Die EU Botschaftin: Romana Vlahutin besichtigt ihr Skandal Projekt „lungomare“ in Vlore

Georg Soros ist auch in Europa, wegen Betrug und Bestechung vorbestraft, wurde deshalb zum Mentor der korrupten und von niemanden gewählten EU Mafia. Rauben, Stehlen, Betrügen das bleibt von der EU übrig, seitdem mit Mario Draghi, ein Mega Grossgangster des Betruges, die EZB übernahm. Gefälschte Berichte schreiben, gehört wie bei der OSCE zum Grundkurs.

Ein vollkommen falsch geplantes Projekt, wie es seit 100 Jahren nicht mehr im Mittelmeer gab, weil man die Abwasser Sammlung und Einleitung durch lange Rohre ins Meer vergaß (Minimal Standard), wie es bei jeder kleinen Insel heute praktiziert wird. 11 Abwasser Kanäle machen die Promenade, wie Durres zu einer stinkenden Promenade, wo sich Abends kaum Leute aufhalten.

„Die EU ist derart mit sich selbst beschäftigt, dass die nötige Aufmerksamkeit für den Westbalkan fehlt. Nun nutzen andere Länder wie Russland oder die Türkei das Vakuum“, kritisiert etwa der Balkan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Duan Reljic“

Georg Soros Marionette der Korruption, mit ihrem Ehemann Vlado Azinovic * einer aufgeblähten EU Botschaft hat viele Probleme, vor allem Kompetenz. Nun verspricht sie das das „Lungomare“ Projekt, wo man u.a. „Kiefern“ finanzierte, welche unter dem Hochwasser Stand des Meeres liegen, bis zum 30. April fertig sein wird. Einen Beruf hatten diese Gestalten nie gelernt, identisch wie die IMF, Weltbank Leiterinnen vor Ort, nur dubiose Institutions Abschlüsse, von Georg Soros Institute. Jeder Kriminelle und Dummkopf erhält dann ein real wertloses Diplom, oder Master der Hirnlosigkeit.

Debakel ohne Ende der EU Inkompetenz: Fehmi Abdiu, über die gescheiterte Wahlrechts Reform nun seit über 10 Jahren

Durres, hat wie Teile von Vlore, Orikum kein Wasser, seit Tagen, obwohl angeblich Milliarden von der EU, Weltbank investiert wurden, welche real nur Weltweit gestohlen werden.

Man hat vergessen, wie in Durres, die Schwerkraft, keine Drainage gebaut, für Regen, so das nun Vlore, wie Durres bei etwas Regen überschwemmt ist, womit Alles gesagt ist. In Durres lässt die EU Botschafterin wichtige Antike Stätten zubetonieren, wo Gerichtsentscheidungen ignoriert werden, statt den Abriss der illegalen Appartment Blocks und Lokale zufinanzieren. Alle Ausschreibungen werden manipuliert, Bauschrott ist Tradition.

Kaum zuglauben, das die EU Profi kriminelle Regierungen finanziert, die nur Geldwäsche kennen und Umwelt Zerstörung und das seit 1999. Desaster in Tradition: 1.300 Appartment Häuser haben keine Genehmigung

Öffentliche Strände in Durres, heute illegal zubetoniertEuropean Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel

Das ist Utopie  im 49 Millionen € überteuertes Skandal Projekt der EU, was bereits 3,5 Jahre andauert. Wie immer wurde vor allem viel Beton verbaut, wo unnütze Zement Firmen wie „Titan“, ebenso

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel

von der EU in einem Mafiösen Projekt finanziert wurde, vor über 10 Jahren. Die Griechischen Eigentümer gehören direkt zur Top EU Mafia, mit Spiro Latsis und der Deutschen Betrugs Mafia Bank: Deutsche Bank und dem Betrugs Imperium: Goldman & Sachs mit Barroso.

Fiere wird ebenso ein Besuch abgestatte, wo durch Infrastruktur Pläne und Gelder, der grösste National Park „Karavaste“ zerstört werden soll, durch die EU Finanzierung.

Gefährlich dumme Leute, von niemanden gewählt verteilen heute Milliarden an oft kriminelle Firmen, sind aktiv in der Geldwäsche, bis zum Waffenhandel für Terror Financiers.

Neue Gefährung des seltenen:

4. Krauskopfpelikan  

Datum: 11-02-16

…Krauskopfpelikan: Hilfe für die seltensten Pelikane der Welt Der Krauskopfpelikan ist die seltenste Pelikanart weltweit
In Cooperation mit der Wirtschaftsprüfer Gesellschaft Deloitte! Zentrale Schmuggler Stätte in Albanien, wo einmal die Predator Drohnen der Amerikaner getestet wurden, unter dem Schutz der Albaner Mafia in 1995. Der grösste National Park in Albanien, und Lagune! EU Zerstörungs Modelle und Geldwäsche Geschäfte mit der Albaner Mafia.

