Betrugs US Vertreter in Tirana – Montenegro: Mark Crowford – AAEF – USAID Mafia der Amerikaner

Das Schema ist Weltweit überall identisch. Mark Crowford, erklärt das der Albanische Staat, zu hart gegen illegale Firmen und Arbeit vorgeht. Erinnert an die US Betrügerin in identischer Construktion, heute Finanzministerin: Natalie Jaresko, wo Gelder spurlos verschwinden mit dem WNISEF’s Fund.

Viele kriminelle US, aber auch korrupte Deutsche Politiker tauchten schon in Tirana. wobei Daniel Fried, Frank Wisner, Josef Limprecht, Wesley Clark (mit Bankers Petroleum und Damir Fazlic) Sonder Nummern von Verbrechern sind und waren.

Der US Politiker Gary Peter, liess sich wie andere US Politiker wie Senator Eliot Engel von der Albaner Mafia schmieren

Der Albanische Honorar Konsul in den USA: Ekrem Bardha, betreibt ein Mafia Kredit Wucher System mit bis zu 45 % Zins

Der Irakische Premier sagt, das die Amerikaner zu korrupt und dumm sind, überhaupt einen Krieg gegen DASH-IS zuführen, was offensichtlich ist, wenn 10 Milliarden $ im Irak bis heute gestohlen wurden. USAID, GIZ, EBRD, Weltbank oder die KfW: Reine Geldvernichtungs Maschinen wo man nur Betrug lernt und geschönte Berichte schreiben.

vor dem US Kongreß: Der USAID-Verwalter weiß nicht, wer das Geld der Steuerzahler ausgibt = nicht einmal Mafia Niveau hat man, will im Ausland als Lehrer auftreten.

Mark Crowford – AAEF – USAID Mafia verkündet nur ein US Betrugs Modell, was jeder längst verstanden hat, aber die Profil Neurothiker des Betruges, müssen sich produzieren.

Heutige Fragen: WikiLeaks LatinFiles: Ist USAID eine Terror-Organisation?

30 Jahre US Politik, welche den Balkan korrumpierten, mit Terroristen und Waffen, Zigaretten, wie Drogen Geschäften zerstörten

Solche Gestalten sind System, Wissenschaftlich erforscht:

Prof. Dr. Rainer Mausfeld spricht deshalb zurecht von der Illusion der Demokratie, die es zu überwinden gilt.

representus525Eine Studie zeigt: Dem Kongress ist Ihre Meinung buchstäblich egal: Studie der Princeton Universität: Öffentliche Meinung hat auf die Gesetzgebung nahezu Null Einfluss – die USA sind keine Demokratie mehr.

Hatten Sie auch schon mal das Gefühl, als wäre der Regierung Ihre Meinung nicht wirklich wichtig?

Die Geschichte zeigt dieses Bild: Nennen wir diese Art von US Gestalten: Vertreter von Gangster Syndikaten, welche ihre Bank und sonstigen Betrügerien, oft unter dem Mantel der Immunität Weltweit fortsetzen.

Das US-EU „Failed-States-Building-Programm“ – Albania Drive Against Corrupt Mayors Yields Few Results

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/09/British_American_Tobacco_Logo.svg/200px-British_American_Tobacco_Logo.svg.png

Dazu gehörte auch die totale Korrumpierung aller Balkan Regierungen durch die BAT Tabacco Firma, für den Europa Schmuggel mit Zigaretten, was es vor 40 Jahren schon gab.

Langjährige USAID Finanz Erfahrung des Betruges, wie er selbst verkündet, womit Alles gesagt ist, im Pyramid und Ponzi System der Amerikaner. Im Moment arbeitet USAID seit Jahren etwas seriöser in Albanien, aber warum schweigen diese Ratten wie Mark Crowford nicht, der Nachfolger des Gangster Frank Wisner ebenso ist, der u.a. Vorbeter von Frank Walter Steinmeier war bei der Anerkennung der Kosovo Mafia Republik, inklusive dem CIA Gangster Daniel Fried.

Was mischt er sich überhaupt ein, statt den Mund zuhalten: Profil Neurothiker wie Steinmeier haben heute das Sagen, aber ohne jeden Verstand verstrahlt man nur Inkomptenz.

US Chamber of Commerce: „Pressure might slow down economy“

Die Betrugs New York Universität in Tirana, verbreitet diesen Lebenslauf. seine Tätigkeit für den AAEF Fund, wie bei Michael Granoff, reiner Betrug, wo man die Profite mit 500 % heute als Erfolg verkündet. Milliarden Schaden durch die illegalen Grundstücks Geschäfte der Amerikaner, mit gefälschten Urkunden ebenso, was von der kompletten Politik Mafia kopiert wurde. Drogen Handel als Wirtschafts Motor mit Geldwäsche, das US Modell. Die Mafia Betrugs Universitäten ist ebenso eines der Geschäfts Ideen der Amerikaner gewesen, wie die Pyramid Firmen vor 20 Jahren. Geldwäsche über illegale Beton Burgen an der Küste, war wichtiger als Touristik Einnahme, das System der Gangster.

 

AmCham
Eine Betrugs Versammlung, als Investor unbedeutend, etliche Amerikaner wurden als gesuchte Betrüger schon verhaftet, welche viele Jahre durch die illegalen Immunitäts Verträge geschützt sind. Gesuchte Betrugs Amerikaner, in Albanien: Null Problem. Die Zyprische Geldwäsche und Betrugs Bank: Alpha Bank, ist dort ebenso Mitglied, welche in die Insolvenz vor 2 Jahren ging. In Aserbeidschon, ist man ebenso fester Bestandteil der korruptesten und kriminellsten Clans.

Motor des Landraubes, gefälschter Grundstücks Urkunden, schon mit der American Bank of Albania, dem AAEF Fund, wo man Grundstücke verkaufte, welche nie den Gangstern gehörten. Meister in der PR um aufgeblasene Betrugs Geschäfte dann zu verkauften, wie die American Bank of Albania, identisch in Montenegro. Kein einziges Grundstück gehörte je dem AAEF an der Autobahn, und das war schon in 2001, als diese US Betrugs Ratten kamen, deren Methoden von der EBRD, IFC, KfW kopiert wurden, wo offiziell eine enge Partnerschaft bestand. Die Amerikanische Handelskammer ist überall eine reine Gangster Gruppe, wo korrupte US Gangster ihre Betrugs Finanz Ideen, mit korrupten Partnern umsetzen wollen, eng verbunden mit den „Camorra“ identischen Organisationen des Betruges wie EBRD, IFC und Weltbank vor allem. Das illegale Bestechungs Geschäft am Flugplatz war Eines ihrer Geschäfte, wo sie Teilhaberschaft erpressten. Justiz unerwünscht.

http://news.albania.de/wp-content/uploads/2013/03/aaef-neu.png
Der Albanian American Enterprise Fund, verkaufte wie hier mit einem Foto aus 2001 bewiesen ist, iillegal Gewerbe Grundstücke direkt an der Autobahn Tirana-Durres, wo damals die Mercedes Vertretung steht. Alles illegal gebaut.

8.000 Tode, rund um Grundstücks Schiessereien, Morde, sind die Folge dieser verbrecherischen Aktivitäten, ohne jeden legalen Hintergrund, das der AAEF, jemals überhaupt ein Grundstück verkaufte, dazu eine legale Vollmacht hatte, inklusive System Banken Betrug, zur Finanzierung der Geldwäsche und Drogen Systeme. Erheblich mehr Tode, als es je unter dem Kommunismus gab, was als Demokratie verkauft wird.

fashington

Primitiver Diebstahl, wo man die Profite aufteilte und die gefälschten Grundstücks Urkunden, dienten dann den Banken als Hypotheken Garantie mit allen Folgen.

Alle Initiativen der US Handelskammer in Tirana, waren Luft Nummern, nie wurde etwas implementiert. Wie bei der KfW, EBRD, erhielten die jeweils Regierenden die Posten als Leiter von Projekten, so das man 20 Jahre AAEF Fund feierte, der vor 5 Jahren noch abgebaut werden sollte, aber Geldwäsche Motor ist sehr profitabel. Bestechungs Motor als System, was als Entwicklungshilfe verkauft wird. Ein entsetzliches Niveau der Amerikaner Weltweit, welche komplette Staaten zerstören, mit ihren Betrugs und Bestechungs Modellen.

Die Hinterlassenschaft der US – USAID – AAEF Banken Betrüger, beschäftigen die Gerichte

President of the American Chamber of Commerce says that Albania must legalize marijuana

By   /   11/03/2014  /   No Comments

Mark Crawford IBNAMr. Crawford said in Tirana that upon his return from Washington, he has talked to the US ambassador to Albania and that “we have concluded that the biggest sector of the Albanian economy is illegal”

Tirana, March 11, 2014/Independent Balkan News Agency

The president of the American Chamber of Commerce, Mark Crawford, (photo) says that Albanian authorities must legalize and tax marijuana, as the only way to win the fight against the traffic of this narcotic substance.

– See more at: http://www.balkaneu.com/president-american-chamber-commerce-albania-legalize-marijuana/#sthash.K8egtH6h.dpuf

Abteilung US Betrugs Trottel:

Victory Nuland: Die Frau ist Strohdumm, vollkommen inkompetend und hoch kriminell, wie ein früherer Kabinetts Chef des US Department of State (Colonel Lawrence Wilkerson) erklärt.
Eine Strategische Partnerschaft für was? für Drogen und Waffen Handel und mit den extremsten Nationalisten in Europa, was dann Victory Nuland konform ist, wie in der Ukraine.
Der selbst Unfug, wie der vom US Department of State erfundene „Kampf gegen den Terrorismus“, der der beste Feind ist der Feind, den es nicht gibt  – was die einzige US Politik ist.
Ein Aussenminister darf lt. Albanischer Verfassung keinerlei Verträge unterschreiben.
Nënshkruhet deklarata e Partneritetit Strategjik me SHBA<br />
2 Dumme unterschreiben Verträge die für den Papier Korb sind, identisch vor Jahren die See Verträge mit Griechenland unterschrieben von Lulzim Basha. Aktionismus für Nichts nur für Fotos.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges übt die Central Intelligence Agency / CIA beträchtlichen Einfluss auf die Medien in den USA und im Ausland aus und bestimmt zunehmend, was die Öffentlichkeit sieht, hört und liest. CIA-Publizisten und Journalisten bestreiten das natürlich, aber ihre manchmal durchsickernde Einflussnahme weist in eine ganz andere Richtung, die Medienhistoriker nur nicht untersuchen wollen.

