Die „Thanas“ Kirche in der Karavasta bei Fiere, wurde renoviert

Die jetzige Kultur Ministerin: Mirela Kumbaro, ist die erste Ministerin, welche nicht Tatenlos der Zerstörung der Antiken Stätten zuschaut und mit kriminellen Banden abkassiert.

Etliche wichtige Projekte wurden erfolgreich beendet, wie auch die Renovierung des Durres Museums einer Schrott Halde der GTZ, mit der Albaner Mafia mit Ilir Meta.

Seit 1994 stehen 12,5 Quadratkilometer der Lagune und angrenzende Pinienwälder sowie Teile der Nehrung als Nationalpark Divjaka-Karavasta unter Schutz. Es handelt sich dabei um ein international geschütztes Ramsar-Gebiet, da die Lagune ein bedeutendes Refugium für einige selten gewordenen Wasservögel ist, insbesondere als Überwinterungsgebiet von Zugvögel.

Karavasta Church restored for Christmas
25/12/2015
Karavasta Church restored for Christmas

The Minister of Culture, Mirela Kumbaro, wished a merry Christmas from the Saint Thanas church in Karavasta, where she visited the newly restored premises.

The church was declared a culture monument since 1963 and restoration started on Easter, costing 170 million ALL.

The church will be an artistic itinerary for tourists and for shows offered to locals.

The church was built in 1778 and painted by brothers Joan and Gjergji Katro in 1797. In 1963 it was declared a culture monument by the communist government. This is the first restoration since its construction.

http://top-channel.tv/lajme/english/artikull.php?id=15923#.Vn6iU16LelM

In Albanien wird immer wieder auf das touristische Potential der Region hingewiesen. Der lange Sandstrand ist schon heute ein beliebtes Ausflugsziel der Albaner. Erste Ökotourismus-Projekte wurden aber Opfer der Aufstände im Jahr 1997.[1] Der Tourismus und die daraus resultierenden Emissionen wirken sich in ihrer heutigen Form negativ auf das empfindliche Ökosystem und die Tierwelt aus: Abfälle, Verschmutzung, Neubauten, Abholzung und menschlicher Lärm gehören zu den Problemen, mit denen das Schutzgebiet zu kämpfen hat.

Ein typisches Betrugs Projekt der Deutschen GTZ, welche von der Mafia ab 1999 kontrolliert wurde. aus 2007 Partner nannte sich die extra geschaffene Mafia Organistion: “Protection and Preservation of Natural Environment in Albania” (PPNEA), oder als Partner der KfW, welche mit solchen Projekten Weltweit Mafiöse Strukturen aus Deutschland, inklusive eigener Consults finanziert. EU Projekte mit der Albaner gab es auch schon, mit selben Resultat.

Urbanistik pläne gibt es auch , aber keine Gesetze, noch seriöse Partner, so das Alles nur dem Reise Tourismus von Kriminellen Westlichen Demokrtie Bringer gilt. Die Ratten müssen mit Pseudo, Phantom Projekte wie in einer Pyschatrie versorgt werden.

Luft Nummern des Betruges wie Weltweit was man am Dumm Geschwafel wie

Projektinfo: Umwelt- und sozialverträglicher Tourismus in der Karavasta-Region, Albanien

Konzept “Umwelt- und sozialverträglicher Tourismus in der Region Karavasta Albanien”

Finanziert aus Mitteln der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) aus dem Titel “Kleinmaßnahmen zur Absicherung von Schutzgebieten” wurde zwischen 1995 und 1996 ein insgesamt sechs Monate dauerndes Projekt durchgeführt.

Hierbei ging es um einen Beitrag für den dringenden Schutz eines wertvollen Feuchtgebietes an der Adria-Küste, der Karavasta-Lagune. Sie liegt im mittleren Bereich der albanischen Küstenlinie und grenzt an den südlichen Teil des Divjaka Nationalparks, einem Küstenwald zwischen der Lagune und der Adria. Das Zentrum der Region ist der Ort Divjaka mit ca. 6.000 Einwohnern.

Die Lagune und der Nationalpark sind wegen ihrer einzigartigen Flora und Fauna auch touristisch von großem Interesse, ihre Sensibilität verträgt aber allenfalls einen ökologisch orientierten und begrenzten Tourismus.

Dieses Kleinprojekt sollte die Menschen in der Region über einen umwelt- und sozialverträglichen Tourismus informieren, sensibilisieren, erste konkrete Maßnahmen aufzeigen und deren Anschub unterstützen. Dies geschah in Zusammenarbeit mit der albanischen Umweltorganisation “Protection and Preservation of Natural Environment in Albania” (PPNEA) aus Tirana.