Eine der übelsten mit Korruptions, belasteten Firmen, welche in der Schweiz wohl Alles aufgelöst hat, auf der SChwarzen Liste der EU einmal, wegen Auslands Bestechung, darunter Kredit Karten für die Töchter von Jelzin und dann auch noch Kasachtan. Vorstellung dieses absurden Projektes, wo es kein Gesetz gibt, das er Grundstücke über einen langen Zeitraum vom Staat erhalten kann, weswegen jeder illegal baut, oder sich bei Edi Rama Dokumente kauft, die keinem Gesetz entsprechen.

Tradition der Albaner Mafia: Edi Rama und Begjet Pacolli wollen den Nationalpark Divjaka-Karavasta zerstören

„lungomare“ Projekt, wo die Kiefern zerstört werden im ersten Winter, weil sie mit Salz Wasser geflutet werden: Identisch: Palmen welche an der Autobahn Durres wieder entfernt werden müssen
Vlora përmbytet kur bie shi (FOTO-LAJM)

Postuar: 09/09/2016 – 22:16

Mjafton të bjerë pak shi dhe Vlora përmbytet.  

„Durres – Vlore“ Regen und „Reformen“ als Comedy Show – 20 Oct 15 Albanian Local Government Reform ‘Chaotic’

vor einem Jahr, Vlore komplett unter Wasser, durch die EBRD Mafia

***Vlahutin Ehe-Mann,ein vermurkster NATO Politologe, der 100 % Lügen und Betrugs Gestalten, wo dann IBNA noch mehr Details auch des korrupten EU-Kommissars: Johannes Hahn erklärt.
Alles normal und Standard, wie bei allen NGO’s wie bei Atlantik Brücke und Co.: Bestechung, Betrug, Projekt Mafia Betrug:
Bildergebnis für Vlado Azinovic
Vlado Azinovic ist an zwei Großprojekten in Albanien beteiligt, mit der alten Erpressungs Methode des Super Betruges wie bei der CEZ: „Auf der einen Seite Bahnlinie Albanien-Montenegro und auf den anderen Sicherheitssystemen an den Staat.
EU Mafia bei einer Konferenz vor Ort

Wenn dumm, korrupt und kriminell ein Land regiert: das neue „lungomare“ in Vlore

Inkompetenz der Internationalen: Chaos ohne Ende: Unfälle, offene Strassen, halbfertige Infrastruktur Bauten

securtiy konfterenz Tirana

US Ratten der Inkompetenz, in Tirana: Sicherheits Konferenz

Wenn die Amerikaner kommen, mit den ICITAP und OPDAT Polizei und Justiz Aufbau Missionen sind historisch gesehen, inkompetende Verbrecher Constructe für den Welt weiten Drogen Handel und als CIA Rekrutierung für verbrecherische Operationen,

7 Gedanken zu „Die EU Botschaftin: Romana Vlahutin besichtigt ihr Skandal Projekt „lungomare“ in Vlore“

  1. Das korrupte und kriminelle Enterprise EU, von niemanden gewählt finanziert jeden Müll, damit Irgendjemand wie bei der GIZ und dem BMZ möglichst hohe Geldsummen stehlen kann:

    Ausschreitungen in Pariser Innenstadt

    In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt aus, auch in anderen Städten kommt es zu Angriffen, berichtet der „Express“. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet nach tagelangem Schweigen erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind.

    15. Februar 2017: Paris im Bürgerkrieg

    Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.
    Von
    Anonymous –
    31. März 2017 14056
    3

    1.2kMAL GETEILT 1.2k 3 5 10 2 5

    Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.
    Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

    Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

    Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

    Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

    Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

    1.2k

    Die Krawalle dauerten mehr als zwei Wochen lang an und breiteten sich auf 20 Städte in ganz Frankreich aus. Die Gewalt traf auch das Zentrum von Paris, wobei dutzende Autos angezündet und die Schaufenster von Geschäften eingeschlagen und der Inhalt geplündert wurde. Auch staatliche Gebäude und Polizeistationen wurden angegriffen. Eine Schule wurde ebenfalls in Brand gesetzt, die Licee Suger in Saint Denis. Die Polizei schätzt 80 bis 100 Schüler haben Steine, Feuerwerkskörper und Molotow-Cocktails auf die Polizisten und auf das Schulgebäude geworfen. Die Parole lautete „Revanche für Theo„. 55 Jugendliche wurden verhaftet und drei mal dürft ihr raten, welche Hintergrund sie haben.
    Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch
    Von
    Anonymous –
    31. März 2017 14056
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    1.2kMAL GETEILT 1.2k 3 5 10 2 5

    Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.
    Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

    Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

    Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

    Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

    Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

    1.2k
    Also, ein Schwarzer war irgendwie in einer Drogenrazzia involviert und wird angeblich von der Polizei bei der Festname misshandelt. Danach zünden Migranten wochenlang aus Solidarität und Rache französische Städte an und randalieren auf den Strassen. Das zeigt, welche hohe Kultur sie haben und wie zivilisiert sie sind. Wie oft werden jeden Tag Verdächtige irgendwo festgenommen und wenn sie sich wehren von der Polizei gewaltsam überwältigt? Wenn es bei jedem Fall gleich zu einem Aufstand der ganzen „Sippschaft“ oder „Ethnie“ kommen würde, gebe es nur noch Mord und Totschlag.

    Diese Zugereisten haben offensichtlich null Ahnung wie man sich zivilisiert benimmt und was ein Rechtsstaat ist, sondern drehen wie Berserker bei empfundenen „Ehrverletzung“ sofort durch. Oder benutzen jede Kleinigkeit, um ihren Hass, Zorn und ihre Gewalt, die sie nicht im Griff haben, auszuleben. Es gibt eine medizinische Erklärung für dieses unsoziale Verhalten. Kinder, die in unmittelbarer Nähe von Kriegsschauplätzen aufwachsen oder in einer gewaltsamen Kultur, Gesellschaft oder Familie, werden selber gewalttätig und aggressiv.

    Hier der nächste und neueste Vorfall.

    Am vergangenen Sonntag wurde der 56-jährige Chinese Shaoyo Liu von der französischen Spezialeinheit BAC an der Haustür seiner Wohnung erschossen. Die Polizisten wurden wegen häuslicher Gewalt am Abend gerufen. Als sie ankamen stand Liu mit einer Schere in der Hand vor den Beamten. Sie sagen, sie fühlten sich bedroht und haben aus Selbstverteidigung gefeuert. Seine Familie behauptet aber, er war dabei Fisch zu schneiden, als die Polizisten ankamen. Klingt unglaubwürdig, denn Fisch schneidet man mit dem Messer und nicht mit einer Schere. Die ist viel zu stumpf und unpraktisch dafür.

    Wie auch immer, am Montagabend gingen etwa 150 Vertreter der asiatischen Migrantengemeinde auf die Strassen der 19. Arrondissement von Paris, um an Shaoyo Liu zu gedenken, der Berichten zu folge Vater von fünf Kindern war. Obwohl es den Demonstranten um „Frieden und Gerechtigkeit“ ging, brachen gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten aus. Es wurden Brandsätze und andere Gegenstände geworfen, wobei drei Polizisten verletzt wurden. Ein Polizeiauto und drei Privatfahrzeuge gingen in Flammen auf. Die Polizei nahm 35 gewaltsame Protestierer fest.

    Keine Frage, wenn so etwas tragisches passiert, ist man emotional aufgebracht. Aber hier wird wieder die Wut in Gewalt ausgedrückt, die Schaden an Menschen und Sachen verursacht. Auch solche Fälle einer Tötung durch Polizeibeamten sind schon öfters in der Vergangenheit passiert, aber deshalb wurden nicht „Molies“ von Mitgliedern der Gemeinde des Opfers gegen die Polizei geschmissen und es fanden Strassenschlachten statt. Es wird gar nicht der Ausgang der Untersuchung abgewartet sondern eine Art blindwütige Lynchjustiz verübt. Tragen die sozialen Medien dazu bei, weil emotionale und mögliche falsche Darstellungen des Ereignisses verbreitet werden?

    Paris und überhaupt Frankreich wird von den Zugewanderten aus anderen Kontinenten und Kulturen im mehrfachen Sinne terrorisiert und deshalb herrscht schon länger Ausnahmezustand. Es wird ein Dauerkonflikt auf den Strassen ausgetragen. Aber das selbe passiert in anderen europäischen Ländern und auch in Deutschland. Die Migranten kämpfen gegen die Polizei aber auch untereinander in Schlachten auf den Strassen.

    „Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an“, lautet die Schlagzeile der Hannoversche Allgemeine. Mehrere Chaoten haben in Peine geparkte Autos beschädigt und so eine Massenschlägerei mit Anwohnern ausgelöst. Etwa 40 bis 50 Menschen waren den Angaben zufolge an der Schlägerei beteiligt. Unter anderem flogen Steine, auch ein Streifenwagen wurde beworfen. Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich mit Anwohnern mit vornehmlich türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund.

    Ihren Streit tragen sie auf deutschen Strassen aus.

    Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch

    Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

    Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

    Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

    Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

    Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

    Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

    Die Bundesregierung investiert fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dabei kooperiert sie mit dem Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt). Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen LED-Beleuchtung, Photovoltaiksysteme und Solarthermie-Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“.

    Die islamischen Gebetshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energieinvestitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

    „Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es auf der GIZ-Webseite. Das Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte sind vorhanden. Die Bevölkerung ist für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert.“

    Die Yak-Hirten von Tibet bekommen 110.000 Euro für die Stärkung der „Zivilgesellschaft“, welche mit der Unterstützung des „Dialoges“ und mit „nachhaltiger Entwicklung“ erreicht werden soll.

    Die EU zahlt auch für die andere Seite der Welt. Hier um rauchende Frauen und Kinder in der Provinz Jünnan (China) beim Aufhören zu unterstützen. Dieses dreijährige Projekt endet im Dezember.

    An die Öffentlichkeit gelangte auch ein anderes dreijähriges Projekt, bei dem sich, auch in China, um die „sexuelle Aufklärung im Zusammenhang mit Gesundheitsfragen“ gekümmert wird. Diese Aufklärung erfolgt mittels Webcasts, Kursen und Beratungen.

  2. wird Alles gestohlen, was die EU finanziert, oft unter dem Schutz der Polizei: die Elektro Kabel der neuen Brücke bei Skhoder, die Laternen und Kabel der neuen Durres Promenade, oder hier die Leitplanken der Brücken und Strassen.

    1. Aktuelle Hinrichtung in Vlore, in einem Lokal bei dem Lungomare Projekt Mafiöser Bauschrott der EU, welche nur Verbrecher als Partner hat und von Verbrechern kontrolliert wird. Der von Interpol gesuchte Verbrecher: Ergys Gjioveshaj wurde hingerichtet

  3. Der hoch dotierte Architekt Shkreli taucht auf, wo man nun die Promenande aufreisst, um die vergessenen Wasser Abläufe für Regen einzubauen. Idiotie Beton Kultur, Welche Idioten waren dort die Bauherren, Projekt Leiter, wie bei anderen Idiotie Projekten von der EU finanziert nur um sich die Taschen zufüllen

    Einwohner, erfahrene Leute, werden nie gefragt, die Dorf Deppen aus den Bergen und Neanderthaler des Hirnlosen Nichts haben das Sagen. Bei der EU ist Alles möglich, es muss nur teuer sein, auf dem Preis Niveau von München, oder Brüssel

    1. Viele Millionen, aber die Bevölkerung nimmt das teure Projekt nicht an. Wo sind nun die vielen Leute, Touristen, es gibt nicht einmal Fussgänger Übergänge. man hat die Abwasser Entsorgung nicht geregelt. 11 neue Kanäle mit Gestank, mit Abfluss direkt an der Promenade, verwandeln Alles in eine Gestanks Promenate, ein Albanisches System

  4. Jedes Infrastruktur Projekt bringt neue Kriminelle, oft auch aus dem Kosovo und Mazedonien, der Camorra und Kollegen, welche dort illegal Bauen. Motor der Albaner Mafia diese Art von Projekten.

    2 neue Hochhäuser wurden nun gesprengt, aber waum konnten diese Leute dort Bauen?

    Vlorë, IKMT shemb 1 pallat preket nga 'Lungomare'
    Vlorë, IKMT shemb 1 pallat preket nga ‚Lungomare‘

    – See more at: http://shqiptarja.com/aktualitet/2731/0/1#sthash.qfZHha5t.dpuf
     

  5. Gegen die Baufirma des Lungomare Projektes wird nun ermittelt, wo die Frage ist, wie solche inkompetenden Leute überhaupt an solche Aufträge kommen.

    Ndërtoi Lungomaren, nis hetimi për korrupsion ndaj firmës
    14:25, 29/09/2017

    Policia e Vlorës ka filluar procedimin penal ndaj kompanisë së ndërtimit që realizoi projektin e shëtitores së re të Vlorës, të së ashtuquajturës Lungomare.

    Policia njoftoi se specialistët e Hetimit të Krimit Kundër Korrupsionit në Policinë Vlorë kanë nisur procedim penal ndaj kompanisë së ndërtimit e cila ka realizuar projektin e ndërtimit të shëtitores të vijës bregdetare Lungomare Vlorë, pasi prej kësaj firme janë krijuar disa degëzimeve dhe hyrje-dalje në disa objekte, duke devijuar projektin, që bie ndesh me kriteret e përcaktuara në Kodin Rrugorë të Republikës së Shqipërisë.

    http://www.syri.net/kronike/97055/ndertoi-lungomaren-nis-hetimi-per-korrupsion-ndaj-firmes/

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