Ein Insider packt aus, wie das Betrugs Modell funktioniert um Staaten zu zerstören

America’s Deadliest Export: Democracy

The Truth About US Foreign Policy and Everything Else

America’s Deadliest Export: Democracy

Reine Verbrecher und Betrüger sind die Amerikaner oft sehr aktiv dabei: US Botschafter wie Alexander Dell im Kosovo mit Bechtel.

Bechtel war wie Haliburton in die grössten Bestechungs Geschäfte im Balkan verwickelt, vor allem bei den Albanern.

Der Irak wurde zerstört, sein Ölreichtum konfisziert und die überlebende Bevölkerung in Armut zurückgelassen

Nach US-Krieg: Armut im Irak

Die Iraker, die den US-Völkermord überlebten, sind verarmt und werden unterdrückt. Ihre US-Marionettenregierung kann einen todbringenden Aufstand nicht beenden.

Von Asad Ismi
Information Clearing House, 31.03.14

Der Bericht unterstellte dem Irak ein destabilisierender Einfluss auf den Öltransport zu den internationalen Märkten. Das Dokument wurde von David O’Reilly, dem Chefmanager von Chevron / Texaco, Luis Giusti, einem Direktor des Shell- Konzerns, und John Manzoni, dem Regionalpräsidenten von British Petroleum vorgelegt.

Von dem Irak-Krieg profitierten auch der Rüstungskonzern Lockheed Martin und der Baukonzern Bechtel. John Gibson, der Mitbegründer des Komitees für die Befreiung des Iraks / CLI (weitere Infos dazu hier) und einer der Manager von Lockheed Martin, sagte 2003: „Wir hoffen, dass der Irak der erste Dominostein ist, dem Libyen und der Iran folgen werden. Wir wollen nicht gern aus Märkten ferngehalten werden, weil unsere Mitbewerber dann ungerechtfertigte Vorteile hätten.“ Das CLI wurde 2002 von Robert Jackson, einem anderen Manager von Lockheed Martin, gegründet; der hatte im Jahre 2000, als George W. Bush nur durch Betrug zum Präsidenten „gewählt“ wurde (Infos dazu hier), auch schon die außenpolitische Wahlplattform der Republikanischen Partei verfasst.

Lockheed-Manager Jackson agitierte mit seinem CLI eifrig für den Sturz Saddams. Der Vorsitzende des CLI war George Schultz, ein ehemaliger US-Außenminister und Bechtel-Manager. In einem im Jahr 2002 in der Washington Post veröffentlichten Artikel drängte Schultz die US-Regierung „jetzt zu handeln“. Weil die Gefahr immer bedrohlicher werde, müsse Saddam sofort gestürzt werden. In dem Artikel wurde mit folgender Begründung ein sofortiger Angriff auf den Irak gefordert: „Wenn Sie in Ihrem Hof eine Klapperschlange entdecken, warten sie mit ihrer Verteidigung ja auch nicht, bis sie zugebissen hat.“ Nach der Invasion nahmen die Verkäufe bei Lockheed Martin um mehr als 11 Milliarden Dollar zu, und die U.S. Air Force schloss für ihren Irak-Einsatz Verträge über 5,6 Millionen Dollar ab.

Auf der Website Business Pundit sind die 25 größten Profiteure des Irak-Krieges in folgender Reihenfolge aufgeführt:

Im Kosovo führen die Amerikaner sogar Abitrage ICSID Seminare durch, um den Kosovo Staat in Ruhe mit viel Bestechungsgeld auszuplündern.

siehe u.a. der Mega Bechtel Betrug, mit dem US Botchafter Alexander Dell.

Immer dabei als Lehrmeister wie in Albanien: die Mafia Lobby Vereine, wie die American Camber of Commerc in Kosovo, als Lehrmeister der Bestechung, Erpressung, des Betruges und der Manipulation.

Arbitration Week: October 12-16, 2015

On the occasion of the fourth anniversary of the establishment of the Alternative Dispute Resolution Center, the American Chamber of Commerce in Kosovo is organizing the Arbitration Week which will take place from October 12-16, 2015.

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Die SPD, ist und war Partner der Georg Soros Drogen Institute, wie u.a. die “Open Society”, mit Abkommen mit der DAAD, der Deutschen Auslands Bildung.

 

June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe………….

http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603

Ruppert

The CIA, Iran-Contra and the Narcotics Money Laundering Nexus By Global Research News, April 24, 2014

Von dem Irak-Krieg profitierten auch der Rüstungskonzern Lockheed Martin und der Baukonzern Bechtel. John Gibson, der Mitbegründer des Komitees für die Befreiung des Iraks / CLI (weitere Infos dazu hier) und einer der Manager von Lockheed Martin, sagte 2003: „Wir hoffen, dass der Irak der erste Dominostein ist, dem Libyen und der Iran folgen werden. Wir wollen nicht gern aus Märkten ferngehalten werden, weil unsere Mitbewerber dann ungerechtfertigte Vorteile hätten.“ Das CLI wurde 2002 von Robert Jackson, einem anderen Manager von Lockheed Martin (gilt in den USA, als eine der übelsten Bestechungs und Betrugs Firmen, welche enorme Geldstrafen 750 Millionen $ schon bezahlte musste: GlaxoShmitKline, die Schweine Grippe Betrugs Firma, welche sich die SPD Gesundheits Ministerium Ulla Schmidt kaufte, Ist Nr. 2 Betrugs Firma in den USA) Screen-Shot-2015-11-12-at-4.52.05-PM

US Firmen wie Bechtel, Lockheed Martin, waren Feder führend das Saddam und Gaddafi ermordet wurden, weil man sie aus dem Land warf.

Lockheed-Manager Jackson agitierte mit seinem CLI eifrig für den Sturz Saddams. Der Vorsitzende des CLI war George Schultz, ein ehemaliger US-Außenminister und Bechtel-Manager.

14 Gedanken zu „Betrugs US Vertreter in Tirana – Montenegro: Mark Crowford – AAEF – USAID Mafia der Amerikaner“

  1. Die Berufs Betrüger waren alle in Albanien aus den USA: ENRON (im Vorstand sogar: Frank Wisner, siehe gefäslchte Bankgarantie im Falle der AlbPetrol Privatisierung) ENRON der Terroristen Financier: John McCain (für Worldcom), der seinen Wahlkampf sich wie Hillary Clinton finanzieren liess. Die grössten Pleiten von Betrugs Firmen in der Welt. Und so geht es weiter mit den Phantom Chrom Minen der Geldwäsche von Sahit Muja usw.. gesuchten Verbrechern, welche in Finanz und Immobilien Betrug in den USA Gerichts kundig wurden. Illegale Immunitäts Verträge gibt es seit 2003, wo die EU die Annullierung fordert, aber seit 10 Jahren geschieht Nichts im krmiinellen Treiben, denn man will mitkassieren.
    NED - FES - HSS- Friedrich Naumann Stiftung

    Aktuell gibt es neue Schlagzeilen rund um die US Betrugs Geschäfte und Privatisierungen aller Art.

    Der grösste Betrugs Waffen Skandal der NATO und der vollkommen korrupten US Beschaffung inklusive 4-Sterne Generäle: Schweizer Waffen Händler in grossen Betrugs Geschäften und tiefen Wurzeln zu den korruptesten Balkan Regimen, was im Super Skandal mit dem Munition Betrug mit der Albaner Mafia, zu einer US Kongreß Untersuchung führte, auch zu Urteilen, aber Heinrich Thomet, der Haupt Organisator mit Zyprischer Firma, läuft frei herum, selbst Fotos sind nicht zufinden. Zuletzt lieferte man Scharf Schützen Gewehre an die Verbrecher Organisation dem Ukrainischen Geheimdienst.

    Immer gut im Geschäft, sind Schweizer Waffen Händler auch im grössten Betrugs Geschäft mit uralt Munition, Zyprischer Phantom Firma und der Albaner Mafia mit Salih Berisha und Fatmir Mediu. Verbindungen in hohe korrupte CDU Kreise, hat die verantwortliche Albaner Drogen und Waffen Lobby Mafia bis heute.
    Mafia Treffen: Fatmir Mediu, Dr.Franz Jung, Agron Duka in Berlin Mafia Treffen: Fatmir Mediu, Dr.Franz Jung, Agron Duka in Berlin

    Durch die Gerdec Kathastrophe flog entgültig dieses US Betrugs Geschäft auf, wo höchste Pentagon Stellen und Generäle beteiligt waren, wie die CIA Ratten.

    Firmen Angebote: http://www.bt-ag.ch: Offizielle Webseite des Herstellers Brügger & Thomet

    Die Internationale Waffen Zentrale, welche an jeden Verbrecher Staat liefert und an die übelsten Verbrecher Regierungen. Kongo, Liberia, Zimbabwe

    Afghanischer Grenzpolizist mit Maschinengewehr des Typs PKM. © Philippe Kropf

    Afghanischer Grenzpolizist mit Maschinengewehr des Typs PKM.

    Der Schweizer Waffenhändler aus Wohlen BE

    Philippe Kropf / 11. Apr 2011 – Heinrich Thomet ist seit Jahren im internationalen Waffengeschäft. Gerichtsakten und Recherchen haben Zwielichtiges aufgedeckt.

    Während des Volksaufstandes in Ägypten bedrohten Geheimdienstler mit Schweizer Sturmgewehren Demonstrierende. In Bahrain marschierten saudische Truppen mit Schweizer Radschützenpanzern ein, um die mehrheitlich schiitische Demonstration zu unterdrücken.

    Für beide Waffenlieferungen hatte das Staatsekretariat für Wirtschaft Seco eine Exporterlaubnis erteilt. Dass die Schweizer Rüstungsindustrie ihre Waffen immer wieder auch in Länder verkauft, wo sie gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch im oftmals undurchsichtigen Markt für kleine und leichte Waffen – Pistolen, Sturmgewehre, Granatwerfer oder Raketen – ein Schweizer Name regelmässig auftaucht: Heinrich Thomet mit Heimatort Wohlen bei Bern. Er bedient diesen so genannten Graumarkt seit Jahren.

