annual pilgrimage at Tomorr Mountain

Berat, thousands gather for annual pilgrimage at Tomorr Mountain

The Berat Police say they have taken all measures to guarantee safety during the pilgrimage at the Tomorr Mountain.

More officers will be present in all roads to keep the flux of vehicles under control.  Heavy vehicles that transport large stone slabs will not be allowed until the pilgrimage is over.

Thousands believers gather each year at the Holy Place of the Tomorr Mountain, near the Kulmak Peak. Pilgrims come from all over Albania and even from abroad. They raise tents, visit the holy sites and respect the Bektashi rituals.

Bektashi Celebrate 25th Anniversary of Abaz Aliu Pilgrimage

Bektashi Celebrate 25th Anniversary of Abaz Aliu Pilgrimage

Today the Bektashi celebrate the 25th anniversary of the annual pilgrimage to the shrine of Abbas ibn Ali (Abaz Aliu) on Mount Tomorr in Skrapar. The yearly event was prohibited during the communist regime. Abaz…

Arbër Çepani: Ky është përdhunimi që i bëhet Malit të shenjtë të Tomorrit në festën e Baba Aliut!

Arbër Çepani: Ky është përdhunimi që i bëhet Malit të shenjtë të Tomorrit në festën e Baba Aliut!

Ulërima therrëse si zë fëmijësh…..sy të llahtarisur që lotojnë….gjak që shpërthen si shatërvan kudo që shikon…..Njerëz që hanë shpretka të gjalla sepse ashtu e do tradita…. Fytyra fëmijësh që lyhen me gjak sepse ashtu “është mirë”…. Male të mëdha të krijuara nga mbeturinat e të brëndshmeve të kafshëve që “nuk duhen”…..

Kanalizime të ndërtuara posacërisht për rrjedhjen e gjakut të atyre që s’kanë gojë të flasin…. Ky është përdhunimi që i bëhet Malit të shenjtë të Tomorrit në festën e Baba Aliut! Këto janë “veprat e mira” që i bëhen dhuratë Zotit që të na “bekojë”!!!

Lexo edheKLSH jep alarmin: AKU nuk garanton sigurinë ushqimore në vend

E respektoj bektashizmin si fe, jam bir i atyre anëve dhe i atij mali….por asnjeherë nuk kam për të pranuar “festa” që promovojnë dhunën, erën e gjakut dhe terrorit!!

Ai mal duhet të kundërrmojë aromë paqeje, dashurie, sherebeli dhe rigoni si bimët endemike që ka dheu i tij…..jo kufomash dhe barbarie!!!

Zoti na faltë për gjithçka i bëjmë kësaj toke!!

FOTO/ Ambasadorja gjermane në pelegrinazhin e Bektashinjve

FOTO/ Ambasadorja gjermane në pelegrinazhin e Bektashinjve

14:02, 24/08/2017

Ambasadorja gjermane Susanne Schütz mori pjesë ditët e fundit në pelegrinazhin e Bektashinjve në malin e Tomorrit. Në bisedën e saj me udhëheqësin e Kryegjyshatës Botërore bektashiane, Dede Baba Edmond Brahimaj, ajo nënvizoi rëndësinë e dialogut ndërfetar si dhe respektin dhe vlerësimin për bashkëjetesën paqësore të feve dhe diversitetin fetar në Shqipëri. Shqipëria mund të jetë kësisoj një shembull për rajonet e tjera të botës, njoftoi ambasada gjermane.

Ein Gedanke zu „Die jährliche Tier Schlächterei beim der Pilgerfahrt des „Bektashi“ ordens auf den Berg Tomorri bei Berat beginnt wieder“

  1. Alles war viel besser in der Kommunisten Zeit. Man hatte Strom, Bildung, Ärzte, Diebstahl unbekannt,

    „Das sind doch Dinge, für die die Regierung verantwortlich ist. Wenn die Regierung gewollt hätte, dann hätte sie sicherstellen können, dass die Menschen hier Bildung und ärztliche Betreuung bekommen. Sie hätte für gute Straßen sorgen können und sich um die anderen Probleme im Dorf kümmern können […]

    Der regionale Regierungsvertreter kennt Theth überhaupt nicht. Er kommt hier gelegentlich vorbei, um Stimmen zu sammeln, dann verschwindet er und wir sehen ihn nie wieder.“

    Während der kommunistischen Zeit war Theth wie so viele andere Dörfer völlig abgeschieden. Die Behörden verboten den Menschen fortzugehen. Im Gegenteil, politische Dissidenten und Bürger, denen der Staat misstraute, wurden unter Zwang in den Dörfern angesiedelt. Um ein anderes Dorf zu besuchen oder um Gäste zu empfangen, benötigte man eine Erlaubnis. Der Briefaustausch mit Verwandten, die im Ausland lebten, war verboten. Mhill erinnert sich an diese Zeit:

    „Theths Bevölkerungsstruktur war intakt bis zum Jahr 1990. Wir lebten und arbeiten zusammen als eine Gemeinschaft. Zu der Zeit war die Bildungssituation viel besser, es gab mehr Ärzte als heute. Wir waren aber auch in einer abgeschlossenen Zone und durften sie nicht verlassen oder über die Berge reisen. Die Polizei hätte uns aufgreifen und denken können, dass wir versuchten, von hier zu fliehen, […]

    Aber die Gesundheitsversorgung, die Bildung, die Straßen waren alle besser, als sie es heute sind. Wir hatten mehr Elektrizität. Ich spreche hier nur von diesem Dorf. Viele Dinge waren sehr viel besser damals, aber andere Dinge waren auch viel schlimmer.“

    Age Carcu, Mhills Mutter, lebt seit 60 Jahren in Theth. Sie kam aus dem Nachbardorf, und schloß sich dem Haushalt ihres Mannes an:

    http://www.esiweb.org/index.php?lang=de&id=311&film_ID=3&slide_ID=11

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