Folgende Aktivitäten wurden durchgeführt:

  • Ausrichtung zweier Workshops vor Ort in Divjaka zur Information, Entwicklung und Diskussion möglicher Konzepte für einen umwelt- und sozialverträglichen Tourismus mit örtlicher Bevölkerung, albanischen Naturschutzorganisationen sowie politischen Entscheidungsträgern.
  • Bestandsaufnahme seltener Tier- und Pflanzenarten, wichtiger Ökosysteme und Landschaftselemente sowie Auswertung vorhandener Daten
  • Ermittlung des touristischen Potentials der Region, Analyse der Daten
  • Erstellung einer Konzeption für einen umwelt- und sozialverträglichen Tourismus in der Region
  • Erste Maßnahmen zur Umsetzung:

– Initiierung eines örtlichen Kultur- und Fremdenverkehrsvereines
– Einrichtung einer Tourismusinformationsstelle
– Gründung eines örtlichen Kultur- und Fremdenverkehrsvereines
– Ausbildung von 5 Personen als Gästeführer
– Ausbildung von 20 Personen über Gästebeherbergung in Privatunterkünften

 

aus https://web.archive.org/web/20071019014706/http://www.oete.de/projekte6.htm

Noch ein Artikel

Die Lagune von Narta bei Vlora ist wohl auch eine dieser wenig beachteten Sehenswürdigkeiten, wie es so viele in Albanien gibt. Das Kloster von Zvërnec ist zwar gut bekannt, wird aber oft links liegengelassen, insbesondere seitdem der Holzsteg zum Inselchen mit der hübschen, alten Kirche zerstört ist. Abgesehen von der romantischen, bewaldeten Insel, die gut mit Booten erreicht werden kann, gibt es aber noch weitere gute Gründe für einen Abstecher nach Zvërnec, wo die asphaltierte Strasse von Vlora endet.

Mein Highlight beim letzten Besuch war nicht die Kultur, sondern die Natur. Die Lagune von Narta ist mit viel Umland zur »Landschaftsschutzgebiet« erklärt worden – aber ein solcher Schutz besteht in Albanien oft nur auf dem Papier. Hier scheint es aber wirklich etwas zu bewirken – vielleicht auch in Verbindung mit dem landesweiten Jagdverbot, das die Regierung erlassen hat.

Als wir uns letzte Woche der Lagune näherten, sahen wir Hunderte Vögel im Wasser. Im Näherkommen erwiesen sich diese Vögel zu meiner grossen Freude als Flamingos. Durchs seichte Wasser stapfend, suchten sie in der Lagune nach Wasser.  Bis jetzt hatte ich weder je Bilder von diesen Flamingos in Narta gesehen, noch je von Flamingos in Albanien gehört.

Kloster Zvërnec in der Lagune von Narta

Kloster Zvërnec in der Lagune von Narta

Nahaufnahme

Flamingos in Nahaufnahme

Was anderswo eine grosse Sensation ist und stark touristisch beworben wird (Camargue, Chile), ist in Albanien komplett unbekannt. Zum Glück, muss man wohl sagen, wenn man sieht, wie anderswo in Albanien Natur mit touristischem Potential zerstört wird.

Eine Neuigkeit ist die Gegenwart der Flamingo hingegen nicht. Auf dem Schild des Landschaftsschutzgebiets sind sie am Rande erwähnt und die Einheimischen scheinen die Vögel auch gut zu kennen. Die Flamingos besuchen die Narta-Lagune vor allem im Winter, fand ich noch in einem Buch erwähnt. Flamingos sind zwar keine wirklichen Zugvögel, fliegen aber weit, um geeignete Futterplätze aufzusuchen. Ob die Vögel auch in Albanien brüten, konnte ich nicht herausfinden. Was nicht ist, kann ja noch werden …

Neben den Flamingos sind in der Narta-Lagune gelegentlich auch Pelikane und viele andere Wasservögel anzutreffen. Spaziergänge in der Region sind aber nicht nur für Vogelliebhaber spannend. Die Meeresküste bei Zvërnec ist im Sommer ein beliebter Badestrand. Beim nahegelegen Treport-Kap fanden sich Reste eines römischen Hafens. Und weiter draussen finden Wanderer noch viel unberührte Küstenlandschaft mit abgeschiedenen Buchten und schönen Kliffs, die Ausblick über die Bucht von Vlora und nach Sazan bieten. Ein weiteres »Extra« der Narta-Lagune sind die Salinen im nördlichen Teil, von denen aber eher eine Bedrohung für das Ökosystem ausgeht.

3 Gedanken zu „Die „Thanas“ Kirche in der Karavasta bei Fiere, wurde renoviert“

  1. Sinnlose Geld Ausgaben der EU, denn alle 3-4 Jahre, muss dort ein neuer Steg gebaut werden, wo man mit wenig Geld so einen Steg in einer Lagune unterhalten könnte. In diesem Fall, wurde der Steg und die Kirche von Thanas auf der Insel, erst in 2015 renoviert, also Bauschrott wie überall und als System. weil „idioten“ als Bauingenieure auftreten, keine Schreiner oder sonstige Berufs Erfahrung haben.

     

    Sociale
    04 Maj 2017 – 18:53 | përditesuar në 20:01
    Ndërpritën punimet në urën e
    Manastirit të Zvërnecit,largon turistët

    Ndërpriten punimet e urës që të çon në manastirin e Zvernecit. Edhe pse nisi me qellim përfundimin e saj në prag sezoni turistik, punimet janë pezulluar nga agjencia e zonave të mbrojtura. – See more at: http://shqiptarja.com/sociale/2750/nd-rprit-n-punimet-n–ur-n-e-manastirit-t–zv-rnecitlargon-turist-t-417218.html#sthash.nZGoxuEz.dpuf

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