    Tausende Kalaschnikows

    Sein Name tauchte erstmals 2006 im Bericht «Dead on Time – arms transportation, brokering and the threat to human rights» von Amnesty International (ai) auf. Darin wird der Verkauf von Waffen und Munition aus dem ehemaligen Ostblock in Länder wie Kolumbien, Liberia, Sudan, Irak oder Afghanistan untersucht. Thomet war demnach 2004 ein Mittelsmann für den Verkauf von Tausenden von neuen Kalaschnikow-Sturmgewehren aus Serbien und Montenegro in den Irak. Wie der belgische Thinktank «International Peace Information Service» aufdeckte, verschob er vier Jahre später über tausend Maschinengewehre und ebenso viele Ersatzläufe aus Simbabwe via Mazedonien zu einem Wiederverkäufer in die USA, obwohl ein US-Waffenembargo gegen Simbabwe in Kraft war.

    Menschenrechtler legen ihr Augenmerk seit einigen Jahren vermehrt auf solche schwer kontrollierbaren Deals von Infanteriewaffen; die Uno geht davon aus, dass seit der Jahrtausendwende Millionen von Menschen damit getötet oder vertrieben wurden. Stellung zu solchen Vorwürfen nimmt Thomet nicht. «He is not in Switzerland anymore», sagte ein Mitarbeiter seiner Firma «BT International» im ländlichen bernischen Riedbach. Freundlich, aber bestimmt, wird der Anruf beendet: «Thank you for your call.» Zweck des 1988 ins Handelsregister eingetragenen Unternehmens sind «Unterstützungsleistungen» beim Verkauf von «Industrie-, Technologie-, Rüstungs- und Luftfahrtprodukten». Eine frühere Version des Firmenzwecks lautete ganz einfach «Import und Export (…) von Feuerwaffen.»

    Bestechlicher Militärattaché

    Einen tieferen Einblick in sein Geschäftsgebahren erlaubt die Anklageschrift des Bezirksanwalts von Tel Aviv, der vor einem Monat Schmuel Avivi, einen ehemaligen Militärattaché in der Schweiz, wegen Vertrauensmissbrauch und passiver Bestechung angeklagt hat. Avivi soll von 2002 bis 2005 in seiner diplomatischen Funktion Thomet Zugang zum israelischen Rüstungsmarkt verschafft haben. Als Gegenleistung habe Avivis Frau einen Geländewagen für 89’000 US-Dollar erhalten. Zudem wurde ihr via die Rüstungsfirma «Talon Security Consulting & Trading» mit Sitz in Tel Aviv ein Jahresgehalt von 28’000 US-Dollar entrichtet. Avivi selber telefonierte mit einem Handy dieser Firma.

    Die Rüstungsfirma Talon, Avivi und eine mögliche Verbindung zu Thomet figuierten bereits im erwähnten ai-Bericht. Thomet sagte damals allerdings, er habe mit Avivi nur «gelegentlich» zu tun. Dabei hatte Thomet die Firma 2004 selber gegründet, wie aus einer Antwort des Bundesrats im November 2006 auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht. Der damalige SP-Nationalrat Boris Banga hatte von der Schweizer Regierung wissen wollen, welche Rolle Thomet in dem von ai aufgedeckte Geschäft mit Avivi spielte. Laut der bundesrätlichen Antwort ist Avivi im Oktober 2005 Direktor der Firma «Talon Security» geworden.

    Schmuel Avivi war für eine Stellungsnahme zu den Vorwürfen der Bezirksanwaltschaft und seinen geschäftlichen Beziehungen zu Thomet nicht zu erreichen. Ein Mitarbeiter von Talon meinte dieser Tage gegenüber dem Schreibenden, Avivi sei bereits seit zwei Jahren nicht mehr bei der Firma angestellt. Wo er zu erreichen sei, wisse er nicht. Dasselbe gelte auch für «Mister Thomet».

    Tonnenweise Munition

    «Talon Security» ist nur eine von vielen Firmen und Beteiligungen des umtriebigen Schweizer Geschäftsmannes. Via eine Scheinfirma in Zypern schaffte er es 2006 sogar, sich an einem gigantischen Deal für die US-Armee zu beteiligen, obwohl sein Name auf einer schwarzen Liste des US-Aussenministeriums stand, wie die «New York Times» zwei Jahre später heraus fand. Seine Geschäftspartner in den USA seien die zwei Jungunternehmer Efraim Diveroli und David Packouz und deren Firma AEY in Miami gewesen. Sie hätten Ende 2005 begonnen, via Internet bei Beschaffungsausschreibungen der US-Armee mit zu bieten. Im Sommer 2006 hätten sie den Zuschlag für die Lieferung von Kalaschnikow-Munition nach Afghanistan erhalten, ihre Mittelsmann Thomet habe in Albanien mehr als 100 Millionen Schuss besorgt.

    Recherchen des kanadischen Journalisten Guy Lawson, publiziert in der neuesten Ausgabe des Magazins Rolling Stone, bringen bisher Unbekanntes zur Schweizer Connection ans Licht: So habe die US-Regierung nicht nur beim Aufrüsten der afghanischen Sicherheitskräfte mit billiger Munition auf AEY und Thomet gesetzt, sondern auch beim Beschaffen von chinesischer Munition für die Ausbildung von US-Spezialsoldaten in Deutschland. Offiziell konnte die US-Armee diese Waffen nicht kaufen, da China seit 1989 mit einem Waffenembargo belegt ist.

    Lukrative Partnerschaft

    Kennen gelernt hätten sich Thomet, Diveroli und Packouz, so Lawson, im Juni 2006 in Paris, an der weltgrössten Waffenmesse Eurosatory. Die entstandene Kooperation war lukrativ: Die möglicherweise unbrauchbare Munition aus chinesischer Produktion der 1960er-Jahre habe er für zwei US-Cent pro Patrone ge- und zum doppelten Preis an AEY verkauft. Diese wiederum habe der US-Regierung das Fünffache verrechnet.

    Die Partnerschaft zwischen Thomet und AEY dauerte knapp zwei Jahre. Sie fand ein jähes Ende, als US-Beamte im August 2007 das Büro von AEY stürmten, alle Geschäftsunterlagen beschlagnahmten und Diveroli und Packouz verhafteten. Ein knappes Jahr später wurden Diveroli, Packouz und zwei weitere Personen angeklagt, weil sie das Waffenembargo gegen China gebrochen und der US-Armee die Herkunft der Munition verschleiert hätten. Weder der Name Thomet noch jener seiner Firma auf Zypern tauchen in der Anklageschrift des Bezirksrichters auf, der in Florida für Miami zuständig war. Laut «Rolling Stone» verschwand Thomet von der Bildfläche.

    Schlechte Erinnerungen

    Eine Spurensuche nach Thomet führt unweigerlich auch ins Berner Oberland, wo er 1991 mit Karl Brügger die Firma «Brügger&Thomet» gegründet hatte. Im Herbst 2005 verkaufte Thomet alle seine Anteile an Brügger, dem die Firma seither allein gehört. Brüggers Unternehmen mit Sitz in Thun geniesst heute in Fachkreisen hohes Ansehen: Neben hochqualitativen Produkten aus eigener Produktion ist die Firma der Generalimporteur von «Heckler und Koch» und vertreibt die Elektroschockwaffen des US-Herstellers «Taser».

    An seinen ehemaligen Geschäftspartner Thomet wird Brügger allerdings nicht gerne erinnert: «Wir haben nichts mehr mit ihm zu tun. Wir arbeiten diametral anders und haben Polizei und Behörden in Europa als Kunden.» Schon drei Jahre vor seinem Ausstieg in der gemeinsamen Firma, sei Thomet nicht mehr operativ tätig gewesen. Dies betrifft also just die Zeitspanne, wo Thomet laut der Bezirksanwaltschaft Tel Aviv den damaligen Verteidigungsattaché Avivi geschmiert haben soll. Im vergangenen Februar änderte die Firma «Brügger&Thomet» laut dem Eintrag im Handelsregister ihren Namen, sie heisst nun «B&T». Auch die Webseite hat eine neue Adresse. Das habe mit der «alten Geschichte» nichts zu tun, sagt Brügger. Die Produkte seiner Firma seien schon lange unter dem Namen «B&T» bekannt. Er wisse nicht, wo sich Thomet aufhält. «Montenegro hat man gehört.»

    Gegendarstellung

    «Heinrich Thomet bestreitet, beim Beschaffen chinesicher Munition für die Ausbildung von US-Soldaten geholfen zu haben.»

    Bei einer Gegendarstellung bleibt offen, wer recht hat. Der Autor dieses Artikels stützt sich bei diesen Angaben auf Recherchen des kanadischen Journalisten Guy Lawson, publiziert im Magazin Rolling Stone.

    http://www.infosperber.ch/Politik/Der-Schweizer-Waffenhandler-aus-Wohlen-BE

    Die Partnerschaft fand ein jähes Ende, als US-Beamte 2007 das Büro von AEY stürmten und Diveroli und Packouz verhafteten. Thomet verschwand von der Bildfläche.

    Bei Thomets Firma BT International im bernischen Riedbach heisst es: «Er ist nicht mehr in der Schweiz.» Sein ehemaliger Geschäftspartner Karl Brügger wird nicht gern an Thomet erinnert: «Wir haben nichts mehr mit ihm zu tun. Wir arbeiten diametral anders und haben Polizei und Behörden in Europa als Kunden.» Wo Thomet sich aufhält, weiss Brügger nicht. «Montenegro, hört man.»

    http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/1558/

    Dienstag, 14. April 2015

    Serge Muller, ein Internationaler Drogen, Waffen Groß Dealer wurde in Montenegro bei der Ausreise nach Albanien verhaftet

    Die erste Verhaftung von Montenegro, eines der grössten Verbrecher in der Welt, welcher überall im Groß Drogen und Waffen Schmuggler aktiv war, auch mit den übelsten Schlächtern von Afrika. Schon wieder eine Gestalt aus Israel, welche zur Heimat Weltweiter Verbrecher von der Ukraine, Kosovo, Süd Amerika, USA, Schweiz inzwischen wurde.

    Von der Montenegrinischen Mafia, wurde noch nie jemand verhaftet, identisch wie in Albanien: Man ist NATO Partner oder die Mafia wird NATO Partner, was mit vielen NATO Lügen, gefälschten Berichten wie immer forciert wird, denn nur dann können die Oberen Gestalten vor allem der Amerikaner Waffen an jeden verkaufen, damit Terroristen und Drogen Bosse weiter machen können.

    NATO Chief Praises Montenegro Reform Progress *

    Vor seiner Verhaftung hatte er in einem Geldwäsche Geschäft eine Montenegrinische Waffen Produktions Firma gekauft.

    14 Apr 15
    Drugs, Diamonds and Bullets: Balkan Arms Firm Linked to Criminal Investigations

    The Montenegrin government sold its multimillion euro defence firm to an Israeli-Serbian consortium linked to businessmen embroiled in criminal investigations into alleged drug smuggling, money laundering and arms trafficking, BIRN can reveal.
    Ivan Angelovski and Dusica Tomovic
    BIRN

    Belgrade, Podgorica

    Serge Muller
    Photo by: Rex Mining

    Corruption, money laundering, unpaid bills, illegal arms sales to Libyan Islamists and involvement in a cocaine smuggling ring – these are just some of the allegations that have been made against controversial businessmen linked to the privatisation of one of the Balkans’ most powerful arms dealers.

    Montenegro Defence Industry (MDI) was sold on March 4 to Belgrade-based CPR Impex and Israeli ATL Atlantic Technology Ltd for 680,000 euro without fanfare.

    An investigation by the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) has since discovered how a Belgian arms and diamond dealer Serge Muller was arrested just hours after leaving the signing ceremony in Podgorica as he attempted to cross into Albania.

    Multiple sources have told BIRN how Muller plays a leading role in the Israeli firm and MDI’ privatisation.

    However, ATL and its partners deny that Muller, who is suspected of cocaine trafficking and money laundering by the Belgian authorities, is officially part of the deal, although they concede that he visited MDI three times in the past year “as a friend” of ATL and attended the signing ceremony.

    Petar Crnogorac, the owner of CPR Impex, faces his own legal problems after it emerged last week that the UN was investigating whether his firm Tehnoremont, a subsidiary of CPR Impex, and MDI broke an arms embargo by exporting weapons to Libyan Islamists. Crnogorac argues the deal never took place.

    End of the party

    A glitzy ceremony to mark the sale of MDI at the Hotel Podgorica on March 4 was ditched without explanation at the eleventh hour, with guests instead invited to attend a low-key celebration held in a drab office at the Privatisation Agency’s headquarters.

    But the subdued event had a dramatic twist when Muller was arrested just hours after the meeting.

    Muller, a well-known figure in Europe’s diamond capital of Antwerp, had left the Privatisation Agency’s offices with Crnogorac’s chauffeur-driven car.

    The Serb was due to be dropped at the small Montenegrin airport at Tivat while Muller was to be driven across the Albanian border to Tirana to catch a plane to Israel, his base in recent years.

    Muller, 59, never made the flight as Montenegrin police officers arrested him on the basis of an Interpol Red Notice issued from Brussels the previous day.

    A former pillar of Belgium’s diamond trading community, Muller has previously attracted much controversy over his involvement in mining the blood-soaked diamond fields of Sierra Leone and questionable arms deals [see profile].

    He is now in custody in Podgorica awaiting the outcome of an extradition hearing that could see him handed over to Belgian prosecutors to face charges of participating in a cocaine smuggling ring, having links to organised crime and money laundering.

    “The arrest warrant against Muller said that he was suspected of criminal offences of ‘participation in a criminal organisation, illegal drug-trafficking and money laundering, punishable under the Criminal Code of the Kingdom of Belgium’,“ the Podgorica High Court told BIRN.

    An Antwerp-based court official with knowledge of the case told the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) it centred on alleged cocaine shipments from South America to Antwerp and suspected money laundering.

    According to the source, judge Bruno De Hous “is investigating all Muller’s activities in which he
    earned, or could have earned and laundered dirty money: diamonds, weapons and drugs”.

    Muller is also accused of attending a meeting in Chile between members of drug cartels and a member of the Colombian terrorist organization FARC, according to the same source.

    Muller, who denies all the charges, can be held for up to six months in Montenegro but his lawyer told BIRN that the evidence presented by Belgium was “poor” and he hoped his client would be released soon. An extradition hearing is expected later this week.

    Muller: ‘The man behind ATL’

    ATL Atlantic Technologies is a major Tel Aviv-based arms company established in 2009.

    Its sole owner and CEO is Israeli Agmon Shaked, according to official Israeli documentation, but BIRN’s investigation has discovered the firm is closely tied to the powerful figure of Muller, who has made repeated journeys to MDI on the firm’s behalf in the past year, it is claimed.

    ……………….

    http://www.balkaninsight.com/en/article/drugs-diamonds-and-bullets-balkan-arms-firm-linked-to-criminal-investigations
    It was the deal in Sierra Leone that brought Muller to the world’s attention.

    Muller’s role in the Sierra Leone murky diamond trade role was documented in The Heart of the Matter, a seminal report by NGO Partnership Africa Canada which brought the issue of blood diamonds to the fore in 2000. According to the report, Rex Mining worked on the edge of the diamond business, providing an “anarchic element” to the industry.

    Muller was also involved in supplying weapons to Sierra Leone. In 1998, he sold engines, parts and ammunition for the state’s only combat helicopter, which the government used to fight the Revolutionary United Front (RUF), Sierra Leone’s rebel army, in an eleven-year war from 1991 to 2002.

    He is cited in a Washington Post article published in 1999 as saying that “the arms deals were unrelated to Rex’s Mining activities”.

    But it is widely believed that the weapon’s job was linked to concessions in the Zimmi and Tongo diamond fields.

    According to Rex mining’s annual reports, which are still available on its website, the war brought serious security problems for the firm’s mining activities. Then in 2003 and 2004, the government of Sierra Leone cancelled leases claiming that Rex Mining did not comply with the conditions of the original agreement.

    Muller failed to inform his Canadian shareholders of issues related to the licence and, in 2009, the Ontario Securities Commission ordered him to resign as director of Rex Mining for a 10-year period and pay a 40,000 Canadian dollar costs to the court.

    He returned to Sierra Leone in 2012, as elections loomed, again supplying the government with weapons. Another of his Sierra Leone companies, Amylam, sold Chinese weapons worth $5m to the paramilitary police structure – Operational Services Division. The deal raised concerns over whether the weapons would be used in securing election victory for the president Ernest Bai Koroma and drew criticism from the UN, although it was not illegal.

    Amylam was also embroiled in a court case in South Africa over the supply of allegedly poor quality weapons.
    ……………..

    In Albanien reicht es wieder einmal zur Schlagzeile, diese Betrugs Geschäfte rund um Privatisierungen und mit Ausländischen Gestalten.

    SKEMA CEZ-GËRDEC / Si vidhet shteti duke vetëfutur në lojë “Ndërmjetësin” (ose si u bë miliarder sypeshkaqeni)

    Andrea Stefani

    Postuar më: 7 Tetor, 2015 tek Kopertina

    1

    Afera e CEZ, në të cilën kompanive private të ashtuquajtura boxhmbledhëse i është dhënë e drejta të mbledhin edhe borxhet që qeveria dhe ndërmarrjet publike i kishin kompanisë çeke CEZ lidhur me faturat e papaguara të energjisë elektrike, është realizuar sipas një formule tipike për mënyrën sesi pushtete të korruptuar dhe mafiozuar, i kryejnë transkasionet e tyre të fshehta në mënyrë që të fshehin gjurmët e vjedhjes së parave publike.

    Një teknikë të tillë ka përdorur vite më parë qeveria Berisha, dhe përkatësisht kompania e ministrisë shqiptare të mbrojtjes MEIKO, në aferën e me trafikantin amerikan të armëve Efraim Diveroli për shitjen e fishekëve kinezë që do dërgoheshin në Afganistan.

    Sa herë që segmente të një pushteti të korruptuar duan të përvetësojnë fitime të paligjshme nga shitjet e pasurive publike, teknika është që shitjen të mos e bëjnë drejtpërdrejtë tek klienti real por të krijojnë një hallkë shtesë që e blen mallin para klientit real dhe shumë më lirë se ai.

    Dhe pastaj është ky klient fantazmë që ja shet mallin shumë më shtrenjtë klientit real. Dhe paratë e fituara nga blerja e lirë dhe shitja e shtrenjtë shkojnë në xhepat e zyrtarëve të lartë të korruptuar.

    Pra A-ja (qeveria) nuk e shet mallin direkt te C (klienti real) por krijon një pseudo-klient B. Në fakt, qeveria ja “shet” mallin vetes për të përfituar më pas nga rishitja e tij shumë më shtrenjtë.

    Kjo ka ndodhur edhe në rastin e shitjes së fishekëve kompanisë AEY të Diverolit. Procedura ishte tërësisht ligjore vetëm se shtoheshin hallkat e procedimit. Fishekët, kompania eksportuese shqiptare MEIKO ja shiste një kompanie në Qipro që quhej “EVDIN” dhe që qe krijesë e atypëratyshme e një trafikanti zviceran Heinrich Thomet që, sipas asaj që shkruan gazetari amerikan Guy Lawson, kishte lidhje të nivelit të lartë në Shqipëri.

    Dhe ishte kompania “EVDIN” që ja rishiste shumë më shtrenjtë fishekët kompanisë AEY të Diverolit dhe ky i fundit, qeverisë amerikane.

    AEY i blinte fishekët nga “EVDIN” për 4 cent pakon dhe pastaj ja shiste Pentagonit për 10 cent pakon. Por duke vënë në punë Kosta Trebickën, personazhi më tragjik i kësaj afere mafioze, Diveroli zbuloi se EVDIN po i paguante qeverisë shqiptare vetëm 2 cent për pako – domethënë po merrte nga AEY dyfishin e çmimit duke qenë vetëm një sekser.

    Diveroli pati iluzionin se edhe për atë vetë por edhe për shqiptarët, do qe më mirë sikur të shmangej hallka e ndërmjetme “EVDIN” dhe ai ti blinte direkt fishekët nga MEIKO. Prandaj nxiti Kosta Trebickën (që ndërkohë merrej me paketimin e fishekëve në fjalë), ta negocionte nxjerrjen jashtë loje të kompanisë EVDIN dhe trafikantit Thomet.

    Por për habi të tij, pas takimit të Trebickës me ministrin e mbrojtjes Fatmir Mediu, pala shqiptare nxori jashtë loje Trebickën duke informuar Diverolin se paketimin e fishekëve do ta bënte një shok i djalit të kryeministrit Berisha.

    Sipas gazetarit Lawson, ajo që nuk ishte kuptuar nga Kosta Trebicka dhe as nga Diveroli ishte se Thomet paguante rryshfet për qeveritarët shqiptarë një pjesë të fitimit të madh që nxirrte nga ky pazar.

    Ishte ky fitim që e kish futur Thomet në lojë prandaj ai nuk mund të dilte prej saj. Kjo lidhje e pushtetit të Berishës dhe Mediut me trafikantin në fjalë shpjegon edhe dështimin e përpjekjeve të Diverolit për të rifutur Trebickën e hidhëruar në lojë.

    Prandaj edhe lutjeve të tij për të bërë diçka ju përgjigj në një bisedë telefonike: “Muhabeti shkon gjer te kryeministri dhe i biri…Kjo mafia është tepër e fortë për mua. Se luftoj dot këtë mafia. Ka shkuar lart muhabeti. Kafshët kanë dalë jashtë kontrollit”.

    E njëjta teknikë mafioze është aplikuar edhe në rastin e skandalit lidhur me mbledhjen e borxheve të CEZ.

    Si bëhej e mundur që qeveritarë të korruptuar të vinin dorë në një pjesë të këtyre parave? Nëse ndërmarrje publike si “ujësjellësit” apo “Albpetroli” do ta paguanin vetë, drejtpërdrejt, CEZ-in, nuk mund të fitohej asgjë. Atëherë futen në lojë kompanitë borxhmbledhëse si DIA që për gjoja kontributin e mbledhjes se borxheve, përvetësojnë deri edhe 50 për qind të shumave të mbledhura.

    Dhe, afërmendsh, pjesa e luanit e këtyre shumave kanë shkuar, ashtu si edhe në rastin e fishekëve, për zyrtarë të lartë të qeverisë Berisha. Përsëri, edhe në këtë skandal, përflitet një nga fëmijët e ish-kryeministrit.

    Rastësi që vajza e Berishës ka përfituar një qira prej 5 mijë eurosh në muaj nga drejtuesi i CEZ në Shqipëri?! E si mund të mos flasësh pastaj për një pushtet mafioz që mbetet i pandëshkuar vetëm nga mungesa e drejtësisë që ai vetë e ka vrarë?

  2. Und dann die Green Card Programme erneut der Amerikaner, welche die Gesunden und die Intelligenz aus Albanien holen, und immer noch als Manipulation verwendet werden im Moment. Zuerst die kriminelle Schock Therapie, nachdem Modell des Georg Soros, dann gibt man korrupten Politikern Infrastruktur Projekte, ebenso wächst die Staats Verschuldung und zerstört Bildung, und das Gesundheit System.

    Die Albaner halten von den Amerikaner und der Westlichen Wertegemeinschaft Nichts, sie haben nur Unheil und Kriminelle an die Macht gebracht, identisch wie überall in der Welt, mit dem Privatisierungs Desaster. Man muss sich nur ein paar korrupte Politiker kaufen, wo Deutschland das Modell mit Lobbyisten 1 : 1 übernahme mit Übernahme von Rot-Grün und den inzeneirten Kriegen mit Partner der dümmsten Kriminellen der Welt. Die Intelligenz, die gut ausgebildeten Leute und Familien wanderten schon ab 1998 aus. „Open Society“ und Georg Soros ist ein extrem kriminelles Enterprise, was ja die eigenen Leute, Direktoren im Detail vor über 10 Jahren berichteten, welche sich auch EU und Deutsche Politiker einkauften.

    Edi Rama finanziert den Wahlkampf der Verbrecherin: Hillary Clinton und reist nach New York

    Aktualitet

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    < How Hillary Clinton kept her wealthy friends close while at State Department

    October 5 at 1:50 PM

    The note to Secretary of State Hillary Rodham Clinton from liberal financier George Soros demanded “urgent attention from the highest levels of the U.S. government.” Clinton swiftly alerted a top aide to what she described as a “very forceful message which is good — and needed.”
    The e-mail exchange, in which Soros warned of growing unrest in Albania, illustrates how Clinton interacted with major donors to her family’s causes during her tenure at the State Department, staying in touch with her political network before her 2016 run for the Democratic presidential nomination. And they show how these donors, some of them with interests before the U.S. government, gained high-level access to press their policy concerns inside the Clinton-led State Department.
    Soros, a top contributor to the Clinton Foundation, was one of several major donors whose messages were disclosed by the State Department last week as part of the ongoing release of the former secretary’s e-mails. Other exchanges included references to entertainment mogul Haim Saban, who has said he would pay “whatever it takes” to propel Clinton to the White House in 2016, as well as other major Clinton Foundation donors such as Microsoft’s Bill Gates, fashion industry executive Susie Tompkins Buell and Ukrainian steel magnate Viktor Pinchuk.
    The e-mails that mention donors — numbering a few dozen out of the thousands of pages of messages released so far — do not show that financial supporters were able to alter policy decisions. But the dynamic points to one of the unusual aspects of Clinton’s record at the State Department. Because she and her family have raised so much money over the years from wealthy individuals and major corporations — for political campaigns as well as the sprawling global charity founded by her husband, former president Bill Clinton — her public business as secretary inevitably brought her in contact with private interests that helped boost her family’s philanthropy and income.
    Republicans have accused Hillary Clinton of potential conflicts of interest in mixing her public and private work.
    Clinton aides declined to comment for this article but have waved away such suggestions in the past. They have said that interactions with prominent players in the world of finance and politics are to be expected of a secretary of state and that there is no indication of any impropriety.
    The e-mails show that, in some cases, donors were granted face-to-face contact with top officials.
    Soros secured a meeting with Clinton in 2010 to discuss U.S. government funding for the American University of Central Asia, an educational institution that Soros helped support in the former Soviet Union.
    Pinchuk, who has pledged more than $10 million to the Clinton Foundation in recent years, met with a top Clinton aide to speak on behalf of Ukraine’s strongman president and to try to soothe tensions with Washington over that country’s human rights record and its growing closeness with Russian President Vladi­mir Putin while resisting Europe.
    “I wanted to tell you that I met with Pinchuk who was asked by [then-Ukrainian President Viktor] Yanukovych to convey his strong continuing interest in integrating with Europe,” Melanne Verveer, the Clinton aide, wrote on Sept. 26, 2011, in an e-mail to Clinton.
    The message acknowledged that the Ukrainian leader had “antagonized all sides in the last few weeks,” partly because of an upcoming trial of an opposition political leader. Verveer wrote after her conversation with Pinchuk that the Ukrainians are “looking for a way to get beyond” the human rights fallout from the trial.
    It is not clear from the e-mails whether Clinton replied to Verveer. But the State Department pressed Yanukovych for changes until 2014, when he fled Kiev after uniformed marksmen fired on hundreds of demonstrators protesting his coziness with Putin and his refusal to join the European Union.
    A spokesman for Pinchuk said the e-mail simply showed how the Ukrainian industrialist “tried to keep Ukraine’s European integration hopes alive during difficult times by talking to a wide range of Western diplomats, including Melanne Verveer,” whom he had known for some time.
    Verveer was one of several close deputies who helped then-Secretary Clinton keep tabs on supporters. She had been Clinton’s chief of staff when she was first lady and was named by Secretary Clinton to be ambassador at large for global women’s issues.
    Verveer told Clinton in 2010 about upcoming meetings with Gates, who along with his wife, Melinda Gates, is one of the biggest overall donors to the Clinton Foundation, providing more than $25 million.
    In a November 2010 e-mail to Clinton, Verveer relayed details of an event held by designer Diane von Furstenberg, who along with her husband, Barry Diller, have provided about $80,000 to Clinton causes, according to a review of campaign and foundation records.
    Verveer suggested that Clinton accept an award and speaking invitation offered from the couple’s foundation.
    “I have no doubt you would be very warmly embraced and DVF and Barry are so fond of you,” Verveer wrote. The following year, Clinton received a “lifetime leadership award” from von Furstenberg’s foundation.
    Other Verveer e-mails described support that Wal-Mart provided for a women’s entrepreneurship initiative that the Clinton-led State Department promoted. The Walton family, which founded the retail giant, is famously conservative. But it has always had a soft spot for Bill and Hillary Clinton, who served as governor and first lady when the Arkansas-based firm took off as an international retail power. Hillary Clinton was named to the Wal-Mart board in the 1980s, and the family and the company have supported Clinton campaigns and projects over the years.
    Randy Hargrove, a Wal-Mart spokesman, said that the women’s empowerment forum was a “signature, priority initiative” for the company and that executives’ contacts with the Obama administration have extended well beyond Clinton.
    Verveer wrote to Clinton in June 2011 to tell her that Buell, who has contributed more than $10 million to Clinton causes, had donated $200,000 to support a future international trade meeting in San Francisco.
    “She’s thrilled it’s in SF and that you’re keynoting,” Verveer wrote. “She wants it to be wonderful for you (as we all do). I will go out in a few weeks and plan with her, but wanted you to know.”
    The e-mails show that some communication with donors occurred through Thomas Nides, a senior aide who was deputy secretary for management and resources at the State Department.
    “In my attempt to reach out,” Nides wrote in a September 2011 note to Clinton, he had “spoken to many of your friends.”
    Nides’s message focused on Saban, the billionaire entertainment mogul and fierce pro-Israel advocate who has provided more than $2 million to Clinton campaigns through the years and more than $10 million to the Clinton Foundation.
    “One person in particular wanted to know if you ask for me to call, Haim Saban,” Nides wrote. “I said of coarse [sic].”
    An e-mail from Saban’s wife, Cheryl, with the subject line “Oh my GOD,” was forwarded in May 2011 to Clinton by aide Huma Abedin. The e-mail, originally addressed to an aide to former president Clinton and copied to Abedin, was entirely redacted in the copy released to the public last week, except for the words “We got back from Africa Thursday night.” Hillary Clinton responded with a one-word e-mail to Abedin: “nice.”
    On Oct. 15, 2011, Abedin wrote an e-mail to Hillary Clinton about a call from “Haim,” apparently seeking her help in connecting him with Bill Clinton. “WJC wasn’t answering so I tried you,” Abedin wrote.
    Nides declined to comment for this article. Neither Verveer nor Saban responded to requests for comment.
    On Oct. 15, 2011, Nides passed along an e-mail from Andrew Tisch, an heir to the Loews fortune, who applauded a recent speech Clinton had made to the New York Economic Club and for which Tisch gave the introduction. “I heard nothing but praise for your remarks,” he wrote, telling Clinton that he and his family “became huge fans of yours at . . . Lynn de Rothschild’s parties.”
    Over time, the Tisch and de Rothschild families provided six-figure contributions to Clinton causes, according to a review of Federal Election Commission and Clinton Foundation donor reports.

    Anu Narayanswamy contributed to this report.
    Politike
    06 Tetor 2015 – 08:54 | përditesuar në 12:12

    Soros e-mail Clintonit 2 ditë pas
    21 janarit:Ndërhyni, ulni gjakrat
    PDF – Ja e-maili i George Soros dërguar Clintonit

     

    Ngjarjet e 21 janarit janë rikthyer sërish. Pas publikimit të skandalit të e-mailt të kandidates demokrate për Shtëpinë e Bardhë, Hillaty Clinton, prestigjiozja amerikane Washington Post shkruan se në këtë liste është përfshirë edhe Shqipëria, e pikërisht ngjarjet e 21 janarit të vitit 2011.

    Washington Post ka botuar një artikull ku flitet për një e-mail që Clinton, nëpërmjet këshilltarëve të saj, ka marrë nga manjati George Soros, më 23 Janar 2011, dy ditë pas demonstratës së opozitës para kryeministrisë të drejtuar nga Sali Berisha.

    Soros me anë të këtij e-mail bën një pasqyrë të asaj çfarë kish ndodhur në Tiranë dhe kërkonte ndërhyrjen e Shteteve të Bashkuara të Amerikës dhe të Bashkimit Europian për të stabilizuar situatën në Shqipëri.

    Një situatë e tensionuar ka lindur në Shqipëri, e cili ka nevojë për vëmendje urgjente në nivele të larta të qeverisë amerikane. Unë besoj se dy gjëra duhet të bëhen urgjentisht: Kryeministri Berisha dhe kreu i opozitës duhet të mbajnë mbi supe peshën e plotë të komunitetit ndërkombëtar në mënyrë që këta të parandalojnë demonstratat e mëtejshme si dhe ulin tonet me deklarata e tyre publike Caktoni një zyrtar të lartë evropian si një ndërmjetës. Ndërsa unë jam i shqetësuar në lidhje me retorikën duke u përdorur nga të dyja palët, unë jam veçanërisht i shqetësuar në lidhje me veprimet e Kryeministrit.”, i shkruan Soros Clintonit.

    Manjati pasi analizon gjithë atë që ndodhi në Tiranë, thekson se vendi po shkonte drejt një anarkik të plotë si ajo e 1997. E për këtë sipas George Soros duhet të ndërhyjë SHBA e BE.

    “Ka shenja se kontrolli i Edi Ramës mbi njerëzit e tij ka humbur. SHBA dhe BE-ja duhet të punojnë në harmoni të plotë mbi këtë, por duke pasur parasysh aspiratat europiane të Shqipërisë. BE-ja duhet të marrë rolin e udhëheqësit. Kjo është arsyeja pse unë sugjeroj një ndërmjetës të tillë si Karl Bildt, Marti Ahtisari ose Miroslav Lajçak, secili prej ka lidhje të forta me Ballkanin“, thuhet në e-mailin drejtuar Clinton të cilin Shqiptarja.com e siguron.

    Në Shtetet e Bashkuara të Amerikës ka muaj që ka nisur debati për përdorimin e email-it personal në kohën që Hillary Clinton ka qenë Sekretare Shteti. Madje, ajo është akuzuar për mos përdorimin e email-it zyrtar.

    Letra e perkthyer nga gazetares e redaksise online te Shqiptarja.com

    E dashur Hillary,
    Një situatë e tensionuar ka lindur në Shqipëri, e cili ka nevojë për vëmendje urgjente në nivele të larta të qeverisë amerikane.

    Ju mund të dini se një demonstratë e opozitës në Tiranë të premten rezultoi në vdekjen e tre njerëzve dhe shkatërrimin e pronës. Ka shqetësime serioze rreth trazirave të mëtejshme lidhur me një kundër-demonstratë të organizuar nga partia në pushtet të mërkurën dhe një ngjarje tjetër nga opozita dy ditë më vonë ku do të përkujtohen viktimat.

    Nëse dhjetëra mijëra njerëz hyjnë dalin rrugë në një mjedis politik të tensionuar, unë them se ky nuk është një ogur i mirë se do të ketë një kthim të rendit publik dhe procesit të brishtë demokratik për vendit. Unë besoj se dy gjëra duhet të bëhet urgjentisht:

    1. Kryeministri Berisha dhe kreu i opozitës duhet të mbajnë mbi supe peshën e plotë të komunitetit ndërkombëtar në mënyrë që këta të parandalojnë demonstratat e mëtejshme si dhe ulin tonet me deklarata e tyre publike

    2. Caktoni një zyrtar të lartë evropian si një ndërmjetës. Ndërsa unë jam i shqetësuar në lidhje me retorikën duke u përdorur nga të dyja palët, unë jam veçanërisht i shqetësuar në lidhje me veprimet e Kryeministrit.

    Është një video ku duket që anëtarët e Gardës Kombëtare qëllojnë mbi demonstruesit nga Kryeministria. Prokurori (i emëruar nga Partia Demokratike), ka lëshuar urdhër-arreste për individët në fjalë. Kryeministri e ka akuzuar më parë opozitën se qëllimisht ka vrarë këta aktivistë si një provokim. Pasi kjo video doli deputetë nga partia e tij akuzuan prokurorin për planifikimin e një grusht shteti në bashkëpunim me opozitën, një akuzë që zoti Berisha e përsëriti edhe sot.

    Asnjë arrestim nuk është bërë. Demonstrata erdhi pas zhvillimit të zgjedhjeve parlamentare në vitin 2009. Mjedisi politik është përkeqësuar qysh atëherë dhe tani po afrohet në nivele të vitit 1997, kur çështje të ngjashme e kanë çuar vendin në anarki.

    Ka shenja se kontrolli i Edi Ramës mbi njerëzit e tij ka humbur. SHBA dhe BE-ja duhet të punojnë në harmoni të plotë mbi këtë, por duke pasur parasysh aspiratat evropiane të Shqipërisë. BE-ja duhet të marrë rolin e udhëheqësit. Kjo është arsyeja pse unë sugjeroj një ndërmjetës të tillë si Karl Bildt, Marti Ahtisari ose Miroslav Lajçak, secili prej ka lidhje të forta me Ballkanin.

    George Soro

    Redaksia Online – See more at: http://shqiptarja.com/home/1/soros-e-mail-clintonit-2-dit–pas-21-janaritnd-rhyni-ulni-gjakrat-319640.html#sthash.Zu5kpxLc.dpuf

    Lotaria Amerikane, ja si rriten mundësitë për të fituar Lotaria Amerikane, ja si rriten mundësitë për të fituar
  3. Über die Verbrecherische Politik der sogenannte „Wertegemeinschaft“, wo Massenmord, Auftrags Mord gegen Politiker, gegen gewählte Volks Vertreter Programm ist.

    Katastrophenpolitik des Westens

    „Wer den Wind sät – Was westliche Politik im Orient anrichtet“ – so lautet der Titel des neuesten Buches von Michael Lüders. Schonungslos kritisiert der ehemalige Nahost-Korrespondent und Kenner der Region die westliche Politik und konstatiert „der Westen macht sich den Terrorismus selber.“ Als „Sündenfall“ sieht Lüders den Putsch gegen den demokratisch gewählten iranischen Präsidenten……..

    Dieses Buch ist eine Abrechnung mit westlicher Politik, die gerne für sich in Anspruch nimmt, ‚werteorientiert‘ zu handeln, im Nahen und Mittleren Osten aber vielfach verbrannte Erde hinterlassen hat. Die Akteure sind dabei in erster Linie die USA und ihr engster Verbündeter, Großbritannien. Spätestens seit 9/11 gehören aber auch die übrigen Mitgliedstaaten der EU dazu, nicht zuletzt Deutschland………………… Weiterlesen

  4. Identisches System in Serbien natürlich, wo CIA Ratten immer ohne Wahl die Präsidentschaft erhalten. Wie das System läuft, haben Insider längst in den USA erklärt.

    The American Firm CWS is a money laundering firm member in a worldwide gangster imperium Betrugs US Vertreter in Tirana – Montenegro: Mark Crowford – AAEF – USAID Mafia der Amerikaner
    American Camber of Commerz

    Wind farms scandal continues

    By / 06/10/2015 / No Comments


    lidijaudovickiBelgrade, October 6, 2015/ Independent Balkan News Agency

    By Milos Mitrovic

    Serbian Prime Minister Aleksandar Vucic has endorsed his

    Deputy Kori Udovicki amid scandal involving her sister who allegedly claimed that the director of state owned electric company (EMS) requested kickback for an business arrangement.

    At the same time Vucic has demanded the resolution of the scandal at the cabinet meeting today, Radio-Television B92 reported. According to the transcript of the phone conversation between Lidija Udovicki and opposition leader Bojan Pajtic, which has leaked in September, Nikola Petrovic demanded 2 million Euros for engaging American company CWS to install wind farms in Serbia.

    CWS’s owner is a spouse of Lidija Udovicki. Petrovic, the godfather of Vucic, denied the accusations, while Pajtic confirmed the authenticity of the transcript.

    Pajtic claimed, according to transcript, that US Ambassador in Serbia Michael Kirby has told him that Petrovic “every month drains 2 million Euros from the country for Vucic”. However, American Embassy denied Kirby has said that.

    Interior Minister Nebojsa Stefanovic and secret service head Aleksandar Djordjevic denied that both Pajtic and Lidija Udovicki have been eavesdropped by Serbian police. Lidija Udovicki spoke publicly today for the first time since the scandal broke. However, she did not confirmed nor denied what she allegedly has said.

    A source from the cabinet of Kori Udovicki told B92 that minister shares premier’s stance that investigators should “finish their job”.

    Earlier this week, some ministers demanded the resignation of Kori Udovicki. Foreign Minister Ivica Dacic said that Udovicki should offer explanation or resign, while Labor Minister Aleksandar Vulin asked Vucic how he could “stand” Udovicki. EMS head Nikola Petrovic, CWS manager Ana Brnabic and Energy Minister Aleksandar Antic rebuffed claims on wrongdoings considering wind farms business.

  5. Man feiert 15 Jahre US-Albanische Handelskammer, oder die Zerstörung jeder Albaner Kultur, der Gesellschaft und Wirtschaft durch Bestechung und Betrug: Lobbyismus. Die Ratten wie John McCain, Frank Wisner kamen dann schnell.

    Mit den Ratten der US Handelskammer, einem alten Betrugs Modell der Amerikaner für Lobbyismus und Betrug, begann der Untergang der Wirtschaft in Albanien, was in grossen Privatisierungs und Betrugs Skandalen endete und wurde mit Vorsatz organisiert, als Motor mit der Bin Laden Geldwäsche Bank: American Bank of Albania, wo die Terroristen Familie Yassin Kadi (Bin Laden Financier)37 Bankkonten hatte, die Blauen Hochhäuser in der Regierung unter dem Verbrecher Ilir Meta bauen konnte, als Twin Tower bekannt, wo heute die als kriminelle Organisation operierende KAS ihren Sitz hat.

    http://shqiptarja.com/Ekonomi/2733/dhoma-amerikane-e-tregtis–feston-15-vjetorin-e-krijimit–321329.html

    Ekonomi
    14 Tetor 2015 – 21:46 | përditesuar në 22:21
    Dhoma amerikane e tregtisë
    feston 15 vjetorin e krijimit

    Dhoma Amerikane e Tregtisë ka festuar 15 vjetorin e krijimit të saj në Shqipëri. Në këtë ceremoni, Ministri i Ekonomisë Arben Ahmetaj ka vlerësuar rolin Dhomës Amerikane në vendin tonë, siidomos kontributin për çështjet tregtare. Ahmetaj u shpreh se përgjatë këtyre viteve Shqipëria ka bashkëpunuar ngushtë me dhomën amerikane.

    Ambasadori amerikan Donald Lu ka përgëzuar Dhomën amerikane për 15 vjetorin. “Ju përgëzoj nga zemra për ditëlindjen dhe nga ana ime nuk do të flas nga ana politike, por do të them cdo të thotë të jesh 15-vjecar dhe unë e di që adoleshentët përballen me sfida të ndryeshme që ju presin përpara” u shpreh ambasadori amerikan.

    Dhoma amerikane e tregtisë ka ardhur për herë të parë në Shqipëri në vitin 2000.

    Në këtë cermoni merrnin pjesë përfaqesues të biznesit, përfaqesues të politikes, zv/kryeministri Niko Peleshi, Guvernatori i Bankes se Shqiperise, Gent Sejko etj. Presidenti i Dhomës Amerikane të Tregtisë, Mark Crawford, në 15-vjetorin e saj në Shqipëri ka sjellë një shembull personal përsa i përket TVSH dhe kuponit tatimor. Crawford tha se sot mori një kupon tatimor për printimin e fjalimit të tij.

  6. Die Amerischanisch Idiotie Abteilung, erhält Wiederstand der Albaner Regierung, denn man fordert erneut Anestie, für die eigenen Profi Verbrecher, was absurd ist, wie die Regierung erkärt, weil es sowas nicht einmal in den USA gibt.

    Mit dem inkomptenden Schwachsinn, extrem dummer ausl. Organisationen und korrupter Gestalten ist nun mal das Haupt Aufgaben Gebiet, in den durch die Globalsierungs Mafia ruinierten Gebieten

    Ekonomi
    23 Tetor 2015 – 17:21 | përditesuar në 18:14
    Rama kundër DHAT: Ç’ndodh në SHBA kur nuk jep kupon?
    Të tjera rreth shkrimit

    Kryeministri Edi Rama në mbledhjen e këshillit kombëtar Ekonomik Kombëtar ka pasqyruar rezultatet e operacionit kundër informalitetit dhe aksionit që ka ndërmarrë qeveria në këtë drejtim. Kreu i qeverisë u është përgjigjur edhe kritikave të bëra në adresë të këtij aksioni nga Dhoma Amerikane e Tregtisë e cila pak ditë më parë ka deklaruar se ky aksion do të falimentojë bizneset dhe se është ndërmarë pa u konsultuar me grupet e Interesit..Në fjalën e tij kreu i Shtëtit duke veçuar mungesën e përfaqësuesit të DHAT në mbledhjen e Këshillit i kujtoi atyre se çfarë ndodh në amerikë nëse nuk jepet kuponi tatimor ose nëse nuk je i pajisur me kasë fiskale.

    “Drejtuesit e Dhomës Amerikane të tregtisë të vijnë dhe të tregojnë se çfarë ndodh në Shtetet e Bashkuara kur dikush kapet me evazion, ose nuk lëshon kupon tatimor”,
    Nëse i kundërvihesh këtij operacioni, do të thotë të kërkosh që ata që nuk paguajnë të bëhen barrë edhe për ata që paguajnë”, ka nënvizuar kryeministri.

    Lidhur me rezultatet konkrete të kësaj lufte Rama tha se që nga nisja e operacionit janë kryer 94 mijë kontrolle në të gjithë vendin, mijëra subjekte janë regjistruar në mënyrë vullnetare dhe janë lidhur 17 mijë kontrata të reja fiskale. Ka një rritje prej 55 milionë të numrit të kuponëve tatimorë të lëshuar, ndërsa xhiroja e deklaruar është rritur me 52 për qind, çka tregon sipas tij se potenciali i rezultateve të aksionit duhet ende të dalë.

    Gjithashtu, informaliteti në bujqësi është në një pikë kthese, ka theksuar Rama, pasi fermerët po pajisen me nipt.

    “Ftoj gjithë fermerët që duan të përfitojnë nga grantet dhe ndihmat financiare që të pajisen me nipt”, ka thënë kryeministri.

    Në fjalën e tij kreu i shtetit nuk ka lënë pa folur edhe për kritikat e opozitës në drejtim të tij duke shpjeguar se ato vijnë si pasojë e inertësisë së të shkuarës.
    http://shqiptarja.com/home/1/rama-kund-r-dhat—-39-ndodh-n–shba-kur-nuk-jep-kupon–323073.html

  7. man kauft sich einen kriminellen Politiker im Balkan und dann war es dann.

    Tenet’s third option, the secession of Montenegro from Yugoslavia, would follow the well-tested model of swallowing Yugoslavia, bite by bite. The paths of Yugoslavia’s two republics had sharply diverged. Only Serbia stood in the way of the West’s grand scheme to integrate the Balkans into an economic model in which the region’s economies would be subordinated to Western corporate interests. Serbia’s economy included a strong socialist component, and large and medium sized firms were socially owned.

    In contrast, Montenegro had embarked on a program to place its entire economy at the service of the West. November 1999 saw the introduction in Montenegro of the German mark as an official currency and the passage of legislation eliminating socially owned property. One month later, several large firms were publicly offered for sale, including the Electric Power Company, the 13th July Agricultural Complex, the Hotel-Tourist firm Boka and several others. (21) The republic’s privatization program for 2000 called for privatization of most state-owned industries, and included measures to “protect domestic and foreign investors.” In early 2000, the U.S. signed an agreement to provide Montenegro $62 million, including $44 million from the U.S. Agency for International Development (USAID). According to the agency, it would also undertake “assistance programs to support economic reform and restructuring the economy….to advance Montenegro toward a free market economy.” U.S. policy advisor on the Balkans James Dobbins indicated that the U.S. viewed the “market-oriented reforms of the Djukanovic regime as a model and stimulus for similar reforms throughout the former Yugoslavia.” The U.S. also offered guarantees for private investors in the republic. Additional aid was provided by the European Union (EU), which approved $36 million for Montenegro. “From the first day,” admitted Djukanovic, “we have had British and European consultants.” (22)

    The Center for International Private Enterprise, an affiliate of the U.S. Chamber of Commerce, provided support to the Center for Entrepreneurship (CEP) in Montenegro. According to the center’s executive director, Petar Ivanovic, the organization “focuses on elementary and high schools,” establishing entrepreneurship as a new subject to be taught in schools. As Ivanovic explained it, “Introducing young people to the concept of entrepreneurship will make them less resistant to the private sector.” The CEP also intends to “educate government officials about the potential rewards of the private sector,” and to help them “understand the benefits of economic reform and privatization.” (23) According to Djukanovic, when he met with President Clinton on June 21, 1999, the U.S. president gave the privatization process a shove by telling Djukanovic that the U.S. planned to “stimulate the economy” by “encouraging U.S. corporations and banks to invest capital in Montenegro.” (24)

    Djukanovic moved steadily toward secession from Yugoslavia, indicating that he would push for separation if President Milosevic were reelected in the September 24 election. In a phone call to Djukanovic in July 2000, Madeleine Albright promised that the U.S would provide him with an additional $16.5 million. That same week, Djukanovic blurted out that Montenegro “is no longer part of Yugoslavia.”

    http://www.globalresearch.ca/articles/ELI112A.html

  8. Bekannte US Betrüger vor Ort!

    Nothing can be further from the truth. SIVA, shamelessly, used my name, and even emphasized that fact that I am running for the US Senate, to advance their fraudulent “investment” in Albania.

    SIVA fraud group Salih Berisha

    Albania: SIVA Partners Another Pyramid Scheme in the Works in Albania

    Nothing can be further from the truth. SIVA, shamelessly, used my name, and even emphasized that fact that I am running for the US Senate, to advance their fraudulent “investment” in Albania.

  9. man ist empört, wenn man nun ARbeits Verträge für die Angestellten braucht, Versicherung etc.
    Informaliteti në tregun e punës, DhAT i drejton 12 pyetje inspektoriatit
    04/11/2015
    Informaliteti në tregun e punës, DhAT i drejton 12 pyetje inspektoriatit
    Biznesi i integruar pranë Dhomës Amerikane të Tregtisë i ka drejtuar 12 pyetje Inspektoriatit të Punës mbi regjistrimin e punonjësve, kontratat e punës, lejet e zakonshme, raportet mjekoligjore apo detyrimin për të punësuar persona me aftësi të kufizuara.

    Biznesi ngriti shqetësimin e penalizimit nga inspektorët, edhe në rastet kur personat e gjetur në kompani janë vizitorë apo praktikantë.

    “Të gjithë duhet të jenë të siguruar, ndërsa praktikantët duhet të jenë qartazi të dukshëm dhe të identifikueshëm si të tillë. Konsiderohet si praktikant dhe jo si punonjës i padeklaruar, nëse i pari ka një marrëveshje subjekti me burimin se nga vjen ky ai”, tha Irida Qosja, nga Inspektoriati i Punës.
    http://www.top-channel.tv/lajme/artikull.php?id=312305#k3

  10. Straffrei, weil die EU und Berliner Politiker vollkommen korrupt sind, das System sogar kopierten, wie die KfW, das Auswärtige Amt und andere Ratten.
     

     

    Durchaus System mit US Ratten, die sich für Geld im Balkan ebenso Minister Posten kauften, hier die Ukrainische Staatsangehörigkeit erhielten, nun ist die Ratte: Finanzministerin und saugt die Ukraine aus.

    Identisch im Balkan, hier mit Albanien: Profi kriminelle Construkte, welche nur Geld stehlen und vernichten.

    Die Hinterlassenschaft der US – USAID – AAEF Banken Betrüger, beschäftigen die Gerichte

    Heutige Fragen: WikiLeaks LatinFiles: Ist USAID eine Terror-Organisation?

    Betrugs US Vertreter in Tirana – Montenegro: Mark Crowford – AAEF – USAID Mafia der Amerikaner

    Der Albanische Honorar Konsul in den USA: Ekrem Bardha, betreibt ein Mafia Kredit Wucher System mit bis zu 45 % Zins

    30 Jahre US Politik, welche den Balkan korrumpierten, mit Terroristen und Waffen, Zigaretten, wie Drogen Geschäften zerstörten

    How Ukraine’s Finance Chief Got Rich

    Exclusive: Ukraine’s Finance Minister Natalie Jaresko collected at least $1.77 million in bonuses from a U.S.-taxpayer-funded investment project that she ran even as it was losing money, a sign that her image as a paragon of public-interest “reform” may not be all that it’s cracked up to be, reports Robert Parry.

    By Robert Parry

    Before becoming Ukraine’s Finance Minister last December, Natalie Jaresko collected $1.77 million in bonuses from a U.S.-taxpayer-financed investment fund where her annual compensation was supposed to be limited to $150,000, according to financial documents filed with the U.S. Internal Revenue Service this year.

    The near 12-fold discrepancy between the compensation ceiling and Jaresko’s bonuses, paid in 2013, was justified in the IRS filing from the Jaresko-led Western NIS Enterprise Fund (WNISEF) by drawing a distinction between getting paid directly from the $150 million U.S. government grant that created the fund and the money from the fund’s “investment sales proceeds,” which were treated as fair game for extracting bonuses far beyond the prescribed compensation level.

    Ukraine's Finance Minister Natalie Jaresko.

    Using this supposed loophole, Jaresko and some of her associates enriched themselves by claiming money generated from U.S. taxpayers’ dollars while avoiding any personal financial risks. She and other WNISEF officers collected the bonuses from what they deemed “profitable” exits from some investments even if the overall fund was losing money and shrinking, as it apparently was in recent years.

    According to WNISEF’s filing for the 2013 tax year, submitted to the IRS on Aug. 11, 2015, the value of the investment fund had shrunk from $150 million at its start to $93.9 million in the fund’s 2012 tax year and to $89.8 million in the 2013 tax year. (WNISEF’s tax years end on Sept. 30.)

    So, Jaresko’s arrangement was something like taking someone else’s money to a roulette table, placing it on black, and claiming a share of the winnings if the ball stopped on black. However, if the ball landed on red, then the someone else absorbed the loss, except in this case the winners were Jaresko and her associates and the losers were the American taxpayers.

    The purpose cited by the U.S. Congress in starting the non-profit WNISEF with $150 million in the 1990s was to help jumpstart an investment economy in Ukraine and Moldova for the benefit of the people of those countries. The project was administered by the U.S. Agency for International Development (USAID), which selected Jaresko, a former U.S. diplomat of Ukrainian heritage, to run the project.

    Last December, Ukrainian President Petro Poroshenko named Jaresko Finance Minister after awarding her instant Ukrainian citizenship. At that point, she quit WNISEF and has since become the face of Ukrainian “reform,” representing the U.S.-backed government at international banking events at Davos, Switzerland, and elsewhere while appealing for billions of dollars in Western financial aid which she oversees.

    Thus, Jaresko’s standards for handling public moneys are relevant to judging whether the new regime is just a reshuffling of who gets to plunder Ukraine or a serious effort at reform. The overthrow of the previous Ukrainian government of President Viktor Yanukovych was largely justified in February 2014 because of allegations about corruption. The new regime has presented itself as committed to reform, even though some outside observers contend that corruption is as bad or worse than under the old government.

    Self-Interest v. Public Interest

    There is also the question of whether Jaresko is more interested in getting rich than in serving the people of Ukraine. As WNISEF’s chief executive officer, Jaresko seemed to grow dissatisfied with her $150,000 salary. For instance, in 2004, she earned more than double the prescribed amount, paid $383,259 along with $67,415 in expenses, according to WNISEF’s IRS filing for that year.

    https://consortiumnews.com/2015/11/10/how-ukraines-finance-chief-got-rich/

  11. Die Amerikaner haben überall dieses Betrugs und Bestechungs System errichtet.
    American Chamber of Commerce France
    American Chamber of Commerce in Germany

    Recherche zeigt: Nur Industrie redet mit EU-Kommission über Netzpolitik bei TTIP

    Das Corporate Europe Observatory (CEO) veröffentlichte gestern Daten darüber, woher eigentlich die meisten Lobbyisten in den TTIP-Verhandlungen kommen. Die Lobby-kritische Organisation recherchiert seit einiger Zeit über das geplante Freihandelsabkommen und veröffentlichte Ende vergangenen Jahres bereits die PR-Strategie der EU-Kommission, wie das Abkommen am besten der Öffentlichkeit verkauft werden solle).

    Um an Daten für die statistische Auswertung des Lobbyausmaßes zu gelangen, arbeiteten sie sich durch Einsendungen zu öffentlichen Konsultationen der EU-Kommission, Teilnehmerlisten von TTIP-Dialog-Events und Informationen über geheime Treffen mit der EU-Kommission, die sie über Informationszugangsanfragen erhielten. Obwohl diese Daten nur den Zeitraum von Anfang 2012 bis April 2013 abdecken, sich ausschließlich auf die federführende Generaldirektion ‚Handel‘ beziehen und die Intensität der Treffen nicht mit einbeziehen, zeichnen sie doch ein deutliches Bild der Lobbylandschaft in der EU-Kommission noch vor der stärkeren gesellschaftlichen Aufmerksamkeit und dem öffentlichen Gegenwind für TTIP.

    EU Lobby

    Vorrangig Industrievertreter, kaum öffentliche Interessen

    Auffällig beim Betrachten der Ergebnisse ist die überproportionale Präsenz von privatwirtschaftlichen Lobbyverbänden gegenüber Vertretern öffentlichen Interesses. Von 560 gezählten Begegnungen waren nur 4% Vertreter öffentlicher Interessen wie Verbraucher- oder Umweltschutz. Der Rest entfiel auf Wirtschaftsvertreter.

    Die Daten prangern auch das Transparenzproblem der EU bezüglich des Lobbyismus an: Mehr als ein Drittel der aufgezeichneten Verbände ist nicht in dem (freiwilligen) Transparenzregister der EU verzeichnet, und diejenigen, die dort zu finden sind, hüllen sich über ihre Themen in Stillschweigen, die wenigsten bringen sich direkt mit TTIP in Verbindung.

    Aus unserer Sicht spannend sind aber vor allem die Branchen, die die größten Lobbyanstrengungen aufbringen: Ungeschlagen ist die Agrarwirtschaft und Ernährungsbranche, mit Unternehmen wie Nestlé und Coca-Cola, auf die 113 der 560 Treffen entfallen. Die IT-Branche und die Urheberrechtsindustrie haben allerdings auch nicht geschlafen:

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    Wer lobbyiert am meisten? | Grafik von CEO

    Als Drittstärkste neben den branchenübergreifenden Wirtschaftsverbänden machten sie sich für ihre jeweiligen Interessen stark. Zusammen mit diversen Vertretern aus der Audiovisuellen bzw. Medienbranche sind sie für uns aus netzpolitischer Sicht interessant. Wir haben uns die Datengrundlage von CEO einmal angesehen und die netzpolitisch-relevanten Firmen und Verbände herausgezogen, um sie hier zu veröffentlichen:

    298 Lobbygruppen sind insgesamt aufgelistet, von diesen sind 51 von netzpolitischem Interesse. Nur eine dieser 51 – der Transatlantic Consumer Dialogue (TACD) – gehört zu den „Guten“, setzt sich also für Verbraucherrechte ein. Die restlichen hier aufgelisteten Unternehmen, etwa ein Sechstel der insgesamt involvierten Gruppen, lobbyieren für deren eigene wirtschaftlichen Interessen. Organisationen wie die US Chamber of Commerce haben wir trotz vordergründig mangelndem IT-Bezug aufgenommen, weil Unternehmen wie Microsoft in der Vergangenheit über diese Bande gespielt haben, um ihre Interessen durchzusetzen.

    Liste der Netzpolitik-Lobby

    US Chamber of Commerce
    Digital Europe
    European Telecommunications Network Operators‘ Association (ETNO)
    BT Group
    Nokia
    Deutsche Post DHL
    International Confederation of Music Publishers
    The Association of European Chambers of Commerce and Industry
    Ericsson
    International Federation of Reproduction Rights
    IFPI Representing recording industry worldwide
    Ebay Inc.
    IBM
    Mediaset (Italian Media Company)
    News Corp
    RTL Group
    Walt Disney
    European Broadcasting Union
    Federation of European Publishers
    Motion Picture Association of America
    National Music Publishers Association in the US
    European Coordination of Independent Producers
    Record Industry Association of America (RIAA)
    International Trademark Association
    Danish Chamber of Commerce
    IP Federation
    American Chamber of Commerce France
    American Chamber of Commerce in Germany
    Siemens
    Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
    Transatlantic Consumer Dialogue
    European Patent Office
    Google
    Blackberry
    Inmarsat Global Ltd
    Microsoft
    Qualcomm
    Samsung
    Intel Corporation
    Texas Instruments
    UVAX Concepts
    Skynet
    Deutsche Telekom
    France Telecom
    Huawei
    SES – Global Satellite Service Providers
    Telefónica
    Telenor
    Verizon
    Vodafone
    TechAmerica Europe
    Business Software Alliance
    Information Technology Industry Council

    https://netzpolitik.org/2014/recherche-zeigt-nur-industrie-redet-mit-eu-kommission-ueber-netzpolitik-bei-ttip/

  12. Bei der Jahres Versammlung der US Albanischen Handelskammer, wo auch die Wirtschafts Ministerin, viele Ganoven teilnehmen. Seriöse US Investoren sind vollkommen unbekannt in Albanien und im Kosovo. Viele haben Albanien verlassen, einige sind auf der Interpol Fahndungs Liste.

    Der US Botschafter Donald Lu begrüsst, das ein Richter beschloss, denn Langzeit Verbrecher E. Shullazi und seine beiden Komplizen in Haft zulassen

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